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2009-02-27

Der Unappetitlichste. Garantiert

Landeshauptmann : Dörfler = Jungfrau : Kind

. Unser Landeshauptmann mit seiner "Negermutti" beim Villacher Faschingsumzug (Bildausschnitt Kleine Zeitung, 22.2.2009)

Als Gerhard Dörfler 2007 einen Spruch des Verfassungsgerichtes zum Thema zweisprachige Ortstafeln in Kärnten ignorierte, war er noch Landesrat und wohl niemand in Kärnten konnte damit rechnen, dass dieser einfältige Mensch 2009 als Spitzenkandidat zur Kärntner Landtagswahl das BZÖ anführen würde. Die Begründung der damaligen Ignoranz des Verfassungsgerichtes war übrigens den meisten Kärntnern eh einleuchtend. „Für dieses Thema“, soweit der Staatsmann aus dem Gurktal, „sei kein Gericht zuständig, sondern das gesunde Volksempfinden.“ Ein Zitat aus einer Zeit, wo Dörfler aber sich, laut eigenen Aussagen, nicht so genau auskennt. Sprach´s und verrückte frisch fröhlich mit Haider gemeinsam, medienwirksam die Ortstafeln von Bleiburg und Eberndorf und stattete diese mit kleinen Zusatztafeln aus, auf denen der slowenische Name der zwei Ortschaften in kleiner Schrift vermerkt war. Die neue Justizministerin untersucht übrigens, ob gegen Dörfler nicht Anklage wegen Amtsmissbrauch erhoben werden soll. Der Applaus seines Klientels war ihm aber dennoch sicher. Vor allem aber warf da ja noch der Übervater Haider schützend seine Brust vor Dörfler.

Leider war aber, wie sich 2008 herausstellte, der Jörg Haider nicht unsterblich. Und so erwischte dessen selbstherbeigeführter Tod unseren jetzigen Landesgerhard am völlig falschen Fuß. Anders sind seine Aussagen zum Tod seines Führers für mich nicht zu verstehen. Herr Dörfler kann und will sich nämlich nicht mit der Tatsache anfreunden, dass Dr. Haider zum Zeitpunkt seines Todes 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt hat. Selbst der von Claudia Haider beantragte und durchgeführte zweite, unabhängige Bluttest, der zum gleichen Resultat wie der erste kam, konnte den jetzigen Landeshauptmann von der Alkoholisierung seines Vorgängers nicht überzeugen. Seine Theorie sind K.O. Tropfen, die den guten Haider in ein Getränk getan wurden und die ihn schließlich außer Gefecht gesetzt haben. Danach wurde er wohl, von wem auch immer, umgebracht. Dörfler vergleicht Haider mit J.F.Kennedy, „ ...von dem auch keiner genau weiß, wie er gestorben ist.“ Lieber Herr Dörfler: Kennedy wurde erschossen.

Und zur Theorie über das Einflössen von K.O. Tropfen habe ich folgendes gelesen: Experten meinen, man müsse diese schon literweise zu sich nehmen, um auf 1,8 Promille Blutalkoholgehalt zu kommen. Viel sympathischer finde ich da schon die Gerüchte, die derzeit in Kärnten im Umlauf sind, die aber und ich betone das ausdrücklich, nicht aus dem BZÖ Lager stammen. Haider hätte sich diesen Gerüchten zufolge kurz vor seinem Tod einen Wodkaeinlauf verabreicht oder verabreichen lassen. Aber ob das der Gerhard Dörfler glauben wird?

Weitere Highlights zum Ableben seines Vorgängers lieferte Dörfler, als er aus Steuermitteln die Errichtung einer Gedenkstätte, in Kärnten sind Marterln sehr beliebt, am Unfallort des in den Tod Gerasten forderte. Als er damit auf Widerstand stieß, rief er zu einer Spendenaktion auf. Die Kritiker dieses Unterfangens nannte Herr Dörfler „böse Menschen“. Die Spender, die wie ein Ferlacher Fleischhacker mit einer 1000 Euro Spende vorpreschten, lobte er, als vorbildlich. Wahrlich ein Landesvater für alle Kärntner und Kärntnerinnen.

Dass er das Unfallwrack zunächst versteigern lassen wollte oder nach einer späteren Idee, das Todesgefährt von KünstlerInnen zu einem Kunstwerk umbauen lassen wollte, erregte sogar den Zorn seines Parteiobmannes Scheuch, der das Wrack dann mit 40.000.- Euro der Leasinggesellschaft abkaufte, und so dem Handlungsbereich Dörflers geschickt entzog. Das sei hier aber nur der Vollständigkeit halber erwähnt.

Legendär ist in Kärnten mittlerweile auch der Humor des neuen Landeshauptmannes. Zuerst durfte sich davon eine hochrangige Runde geladener Gäste, darunter auch zahlreiche Exekutivbeamte, bei einer Straßeneröffnung in Hermagor überzeugen. „Was ist der Unterschied zwischen dem Ötzi und einem gescheiten Polizisten“, fragte der Landesvater unbedarft in die Runde. „Den Ötzi hat man schon gefunden!“ Nach diesem Kopfsprung mit Anlauf hinein in den Fettnapf, blieben die Exekutivvertreter dem anschließenden Buffet fern.

Aber auch Roberto Blanco konnte sich vom charmanten Witz des Himmelbergers schon überzeugen. Anlässlich der Starnacht in Bad Kleinkirchheim bekam er im Zuge einer Pressekonferenz eine Kostprobe des etwas enger gefassten Kärntner Weltbildes in Form eines Negermuttiwitzes präsentiert (Daher auch das Foto vom Villacher Faschingsumzug 2009, in welchem sich der Kärntner Landeshauptmann nicht zu blöd war, seinen Witz auch noch szenisch umzusetzen). Den Witz erspare ich Ihnen. Die Aussagen seines Parteiobmannes, der wieder einmal als Kavallerie ausreiten musste, stellten Dörfler als armes Tschapperl hin, das es halt nicht besser wisse. Scheuch: „Dörfler ist halt eine Frohnatur, und habe zu manchen Dingen eine einfache Einstellung.“

Über diese unfreiwillige Situationskomik kann sogar ich lachen. Mulmig wird mir aber bei den Aussagen des Kärntner Landeshauptmannes zum Thema Kärntner Slowenen. Er behauptet nämlich in der „Kärntner Woche“ in einem Interview, dass es gar keine zwei Volksgruppen in Kärnten gibt, weil die Kärntner Slowenen ohnehin Deutsch können. Und Billa heißt in Bleiburg gleich wie in Klagenfurt. Eine OMV-Tankstelle nennt man in Bleiburg gleich wie in Wien. (Was immer der Vergleich beweisen möge!!!) Außerdem sei die Sprache slowenisch nur begrenzt interessant. Das meine er aber nicht wertend. So weit das Interview.

Ich habe versucht Ihnen, geschätzter Leser, einen Eindruck zu vermitteln, wie sehr die Mehrheit der KärntnerInnen unter der Minderheit des BZÖ leidet. Dabei habe ich über das Flüchtlingsheim auf der Saualpe oder den Umgang mit den politischen Mitbewerbern und, und, und, noch gar nix gesagt. Warum aber existiert dieses Phänomen BZÖ eigentlich nur in Kärnten und in keinem anderen Bundesland?

Zunächst bin ich der Meinung, dass Kärnten einen vergleichsweise sehr großen Anteil von Menschen beheimatet, der immer noch der Meinung ist, dass unterm Hitler nicht alles schlecht war. Dieser braune Bodensatz mag zwar in Kärnten größer sein, als in anderen Bundesländern, rechtfertigt aber noch lange nicht den 40 % Anteil des BZÖs am Wählervolk. Gleich wesentlich erscheint mir in diesem Zusammenhang, dass die intelligenten Menschen und die Intellektuellen aus Kärnten einerseits aus beruflichen Gründen, andererseits weil sie den Mief des Ewiggestrigen und die geistig Enge in unserem Bundesland nicht aushalten, einfach weggehen und nicht mehr zurückkommen. Das heißt, wer denken kann oder auf eine Uni will, der geht ins österreichische Ausland. Und weil die Karotte, die ihnen der Kapitalismus vor die Nase hängt anderswo größer ist, bleibt die geistige Elite Kärntens Kärnten fern.

Anders gesagt, hier bei uns bleibt ein Gemisch von Braunen und Blöden übrig, das schlussendlich, wenn es mit den richtigen Botschaften versorgt wird, auf bis zu 40% und mehr anwachsen kann. So wählen wir uns in Kärnten, unsere nationale sozialistische Regierung in einer demokratischen Wahl. Dieses Problem scheint für Kärnten nicht neu zu sein. Neu ist nur die intellektuelle Qualität der Kandidaten unseres Landes. Diese einzigartige Mischung aus braun (traditionell) und blöd (weil intellektuell ausgedünnt) gibt nämlich sogar Leuten wie Gerhard Dörfler oder Uwe Scheuch die Möglichkeit Macht zu erlangen, die sie schamlos missbrauchen, mit der sie auch den großen „Rest“ von ca. 60% der Bevölkerung traktieren und mit deren Hilfe sie unser Land in der Fremde als das Land eines rückständigen, primitiven Alpenvölkchens darstellen.

Daher würde es mich freuen, würden diese zwei geistigen Tiefflieger am 1. März bei der LH-Wahl abstürzen. Ob es in Kärntens politischer Landschaft allerdings etwas ändern würde, wage ich zu bezweifeln.

Zu groß erscheint das Repertoire der Daheimgebliebenen.

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

Herwig, 2009-02-27, Nr. 4401

Du getraust Di wos. No seavas!

diana, 2009-02-27, Nr. 4402

lieber lieber robert,
wie ich schon lange lange hinweise:

die einzige chance:

man muss mit den 40% reden. sind ja menschen, so wie wir alle.
nein, keine ekligen spinnen.

ich finde diese wahlen, zeigen auch wunderbar, wie groß die uneinigkeit ist, einer ist mal rot, dann macht er sein eigenes ding, der eine mal blau, dann orange, dann gibt es die liste taxi 4 (???he???)...liste partl (karatemeister/Brüller)...die gadaffi partei...usw...usw..da versteh ich auch stephan nicht, zuerst "ich wähle nicht" dann wieder kpö, also was jetzt, wo jetzt, wer jetzt, wohin jetzt bla bla bla...
da soll sich noch einer auskennen.
bei konfrontationen streiten sich alle wohin das ganze geld verschwunden ist. schuldzuweisungen über schuldzuweisungen. keiner ist schuld, immer der/die anderen sind schuld. ein skandal jagt den anderen.
es ist so was von fad, deshalb kann ich nur raten:
ICH WÄHLE NICHT

damit dieser schwachsinn endlich ein ende hat.
weckt mich auf wenn es so weit ist.

no comment, 2009-02-27, Nr. 4403

es wäre skandalös nicht zu wählen.

es ist skandalös das BZÖ zu wählen!

sehr dramatisch!
so eine person ist in kärnten landeshauptmann!

***Dörfler gab vor Journalisten, Künstlern und laufenden Kameras unaufgefordert folgenden Witz zum Besten: Eine "Negermama" und eine weiße Mutter sitzen im Zug von Klagenfurt nach Wien und stillen ihre Babys. Das weiße Baby hört plötzlich auf zu trinken, "zeigt auf das Negerbaby und sagt: 'Mama, ich möchte auch Kakao.***

no comment, 2009-02-27, Nr. 4404

herwig, wovor hast du angst.
vor konfrontation?

es wird sich in kärnten wohl nicht sehr viel ändern – wovor fürchten sich die kärntnerInnen, oder alles passt eh wias is.
vielleicht schoff ma es mit a bissl denken, a wenig hinterfrogen.

diana, 2009-02-28, Nr. 4405

skandalös nicht zu wählen?
warum?
es wäre wohl ein SKANDAL wählen zu MÜSSEN...

soll mir mal einer/e erklären, welche partei ich wählen soll wenn ich von keiner was halte?
also soll ich dann einfach "irgendwo" das kreuzerl machen? nur damit dem "wahlrecht" dieser fulminanten errungenschaft einer demokratie, folge geleistet wird?

na servas kaiser

mimenda, 2009-02-28, Nr. 4406

ein funktionierendes gemeinwesen, das sich demokratie nennt, würde die engagierten menschen (und das müsste eine große mehrheit sein) "automatisch" an die wahlurne bringen. dort würden sie nicht wählen, was für sie als individuen und für den erhalt des status quo zuträglich ist, sondern was dieses gemeinwesen voranbringt.

jetzt stelle man sich einmal vor, alle MÜSSTEN wählen. ich denke, da würde die CDU in D auf lange zeit nicht mehr von der macht zu entfernen sein. und in kärnten?

die unentschiedenen und interesselosen wählten am ende immer das für sie kleinere übel.

was den hitler angeht: es ist ja nicht von der hand zu weisen, dass nicht nur die interesselosen und unentschiedenen unter seiner herrschaft zunächst gut leben konnten.

adorno in "was bedeutet: aufarbeitung der vergangenheit":

>>Überdies ist es eine Illusion, daß das nationalsozialistische Regime nichts bedeutet hätte als Angst und Leiden, obwohl es das auch für viele der eigenen Anhänger bedeutete. Ungezählten ist es unterm Faschismus gar nicht schlecht gegangen. Die Terrorspitze hat sich nur gegen wenige und relativ genau definierte Gruppen gerichtet. Nach den Krisenerfahrungen der Ära vor Hitler überwog das Gefühl des »Es wird gesorgt«, und gar nicht nur als Ideologie von KdF-Reisen und Blumenkästen in Fabrikräumen. [...] Die viel berufene Integration, die organisatorische Verdichtung des gesellschaftlichen Netzes, das alles einfing, gewährte auch Schutz gegen die universale Angst, durch die Maschen durchzufallen und abzusinken. Ungezählten schien die Kälte des entfremdeten Zustands abgeschafft durch die wie immer auch manipulierte und angedrehte Wärme des Miteinander; die Volksgemeinschaft der Unfreien und Ungleichen war als Lüge zugleich auch Erfüllung eines alten, freilich von alters her bösen Bürgertraums.<<

ich denke, das lässt sich recht gut auf eine erfahrung ummünzen, die nicht nur kärnten macht, nämlich die, dass die menschen objektiv das falsche wählen, weil sie sich subjektiv geborgen fühlen. dieses gefühl ihnen abzuringen wird leicht gelingen, wenn sie materiell immer weiter absteigen. aber ihnen die verantwortung für den wandel und wechsel durch einsicht antragen zu wollen, muss wohl im kapitalismus vorerst noch utopie bleiben.

deshalb würde ich es auch vorläufig für das beste halten, wenn nur die wählten, die "eine wahl haben".

no comment, 2009-02-28, Nr. 4407

vielleicht sollte man ein wenig mehr objektivität in das wahlthema streuen.
diana, die vogel-strauß-strategie hilft (gerade in kärnten) leider auch nicht.


mimenda, so ist es wohl…
***deshalb würde ich es auch vorläufig für das beste halten, wenn nur die wählten, die "eine wahl haben***

alexander, 2009-02-28, Nr. 4408

super beitrag! schon langsam wird w i r k l i ch alle welt kärnten als lächerlich ansehen!

2007, 2013-04-07, Nr. 5920

Hey,eine Frage zum Thema Reklamationsrecht. Ich habe mir vor einigen Wochen (Anfang Dezember) ab Werk eine reiltav teure Sweatjacke von einem bekannten Internethe4ndler gekauft. Nach zweimaligem Waschen begann die Stickerei auf der Jacke in ihre Einzelteile zu zerfallen, was bei einem Kleidungsstfcck dieser Preisklasse definitiv ein Mangel ist. Ich habe wegen Rfcckgabe dort angerufen, O-Ton: Kein Problem, schreiben Sie drauf ob sie eine neue oder ihr Geld zurfcck haben mf6chten. Gesagt, getan Nun bekam ich gestern eine Antwort, allerdings nicht mit einer Rfcckerstattung, sondern mit einem Gutschein. Angeblich seien die zu mehr nicht verpflichtet. Nun meine Frage: Dfcrfen die das? Ganz abgesehen davon, dass ich eine mfcndliche Zusage ffcr die Rfcckerstattung meines Geldes hatte.Danke im Voraus!

2007, 2013-04-09, Nr. 5925

Thank you for the LOV. I have a problem with manppig column in the tabular form. The value from the LOV comes not in the cell, comes in the heading of the column and overwrites it. Is it possible to use tabular form column as maping?

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