kärnöl-Logo Independent Carinthian Art & Cult
Mon Oct 14 2019 05:14:24 CET
ÜBERBLICK
Aktuell
Glossen
+Alle Beiträge
Autoren
Veranstaltungen
Links
Kontakt
LESERFORUM
Leserbriefe
Reaktionen

Globale Bildung im Bündnis für Eine Welt

r Globale Bildung
im Bündnis für Eine Welt

Krise - Themenschwerpunkt 2009

r Unser aktueller Themenschwerpunkt

www.karawankengrenze.at

r Unser Projekt gemeinsam mit dem Verein Erinnern

Nationalsozialismus in Villach

r Hans Haider:
"Nationalsozialismus
in Villach"
(pdf downloaden)

Jüdinnen und Juden in Kärnten

r Hans Haider:
"Jüdinnen und Juden
in Kärnten"
(pdf downloaden)

Pizzakarton Sgt kärnöl´s Lonely Hearts Club Band

r Nähere Informationen zum schönsten Pizzakarton der Welt

WASSER? - Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

r WASSER?
Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

Bildung - Themenschwerpunkt 2007

r Unser Themenschwerpunkt 2007

(c) Arbeit

r Alle Informationen zum Themenschwerpunkt Arbeit

(c) Eigentum

r Unser Themenschwerpunkt Eigentum
r Überblick über alle Themenschwerpunkte

Walther Schütz

Glokale Werkstatt

... wird vom Bündnis für Eine Welt/ÖIE betreut. Es geht hier weniger um perfekt ausformulierte Artikel, sondern es sollen neue Entwicklungen, Ideen, ... angeregt, hinterfragt und angedacht werden können. Beiträge zur globalen Sackgasse und emanzipatorischen Auswegen daraus bitte an: buendnis.oeie@aon.at

Zuletzt erschienen:

2007-01-30: Crash
2007-01-23: Der Staat - das unbekannte Wesen
2007-01-16: Bedürfnisse und die Welt der Waren
2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1

Sämtliche Beiträge

2004-10-14

Was tun? - Den Kampfhund bändigen

Zur Vorbereitung des SOL-Treffens am Sonntag: Dokumentation eines Beitrages von Stefan Meretz

Einladung

wir laden dich hiermit herzlich zum Quartalstreffen von SOL zum Thema Nachhaltige Lebensstile ein. Die Veranstaltung findet vom Samstag, dem 16. Oktober bis Sonntag, dem 17. Oktober im Büro des Bf1W/ÖIE in Villach statt. Insbesondere der Sonntag ist dabei interessant für alle, die an einem nachhaltigen Lebensstil interessiert sind.

Programm

Sa, 16. Oktober, ab 14.00 Uhr: “Berichtsrunde” aus den Gruppen und Pläne für die nächsten Monate. Am Abend wird die Geselligkeit nicht zu kurz kommen (Teilnahme am Fest zur Eröffnung des Ev. Gemeindezentrum St.Ruprecht, St. Ruprechter Platz 6, 9523 Landskron)

Sonntag ab 9 Uhr: Impulsreferat “Nachhaltige Werte?”: Lebensstil ist mehr als die Summe von Verhaltensweisen! Wer der Frage nachgeht, was nachhaltig ist und was nicht, kommt um die Werte nicht herum. Viele Menschen haben sich in den letzten Jahren aus unterschiedlichen Fachbereichen aufgemacht, um neue zukunftsfähige Wege zu gehen. Was eint alle diese Bewegungen, und wie schaut das neue Weltbild aus ? Eine sehr persönliche Sicht von Wilhelm Schmidt. Diskussion - bis etwa 13.00 Uhr.

Ort: Bündnis für Eine Welt / ÖIE Kärnten, Rathausg. 2, 9500 Villach.

Im folgenden ein sehr empfehlenswerter Text von Stefan Meretz wider die Ohnmachtsgefühle, die einen ja so manchmal beschleichen können:

DEN KAMPFHUND BÄNDIGEN - UTOPIE IM ALLTAG

Nicht um den Fetisch "neue" Gesellschaft tanzen,
sondern täglich die alten Spielregeln außer Kraft setzen

Stefan Meretz

In der Vergangenheit herrschte auf einem Sechstel der Erde die Vorstellung, dass nach der Konzentration aller Kräfte auf den Staat das Morgenrot schon leuchten werde. Diese Besessenheit ist aus guten Gründen passé. Die sozialdemokratischen Geschwister des Staatssozialismus, die eher sanften Attacken auf das Verfügungsprivileg der Kapitaleigner, sind ebenfalls verschwunden. Wirtschaftsdemokratie und Beteiligung am Produktivvermögen - irgendwie scheinen auch diese zarten Reformpflanzen den Anschluss an die heutige Zeit verloren zu haben. Was also bleibt? Wo sind die Hoffnungsträger, die Keime für eine postkapitalistische Ökonomie? Wenn es den großen alternativen Entwurf schon nicht gibt, dann wird das alltägliche Anders-Handeln vielleicht um so wichtiger.

Warum wiederholt sich linke Geschichte, seit es sie gibt? Warum gibt es seit Generationen einen gleichsam "natürlichen" Durchlauf individueller Biografien vom Revoluzzer über den Politikaster zum Privatier? Warum können wir hämisch über die angepassten Grünen oder Sozis jeder Couleur lästern und verhalten uns - mehr oder weniger - genauso?

Die Antwort, die ich hier entfalten möchte, ist kurz: Weil wir Teil des Spiels sind. Es spielt uns. So wie wir uns im "Mensch-ärgere-dich-nicht" oder "Risiko" ereifern können, so im Spiel "Reform oder Revolution", das heute ohnehin nur eines von "Konterreform und Konterrevolution" ist. Die Spielregeln sind gesetzt. Es wird Zeit, die Spielregeln - fangen wir bescheiden an - zu verstehen, um sie, wo immer es geht, zu umgehen.

alle wissen, wo´s langgeht,
aber keiner weiß, warum *

Der Kapitalismus produziert Leid. Das eigene oder das mitempfundene Leid berührt, demütigt, empört. Dabei ist Leid nicht notwendig Ausdruck unmittelbaren Mangels, sondern vor allem der Ohnmacht, nicht über die Möglichkeiten des Abstellens von Mangel verfügen zu können. Entwürdigend ist, augenscheinlich nichts tun zu können. Nichts tun? Natürlich können wir etwas tun, ist die linke Antwort. Die Lösung liegt im Zusammenschluss, um die eigenen Interessen gemeinsam durchsetzen zu können. Hier beginnt das Drama.

Die eigenen Interessen durchzusetzen, bedeutet, sie gegen andere Interessen durchzusetzen. Das war solange fortschrittlich, wie man die eigenen Interessen gleichzeitig als die allgemeinen wähnte, während "die Anderen" nur ihre Partialinteressen vertraten. Es war eine Entscheidung für die richtige Seite: "Which side are you on?" Wie ernüchternd ist es, zu erkennen, dass es die "richtige Seite" nicht gibt, dass alle "Seiten" nur ihre Partialinteressen vertreten. So sind die Regeln: Jeder hat seine Interessen, die durchzusetzen einschließt, dass Andere ihre Interessen nicht durchsetzen. Behaupte dich auf Kosten Anderer. "There is no alternative" - TINA. Das Denken in "Interessen" ist immer auch ein Denken in "Personen". Die Guten und die Bösen. Linke haben dieses Denken befördert, und sie tun es noch. Populistische Empörung über die Einkünfte des Vorstandsvorsitzenden. Umverteilung von oben nach unten. Wer bekommt wie viel? Aber nur für die Fleißigen: Die Müßiggänger schiebt beiseite. Die Ausländer auch? Personalisierendes Denken hat keine Haltelinie zum Rassismus.

Für alles, was ist, gibt es einen Grund. Bleibt der Grund unsichtbar, müssen es die Personen sein. Wer kennt das nicht: Hauptsache, die Schuldfrage ist geklärt. Warum stellt nicht mal jemand das Denken in "Schuld" in Frage? Ganz einfach: Wir haben eine Austragungsform für den Personalisierungsdiskurs, die Demokratie. Demokratie ist die Regulationsform miteinander konkurrierender Interessen. So sind die Regeln. TINA.

so lang wir noch tanzen können
und richtig echte tränen flennen,
ist noch alles offen, ist noch alles drin

Waren müssen getrennt produziert werden, damit sie auf dem Markt getauscht werden können. Das trennt auch die Produzenten. Konkurrenz ist die bestimmende Begegnungsform. Standort gegen Standort, Betrieb gegen Betrieb, jeder gegen jede. Kooperation gibt es nur, um die Position in der Konkurrenz zu stärken - und nicht umgekehrt. Auch unter Vielen empfinden wir uns als Monaden, als isolierte Individuen, die einander nicht trauen können.

In dem Maße, wie wir den Spielregeln folgen, steigt die Entfremdung. Nicht das Eigene machen, sondern das, was der Sachzwang gebietet. Sich verkaufen, andere kaufen. Das war nicht immer so. Wir alle in Ost wie West kennen noch die Zeiten, als die Räume, die noch nicht von der Verwertungslogik durchdrungen waren, größer waren - im Osten mehr als im Westen. Ossis rieben sich nach der Wende verwundert die Augen, dass ihre sozialen Zusammenhänge rasant zerfielen. Wessis waren damit schon vertrauter. TINA.

Eine andere Praxis setzt voraus, die eigene Eingebundenheit zu erkennen. Das Falsche ist nicht das Andere, ich bin es auch, es geht durch mich hindurch. Jede Handlung reproduziert das Ganze. Und hier beginnt die Alternative: Das Spielfeld verlassen, die Spielregeln außer Kraft setzen, nicht mehr mitspielen - wo immer es geht. Es geht nicht immer, aber sehr oft.

Geht es nicht, dann ist das Falsche bei vollem Bewusstsein zu tun und nicht als das Richtige zu verbrämen. Denn es sind immer zwei Schritte: wahrnehmen und handeln. Geht das Zweite nicht, geht immer das Erste. Keine Selbstzensur, das Wahrnehmen, Empfinden und Erkennen nicht umdefinieren, sondern mit Bewusstsein klarmachen: "Ich müsste widersprechen, aber ich halte die Klappe, weil ich sonst rausfliege. Aber: Es ist falsch." Das trennt Welten von einer Haltung, die das eigene Falsche zum Richtigen umdefiniert: "Widerspruch ist nicht nötig, denn ich bin ja nicht beteiligt." Oder: "Der Andere ist Schuld, ich habe Recht."

Es geht um nicht weniger als um die individuelle Wieder-Aneignung von "einfach nur Mensch sein". Auch wenn wir objektiv konkurrierende Warenmonaden sind, müssen wir uns nicht in jeder Situation so verhalten. Und müssen unser Verhalten schon gar nicht als das einzig Richtige rechtfertigen. Wir können einfach auch Mensch sein. Wir können Aufhören mit der gegenseitigen Beschädigung - die Verhältnisse sind unerträglich genug. Den inneren Kampfhund abschaffen, den Beißreflex zurücknehmen.

ich geb´ nicht auf,
ich geb´ nur nach. ich werf´ die flinte in´s korn,
und merk mir, wo ich sie
hingeschmissen hab´,
neben meine abgeriss´nen Ohr´n

Die Zeit der positiven Verteilungskämpfe ist vorbei, die Rückzugsgefechte werden noch andauern. Heute ist die Reform Konterreform. Auch die Zeit der positiven Gleichstellungskämpfe geht zu Ende, auch hier schaltet der Adressat, der Staat, um auf Separation, Repression, Befriedung. Der Staat ist kein Adressat mehr, Politik verliert ihre Gestaltungsmöglichkeiten.

Was bleibt, ist die Selbstermächtigung jenseits von Staat und Markt, ist die Aneignung von Gütern, Dienstleistungen, Wissen und Räumen für das eigene Leben. Aneignung von unten statt Enteignung von oben. Selbstentfaltung statt Selbstverwertung. Freie Kooperation statt Vernichtungs-Konkurrenz. Aneignung kann zweierlei bedeuten. Zunächst einfach "Wegnahme": angefangen vom Mundraub, über Unbezahlt-Zugang-verschaffen und die Raubkopie bis zum Hausbesetzen. Die Grenzen von der Subversion zum bloß individuellen Unter-den-Nagel-reissen sind fließend. Diese Form der Aneignung lebt vom Funktionieren der Warengesellschaft, sie schafft nichts Neues. Sie ist eine einfache Negation des Bestehenden.

Neues zu schöpfen, darum geht es bei der doppelten Negation, der Aufhebung von alltäglichen Formen der Warengesellschaft. Die Reichweite solcher Aufhebung ist unterschiedlich. So verzichten Tauschringe auf die Geldform, tauschen jedoch einfache Arbeitszeit-Äquivalente ohne Ansehen der Qualifikation - geringe Reichweite. Umsonstläden hingegen brechen mit dem Tausch als Vermittlungsform von Herstellen und Verbrauchen - größere Reichweite.

Freie Software als drittes Beispiel schöpft in neuer Weise Neues und verteilt die Güter auf neue Art. Das Alltagsmittel Computer wird vom Konsumgut zum Produktionsmittel. In kollektiver Selbstorganisation werden nützliche Produkte geschaffen - für mich und gleichzeitig für alle. Selbstentfaltung, Vergegenständlichung der individuellen produktiven Kraft, genau das zu tun, was mir entspricht, ist der Antrieb. Da gibt es kein Drittes, keinen Markt, keinen Tausch, kein Geld im Herstellungsprozess, der mit Verteilung und Nutzung zusammenfällt. Hier kommt eine neue Qualität zur Geltung: Ich kann mich nur entfalten, wenn auch die Anderen sich entfalten und umgekehrt. Die Anderen sind meine Entfaltungsbedingung anstatt auszustechende Konkurrenten.

Natürlich gibt es weitere Voraussetzungen, die in "alter Form" organisiert sein wollen: das Geld zum Leben, für den Computer, den Alltag. Und natürlich gibt es Versuche, beides miteinander zu verbinden. Auch hier gilt: Sich nüchtern klar machen, was geht und was nicht. Viele entscheiden sich bewusst, die Entwicklung Freier Software im Alltag klar zu trennen von der notwendigen Geldbeschaffung als Lohnarbeiter oder Firmenbetreiber. Sie haben erkannt oder intuitiv erspürt, dass Selbstentfaltung und Selbstverwertung nicht zusammengehen. Andere gehen mit dem Balanceakt anders um. Moralische Vorschriften, bei Linken sonst so beliebt, sind hier fehl am Platze. Eine neue Qualität von individueller und allgemeiner Aneignung ist erreicht, wenn es uns gelingt, unser Leben jenseits von Geld und Markt täglich herzustellen. Wenn es uns gelingt, die vielen Inseln, die es bereits gibt, zu vernetzen. Wenn das Produkt der einen Insel zum Material der nächsten wird. Wenn es gelingt, uns individuell und kollektiv die dafür notwendigen Fähigkeiten anzueignen - vom praktischen Tun, über das Schaffen verlässlicher Infrastrukturen zum Organisieren unserer Kommunikation.

so wird es tag und nicht anders,
so wird es ein leben,
wenn wir nicht
wie tote fliegen kleben
an dem süßen leim,
zu dem man schicksal sagt

Ich plädiere für eine wahrnehmende Distanz zum eigenen Tun, für einen Überblick über Handlungsmöglichkeiten. Für das alltägliche Handeln ist es ein Unterschied, ob ich mich von der Entfremdungslogik aufsaugen lasse, sie verinnerliche und wieder hinaustrage und Andere damit unter den gleichen Druck setze, unter dem ich stehe. Oder ob ich distanziert und ohne moralischen Zeigefinger auf mein eigenes Tun schaue, um es genau nach solchen quasi-automatischen Wiedergaben fremder Sachzwänge abzusuchen - auf dass ich es beim nächsten Mal vielleicht lassen kann oder wenigstens nicht mehr als "richtig" oder "gerecht" rechtfertigen muss, vor mir und anderen.

Trete ich erst einmal zurück, erwerbe ich mehr Überblick, erkenne ich Verwertungslogiken als Sachzwänge, so entdecke ich zunehmend Entfaltungsmöglichkeiten als Handlungsoptionen. Das sind die Ansätze, die mit Anderen zur Geltung gebracht werden wollen. Das ist nicht einfach, schwerer sicher als auf beliebige Schuldige zu verweisen oder mich fordernd an Staat und Politik zu wenden. Diese Haltung hat jedoch den ungeheuren Vorteil, dass sie nicht auf Opferbereitschaft setzt. Jede Opferbereitschaft ist irgendwann erschöpft oder wird verwandelt in einen Durchsetzungsvorteil im Rangeln um die Macht. Diese Haltung sucht nach Widersprüchen in einer zerfallenden Gesellschaft, die täglich bedient werden will und gleichzeitig nach Neuem schreit. Sie entwickelt aus der Ablehnung der entfremdenden Formen unseres Alltags neue Praxisformen, Keimformen im Alten, die das Alte aufnehmen, ohne in ihm aufzugehen, weil sie nach einer anderen Logik funktionieren: der Logik Mensch. Und die kennt eigentlich jede und jeder.

Stefan Meretz ist Informatiker und arbeitet für die Gewerkschaft ver.di

(*) Alle Zitate sind entnommen aus Liedtexten von Gerhard "Gundi" Gundermann aus: "Freitag" 18.06.2004

http://www.streifzuege.org/str_autor_meretz_0407_kampfhund.html

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

rVk- 2004-10-14, Nr. 1412

Danke lieber Walther, für das Abstellen dieses Textes. Er bringt das auf den Punkt, was ich Stephan und Dir schon seit geraumer Zeit zu vermitteln versuche. Ich wünschte, ich könnte mich so ausdrücken.
Ein wirklich gelungener Beitrag.

rVk

Erika- 2004-10-15, Nr. 1413

Ich fühlte mich beim lesen dieses textes aufgewühlt wohl.
Danke sehr!!
Erika

Reaktionen auf andere Beiträge

Sämtliche Beiträge:

2007-01-30: Crash
2007-01-23: Der Staat - das unbekannte Wesen
2007-01-16: Bedürfnisse und die Welt der Waren
2006-12-26: Die WTO als Verkörperung von Liberalisierung
2006-12-16: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1
2006-12-13: Zur Arbeit
2006-12-01: Zum Vorwurf des Determinismus
2006-11-13: Kriterien für eine zukunftsfähige Entwicklung
2006-11-09: Das erkenntnisleitende Interesse
2006-11-03: Ein erster Blick auf die Welt
2006-10-31: Lehrveranstaltung Entwicklungspolitik in Zeiten der Globalisierung
2006-09-29: Neue Fairness braucht das Land????
2006-08-17: Für eine Zuspitzung des Arbeitsbegriffes
2006-03-30: Wiener Erklärung für ein gentechnikfreies Europa
2006-03-01: Ethno-Konflikte
2005-11-07: Der Global Marshall Plan
2005-10-31: Die Millennium Development Goals
2005-10-21: Aktion gegen EU-Dienstleistungsrichtlinie
2005-10-20: Hilfe für Pakistan
2005-10-04: Achtung, Bolkesteinhammer!
2005-09-24: Klimaschutz: Kyoto für Kojoten
2005-09-19: Europäischer Widerstand formiert sich
2005-09-17: Konzentration in der Saatgut-Industrie 2005
2005-09-12: Nur freie Lizenzen garantieren freie Informations-Infrastruktur
2005-04-27: Volksabstimmung über EU-Verfassung auch in Österreich!
2005-04-01: Darwins Nightmare
2005-03-01: Gen - (ie) - streiche
2005-02-27: Würden Sie sich patentieren lassen?
2005-02-25: Chancengleichheit & Gerechtigkeit als Falle für rosa und grünliche Politiker/-innen!
2005-02-24: Gentechnik für Klimaschutz???
2005-02-24: Der Griff nach dem Leben
2005-02-21: Microsoft: Umverteilung durch Privateigentum an Wissen
2005-01-14: Wenn geistiges Eigentum mordet
2005-01-11: Offener Brief: Stille Nacht – Heilige Nacht: Privateigentum?
2004-11-11: Soll an Europas Wesen die Welt genesen?
2004-10-22: Der Wettlauf von Hase und Igel
2004-10-11: Sieger sehen anders aus – Konsequenzen der Globalisierung Teil 4
2004-09-20: Globalisierung und ihre materiellen Voraussetzungen – Teil 3
2004-09-17: Wie wird Globalisierung durchgesetzt? - Teil 2
2004-09-14: Was ist überhaupt Globalisierung - Teil 1
2004-09-13: Global Days of Action gegen die WTO und für Ernährungssouveränität
2004-06-21: Gentech 4: Wirtschaft im Dienst des Lebens???
2004-06-14: Gentech 3: Über die Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen in der Landwirtschaft
2004-06-08: Gentech 2: Zu Risiken und Nebenwirkungen ...
2004-06-01: Gentechnik durchgeboxt - 1. Teil von 4
2004-05-19: EU-Verfassung: Alles paletti ????
2004-05-10: Bildung als Ware?
2004-05-03: EU-Osterweiterung: Entwicklungschance, neokoloniales Projekt oder was?
2004-04-27: Manifest der glücklichen Arbeitslosen
2004-04-16: Geänderte Sendezeit: Diktatur des Eigentums - Radiosendungen
2004-04-05: Ergänzung zur ANTI-TRANSIT-AKTION am Montag
2004-03-30: GLOBALISIERUNGS-NEWS
2004-03-26: PENSIONEN UND DIE BÖRSEN
2004-03-26: Delegitimieren statt mitmachen!
2004-03-22: Zentrum - Peripherie

.

ZUM NACHLESEN

Freitag, 11. Oktober 2019
r SCHEISS TERMIN

mit Ali Götz (Lieder, die keiner mehr kennt), Magrimm (art), Peter Laminger (art), Boris Randzio (1m2 Balett), Hans D.Smoliner (Buchpräsentation), Rudi Streifenstein (Thekendekoration), VADA (Buchpräsentation)


tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 18. Juni 2019
r Die letzten hundert Jahre
Thekenlesung und Buchpräsentation von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 9. April 2019
r Elsie Slonim – Meine ersten 100 Jahre

Mit der Kamera auf Spurensuche zwischen Kaiser Franz Josef, dem Holocaust und der Sperrzone auf Zypern.
Ab 18:30 Volxküche


Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walter Straße 29, Villach

Freitag, 7. Dezember 2018
r Bad Weihnachten
Thekenlesung von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Freitag, 23. November 2018
r SWANGAR
Ausstellungseröffnung, Lesung und Buchpräsentation von Doris Libiseller, Klaus Hollauf und Hans D. Smoliner
Cafe Sternweiss, St. Paul im Lavanttal

Freitag, 13. April 2018
r (Neo)Kolonialismus und Widerstand in Afrika am Beispiel Burkina Fasos, Buchpräsentation mit Günther Lanier
Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt

Dienstag, 13. März 2018
r Grundeinkommen für alle?! Das bedingungslose garantierte Grundeinkommen und die Zukunft der Erwerbsarbeit. mit Karl Reitter
Begegnungszentrum im Kreml, Ludwig Walther Straße 29, 9500 Villach

Donnerstag, 1. März 2018
r Tagung:#GLEICHBERECHTIGUNG; 01.März bie 03.März, Europahaus Klagenfurt
Europahaus Klagenfurt, 1. Stock, Reitschulgasse 4, 9010 Klagenfurt

Freitag, 20. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil III
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe

Freitag, 6. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil II
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe, Kaiser Josef Platz, Villach

r Weitere Dokumentationen