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2006-12-10

Hauptsaison

VSV - Vienna Capitals 4:3

Du kannst dir das Leben schon auch selbst schwer machen. Da rackerst du und arbeitest du, wie ein Berserker, damit als Rendite für dein körperliches Investment Zählbares auf die Anzeigetafel kommt. Und dann gehst du her, und lädst den Gegner, in deiner vorweihnachtlichen Stimmung, immer wieder ein, in die Partie zurückzukommen. Blöd. Wenn du es genau nimmst. Und überhaupt nicht notwendig. Weil die Wiener waren selbst in der Lage uns ins Wanken zu bringen. Die haben unser Wohlwollen gar nicht gebraucht. Die sind in das Spiel gestartet, da hast du schon gemerkt, dass die Truppe nach dem 10:1, das sie letztens bei uns ausgefasst hat, auf Wiedergutmachung eingestellt war. Und wäre der Prohaska nicht von Anfang an blendend disponiert gewesen, dann hätte das auch klappen können, mit der Wiedergutmachung. Da haben die Adler nämlich noch ein paar Flügelschläge gebraucht, um das Blei, oder soll ich sagen, das Aluminium der Salzburger Dosenpartie aus ihren Schwingen zu schütteln.

Aber so ab der achten Minute waren dann auch wir bereit für das Spiel. Und es wurde ein munteres Spielchen, wo du noch nicht sagen konntest, auf welche Seite das Pendel ausschlagen wird. Es ging rauf und runter, dass es nur so eine Freude war. Aber die Blau-weißen ließen selbst eine 5:3 Überzahl ungenützt. Und dabei haben wir es gut gespielt. Vielleicht zu wenig zwingend. Aber sonst darf man da nicht jammern. Und mit Gewalt geht es ja auch nicht viel besser. Also geduldig weiterspielen. Es wird schon klappen, wird sich der Greg Holst gedacht haben. Weil in letzter Zeit haben wir gewisse Schwächen im Powerplay erkennen lassen. Was dann vielleicht auch damit zusammenhängt, dass derzeit der Danny Gauthier nicht in überragender Form ist. Und damit die 1er Linie manchmal ein bisschen in der Luft hängt. Aber dann müssen halt die anderen ran. Kompakt genug sind wir ja, um so ein kleines Tief einzelner Spieler zu kompensieren. Und der Gauthier soll sich seine Topform ruhig für ein bisschen später aufsparen. Da hab ich gar keine Angst, dass da nix mehr kommt. Auf alle Fälle geduldig weiterspielen. Denkt sich der Holst. Keine Panik. Druck machen. Vor den Toren konsequent weiterarbeiten. Dann kommen die guten Situationen von selbst. Die Big Points. Und die kommen dann auch.

Im 3. Powerplay packt der Scoville seinen Hammer aus, und sendet von der blauen Linie zentral unters Dach ein. 17 Minuten hat das Geduldspiel gedauert. Aber das Warten hat sich ausgezahlt. Weil während die Wiener noch unter Schock standen, zaubert der Rolli Kaspitz mit seinem kurzen Zauberstock, den Brown frei. Und der vollendet nur 49 Sekunden später diese Traumaktion. Und damit war das Momentum auf unserer Seite. Die Partie entwickelte sich zu unseren Gunsten. Die Kugel rollte auf blau. Möchtest du meinen. Weil da haben wir ja noch nicht über Schiri Schiffauer geredet.

Dem Einäugigen, wie er unter uns Ligaeingeweihten gerne genannt wird, war das zuwenig spannend. Und so hielt er die Wiener im Spiel, indem er uns 2 reguläre Tore aberkannte. Oder er ließ schon das eine oder andere Mal einen Wiener mehr aufs Eis. Und er drückte dort und da sein Auge zu, wenn der Craig zum Beispiel sein schmutziges Spiel trieb. Oder er hat es von Haus aus nicht gesehen. Weil absichtlich kann er das nicht machen. Das will ich ihm nicht unterstellen. Das wäre zu offensichtlich. Nein. Er kann es nicht besser. Der ist einfach überfordert. Aber gut. Er wollte halt nicht, dass wir den Sack zumachen. Dass wir die Entscheidung frühzeitig herbeiführen. Aber wir haben uns, vom Schiri und seiner eigenartigen Regelauslegung überhaupt nicht beeindrucken lassen. Wie richtige Champions. Und wir hatten das Spiel trotzdem im Griff. Aber die Adler achteten nicht auf die Warnungen der Capitals. Weil die Wiener vergaben, allen voran der Oliver Setzinger, nämlich die tollsten Chancen und die sichersten Sitzer. Wir hätten sähen müssen, dass das eng werden kann. Wenn es blöd her geht. Aber bis zum Ende des 2. Drittels reichte das 2:0 allemal.

Aber in der Kabine müssen die Adler ihr gutes Herz entdeckt haben. Sie wissen schon, die gefühlsschwangere Adventszeit, gepaart mit der sozialen Ader des goldenen Villacher Herzens. Solches löst eine Gefühlslawine aus, in manch zart besaiteten Villacher Eishockeyspieler. Und so haben unsere guten Buben anscheinend beschlossen, für die Aktion „Wiener in Not“ ein bisschen was zu tun. Und sie legten den Gästen ein Tor hinein, ins Geschenkskörbchen. Nur mehr 2:1. Jetzt heißt es wieder aufpassen. Weil das 2:2 brauchst du so notwendig, wie das Finanzamt. In der Situation kommt uns ein Powerplay wie gerufen. Und wieder ist ein Blue Liner erfolgreich. Der „Iron“ Mike Stewart schießt uns wieder einen 2 Tore Vorsprung heraus. 3:1 und noch 10 Minuten zu spielen. Das muss locker reichen. Wie gesagt, möchtest du glauben.

Weil Sie können es schon erahnen. Die soziale Ader. Wir laden die Wiener auf das nächste Tor ein. Wieder ein Geschenk. 3:2. Zum Haare raufen. Aber es nützt ja nix. Da müssen wir jetzt durch. Und wir können richtig froh sein, dass wir den Rolli Kaspitz haben. Der spielt eine super Partie heute. Er holt mit einem seiner Dribblings wieder einmal eine Strafe heraus. Die wievielte eigentlich schon heuer? Und derweil, der Schiedsrichter die Strafe noch anzeigt, legt unser gefoulter Achter selbst dem heranstürmenden Oraze den Puck optimal aufs Blatt. Er ist damit am heutigen Abend der dritte Verteidiger, der ins Tor trifft. 4:2. Aber mit den Geschenken ist es damit noch keineswegs vorbei. Weil anstatt, dass wir ins leere Netz treffen - die Chance ist zwei Mal da - lassen wir die Gäste noch einmal zum Zug kommen. 4:3. Allerdings waren da nur mehr zehn Sekunden auf der Uhr. Und dass ist dann selbst gegen den spendabelsten Gegner fast nicht mehr machbar. In der kurzen Zeit noch auszugleichen.

Aber spendabel waren wir heute allemal. Punkte hatten wir allerdings keine zu verschenken. Die haben wir dann schon lieber selber auf unserem Konto. Weil dort zählen sie. So weit geht dann die Villacher Spendenfreudigkeit wieder nicht. Daher bleibt unterm Strich gesehen ein toller und verdienter Sieg unserer Burschen. Hart erarbeitet. Und gerade deswegen ein glänzender Erfolg. Aber, wie schon eingangs erwähnt. Oft kannst du dir das Leben schon auch selbst schwermachen.

Als kleinen Hinweis für die geneigte VSV-Lesergemeinde möchte ich heute noch auf eine demnächst periodisch erscheinende Fanzeitung hinweisen. Die Spassfraktion, eine Villacher Studentengruppe in Wien tut sich die Arbeit an. Ich habe das Vergnügen, nein die Pflicht die Fans dorthin zu verlinken, wo Sie sich darüber informieren können, wie Sie zum Fanmagazin kommen. http://www.hockeysubkultur.spassfraktion.at

Und ganz zum Schluss führe ich jetzt noch schnell, in Anlehnung an den Adventkalender, den Play-off Kalender ein. Mit dem heutigen Sieg, sind es voraussichtlich nur noch 13 Fensterchen, sprich Siege, bis zur vermeintlich sicheren Play-off Teilnahme für die Adler.

vsvfan

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Hi Steve,I've been u, 2015-09-26, Nr. 6380

Hi Steve,I've been using Twitter for around 18 mtnhos. My use of Twitter generally falls into one of two categories: learning/professional and social. The interesting thing is that the two tend to complement each other; Twitter contacts I have lots in common with professionally are generally the ones I develop closer social relationships with. And it works in the other direction too - I do find that the enhanced social dimension to these relationships enhances our professional and/or learning conversations - either on twitter or on blogs. This viewpoint is supported by Randy Garrison's work on the value of social presence in learning environments/networks.In a learning context, I use Twitter for conference back-chat and as a connection to and from my contacts' blogs, and other online forums (news articles etc). This is mainly what you would class as 'informal learning' but I have also used Twitter to push out notifications of new posts on the blogs I've kept for a couple of Masters units I've studied over the past year. It's only really been in the last six mtnhos - since building up my network a lot more - that I've felt that I've succeeded in bringing readers and comments to my blog(s) through Twitter; I guess that's one of the downsides - it takes a considerable time (and perhaps a couple of 'breakthrough' posts) to build up both the valuable network and the reputation required to draw people in to your conversations. It's a great learning process though!Another disadvantage of Twitter is that it is open to the world; unless you protect all your updates, anyone - regardless of whether they even have a twitter account - can read your posts. There are situations, and times, where you might not want this, but at the same time you don't want to put off potentially valuable contacts. There is a positive aspect to this though - it acts as a moderator for what you post up, and forces you to consider this aspect of your digital identity.

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