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Walther Schütz

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... wird vom Bündnis für Eine Welt/ÖIE betreut. Es geht hier weniger um perfekt ausformulierte Artikel, sondern es sollen neue Entwicklungen, Ideen, ... angeregt, hinterfragt und angedacht werden können. Beiträge zur globalen Sackgasse und emanzipatorischen Auswegen daraus bitte an: buendnis.oeie@aon.at

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2007-01-30: Crash
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2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1

Sämtliche Beiträge

2004-06-14

Gentech 3: Über die Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft

zusammengestellt von Christian Salmhofer und Walther Schütz

Die Verbreitung in nackten Zahlen

Heute sind auf der Welt an die 67 Millionen Hektar mit genetisch modifiziertem Saatgut bepflanzt. 43 Mio. davon befinden sich in den USA, in Argentinien sind es 14 Mio, in Brasilien 4,4 Mio. und in China 3 Mio.. Das ist fast ebenso viel wie die bebaubaren Flächen der EU vor ihrer letzten Erweiterung (EU-15).

Soja (41,5 Mio.) und Mais (15 Mio.) für Viehfutter sowie Baumwolle (7,2 Mio.) und Raps (3,6 Mio.) stellen 99 % der genetisch modifizierten Kulturen dar. Sie tolerieren ein Pflanzenvertilgungsmittel (Round-up von Monsanto bei Soja) oder produzieren selbst ein Insektizid (Bt beim Mais).
Reis und Weizen, die auf der Welt wichtigsten Getreidesorten für die menschliche Ernährung (zwei Drittel der Getreideernte, d.h. 900 Mio. Tonnen), sind ebenfalls im Visier der Biotechnologiefirmen.
Eine handvoll Firmen teilen sich den Markt für transgenes Saatgut: Das US-Unternehmen Monsanto dominiert mit einem Anteil von mehr als 80%.

Von den USA nach Lateinamerika

Von strategischer Bedeutung für die schrittweise Verbreitung von GVO's aus den USA hinaus sind die Ereignisse in Lateinamerika. Großabnehmer für genverändertes Soja wurde zunächst Argentinien: Für die Großbauern ein gutes Geschäft und für den Staat eine Chance, seinen Schuldenberg zu reduzieren.

Allerdings zeigen sich in Argentinien bereits die verheerenden Wirkungen: Gen-Soja hat sich enorm ausgebreitet. Die Hälfte der Agrarfläche ist voll damit. Rindfleisch und Getreide sind out. Immer mehr Bauern satteln auf Soja um - mit allen Risiken einer Monokultur.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten musste Argentinien bereits Rohmilch und Baumwolle einführen - Erzeugnisse, die bislang im Überfluss vorhanden waren. Ihre Produktion schwindet.
Die Preise für Soja schüren den Appetit auf Land, immer mehr Kleinbauern werden vertrieben. Aber auch die Landwirtschaftsbehörden schlagen inzwischen Alarm: Der ungebrochene Soja-Boom macht abhängig von Preisschwankungen.

Und er lässt die Vernunft vergessen: Seit das "grüne Gold" Rekordpreise erzielt, hat das Ackerland keinen Anspruch mehr darauf, brach zu liegen und sich zu erholen. In Kürze wird Argentinien mit degradierten Böden zu leben haben - und mit geringerer Produktivität. An die Schwierigkeiten mahnt schon ein Heer überflüssig gewordener Landarbeiter.

Eine scheinbare Niederlage ...

Nachdem gentechnisch verändertes Soja - im Gegensatz zu Mais - NOCH vermehrungsfähig ist, haben die Bauern in Argentinien im großen Stil selbst gv-Soja gezüchtet. Für Monsanto zunächst einmal ein Verlust: Der Konzern fiel damit um die Patentgebühren um.
Gute Geschäfte machte und macht der Multi in Argentinien trotzdem: Gensoja von Monsanto enthält Substanzen, welche die Pflanzen gegen das ebenfalls von Monsanto hergestellte Pflanzengift Roundup resistent machen. Das Rezept ist ganz einfach: Roundup vernichtet einfach alles, was auf dem Acker wächst, nur eben die manipulierten Roundup-Ready-Soja nicht.So können ganze Plantagen in einer Operation aus der Luft eingenebelt werden. Jätende Taglöhner gehören der Vergangenheit an. Einsparungen von bis zu 20 Prozent gegenüber traditioneller Soja machen die High-Tech-Bohnen bei den Produzenten so beliebt.

... ist in Wirklichkeit ein Sieg

Die Verluste bei den Patentgebühren werden sich allerdings für Monsanto als Werbegeschenk entpuppen, das sich durchaus rechnet: Brasilien hat viel strengere Gesetze für gentechnisch veränderte Saat. Weil Monsanto sich weigerte, die geforderte Unbedenklichkeitsstudie für sein "Roundup Ready" vorzulegen, blieben die Gen-Bohnen verboten. Nur setzte aus Argentinien und Paraguay alsbald ein schwungvoller Schmuggel ein. Ergebnis: 20 % der brasilianischen Soja-Ernte ist mittlerweile genverändert und Brasilien sein theoretisches Plus als genfreier Soja-Markt längst los. Und auch hier hat es Monsanto gar nicht eilig mit dem Einfahren seiner Profite für seine Gensaat: Während der Konzern in den Vereinigten Staaten und in Kanada dafür bekannt ist, dass er den Bauern nachspioniert, was sie auf ihren Feldern anbauen, zeigt Monsanto in Brasilien dagegen wenig Eile, seine Privatdetektive auf die illegalen Roundup-Ready-Nutzer anzusetzen. Noch ist die Stunde nicht gekommen, von ihnen zu verlangen, was dem Patentinhaber zusteht: die saftigen Lizenzgebühren. Bis es so weit ist, verfolgt Monsanto seine Verunreinigungsstrategie mit landesweiten Werbekampagnen, die den Landwirten in der Zeit der Aussaat nahe bringen sollen, welch großartige Kosteneinsparungen die Biotechnologie ermöglicht.

Der Sprung nach Afrika

Ein Möglichkeit zur Weiterverbreitung von gentechnisch verändertem Saatgut stellt die Agrarkrise in vielen Staaten Afrikas dar.

Im unter Misswirtschaft leidenden Malawi etwa nutzt die US-Regierung die Gelegenheit, gentechnisch veränderten Mais als Hungerhilfe unterzubringen.

Nicht immer kommt aber die US-Regierung mit ihrer Strategie durch: Viele Medien gaben sich empört, als Sambia in den letzten Jahren Mais zurückwies, den die USA als Lebensmittelhilfe liefern wollten. Aber dieser Mais war gentechnisch verändert. Sambia wollte nur einer irreversiblen Verunreinigung des Erbguts der einheimischen Sorten vorbeugen, um weiterhin in die EU exportieren zu können.

Ziel Europa

Afrika ist mit seiner geringen Kaufkraft aus Sicht der Gentechnik-Konzerne nur ein kleiner Baustein.
Das wirkliche Ziel ist der europäische Markt - und hier scheinen mit den jüngsten Entscheidungen in Brüssel die Weichen in Richtung “großes Geschäft” gestellt worden zu sein -
- wenn nicht doch noch entsprechender Gegendruck ent-steht!


Quellen:

Archipel Nr. 116 - Mai 2004, S. 4

Achermann, Ulrich: Rechnung ohne den Wirt. In: Salzburger Nachrichten vom 11.02.2004

George, Susan: Als hätte es Darwin nie gegeben. In: Le Monde diplomatique Nr. 7028 vom 11.4.2003

Grill, Bartholomäus: Der Maisskandal. In: Die Zeit (45/2003)

Sevilla, Jean-Jacques: Die gewollte Aus-breitung von Rounduo-Ready. In: Le Monde diplomatique Nr. 7232 vom 12.12.2003

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

Peter Aigner- 2004-06-14, Nr. 1226

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

1. Respekt vor allen euren Bemühungen zu warnen vor den Entwicklungen der industrialisierten Landwirtschaft, vor allem der Herumpfuscherei des ebenso gewinngierigen wie dummen Menschen in der Erbmasse der Pflanzen.
Ich teile diese Befürchtungen.

2. Aber:
Wie soll ich als kleiner Konsument dagegen auftreten?
Nur mit meiner - selbstverständlichen - Kaufverweigung all dieses jahreszeitunabhängigen Gemüses und Obstes?
Und mit meiner - bescheidenen - Einflußmöglichkeit auf meine persönliche Umgebung? Das juckt doch die mächtigen Interessengruppen nicht im mindesten!

3. Rund um mich hier,
ich brauch' nur aus dem Fenster zu schauen, aufgelassene Bergbauernhöfe und solche, die keinen Nachfolger haben. Die übrigen - "kleinstrukturierten" - Bauern lassen Existenzängste erkennen, auf Anstöße von mir, wie dem zu begegnen, höre ich jedochwenig Ermutigendes, als härtesten Kommentar: "Wenn Du zwei Bauern unter einen Hut bringen willst, mußt Du einen erschlagen!"

4. Wir brauchen uns über die Bedrohung durch die Großen
gar nicht aufzuregen, solange wir nicht in der Lage sind, im regionalen, besser noch im lokalen Raum Produzenten und Konsumenten zu einer INTERESSENSGEMEINSCHAFT zusammenzubringen!
Und zwar nicht nur mit den sehr lobenswerten Argumenten über die gesundheitlichen Vorteile natürlicher Lebensmittel. Denn

5. Hier geht es um die EXISTENZSICHERUNG künftiger Generationen beider Seiten.
Unlängst war zu hören, daß die österr. Landwirtschaft den 2,4-fachen Energieeinsatz verbraucht dessen, was ohne Importe an Futtermitteln etc. in Österreich überhaupt erzeugbar wäre!
Dies ist nur möglich mit dem - wiederum durch die mächtigen mondialen Gruppen - betriebenen industriellen Raubbau in den Entwicklungs- und Schwellenländern, nicht nur zum Schaden der dortigen Bevölkerung und Volkswirtschaften (siehe das einmal so reiche Argentinien), sondern auch zu unserem, weil wir in deren völlige ABHÄNGIGKEIT und künftig mögliche ERPRESSBARKEIT geraten, wenn durch die desaströsen (durch mächtige Lobbies mit Hilfe der von uns allen genommenen Steuermittel gestützten!) Weltmarktpreise einmal alle traditionell gewachsene Landwirtschaft weltweit kaputtgemacht ist.

6. Es ist höchst an der Zeit, dagegen konkret anzukämpfen durch eine klare Analyse, gegen welche der in unseren - in Händen ausländischer Kapitalgruppen befindlichen - Supermärkten angebotenen Produkte die lokalen Produzenten zu wettbewerbsfähigen Preisen antreten können.
Denn es wäre Illusion anzunehmen, die Konsumenten nur mit hehren Argumenten von den - bequemen - Supermärkten wegzubringen. Es muß auch der Preis passen und der rationelle Zugang zum lokalen/regionalen Produkt in einer möglichst breiten Palette von Gemüse, Obst, Feld-, Milch- und Fleischprodukten.
Um im Preiskampf erfolgreich zu sein, warum nicht z.B. die - kostenlose - Mitarbeit an solchen Kooperationen Interessierter? Das Einbringen beruflicher Erfahrung von Pensionisten zur Existenzsicherung ihrer Enkel?

7. Dazu ist die Politik in Zugzwang zu bringen - und zwar alle Parteien - ähnlich wie dies der VCÖ auf Verkehrsebene tut.
Und gleichzeitig, wenn auch in bescheidenem Maß, lokale Produzenten-Konsumenten-Interessengemeinschaften aufzubauen. Dazu bitte ich um Antworten,

8. WIE sind solche Projekte durch WEN WO gestartet und zu Erfolg geführt worden? Wie hat man die Produzenten - ohne einen von ihnen erschlagen zu müssen! - unter einen Hut gebracht und wie hat man eine "kritische" Zahl von Konsumenten eingebunden?

Vielleicht ist es möglich, diese Gedanken als (Fern-)Beitrag in die eine oder andere Diskussion einzubringen.

Viel Erfolg und freundliche Grüße von

Peter Aigner
Metnitz 10
9813 Möllbrücke

Tilman Kluge- 2006-03-09, Nr. 2401

Wenn es in dem Beitrag heißt, daß es aufgrund eines schwungvollen Schmuggels aus Argentinien und Paraguay dazu kam, daß "20 % der brasilianischen Soja-Ernte (...) mittlerweile genverändert und Brasilien sein theoretisches Plus als genfreier Soja-Markt längst los" sei, ist das falsch. Brasilien ist aus ganz anderen Gründen ein wann auch immer gegebenes theortisches Plus als genfreier Soja-Markt deshalb schon immer los, weil es die Natur nie anders vorgesehen hat.

Oft erweckt Gentechnk den Anschein, als eliminiere sie zuerst einmal bei vielen Zeitgenossen die biologischen Schul- oder Grundkenntnisse.

Tilman Kluge
Dipl. Ing. agr. / Gepr. Landwirt
Gartenstrasse 4A
65812 Bad Soden

Tilman Kluge- 2006-03-10, Nr. 2405

Wenn es in dem Beitrag heißt, daß es aufgrund eines schwungvollen Schmuggels aus Argentinien und Paraguay dazu kam, daß "20 % der brasilianischen Soja-Ernte (...) mittlerweile genverändert und Brasilien sein theoretisches Plus als genfreier Soja-Markt längst los" sei, ist das falsch. Brasilien ist aus ganz anderen Gründen ein wann auch immer gegebenes theortisches Plus als genfreier Soja-Markt deshalb schon immer los, weil es die Natur nie anders vorgesehen hat.

Oft erweckt Gentechnk den Anschein, als eliminiere sie zuerst einmal bei vielen Zeitgenossen die biologischen Schul- oder Grundkenntnisse.

Tilman Kluge
Dipl. Ing. agr. / Gepr. Landwirt
Gartenstrasse 4A
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Super exitecd to see- 2016-01-27, Nr. 6432

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