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2007-01-13

Wanderer kommst du nach Vill...

VSV - Black Wings Linz

Da machen gestern die wackeren Wanderburschen aus dem Linzer Hafen Station, bei uns in der Tirolerstrasse. Die haben in letzter Zeit auf ihrem Punkteraubzug durch Österreich ganz schön was eingesackt. Alles was nicht niet und nagelfest war, haben die mitgehen lassen. Wie weiland die Vandalen, suchen die schwarzen Flügel aus Linz die Liga heim. Den Teams, die es wagen sich den wild gewordenen Linzer Horden in den Weg zu stellen, bleibt in der Regel nur der Schaden. Für den Spott sorgen dann schon die Fans und die Presse. Da kannst du gar nicht so schnell schauen. Und Schimpf und Schande bleiben länger auf Besuch als die Söldnertruppe aus der Stahlstadt.

Weil während die sich bereits auf das nächste Opfer stürzen, hast du immer noch den Geruch der verbrannten Erde in der Nase, die sie dir hinterlassen haben. An den Blick durch die Finger hast du dich bereits gewöhnt, wenn die Oberösterreicher in letzter Zeit dein Gegner waren. Punkte mäßig gesehen. Die haben ihren Rucksack prallgefüllt mit Zählern, die sie sich überall in der ganzen Liga zusammengeklaubt haben. 21 aus den letzten 12 Spielen. Das brauchst du gar nicht kommentieren. Da weiß ein Jeder was es geschlagen hat, wenn diese zusammengeschweißte Bande mit ihrem neuen Trainer, dem Chris Valentine, ihren Besuch ankündigt.

Nur traf es den VSV nicht wirklich unvorbereitet. Wir waren durch die letzten Watschen, die wir vor allem auswärts eingesteckt haben, mehr als nur gewarnt. Wir wissen, dass jetzt die Phase der Meisterschaft erreicht ist, in der jedes Spiel in einem Desaster enden kann. Der Spaziergang, der die Meisterschaft für uns bis hierher war, geht jetzt langsam über in einen Berglauf, in dem sich erst zum Schluss, das heißt, in den letzten 7 Runden herausstellen wird, wer dann den rettenden 4. Platz erreichen wird. Das rettende Ufer sozusagen. Und wer zum bitteren Ende in den Tiefen eines 5., 6., 7. oder gar 8. Platzes versinken wird.

Aber unser Pölsterchen, das wir uns schon im Oktober auf die Hüften gefressen haben, das leistet jetzt gute Dienste. Weil, da brauchst du nicht gleich in Panik verfallen, wenn einmal 2 Spiele den Bach runtergehen, oder wenn du 2 Schlüsselspieler verletzt hast, und der eine oder andere einmal gesperrt ist. Klar kommen die Linzer mit einer guten Serie, und klar fehlen bei uns der Kromp, der Bousquet und der Herbie. Und klar steht es nach 58 Sekunden 0:1 für die Gäste. Aber ich verweise darauf, dass wir hier vom VSV reden. Und noch sind wir der Meister. Mit einem Gerhard Prohaska im Tor. Und mit einem Greg Holst an der Bande.

Sie können mich jetzt auch auslachen, aber ich glaube diese Situationen, die braucht unser Trainer. Die setzen in ihm ein riesiges Potenzial frei. Da strömt das Adrenalin nur so. Da gibt es Testosteron zum Schweine füttern. Das macht ihn richtig geil. Weil er weiß, jetzt ist er, der Trainer, einmal richtig gefragt. Und gefordert. Und genau in diesen Situationen, da wächst er über sich hinaus. Da zaubert er Linien aus dem Hut, die würden dir nicht einmal einfallen, wenn du lange nachdenkst. Da stellt er unser Spiel um. Da fordert er von den Spielern einfaches Hockey, ohne Schnörkel, ohne Brillanz. Weil Haltungsnoten oder Extrapunkte, sagt der Greg, werden nicht vergeben. Im Eishockey.

Also, wenn du mit dem Rücken zur Wand stehst, da brauchst du nix mehr herumzupfen, und der Galerie nach jedem Haken hinaufwinken. Da zählen nur die einfachsten Tugenden. Hinten versuchen konsequent zu spielen. Vor deinem Tormann aufzuräumen. Ein ordentlicher Backcheck. Und wenn es nach vorne geht, die Scheibe tief spielen. In den Ecken arbeiten. Vor den Toren für Verkehr sorgen, und so viel Scheiben, wie es nur geht Richtung gegnerisches Tor aufgeben. Und ganz wichtig. Sich Überzahlspiele erarbeiten und auch ausnützen. Und genau das, war auch der Plan B vom Greg Holst, nach dem frühen Rückstand.

Nur, die Taktik auszugeben, und die Taktik umzusetzen, sind 2 verschiedene Paar Schuhe. Nicht aber beim Meister und seinem Meistermacher. Der Greg Holst und der VSV, die verhalten sich so wie der Thomas Frühmann und sein E.T.. Das ist ein perfektes Zusammenspiel. Das ist eine Einheit. Da gibt es den richtigen Draht zueinander. Da gibt es richtig gute Kommunikation. Zusätzlich verfügt der Trainer über ein so feines Sensorium, was seine Mannschaft betrifft, dass jede kleinste Geste, jedes Wort, eins zu eins von der Mannschaft auf dem Eis umgesetzt wird. Meistens halt.

Nur manchmal gibt es nämlich auch Tage, da klappen manche Dinge nicht richtig. Sie kennen sicher solche Tage. Da hast du eh alle Hände voll zu tun. Zerreißt dich förmlich. Schaust, dass du ja nix vergisst, von all den Dingen, die du dir vorgenommen hast und die dir Trainer aufgetragen hat. Und obwohl du dich optimal vorbereitet hast, geistig wie auch körperlich, kommst du immer wieder ins Schwimmen. Geht dir deine Arbeit einfach nicht von der Hand. Und so erging es gestern leider manchmal unsere Defensivabteilung. Zeitweise erinnerte sie einen türkischen Basar, nicht an eine uneinnehmbare Eishockeytrutzburg. Da war es dann doch sehr turbulent. Da hat die Zuordnung zu den gegnerischen Stürmern nicht 100 Prozent gepasst. Da waren wir oft einen Schritt zu weit weg von den Linzer Stürmern. Und da musste der Pro dann schon die eine oder andere Scharte seiner Vorderleute auswetzen. Was er auch mit Bravour gemacht hat. Für mich wieder einmal der Spieler des Abends. Als Beweismittel führe ich die Torschussstatistik an: 31:40 für die Linzer.

Falls jetzt allerdings der Eindruck entstanden ist, wir wären nach dem 0:1 ständig unter Druck gestanden, so entschuldige ich mich gleich dafür. Weil wir haben auf den frühen Rückstand eine prächtige Antwort gefunden. Wir haben Druck gemacht und genau das einfache Hockey gespielt, von dem ein paar Zeilen oben weiter die Rede war. Und wer hart arbeitet, der zwingt dann manchmal auch das Glück auf seine Seite. Und so steht es nach dem ersten Drittel doch noch 3:1 für Villach. Praktisch war das Spiel an diesem Punkt entschieden.

Was folgte war Holst gegen Valentine. Ein Schachspiel zweier Männer, die Eishockey denken, fürs Eishockey leben. Dementsprechend war die Partie natürlich kein Knaller für die Fans. Da konnte der Funken nicht überspringen. Was aber wurscht war. Weil Jedem einzelnen in der Halle, die 2 Punkte und der 4 Punkte Abstand in der Tabelle, wesentlich wichtiger waren, als die Show. Damit haben wir uns wieder die Luft geschaffen, die wir zum lockeren Atmen brauchen. Damit wir ja nicht ins Schnaufen kommen, wenn es einmal ein bisschen enger wird in der Tabelle. Denn nach diesem immens wichtigen 5:3 gegen Linz können wir es uns weiterhin erlauben, darauf zu schielen, nur mit den gewonnen Heimspielen das Play-off zu erreichen. Was uns für die Auswärtsspiele den Druck wegnimmt, und wir uns dort und da natürlich auch noch den einen oder anderen Bonuspunkt holen können. Vielleicht schon morgen in Wien.

Schön wäre das schon.

vsvfan

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adrian, 2007-01-14, Nr. 3062

Alles völlig korrekt; nur ist E.T. Hugo Simons Pferd und nicht das von Thomas Frühmann. Frühmanns Pferd heißt "The Sixth Sense", aber das muss man, so finde ich, als Eishockeyfan nun auch wirklich nicht wissen.

rVk, 2007-01-14, Nr. 3063

Danke für die Korrektur. Natürlich hast du recht.

Liebe Grüße

rVk

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