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2007-04-04

Mayday, mayday - Houston wir haben ein Problem

VSV - Salzburg 0:3 (4. Finale)

Haben Sie schon einmal eine Tube Zahnpasta ausgedrückt? Dann kennen Sie sicherlich das Phänomen, dass Sie glauben, jetzt ist aber nix mehr drinnen. Aber wenn Sie am anderen Morgen vor dem Spiegel stehen und gedankenverloren, weil verschlafen, zu eben dieser scheinbar leeren, komplett ausgequetschten Tube greifen, dann kommt immer noch ein bisschen heraus. Für ein einziges Mal Zähne putzen, wie Sie fälschlicherweise meinen. Weil zu Mittag zerwutzeln Sie die Tube förmlich und, oh Wunder, für ein Mal Putzen glangt es dann immer noch. Und am Abend wieder. Und am nächsten Morgen noch einmal. Aber irgendwann ist der Punkt da, wo Du nix mehr, aber absolut nix mehr herausbringst. Weil auch tatsächlich nix mehr drinnen ist. Und so ging es den Adlern heute im letzten Drittel.

Bis dorthin hatten wir uns nämlich mit einer super „Partisanen“ - Taktik bereits gebracht. Dem Greg Holst war ja wohl klar, dass der Ausfall des Mike Stewart und das Handicap eines eingeklemmten Nervs beim Herbie Hohenberger, so wie unsere spielerische Unterlegenheit gegen die Söldner aus Salzburg nicht dazu angetan war, um ein spielerisches Feuerwerk abzubrennen. Also musste der Wolfi Kromp in der Defensiveabteilung aushelfen und in erster Linie einmal versucht werden, hinten so lange wie möglich zu Null zu spielen. Und wenn wir die Scheibe in unseren Reihen hielten, dann war die Devise tief hinein ins gegnerische Drittel zu spielen und alles was nur irgendwie möglich war, auf dem Divis sein Häusl zu bringen. Schön ist das zwar nicht, aber manchmal heiligt der Zweck die Mittel. Und Haltungsnoten werden ja im Finale keine vergeben.

Blöd war nur, dass wir in der achten Minute das 0:1 gefressen haben. Zu einem Zeitpunkt, wo wir eigentlich hofften, den Anfangselan der Kühe bereits abgefangen zu haben. Da wurschtelt der Hager den Puck irgendwie in dem Prohe sein Tor. So ist das halt. Wenn eine Mannschaft Druck macht, dann fällt irgendwann zwangsläufig das Tor. Das ist eine alte Weisheit, die sich heute leider wieder einmal bewahrheitet hat. Dabei stand uns Schlimmeres noch bevor. Es folgte nämlich bald darauf eine 5:3 Überlegenheit der Bullen. Und es war zu befürchten, dass sie dieses Powerplay zum 2:0 nützen würden und damit eine Vorentscheidung herbeiführen würden. Aber ihr aufreizend zur Schau getragener Hochmut sollte kein Schaden für uns sein. Sie verabsäumten es die Adler in dieser Phase entscheidend in Rückstand zu bringen. Und mit jeder Minute, die sie uns länger am Leben ließen, fassten wir wieder Mut und Kraft. Um uns dann, dass eine oder andere Mal, selbst beim Salzburger Goalie in Erinnerung zu rufen.

Das gleiche Spiel folgte in Drittel 2. Wir waren bemüht, hatten den Ausgleich ein paar Mal auf dem Schläger. Aber er fiel nicht. Erstens war der Reini, dieser Hundling, in Topform und zweitens fehlten uns halt manchmal auch die Ideen. Aber wir hielten die Partie offen und haben sogar ein zweites Mal eine 5:3 Unterlegenheit durchgedrückt. Soviel zum Thema Moral. Und mit einem 1:0 Rückstand nach zwei Dritteln stand uns die Tür zum Ausgleich in der Serie, immerhin noch einen guten Spalt weit offen. Und solange du atmest lebst du. Wie der Lateiner sagt.

Und als wir uns dann in der 48. Minute eine 5:3 Überlegenheit erarbeitet haben, schien alles möglich zu sein. Weil wenn wir da den Ausgleich in Maschen gesetzt hätten, dann hätte das wie eine Sauerstoffdusche auf uns gewirkt. Da wäre das vielbeschworene Momentum auf unsere Seite zurückgekommen und wer weiß, wie das ausgegangen wäre. Wenn es noch einmal praktisch von vorne losgegangen wäre. Aber auch in dieser Phase sollte es nicht sein. Der erlösende Ausgleich wollte nicht gelingen. Es war wie verhext. Und es wurde immer schwieriger aus unserer fast leeren Zahnpastatube - Sie erinnern sich noch - etwas Brauchbares herauszuquetschen. Die arroganten Wiederkäuer spielten nach überstandenem Unterzahlspiel fast nach Belieben mit den langsam, aber sicher ermattenden Adlern. Und sie schienen ihr sadistisches Spiel zu genießen.

Erst als in der 53. Minute der Juha Lind das 2:0 nudelte, war unser Wille endgültig gebrochen. Da war dann Flasche leer. Bei den Adlern. Da hatten wir unsere Zahnpastatube bis zum bitteren Ende malträtiert. Da war nix, aber diesmal wirklich nix mehr drinnen. Für uns. Und so folgte, was in solchen Fällen immer folgen muss. Empty-net und 3:0. Ende der heutigen Vorstellung.

Welche Erkenntnisse können wir dennoch aus der heutigen Partie gewinnen. Erstens wissen wir jetzt, dass in unsere Halle ungefähr 12.000 Leute hineinpassen. Man hat direkt den Eindruck, dass die mit steigender Nachfrage mitwächst. Zweitens: Obwohl halb Villach in der Stadthalle war, fand der vom Hardy Nilson so herbei geredete Spielabbruch nicht statt. Weil wir wissen schließlich, wie wir uns zu benehmen haben. Umgekehrt war er wahrscheinlich der Einzige, der unter dem Alkoholverbot in der Halle litt. Weil wie man hört, genehmigt sich der Schwede ganz gerne einmal einen kräftigeren Schluck. Drittens: Wenn du kein Tor schießt, ist es scheiße schwer ein Eishockeyspiel zu gewinnen. Viertens: Ja, Herr Dr. Kalt sen. Sie haben recht. Wir mögen Sie nicht. Dazu hätten Sie aber gar nicht erst für Ihr Bubi beim Komposch intervenieren müssen.

Fünftens: Ja, Herr Mag. Kalt jun., wir wissen Ihr Niveau, das Sie, ohne dafür Dank zu bekommen, in die Liga bringen, nicht zu schätzen. Aber wir müssen unser Leben auch ohne einen Vater bestreiten, der Zeit unseres Lebens für uns furzt, wenn uns ein Schas druckt. Sechstens: Die Ausgangslage für uns ist völlig unverändert. Weil von Anfang an war klar, dass wir noch 3 Spiele gewinnen werden müssen, wenn wir den Pott wieder hochstemmen wollen. Daran hat sich auch heute nix geändert. Siebentens: Der „Iron“ Mike Stewart hat uns wirklich an allen Ecken und Enden gefehlt. Achtens: Auch wenn die Salzburger Millionäre nicht mehr bereit sind, uns nach dem Spiel das Nachtmahl zu kredenzen, am Donnerstag stehen wir wieder bei euch auf der Matte. Und unsere Jause bringen wir uns diesmal halt selbst mit. Ihr notigen Geitler. Und achtens: Moral und Kampfgeist sind nur zwei andere Wörter für Villacher und Adler.

Und dass, liebe Salzburger Freunde, könnt ihr euch hinter eure ungewaschenen Bullenlöffel schreiben. Aus ist, wenn wir es sagen. Und basta.

vsvfan

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