kärnöl-Logo Independent Carinthian Art & Cult
Sat Aug 24 2019 14:13:03 CET
ÜBERBLICK
Aktuell
Glossen
+Alle Beiträge
Autoren
Veranstaltungen
Links
Kontakt
LESERFORUM
Leserbriefe
Reaktionen

Globale Bildung im Bündnis für Eine Welt

r Globale Bildung
im Bündnis für Eine Welt

Krise - Themenschwerpunkt 2009

r Unser aktueller Themenschwerpunkt

www.karawankengrenze.at

r Unser Projekt gemeinsam mit dem Verein Erinnern

Nationalsozialismus in Villach

r Hans Haider:
"Nationalsozialismus
in Villach"
(pdf downloaden)

Jüdinnen und Juden in Kärnten

r Hans Haider:
"Jüdinnen und Juden
in Kärnten"
(pdf downloaden)

Pizzakarton Sgt kärnöl´s Lonely Hearts Club Band

r Nähere Informationen zum schönsten Pizzakarton der Welt

WASSER? - Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

r WASSER?
Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

Bildung - Themenschwerpunkt 2007

r Unser Themenschwerpunkt 2007

(c) Arbeit

r Alle Informationen zum Themenschwerpunkt Arbeit

(c) Eigentum

r Unser Themenschwerpunkt Eigentum
r Überblick über alle Themenschwerpunkte

Walther Schütz

Glokale Werkstatt

... wird vom Bündnis für Eine Welt/ÖIE betreut. Es geht hier weniger um perfekt ausformulierte Artikel, sondern es sollen neue Entwicklungen, Ideen, ... angeregt, hinterfragt und angedacht werden können. Beiträge zur globalen Sackgasse und emanzipatorischen Auswegen daraus bitte an: buendnis.oeie@aon.at

Zuletzt erschienen:

2007-01-30: Crash
2007-01-23: Der Staat - das unbekannte Wesen
2007-01-16: Bedürfnisse und die Welt der Waren
2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1

Sämtliche Beiträge

2005-02-24

Der Griff nach dem Leben

Editorial des ÖIE-aktuell 112 Schwerpunkt Gentechnik

Beipackzettel bei Futtermitteln, wie er überall - außer bei Bio-Bauern - zur Zeit in Kärntens Ställen zu finden ist: Gentechnikfreies Soja wird zur Zeit gar nicht erst angeboten!

Seit 18. April des Vorjahres findet sich gentechnisch veränderte Nahrung in den Regalen der Geschäfte. Aber sie muss gekennzeichnet sein. Dem Konsumenten / der Konsumentin wird – so die offizielle Lesart – die Entscheidung überlassen.

Doch haben Sie bereits gekennzeichnete Nahrung entdeckt? Kaum! Kein Wunder: Zur Zeit sind die wichtigsten gentechnisch veränderten Lebensmittel Soja und Mais. Diese werden aber in der Regel nicht unmittelbar verspeist, sondern als Futtermittel in den Verkehr gebracht. Für Fleisch und Milchprodukte aber gilt die Kennzeichnungspflicht NICHT! Kein Wunder also, dass niemand etwas von der „Grünen Gentechnik“ merkt, die über die Tiernahrung unseren Speisezettel zu bereichern beginnt.

Zwangsbeglückung durch Gentechnik – das ist nur das wohl bekannteste Beispiel dafür, wie immer mehr Bereiche des Lebens in die Wachstumslogik des Geldes hineingepresst werden. Ein anderer – mit der Gentechnik eng verbundener – Bereich ist das Patent(un)wesen. „Patente auf Leben“ heißt das Schlagwort. Ob Saatgut, Pflanzensorten, einzelne Gene oder natürlich vorkommende Wirkstoffe – nichts mehr ist vor dem Zugriff der „Biopiraten“ sicher.

Ähnliches geschieht übrigens bei zivilisatorischen Errungenschaften wie z. B. Medikamenten. Patentierte Medikamente, die sich genau jene nicht leisten können, die sie am dringendsten und in großen Mengen benötigen, bedrohen die Lebensgrundlagen von Millionen.

Hinter all dem zeigt sich das gleiche Muster wie bei der Privatisierung der öffentlichen Daseinsvorsorge (Bildung, Gesundheit, Wasser):

Gigantische Mengen von Kapital liegen weltweit bereit, um ihrem Hauptbedürfnis – nämlich um jeden Preis zu wachsen – nachzukommen. Und für diesen „Sachzwang“ wird weltweit „liberalisiert“, „privatisiert“ (das kommt vom lateinischen privare = rauben), werden Standorte in einem mörderischen Konkurrenzkampf gegeneinander gehetzt ... und eben auch patentiert.

So lange wir dieses Grundgesetz unserer Wirtschaftsform tabuisieren, werden sich allfällige ökosoziale Anliegen (wie ernsthaft sie auch immer von manchen Bertreiber/-innen gemeint sind) vor der Realität blamieren. So lange auch werden z. B. globalisierungskritische Initiativen so manchen Teilerfolg erringen, aber wie bei einer Hydra wird mit dem Abschlagen jedes Kopfes nur eine Reihe weiterer Bedrohungen nachwachsen. Frust und Erschöpfung sind so vorprogrammiert.

Es gilt, eine andere Welt jenseits der herrschenden Logik zu denken, Alternativen zu probieren, bestehende Freiräume zu erkennen, zu verteidigen und auszuweiten. Dies gemäß den beiden zentralen Slogans des Weltsozialforums: „Eine andere Welt ist möglich“! Und: „Die Welt ist keine Ware!“

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

Julia Balatka- 2005-03-06, Nr. 1847

Hallo!

Im Artikel "Der Griff nach dem Leben" wird behauptet, dass privatisieren vom lat. privare kommt, was rauben bedeutet.
Dass privare rauben heißt stimmt ja, aber das sich privat davon ableitet glaube ich trotzdem nicht. Wer hat diese Behauptung aufgestellt und wo kann ich nachschauen, ob das stimmt. Mein Fremdwörterlexikon stimmt dieser Behauptung jedenfalls nicht wirklich zu.

Grüße aus Wien

Julia

Bündnis für Eine Welt /ÖIE- 2005-03-06, Nr. 1848

Liebe Julia Balatka,

du findest diesen Hinweis auf die Herkunft von "Priviatisierung" z.b. unter dem Artikel

"Eigentum anders. Unsere Strategie und unser Handeln. Österreichische Entwicklungstagung 2005"

auf der Homepage www.pfz.at (Paulo-Freire-Zentrum) unter dem Button Entwicklungstagung 2005. Dass du in gängigen Werken (Fremdwörterlexika) nichts findet, bestätigt ja überhaupt nichts, ganz anders herum sollte man es sehen: über die Herkunft der eigenen Ökonomie wird schamhaft der Mantel des Schweigens gestülpt.

walther schütz

Stephan Jank- 2005-03-06, Nr. 1849

Tatsächlich verhält es sich so, dass man in deutschen Lexika zur Herkunft des Wortes "privat" meist im Unklaren gelassen wird. Ich befürchte wie Walther Schütz, dass diese Verschleierung bewusst erfolgt So liest man oft (vgl. www.lexikonia.de), dass es sich bei "privat" um nichts anderes als das Gegenteil von "öffentlich" handeln würde. Jeder Hinweis auf einen vorangegangenen Akt der Beraubung wird dabei geflissentlich unterdrückt. Ganz andere Informationen zum Thema gibt's aber, wenn man einen Blick in ein Etymologie-Wörterbuch wirft: wwww.etimo.it. Dort heißt es etwa: privare: togliere a uno cio che ha; impedire che altri abbia una cosa desiderata. Oder auf gut Deutsch: wegnehmen von jemandem, der es hat; verhindern, dass andere eine gewünschte Sache haben. Aber selbst im Latein-Langenscheidt meiner langen und traurigen Mittelschulzeit findet sich: privare: berauben. Damit ist klar, was dann das Partizip Perfekt privat(us) zu bedeuten hat: beraubt. Und zwar der Möglichkeit des öffentlichen Zugriffes.

rVk- 2005-03-06, Nr. 1850

Hier muß ich mich zu Wort melden, da ich nur in schlechten Romanen ein Anhänger von Verschwörungstheorien bin. Meine Rechere ergab:

pri|vat

(persönlich; nicht öffentlich; vertraulich; vertraut)
Kleinschreibung K72:
eine private Meinung, Angelegenheit; die private Wirtschaft
Verkauf an privat [alte Schreibung Privat]; Kauf von privat [alte Schreibung Privat]
Getrenntschreibung:
sich privat versichern; eine privat versicherte [alte Schreibung privatversicherte] Patientin
Vgl. auch Private

© 2000 Dudenverlag

Und der kleine Stowasser berichtet:

privatus 3: 1. einer Einzelperson gehörig, 2. gewöhnlich, gemein.
Substantiv: privatum -i, das Eigene
privatus -i, Privatmann, Mann ohne Amt, Untertan

Der Wortstamm ist privo 1. Ich bitte hier bei allem ideologischem Eifer die zwei Bedeutungen des Wortes zu betrachten: 1. berauben 2. befreien

Ich hoffe, ich konnte ein bisschen helfen.

Liebe Grüße

Robert Kravanja

homo criticus- 2005-03-06, Nr. 1852

Als Diskussionsbeitrag eine Fußnote von Ernst Lohoff zu seinem Aufsatz "Zur Dialektik von Mangel und Überfluss" http://www.krisis.org/e-lohoff_dialektik-mangel-ueberfluss_k21.html):

[...] »Privatus«, das Partizip Perfekt des Verbs »privare« (rauben), bezeichnet im Lateinischen, substantiviert verwendet, »das Beraubte«. Der Privatier, der freie Bürger, dessen Dasein sich nur um die Erfordernis des Erwerbs dreht, führt dem antiken Verständnis nach eine beraubte, ihres wesentlichen Inhalts entkleidete, durch und durch erbärmliche Existenz. Das Altgriechische bringt das übrigens noch etwas härter auf den Punkt. Der Begriff des homo privatus hat in dieser Sprache seine Entsprechung im »Idioten«, ein Ausdruck, von dem bei der Übernahme in die modernen Sprachen leider nur mehr die pejorative Besetzung übrig geblieben ist. Vom Standpunkt der Kritik bietet sich die Rückkehr zum ursprünglichen Sprachgebrauch an. Eine ungesellschaftliche Gesellschaft, die sich ihrem Wesen nach in die allgemeine Konkurrenz privater Interessenstandpunkte auflöst, verdient in der Tat, als vollidiotisierte Gesellschaft bezeichnet zu werden.

Stephan Jank- 2005-03-06, Nr. 1853

Nachdem uns alle hier jemand (h. c.) ziemlich alt aussehen läßt, stehe ich hier nicht an, einen guten Verlierer abzugeben. Denn tatsächlich ergeben auch bei mir weitere Recherchen, dass es sich im Wortstamm von "privare" nicht um einen vordergründigen Akt der Beraubung, sondern eher um einen Akt der Absonderung handelt. So meint etwa auch Prof. Dr. Bodo Zeuner in seinem Vortrag zum vorjährigen Berliner Perspektivenkongress (nachzulesen auf www.perspektivenkongress.de):

"Hier sei kurz auf die ursprüngliche Wortbedeutung von ?privat? eingegangen. Im Lateinischen kommt es von ?privare? ? berauben. Gemeint ist der des sozialen Zusammenhangs Beraubte, der Ausgegrenzte. Im (Alt- und Neu-)Griechischen ist das noch deutlicher: Dasselbe Wort, Idiotis, steht für ?Privatmann? und ?Geisteskranker?. Der Private, der Idiot, ist also derjenige, der sich nur auf sich selbst zu beziehen vermag und der sich damit aus sozialen Zusammenhängen ausschließt ? oder aus ihnen ausgeschlossen wird."

Clemens Kuhn- 2006-10-31, Nr. 2994

Das private Recht ist seines öffentlichen charakter beraubt. Ursprünglich kommt die Unterscheidung aus der Canoistik. Privatisierung also mit berauben in dem Sinne, dass anderen etwas weggenommen wird, ist daher Unsinn. Vielmehr wird etwa dem privaten Recht zugeordnet. Geraubt wird, ich wiederhole mich, der öffentliche Charakter.

Mimenda- 2006-10-31, Nr. 2995

Die Berliner TAZ schreibt am 2.2.04 in der Rubrik "Lexikon der Globalisierung" (http://www.taz.de/pt/2004/02/02/a0171.1/text) zum Stichwort "Privatisierung":
"Privatisierung ist die Einführung gewinnorientierter Steuerung in Bereiche, die bisher an Kriterien des Gemeinwohls ausgerichtet waren".

Mal abgesehen davon, dass die Ausrichtung an den Privatinteressen einzelner statt am Wohl aller diesen etwas wegnimmt, was sie jenen ganz öffentlich und ohne Scham übereignet, ist es sicher alles andere als Unsinn, die Etymologie des Wortes mit "berauben" in Verbindung bringen zu wollen (und dies nicht nur, weil privatus auf privus zurückgeht, was u.a. eben "einer Sache beraubt" heißt). Und als ob nicht jede Form des Privateigentums auf Raub beruhte!?
Insofern sie materiell in der Lage sind, sich abzusondern, treffen sich der Private und der Idiot. Etymologisch tun sie dies im Grunde ebenso: der Private als Römer, der Idiot als Grieche. Und beider Nachkommen schauen heuer Privatfernsehen (alias Idiotelevision), weil das so hübsch unöffentlich und persönlich ist. Das Private ist längst nicht mehr des Öffentlichen beraubt, es ist selbst öffentlich geworden. Möglicherweise findet daher kaum jemand mehr etwas Eigentümliches daran, private Interessen öffentlich kundzutun und durchzusetzen.

PRIVAT, adj. und adv., amtlos, besonder, geheim, unöffentlich, persönlich, häuslich, überhaupt dem amtlichen, öffentlichen, allgemeinen, gemeinsamen entgegengesetzt; im 16. jahrh. entlehnt aus lat. privatus (vom staat abgesondert, ohne amt für sich lebend; eine einzelne person betreffend): private angelegenheiten (oder angelegenheiten privater natur), händel, mittheilungen; einem etwas privat (nur für seine person) mittheilen u. s. w.
(Grimmsches Wörterbuch Online: http://germazope.uni-trier.de/Projects/DWB)

Privat, ein aus dem Lat. privatus entlehntes und in verschiedenen Zusammensetzungen übliches Wort, solche Dinge zu bezeichnen, welche den öffentlichen eben dieser Art entgegen gesetzet werden, und wofür sich im Ganzen noch kein schicklicher Deutscher Ausdruck hat wollen finden lassen, indem geheim in den meisten Fällen zu viel saget. Indessen hat man doch in vielen einzelnen Fällen gute Deutsche Wörter, die man dafür gebrauchen kann. Die Privat-Beicht, die geheime Beicht, von welcher die Ohrenbeicht der Römischen Kirche eine Unterart ist. Der Privat-Gottesdienst, ein Gottesdienst, welcher sich von dem öffentlichen Gottesdienste durch den Mangel des Geläutes und der öffentlichen Aufzüge auf den Gassen unterscheidet, von dem Hausgottesdienste aber noch verschieden ist, S. Gottesdienst. Der Privat-Nutzen, der eigene, besondere Nutzen, im Gegensatze des allgemeinen Nutzens oder des Nutzens des gemeinen Wesens. Die Privat-Wirthschaft, die Wirthschaft oder Haushaltung einzelner Glieder eines gemeinen Wesens, zum Unterschiede von der Staatswirthschaft. Die Privat-Stunde, eine Stunde oder ein nach Stunden eingetheilter Unterricht auf Schulen, welcher besonders bezahlt, und den öffentlichen Lehrstunden entgegen gesetzet wird. Die Privat-Person, eigentlich eine in keinem öffentlichen Amte stehende Person; als eine Privat-Person leben, welches man auch privatisiren nennet. Nach einer andern Einschränkung ist die Privat-Person der befehlenden Person in einem gemeinen Wesen entgegen gesetzt, und da sind alle zum Gehorchen verbundene Glieder eines Staates in dieser Rücksicht Privat-Personen.

(Adelung: Grammatisch-kritisches Wörterbuch: Privat, GKW Bd. 3, S. 840)

Reaktionen auf andere Beiträge

Sämtliche Beiträge:

2007-01-30: Crash
2007-01-23: Der Staat - das unbekannte Wesen
2007-01-16: Bedürfnisse und die Welt der Waren
2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1
2006-12-13: Zur Arbeit
2006-12-01: Zum Vorwurf des Determinismus
2006-11-13: Kriterien für eine zukunftsfähige Entwicklung
2006-11-09: Das erkenntnisleitende Interesse
2006-11-03: Ein erster Blick auf die Welt
2006-10-31: Lehrveranstaltung Entwicklungspolitik in Zeiten der Globalisierung
2006-09-29: Neue Fairness braucht das Land????
2006-08-17: Für eine Zuspitzung des Arbeitsbegriffes
2006-03-30: Wiener Erklärung für ein gentechnikfreies Europa
2006-03-01: Ethno-Konflikte
2005-11-07: Der Global Marshall Plan
2005-10-31: Die Millennium Development Goals
2005-10-21: Aktion gegen EU-Dienstleistungsrichtlinie
2005-10-20: Hilfe für Pakistan
2005-10-04: Achtung, Bolkesteinhammer!
2005-09-24: Klimaschutz: Kyoto für Kojoten
2005-09-19: Europäischer Widerstand formiert sich
2005-09-17: Konzentration in der Saatgut-Industrie 2005
2005-09-12: Nur freie Lizenzen garantieren freie Informations-Infrastruktur
2005-04-27: Volksabstimmung über EU-Verfassung auch in Österreich!
2005-04-01: Darwins Nightmare
2005-03-01: Gen - (ie) - streiche
2005-02-27: Würden Sie sich patentieren lassen?
2005-02-25: Chancengleichheit & Gerechtigkeit als Falle für rosa und grünliche Politiker/-innen!
2005-02-24: Gentechnik für Klimaschutz???
2005-02-21: Microsoft: Umverteilung durch Privateigentum an Wissen
2005-01-14: Wenn geistiges Eigentum mordet
2005-01-11: Offener Brief: Stille Nacht – Heilige Nacht: Privateigentum?
2004-11-11: Soll an Europas Wesen die Welt genesen?
2004-10-22: Der Wettlauf von Hase und Igel
2004-10-14: Was tun? - Den Kampfhund bändigen
2004-10-11: Sieger sehen anders aus – Konsequenzen der Globalisierung Teil 4
2004-09-20: Globalisierung und ihre materiellen Voraussetzungen – Teil 3
2004-09-17: Wie wird Globalisierung durchgesetzt? - Teil 2
2004-09-14: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1
2004-09-13: Global Days of Action gegen die WTO und für Ernährungssouveränität
2004-06-21: Gentech 4: Wirtschaft im Dienst des Lebens???
2004-06-14: Gentech 3: Über die Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft
2004-06-08: Gentech 2: Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
2004-06-01: Gentechnik durchgeboxt - 1. Teil von 4
2004-05-19: EU-Verfassung: Alles paletti ????
2004-05-10: Bildung als Ware?
2004-05-03: EU-Osterweiterung: Entwicklungschance, neokoloniales Projekt oder was?
2004-04-27: Manifest der glücklichen Arbeitslosen
2004-04-16: Geänderte Sendezeit: Diktatur des Eigentums - Radiosendungen
2004-04-05: Ergänzung zur ANTI-TRANSIT-AKTION am Montag
2004-03-30: GLOBALISIERUNGS-NEWS
2004-03-26: PENSIONEN UND DIE BÖRSEN
2004-03-26: Delegitimieren statt mitmachen!
2004-03-22: Zentrum - Peripherie

.

ZUM NACHLESEN

Dienstag, 18. Juni 2019
r Die letzten hundert Jahre
Thekenlesung und Buchpräsentation von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 9. April 2019
r Elsie Slonim – Meine ersten 100 Jahre

Mit der Kamera auf Spurensuche zwischen Kaiser Franz Josef, dem Holocaust und der Sperrzone auf Zypern.
Ab 18:30 Volxküche


Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walter Straße 29, Villach

Freitag, 7. Dezember 2018
r Bad Weihnachten
Thekenlesung von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Freitag, 23. November 2018
r SWANGAR
Ausstellungseröffnung, Lesung und Buchpräsentation von Doris Libiseller, Klaus Hollauf und Hans D. Smoliner
Cafe Sternweiss, St. Paul im Lavanttal

Freitag, 13. April 2018
r (Neo)Kolonialismus und Widerstand in Afrika am Beispiel Burkina Fasos, Buchpräsentation mit Günther Lanier
Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt

Dienstag, 13. März 2018
r Grundeinkommen für alle?! Das bedingungslose garantierte Grundeinkommen und die Zukunft der Erwerbsarbeit. mit Karl Reitter
Begegnungszentrum im Kreml, Ludwig Walther Straße 29, 9500 Villach

Donnerstag, 1. März 2018
r Tagung:#GLEICHBERECHTIGUNG; 01.März bie 03.März, Europahaus Klagenfurt
Europahaus Klagenfurt, 1. Stock, Reitschulgasse 4, 9010 Klagenfurt

Freitag, 20. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil III
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe

Freitag, 6. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil II
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe, Kaiser Josef Platz, Villach

Samstag, 23. September 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al.
tio pepe, Kaiser Josef Platz, Villach

r Weitere Dokumentationen