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2005-07-19

Frankreichausflug - 19

Radfahrer kommst du nach Pau.......................

Immer wenn die Tour de France im Uhrzeigersinn gefahren wird, dann liegen mit dem Erreichen des Städtchens Pau die schweren Berge des Rennens hinter uns. So auch heute, beim 59. Aufenthalt der Tourkarawane in der kleinen Stadt, die wahrscheinlich aus diesem Grunde bei unseren Pedaleuren so beliebt ist.

Wir klettern zwar heute nochmals über einen richtigen Hammerberg, dem legendären Col d'Aubisque, haben dann aber den unangenehmsten Teil unseres Frankreichausfluges hinter uns, und können bereits die Tour d´honneur Richtung Champs Elysees vorzubereiten beginnen.

Was können wir heute erwarten:

Dass irgendwer, nochmals den Armstrong anzugreifen probiert, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Dafür hat der General seinen Kollegen zu fest an die Eier gegriffen, als dass einer der Burschen nochmals den Mumm oder die Moral, oder beides aufbringen könnte, ihn zu attackieren. Irgendwann mußt du dich in eine gottgewollte Ordnung fügen, werden sie sich denken. Weil irgendwann muss eine Ruh sein. Werden sie sich sagen. Denn probiert haben sie es heuer oft genug. Allen voran der Basso.
Also vor diesen schmächtigen Italiener musst du den Hut ganz tief ziehen. Ein würdiger Zweiter und wahrscheinlich auch der würdigste Nachfolger des Texaners im nächsten Jahr. ( Wenn da nur nicht der Valverde und der Cunego wären.... oder gar der Rasmussen???)

Auch der Ulle, der Jan Ullrich, hat sich wacker und im Rahmen seiner Möglichkeiten durch das Gebirge geschlagen. Mehr geht nicht. Auch, wenn er sein Rad einmal unfallfrei durch französische Lande steuern sollte, so würde zwar der Abstand zu Armstrong und Basso um die eine oder andere Minute schrumpfen, erreichen könnte er die beiden trotzdem nicht. Ja, ja der Radsport ist gerecht.

Jetzt höre ich Sie schon einwenden, was denn mit dem Rasmussen los sei, der ist ja noch Dritter, und nicht die deutsche Kaulquappe. Da haben Sie prinzipiell schon recht, ich würde Sie aber dennoch ersuchen bis Samstag abzuwarten, da wird der Däne seinen dritten Platz verlieren.

12: 10 Start in Mourenx.

Noch ist nicht abzuschätzen, wie sich der Ruhetag auf jeden Einzelnen ausgewirkt haben wird. Denn, wie schon früher einmal besprochen, tut ein Ruhetag nicht jedem gleich gut. Und dann noch vor so einem Berg wie dem Col d'Aubisque. Da könnten dem Einen oder dem Anderen schon die Beine einschlafen, oder zumindest ganz schwer werden. Warten wir ab.

Der Tourdirektor LeBlanc, der ja das Rennen immer vom fahrenden Auto aus startet, hat die Fahne noch nicht einmal richtig in der Hand gehabt, da waren der Moos und der Comesso auch schon weg vom Feld. Na bumsti. Das geht ja wieder flott los heute, aber die Jungs sind natürlich inspiriert vom Totschnig Schorsch und dem Hincapie Schursch, die ja beide an den letzten beiden Tagen, aus so einer Gruppe heraus gewonnen haben. Die glauben wohl, dass aller guten Dinge drei sind.

11 Kollegen stiefeln den 2 frechen Kerlen hinterher.

Popowitsch (DSC), Roberts (CSC), Zandio (IBA), Moos (PHO), Vicioso (LSW), Kaschechkin (C.A), Auge (COF), Sinkewitz (QST), Commesso & Righi (LAM), Zberg (GST), Martinez (EUS) und Goubert (A2R) bilden also jetzt eine 13 Mann Ausreißergruppe.

Interessant, dass Armstrong Popowitsch nach vorne schickt. Vielleicht will er, dass die Gruppe nicht zu weit weg kommt. Denn der Popowitsch ist ja immerhin 12. im Gesamtklassement und da müssen dann schon ein paar nachfahren, um ihre Plätze zu verteidigen.

Prompt wird die Gruppe nach zirka 10 Kilometern zurückgeholt. Das war wohl klar.

Aber es folgt Attacke auf Attacke. Diesmal draußen im Wind: Flecha, Pelizotti und Serrano, alles alte Bekannte oder sollte ich sagen, die üblichen Verdächtigen?

Julich, Canada, Fedrigo und Goubert stoßen zu den Dreien an der Spitze. Das wäre eigentlich eine hübsche Gruppe, die niemandem wehtut. Allerdings läuft auch diese Gruppe nicht richtig.

Bei Kilometer 26 probieren es Evans (DVL), Vasseur (COF), Ludovic (DOM), Zandio (IBA), Turpin (A2R), Flecha (FAS), Pineau (BTL), Gilbert (FDJ), Rodriguez (DVL), Horner (SDV) und Geslin (BTL).

Diese Elf scheinen gut zu harmonieren. Sie gewinnen schnell an Vorsprung.

Bei Kilometer 50 beträgt der Vorsprung aufs Feld 5:24.

Sollte die Gruppe, die jetzt den ersten Berg der 3. Kategorie bezwungen hat, durchkommen, dann wäre mein Tipp für heute der Flecha. Der kann das, wenn es zum Schluß 50 Kilometer flach ins Ziel geht. Das hat er schon bewiesen.

Jetzt fahren wir gleich auf den Col de Marie-Blanque, und der hat es schon in sich. Fast 10 Kilometer Länge, bei durchschnittlich 7,7%. Für mich wäre der jetzt nach dem Mittagsessen nichts, glaube ich.

Dem Vinokourow liegt das schon mehr. Wieder, zum wievielten Male eigentlich in dieser Tour, greift er an. Und diese Tempoverschärfung zeigt im Feld Wirkung. Leipheimer, Peirero und Kaschechkin gehen mit. Der Russe wird allerdings von einem Zuschauer gestoppt. Voll in die Fresse. Natürlich unabsichtlich, aber trotzdem eine blöde Aktion.

Discovery reagiert und übernimmt die Führung des Feldes, das mittlerweile ziemlich klein geworden ist.

Armstrong fährt das Loch wieder zu. Der Vorsprung auf die elf Mann Spitze schrumpft auch. Er beträgt jetzt nur mehr 4:20.

Die Gruppe um Armstrong besteht nur mehr aus zirka 15 Mann. Pereiro geht wieder. Der will es heute wissen.

Der Gipfel des Col de Marie-Blanque ist erreicht. Es ergibt sich folgende Rennsitution:
10 Mann Spitze, 2 Verfolger, dann kommt das kleine Feld um Armstrong, Basso und Ullrich. Rückstand 3 Minuten.

So, jetzt gibt es das Buffet und 12 Kilometer Abfahrt. Dann gehen wir den letzten Giganten des heurigen Jahres an.

Am Fuße des Col d'Aubisque hat das Feld, das inzwischen wieder ein bisschen größer geworden ist, wieder 5:51 Rückstand.

Die Gruppe ganz vorne zersplittert schon auf dem ersten Kilometer.

Der Pereiro will es heute aber wirklich wissen. Er befindet sich mit Mazzoleni und Serrano schon wieder auf dem Weg nach vorne. Die 3 haben nur noch 2 Minuten auf die Spitze. Das Feld hat 7:27 Rückstand.

Vinokuorov fährt wieder vom Feld weg. Er hat 1 Minute Vorsprung auf Armstrong. Nur was will der Kasache?

Cadel Evans, versucht aus der Spitzengruppe heraus, solo den Gipfel und dann vielleicht sogar das Ziel zu erreichen. Aber sind dann immerhin 72 Kilometer zu bewältigen. Ob er das alleine schaffen kann?

Noch 5 Kilometer bis zum Gipfel. Folgende Rennsituation. Vorne Evans, 1 Minute vor einer 9 Mann Gruppe, dann die 3er Gruppe um Pereiro. Dann Vinokourov, 4:10 zurück. Dann die Gruppe Armstrong, die nur mehr aus 6 Mann besteht, mit 5:10 Rückstand. Und Ullrich und Basso greifen wieder an. Die lassen nicht locker. Sie wollen Armstrong nochmals herausfordern. Doch der Texaner fährt das Loch selbst wieder zu.

Bergwertung am Col d'Aubisque: Evans gewinnt. Jetzt ist die große Frage, kann er das Ding durchdrücken. Armstrong mit 10 Mann hat 4:13 Rückstand.

Hurtig geht es jetzt 35 Kilometer bergab. Und nicht das Sie glauben, dass die Rennfahrer sich in dieser Phase ausruhen können. Erstens mußt du hochkonzentriert sein. Und zweitens wird aus den Kurven so brutal herausbeschleunigt, als ob jedesmal ein Sprint angezogen werden würde. Das kostet schon auch ordentlich Körner.

Pereiro hat in der Abfahrt zu Evans aufgeschlossen. und versucht ihn gleich stehen zu lassen. Das Feld folgt mit 5:30 Respektabstand. Noch 53 Kilometer bis ins Ziel. Vielleicht kann der Oskar Pereiro sich ja heute den Etappensieg holen, den ihm am Sonntag der Hincapie geklaut hat?

Pereiro hat Defekt. Er muß auf das Begleitfahrzeug warten und verliert wertvolle Zeit. Kann einer alleine so viel Pech haben? Evans und Mazzoleni liegen jetzt wieder an der Spitze. Beide könnten sich in der Gesamtwertung verbessern.

Pereiro fährt wieder an die Spitze. Er bringt Zandio mit. Also 4 Mann Spitze. Evans, Mazzoleni, Pereiro und Zandio. Das Feld ist 5:39 zurück. 45 Kilometer bis zum Ziel.

Die Vier können den Vorsprung auf 6:37 vergrößern. 40 Kilometer sind es noch nach Pau.

7:06 beträgt jetzt der Abstand zwischen Evans und dem Feld. Dadurch ist T-Mobile jetzt natürlich gezwungen im Feld die Nachführarbeit zu machen. Immerhin ist nicht nur Klöden und Vinokourov in Gefahr, sondern jetzt sogar schon Ullrich. 35 Kilometer geht die wilde Hatz noch.

5:51 Vorsprung 25 Kilometer vor Schluß.

20 Kilometer noch nach Pau. 4 Mann Spitze. 1:40 dahinter eine 8er Verfolgergruppe. Dann die Gruppe mit Armstrong, 4:40 zurück.

Die 10 Kilometermarke ist passiert. 1:53 und 4:24 sind die Abstände. Das heißt, dass der Etappensieger aus der Vierergruppe Evans, Mazzoleni, Pereiro und Zandio kommen wird. Ich drücke ja dem Pereiro die Daumen.

Noch fahren die 4 an der Spitze geschlossen. Wird noch einer attackieren?

Nein, es gehen keine Attacken mehr. Es wird gesprintet.

Evans zieht an. Aus seinem Windschatten gehen Pereiro und Mazzoleni den Sprint an. Der Spanier sprintet sowohl Mazzoleni als auch Zandio nieder. Oskar Pereiro, PHO, holt sich den Etappensieg, den er eigentlich schon Sonntag verdient gehabt hätte.

Ich sagte es ja bereits, der Radsport ist gerecht.

Hier das Etappenergebnis:

1 PEREIRO SIO Oscar PHO ESP
2 ZANDIO Xabier IBA ESP 00' 00"
3 MAZZOLENI Eddy LAM ITA 00' 00"
4 EVANS Cadel DVL AUS 00' 00"
5 GILBERT Philippe FDJ BEL 02' 25"
6 GESLIN Anthony BTL FRA 02' 25"
7 LUDEWIG Jorg DOM GER 02' 25"
8 FLECHA Juan Antonio FAS ESP 02' 25"
9 TURPIN Ludovic A2R FRA 02' 25"
10 VASSEUR Cédric COF FRA 02' 25"

Das Feld hat letztendlich 3:24 Rückstand.

Damit haben wir jetzt folgende Top Ten:

1 ARMSTRONG Lance DSC USA
2 BASSO Ivan CSC ITA 02' 46"
3 RASMUSSEN Mickael RAB DEN 03' 09"
4 ULLRICH Jan TMO GER 05' 58"
5 MANCEBO Francisco IBA ESP 06' 31"
6 LEIPHEIMER Levi GST USA 07' 35"
7 EVANS Cadel DVL AUS 09' 29"
8 LANDIS Floyd PHO USA 09' 33"
9 VINOKOUROV Alexandre TMO KAZ 09' 38"
10 MOREAU Christophe C.A FRA 11' 47"

Bei den Trikots gibt es keine Veränderung:

Gelb (Gesamtführender): ARMSTRONG Lance USA
Grün (bester Sprinter): HUSHOVD Thor NOR
Polka (Bergpreisbester): RASMUSSEN Mickael DEN
Weiß (bester Rookie): POPOVYCH Yaroslav UKR
Team: T-MOBILE

Was hat sich beim kärnöl Team getan:

Ivan Basso (Italien), Position 2; -2´46”
Santiago Botero (Kolumbien), Position 46; - 1h 29´27"
Alexander Vinokourov (Kasachstan), Position 9; -9´38"
Lance Armstrong (USA), Position 1;
Jan Ullrich (Deutschland), Position 4; -5´58"
Iban Mayo (ESP), Position 54; - 1h 47´18"
Alejandro Valverde (ESP), ausgeschieden
Roberto Heras (ESP), Poition 45; - 1h 28´38"
Levi Leipheimer (USA), Position 6; - 7´35"
Yaroslav Popovych (Ukraine), Position 13; - 14´27"

Soweit für heute. Bis morgen. Keep on cycling.

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