kärnöl-Logo Independent Carinthian Art & Cult
Fri Oct 18 2019 23:42:41 CET
ÜBERBLICK
Aktuell
Glossen
+Alle Beiträge
Autoren
Veranstaltungen
Links
Kontakt
LESERFORUM
Leserbriefe
Reaktionen

Globale Bildung im Bündnis für Eine Welt

r Globale Bildung
im Bündnis für Eine Welt

Krise - Themenschwerpunkt 2009

r Unser aktueller Themenschwerpunkt

www.karawankengrenze.at

r Unser Projekt gemeinsam mit dem Verein Erinnern

Nationalsozialismus in Villach

r Hans Haider:
"Nationalsozialismus
in Villach"
(pdf downloaden)

Jüdinnen und Juden in Kärnten

r Hans Haider:
"Jüdinnen und Juden
in Kärnten"
(pdf downloaden)

Pizzakarton Sgt kärnöl´s Lonely Hearts Club Band

r Nähere Informationen zum schönsten Pizzakarton der Welt

WASSER? - Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

r WASSER?
Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

Bildung - Themenschwerpunkt 2007

r Unser Themenschwerpunkt 2007

(c) Arbeit

r Alle Informationen zum Themenschwerpunkt Arbeit

(c) Eigentum

r Unser Themenschwerpunkt Eigentum
r Überblick über alle Themenschwerpunkte

Walther Schütz

Glokale Werkstatt

... wird vom Bündnis für Eine Welt/ÖIE betreut. Es geht hier weniger um perfekt ausformulierte Artikel, sondern es sollen neue Entwicklungen, Ideen, ... angeregt, hinterfragt und angedacht werden können. Beiträge zur globalen Sackgasse und emanzipatorischen Auswegen daraus bitte an: buendnis.oeie@aon.at

Zuletzt erschienen:

2007-01-30: Crash
2007-01-23: Der Staat - das unbekannte Wesen
2007-01-16: Bedürfnisse und die Welt der Waren
2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1

Sämtliche Beiträge

2004-05-10

Bildung als Ware?

Wenn die Marktwirtschaft in den Schulen Einzug hält

„Bildung ist keine Ware! Gemeinsam gegen Bildungs- und Sozialabbau!“ – das war der zentrale Slogan am 2. April 2004, als in Wien zahlreicher SchülerInnen und LehrerInnen einem Aufruf des Europäischen Sozialforums (ESF) und des Europäischen Gewerkschaftsbunds (EGB) gefolgt sind.

Einer der Hintergründe dazu ist, dass vor gut einem Jahr einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, dass über das „GATS“ (Allgemeines Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen) quasi von oben eine zwangsweise Vermarktwirtschaftlichung („Liberalisierung“) von Bildung verordnet werden soll. Das bedeutet in seiner konsequenten Durchführung in naher oder fernerer Zukunft, dass die öffentliche Hand verpflichtet ist, die „Leistung Bildung“ für die SchülerInnen in einer bestimmten Region für alle „An-bieter“ auszuschreiben und die Bildungsfirma X oder die Gemeinde Y käme als Bestbieter zum Zug. Diese Auseinandersetzung um das GATS als zentrale Säule der Welthandelsorganisation WTO machte auf einmal klar, dass das, was uns allen bisher so selbstverständlich schien, nämlich ein gut ausgebauter und dem Gemein-wohl verpflichteter öffentlicher Bereich an Daseinsvorsorge (Wasser, Gesundheit, Bildung ...), massiv bedroht ist: So sagt das Investmenthaus Merrill Lynch voraus, dass „in den nächsten 10 Jahren die öffentliche Bildung weltweit privatisiert wird und dass unsagbare Gewinne in diesem Prozess gemacht werden können.“

Solche durchgreifenden offensichtlichen „Liberalisierungen“ wie die über das GATS könnten von den Regierungen zwar jederzeit beschlossen werden, sie würden aber selbst bei konservativsten FCGlern zur Zeit wahrscheinlich zu einem Aufstand führen. Viel gefährlicher, weil subtiler sind parallele Weichenstellungen, die z.T. mit positiv besetzten Schlagworten daherkommen: Evaluierungen, Leistungsstandards, Abschaffung der Pragmatisierung, Teamentwicklung, Eigenverantwortung, Qualitätssicherung, mehr Autonomie ...

Nun fragt man sich, was denn daran schlecht sein soll, wenn man z.B. evaluiert? Warum soll man nicht darüber nachdenken, was man besser machen könnte? Warum soll man sich nicht weiterentwickeln?

Und schon ist man in der Falle, denn solch „positives Denken“ blendet den Gesamtzusammenhang aus: Es wird nämlich nicht mehr – wie noch in den 70er Jahren – das Gesamtsystem verbessert. Eine solche Herangehensweise wird von der Zukunftskommission abgelehnt. Vielmehr soll sich die einzelne Schule, die einzelne Lehrkraft in ihrem Verhalten optimieren. Und um dies durchzusetzen, sollen auch im Bildungsbereich alle Beziehungen als Konkurrenzbeziehungen organisiert werden.

Evaluierungen, Leistungsstandards, Schulprofile, Abschaffung der Pragmatisierung, Total Quality Management ... sind zwar prinzipiell auch in einem anderen Kontext denkbar, aber als Instrumente einer umfassenden Vermarktwirtschaftlichung sind sie unverzichtbar. So hat wohl jede Lehrkraft bereits über ihren Unterricht nachgedacht und insofern Evaluierung betrieben. Um etwas ganz anderes aber geht es, wenn nur mehr das Verhalten des Einzelnen ins Visier genommen und das Gesamtsystem damit tabuisiert wird – etwa die schlechter werdende materielle Ausstattung. Motto: „Hätte sich das Kollegium der Hauptschule Z halt mehr angestrengt!“ Das bedeu-tet nun nicht, dass der Staat „verschwindet“, sondern er bleibt mit seinen Leistungsstandards ganz massiv als Regulierungsbehörde vorhanden, aber nicht mehr als für die Durchführung Verantwortlicher, sondern nun immer mehr als Einrichtung, die kontrolliert und zur Verantwortung zieht.

Es stellen sich nun einige Fragen: Verbessern wir mit dem Einzug von Marktwirtschaft das Schulsystem? Wird mit dem in der Privatwirtschaft oft üblichen „Hire und fire“ des Personals ein „pädagogischerer Umgang“ erzwungen? Oder damit, dass Eltern als „Konsumenten“ Druck auf den „Dienstleister“ Schule (etwa durch Schulwechsel) ausüben?

Schulen als Unternehmen und die Folgen

Wie am Beispiel der Universitätsreform sichtbar ist, ändert sich mit der Umwandlung von Institutionen in einzel-ne, untereinander in Konkurrenz befindliche Wirtschaftseinheiten [Stichwort: Autonomie!!!!] deren gesamte inne-re Funktionslogik. Und zwar unabhängig, ob sie in privatem oder öffentlichem Besitz sind! Schlüsselelemente sind der Übergang von der bisherigen Art der Finanzierung zur Finanzierung über Leistungsvereinbarungen und Globalbudgets[1].

Die Folgen:

  1. Die individuelle Konkurrenz unter KollegInnen blüht auf: „Wir werden uns verändern: Aus der gemütlichen, selbstzufriedenen Person mittleren Alters wird ein aggressiver Jugendlicher, wettbewerbsorientiert, kampfbereit und voller Energie. Wir werden unsere Ressourcen verteidigen, Mitbewerber ausstechen und uns selbst reflektieren müssen. Schmerz und Leidensdruck werden diesen Veränderungsprozess begleiten.“ Soweit Paolo Rondo-Provetto, der als Verfechter des "New Public Management" eine Vermarktwirtschaftlichung der Universitäten freudig begrüßt, im O-Ton.[2].
  2. Die Nachbarschule als Feind: Jeder kennt das mittlerweile – praktisch jede Schule erstellt ihren Folder, erarbeitet sich ihr eigenes Logo, versucht durch immer früher stattfindende Tage der offenen Tür SchülerInnen zu „keilen“. Da wird z.T. irre viel gearbeitet, aber nicht um die Qualität des Unterrichtes zu verbessern, sondern das Mehr an Energie verpufft im Gegeneinander der Schulen. Nur mal ein Gedankenexperiment: Was würde es unter diesen Konkurrenzverhältnissen bedeuten, wenn eine Schule einen pädagogischen „Stein der Weisen“ entdecken würde? Selbstverständlich würde sie diese Kenntnisse nicht den anderen Schulen weitergeben, sondern als Konkurrenzvorteil für sich behalten (oder teuer verscherbeln).
  3. Zunahme an Hierarchie: Aus der Schulleitung als bürokratische Ebene werden ManagerInnen. Die Macht des Direktors / der Direktorin steigt damit. Dazu wieder ein Zitat aus der Sicht von Befürwortern dieses Prozesses: „Die Funktion des Rektors wird durch die volle Budgetautonomie und das Wegfallen des Konzepts der Planstellen im Vergleich zu heute noch bedeutender.".[3] Und zum Thema der eigentlich im Verfassungsrang garantierten Lehr- und Methodenfreiheit erfolgt eine bedeutsame Uminterpretation: Wesentlich sind nicht mehr „die Wissenschaft, die Gesellschaft, die Person selbst [in übertragenem Sinn: Die Pädagogik, die SchülerInnen ...] und auch nicht deren Kollegen, sondern vorwiegend die Institution. Und dies ist der richtige Ausdruck der "akademischen Freiheit": jeder kann tun, was er will, forschen, lehren ... solange sie oder er beweisen kann, dass die Institution davon profitiert.“
  4. Die „Dienstleistung Bildung als Lockmittel für „Kundschaft“: Eine beträchtliche Veränderung erfährt die Bildung selbst. Vieles ist noch unklar, indes lässt sich Problematisches erwarten. Vergleicht man z.B. mit anderen wirtschaftlichen Bereichen, etwa dem neu entstandenen Getränkewassermarkt, so zeigt sich, dass der Anbieter einer Ware mit allen Tricks – z.B. irrationalen Versprechungen - die Kundschaft abhängig machen will. Da werden etwa Wässerchen angeboten, die „30% mehr Wellness“ garantieren wollen, nur weil sie schmecken wie ein verwässerter Almdudler. Vermutlich sind wir uns noch gar nicht darüber klar, was dies für eine Bildung bedeuten wird, deren Zweck die Hinführung zu Selbständigkeit sein soll und nicht die Existenz als belieferungsbedürftige Mängelwesen. Was werden sich die „Anbieter von Bildung“ da in Zukunft alles einfallen lassen müssen, um Kunden zu lukrieren? War es nicht bisher die Aufgabe von uns LehrerInnen, z.B. die Manipulation durch Werbung für die SchülerInnen durchschaubar zu machen? Und jetzt sollen wir selbst als Werbeobjekte fungieren? So verschiebt sich die Hauptmotivation von uns pragmatisierten Bildungsbeamten, die einen Eid auf die demokratische Verfassung leisten mussten: Einmal auf einen ökonomischen Wettkampf festgelegt ist das wichtigste Ziel eine möglichst hohe Zahl von angepassten SchülerInnen, die bei den standardisierten Tests eine hohe Punktezahl erreichen, zu ergattern. Indikatoren wie z.B. fragwürdige Rankings nehmen jetzt schon an Bedeutung zu. Der Trend zum Ausschluss von „schwierigen“ Kindern wird sich verstärken. Diese versauen ja den Schnitt und erhöhen den Personalaufwand. Und die Motivation der „DienstleisterInnen“ zum Erfinden immer neuer „Schwerpunkte“ und medienwirksamer Attraktionen zu reinen Werbezwecken wird noch massiv steigen.
  5. Fragwürdigkeit der Schulwahlfreiheit und Aufhebung der Schulsprengel: Gita Steiner-Kamshi stellt an Untersuchungen in den USA fest, dass sich das Bildungsangebot dadurch inhaltlich nivelliert: Sich selbst überlassen geht die Wahl in Richtung technisch-mathematischer Schwerpunkte, Computer und Sprachen[4]. Das ist ja auch logisch - vor die Wahl gestellt werden 99% der Eltern sich für das entscheiden, was ihren Kindern einen Wettbewerbsvorteil im beruflichen Existenzkampf garantiert, da ist das „Hemd näher als der Rock“. Der / die Einzelne kann nicht im Sinne des Allgemeinwohls wählen (Ökologie, Politische Bildung, Soziales Lernen, musische Bildung...). Solches kann nur gemeinsam und öffentlich für alle festgelegt werden!

Perspektiven?

Eine attraktive öffentliche Schule muss nicht das Rad neu erfinden. Vielmehr gilt es den Reformweg der 60er und 70erJahre in Erinnerung zu rufen: „Alle Bereiche mit Demokratie durchfluten.“

  1. Demokratie und Selbstverwaltung in den Schulen leben lernen. Wir sollten uns bewusst machen, dass unsere Schulen lt. SCHUG im Gegensatz zu jedem privatwirtschaftlichen Unternehmen sehr demokratisch organisiert sind, wo LehrerInnen über Konferenzen echte Mitspracherechte.[5] haben. Auch die Bezirks- und Landesschulräte sind eigentlich (viel zu wenig wahrgenommene) demokratische Planungsgremien.
  2. Priorität für das Gemeinwohl: Statt Profit- und Konkurrenzlogik eine gute Bildung für alle, auch für die einkommensschwachen Schichten. Und es gilt, durch gesicherte Rahmenbedingungen den Mut zu Experimenten und Innovationen zu fördern.
[1] UNISONO, Zeitschrift der Universität Klagenfurt, Nr. 55, S. 7
[2] UNISONO, ebd.
[3] Ebd.
[4] Gita Steiner-Kamshi, Von der lokalen Schulentwicklung zur Bildungsindustrie. In: Schulheft 90: Macht in der Schule (edd. Barbara Falkinger / Michael Sertl) Wien 1998
[5] Aus SCHUG § 57: (4) Die Lehrerkonferenzen sind zur Erfüllung der ihnen durch die Rechtsvorschriften übertragenen Auf-gaben oder zur Beratung gemeinsamer Fragen der Unterrichts- und Erziehungsarbeit oder zur beruflichen Fortbildung der Lehrer durchzuführen. (6) Der Schulleiter ... ist verpflichtet, Lehrerkonferenzen einzuberufen, wenn dies ein Drittel ... ver-langt. ... Der Schulleiter ist ferner verpflichtet, in den Lehrerkonferenzen jene Angelegenheiten zu beraten, deren Beratung von einem Drittel ... verlangt wird. (7) Für einen Beschluss einer Lehrerkonferenz ist die Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln ihrer Mitglieder und die unbedingte Mehrheit der abgegeben Stimmen erforderlich. Dem Vorsitzenden und jedem Mitglied kommt eine Stimme zu.
Übersicht: ÖIE-Kärnten Diskussion Nachdenken über Bildung und unser Tun Grundbegriffe, Hintergründe
Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

Keine Reaktionen vorhanden

Reaktionen auf andere Beiträge

Sämtliche Beiträge:

2007-01-30: Crash
2007-01-23: Der Staat - das unbekannte Wesen
2007-01-16: Bedürfnisse und die Welt der Waren
2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1
2006-12-13: Zur Arbeit
2006-12-01: Zum Vorwurf des Determinismus
2006-11-13: Kriterien für eine zukunftsfähige Entwicklung
2006-11-09: Das erkenntnisleitende Interesse
2006-11-03: Ein erster Blick auf die Welt
2006-10-31: Lehrveranstaltung Entwicklungspolitik in Zeiten der Globalisierung
2006-09-29: Neue Fairness braucht das Land????
2006-08-17: Für eine Zuspitzung des Arbeitsbegriffes
2006-03-30: Wiener Erklärung für ein gentechnikfreies Europa
2006-03-01: Ethno-Konflikte
2005-11-07: Der Global Marshall Plan
2005-10-31: Die Millennium Development Goals
2005-10-21: Aktion gegen EU-Dienstleistungsrichtlinie
2005-10-20: Hilfe für Pakistan
2005-10-04: Achtung, Bolkesteinhammer!
2005-09-24: Klimaschutz: Kyoto für Kojoten
2005-09-19: Europäischer Widerstand formiert sich
2005-09-17: Konzentration in der Saatgut-Industrie 2005
2005-09-12: Nur freie Lizenzen garantieren freie Informations-Infrastruktur
2005-04-27: Volksabstimmung über EU-Verfassung auch in Österreich!
2005-04-01: Darwins Nightmare
2005-03-01: Gen - (ie) - streiche
2005-02-27: Würden Sie sich patentieren lassen?
2005-02-25: Chancengleichheit & Gerechtigkeit als Falle für rosa und grünliche Politiker/-innen!
2005-02-24: Gentechnik für Klimaschutz???
2005-02-24: Der Griff nach dem Leben
2005-02-21: Microsoft: Umverteilung durch Privateigentum an Wissen
2005-01-14: Wenn geistiges Eigentum mordet
2005-01-11: Offener Brief: Stille Nacht – Heilige Nacht: Privateigentum?
2004-11-11: Soll an Europas Wesen die Welt genesen?
2004-10-22: Der Wettlauf von Hase und Igel
2004-10-14: Was tun? - Den Kampfhund bändigen
2004-10-11: Sieger sehen anders aus – Konsequenzen der Globalisierung Teil 4
2004-09-20: Globalisierung und ihre materiellen Voraussetzungen – Teil 3
2004-09-17: Wie wird Globalisierung durchgesetzt? - Teil 2
2004-09-14: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1
2004-09-13: Global Days of Action gegen die WTO und für Ernährungssouveränität
2004-06-21: Gentech 4: Wirtschaft im Dienst des Lebens???
2004-06-14: Gentech 3: Über die Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft
2004-06-08: Gentech 2: Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
2004-06-01: Gentechnik durchgeboxt - 1. Teil von 4
2004-05-19: EU-Verfassung: Alles paletti ????
2004-05-03: EU-Osterweiterung: Entwicklungschance, neokoloniales Projekt oder was?
2004-04-27: Manifest der glücklichen Arbeitslosen
2004-04-16: Geänderte Sendezeit: Diktatur des Eigentums - Radiosendungen
2004-04-05: Ergänzung zur ANTI-TRANSIT-AKTION am Montag
2004-03-30: GLOBALISIERUNGS-NEWS
2004-03-26: PENSIONEN UND DIE BÖRSEN
2004-03-26: Delegitimieren statt mitmachen!
2004-03-22: Zentrum - Peripherie

.

ZUM NACHLESEN

Freitag, 11. Oktober 2019
r SCHEISS TERMIN

mit Ali Götz (Lieder, die keiner mehr kennt), Magrimm (art), Peter Laminger (art), Boris Randzio (1m2 Balett), Hans D.Smoliner (Buchpräsentation), Rudi Streifenstein (Thekendekoration), VADA (Buchpräsentation)


tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 18. Juni 2019
r Die letzten hundert Jahre
Thekenlesung und Buchpräsentation von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 9. April 2019
r Elsie Slonim – Meine ersten 100 Jahre

Mit der Kamera auf Spurensuche zwischen Kaiser Franz Josef, dem Holocaust und der Sperrzone auf Zypern.
Ab 18:30 Volxküche


Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walter Straße 29, Villach

Freitag, 7. Dezember 2018
r Bad Weihnachten
Thekenlesung von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Freitag, 23. November 2018
r SWANGAR
Ausstellungseröffnung, Lesung und Buchpräsentation von Doris Libiseller, Klaus Hollauf und Hans D. Smoliner
Cafe Sternweiss, St. Paul im Lavanttal

Freitag, 13. April 2018
r (Neo)Kolonialismus und Widerstand in Afrika am Beispiel Burkina Fasos, Buchpräsentation mit Günther Lanier
Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt

Dienstag, 13. März 2018
r Grundeinkommen für alle?! Das bedingungslose garantierte Grundeinkommen und die Zukunft der Erwerbsarbeit. mit Karl Reitter
Begegnungszentrum im Kreml, Ludwig Walther Straße 29, 9500 Villach

Donnerstag, 1. März 2018
r Tagung:#GLEICHBERECHTIGUNG; 01.März bie 03.März, Europahaus Klagenfurt
Europahaus Klagenfurt, 1. Stock, Reitschulgasse 4, 9010 Klagenfurt

Freitag, 20. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil III
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe

Freitag, 6. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil II
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe, Kaiser Josef Platz, Villach

r Weitere Dokumentationen