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2006-02-19: So sprach also der Wolf...
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2005-11-01: Ein Zimmer leer...
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Sämtliche Beiträge

2006-02-19

So sprach also der Wolf...

Das Leben geliebt, den Tod verehrt als weißes Vöglein, die hohe Priesterin.
Unzählige male sich selbst gekreuzigt und das Blut aus den Wunden geleckt, der Speichel heilt, der Speichel lässt teilend das Leben spüren.
Nach abstrakter Wahrheit gedichtet, die Uhr zwei Sekunden vorwärts springen lassen, das Wasser gekaut und sich dabei einen Zahn ausgebissen.
Durch die Musik die Orgasmen wieder und wieder durchlebt, dabei geschrieen, als wäre es der letzte Schrei, jener bis zur Unendlichkeit des Universums hätte reichen sollen.
Die Fiktion wieder und wieder neu erfunden und getäuscht dabei - sich selbst - ins Bett gelegt und still in die Nacht geweint.
Die Arme schlaff hängen lassen, das die Energie besser den Wege zum Boden findet, wenn sie im Rinnsal geborgen, die Flucht vor dem Körper ergreift.
Mit den besten Designerkleidern auf den dreckigen Boden gelegt, weil zu stolz um des Willens aufzugeben.
Die Vergangenheit nie wirklich sterben lassen, nur in den Erker gesperrt, den Schlüsseldienst in betrunkenen Zeiten rufend, um aufzusperren, damit das Selbstmitleid, sich selbst besser bemitleiden kann.
Es lebe die traurige Wahrheit und der Silvesterwunsch, der vom Herzen her geschrieen: „wer nicht lebt ist dumm!“.
Die Augen noch immer sehen können, das warme Wasser, welches vom Himmel fiel, noch immer im Bauchnabel tragend, den Weichspüler des letzten Waschtages olfaktorisch wahrnehmend, sich nach hinten fallen lassen und durchzuatmen.
Ein Gefühl das an Liebe erinnert – wussten Sie, dass die erste Anziehung zu mehr als 70% vom Geruch abhängt?
Ein aufwändiges Organigramm seiner selbst, mit Kohle auf ein dreckiges Blatt Papier gezeichnet, es zerrissen, neu gezeichnet, diesmal schlicht und sauber.
Tage später, den Müll durchwühlt, die Fetzen zusammengeklebt und es als Kunstwerk tituliert - gehängt wie einen Revoluzzer - kurz bevor Christus starb.
Stillos die Tasten eines Pianos zu Boden gedrückt und an Yann Tiersen gedacht, sich selbst dabei verachtet und zum Wein gegriffen, sich Wasser ins Gesicht geschüttet und still und heimlich sich selbst sagend: „Halt an dich, eilt euch!“.
Die Sachen gepackt, sich in den Zug gesetzt und sich aus dem Fenster gelehnt, etliche Insekten ins Gesicht bekommen und den Schmerz ertragen.
Die Maske der guten Laune immer in der Tasche steckend, nur nicht auffallen im Gewühl der Aasgeier, die den Himmel schwarz erscheinen lassen.
Die Liebe wieder und wieder lieben und hassen zur gleichen Zeit weil sie abhängig macht und weich, ganz weich, wie eine fast überreife Avocado.
In die Augen des Kriegskindes geblickt und dabei weinen müssen, wie unbefleckt und naiv sie noch fragen können, warum es Sterne regnet.
Die verzweifelten Schreie bis hier in dieses wohltemperierte Zimmer hören und den Gestank der Leichen wahrnehmend, oder ist man selbst die Leiche, die es nicht schafft, den eigenen Arsch endlich in einen Sarg zu schwingen?

So sprach der dürre Wolf zum fetten Lamm und zog beschämt seines Weges – da er das Lamm des Todes begnadete.

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mIRIAm- 2006-02-23, Nr. 2327

TRACTAT VOM STEPPENWOLF: nur für verrückte

es war einmal einer namens haryr, genannt der steppenwolf. er ging auf zwei beinen , trug kleider und war ein mensch, abern eigentlich war er doch eben einsteppenwolf. (…) der steppenwolf hatte zwei naturen, eine menschliche und eine wölfische, dies war sein schicksal, und es mag wohl sein, daß dies schicksal kein so besonderes und seltenes war. es sollen schon viele menschen gesehen worden sein, welche viel vom hund oder vom fuchs, vom fisch oder von der schlange in sich hatten, ohne daß sie darum besondere schwierigkeiten gehabt hätten. bei diesen menschen lebte eben der mensch und der fuchs, der mensch und der fisch nebeneinander her, un dkeiner tat dem anderen weh, einer half sogar dem anderen, und in manchem manne, der es weit gebracht hat und beneidet wird, war es mer der fuchs oder affe als der mensch, der sein glück gemacht hat. (…) bei harry hingegen war es anders, in ihm liefen mensch und wolf nicht nebeneinander her, und noch viel weniger halfen sie einander, sondern sie lagen in ständiger todfeindschaft gegeneinander, und einer lebe dem anderen lediglich zu leide, und WENN ZWEI IN EINEM BLUT UND EINER SEELE MITEINANDER TODFEIND SIND, DANN IST DAS EIN ÜBLES LEBEN.
bei unserem steppenwolf nun war es so, daß er in seinem gefühl zwar bald als wolf, bald als mensch lebte, wie es bei allen mischwesen der fall ist, daß aber, wenn er wolf war, der mensch in ihm stets zuschauend, urteilenen und richtend auf der lauer war – und in den zeiten, wo er mensch war, tat der wolf ebenso. (…) er war meistens sehr unglücklich, das ist nich tzu leugnen, und unglücklich konnte er auch andere machen, nämlich wenn er sie liebte und sie ihn. denn alle, DIE IHN LIEBGEWANNEN, SAHEN NUR DIE EINE SEITE IN IHM. manche LIEBTEN IHN ALS EINEN FEINEN, KLUGEN UND EIGENARTIGEN MENSCHENund waren dann entsetzt und enttäuscht, wenn sie plötzlich den wolf in ihm entdecken mussten. (…) es gab aber auch solche, DIE GERADE DEN WOLF IN IHM LIEBTEN , GERADE DAS FREIE, WILDE, UNZÄHMBARE, GEFÄHRLICHE UND STARKE und diesen wieder war es dann außerordentlichenttäuschend und jämmerlich, wenn plötzlich der wilde, der böse wolf auch noch ein mensch war, auch noch sehnsucht nach güte und zartheit in sich hatte.

zitiert nach: Hesse, Hermann: der steppenwolf. frankfurt am main, suhrkamp taschenbuch verlag 1974. S.46-47

mIRIAm- 2006-02-23, Nr. 2328

die hervorhebungen im zitat sind von mir, NICHT vom verfasser. und bitte entschuldigt die gehäuften rechtschreibfehler. lesen will gelernt sein!!

Pipi, Mimi, Bubu, Hörnchen, Riedl, Mariedl, Mia- 2006-02-23, Nr. 2329

Schön hast du das zitiert meine liebe Miriam!
Ich habe das Buch auf der Fahrt von Jaisalmer nach Varanasi im Zug gelesen und mir sind die Worte noch in den gedanklichen Ohren hängen geblieben.
Du weißt ja auch meine Pseudonyme, nicht die da oben, die anderen, darum bist du ja auch im inneren des Kreises und nicht blind, "solala" daneben stehend.

Der Killer macht den Killer zum Lusche, der Wolf schickt das Lamm zum Aufstand auf die Straße, das Lamm macht den Wolf unterwürfig, indem es ihn am Kopfe krault.

Was aber viele nicht wissen ist, dass Wolf und Lamm auch Freunde sein können und welche noch dazu!
Ich liebe es, den beiden beim Kokettieren zuzusehen.


ei send ju wäri matsch loff!

Mariedl- 2006-02-23, Nr. 2330

danke, dass du rücksicht auf meinen glossentitel nimmst und doch ein "baar" rechtschreibfehlerlinge einbaust.

das macht deshalb nichts, weil ich ja das denken fördern will mit meinen falschen worten, die dann neu gedacht werden müssen.

was?
verstehe ich nicht.

mIRIAm- 2006-02-23, Nr. 2331

meine vehemente aversion gegen die substantialisierung der sprache drückt sich nicth zuletzt in der konsequenten kleinschreibung aus. so akzentuiere ich den performativen duktus der sprache, der liquider nicht sein könnte. ich gewähre dem verbalen geifer also jene temporalität, die ihm als movens geistiger begriffsinkontinenz zugrunde liegt. eine erleichterung die selbst der "locus" atavistisch-leiblicher bedürfnisse nicht zu garantieren vermag. prost amen

Mariedl- 2006-02-23, Nr. 2332

schön hast du das geschrieben.
tust deine pfeife wieder in die bücher stecken....

mIRIAm- 2006-02-23, Nr. 2333

ja, ich habe versucht zu lesen, auch wenn der verscuh bis dato noch nichts gerchechtfertigt hat, erkenntnise stellen sich nach wie vor nicht

grammatikalische übung – oder – der polemik zweiter teil: wenn philosophieren existenzbedrohend wird

philosopohie studieren ist bekannlich tendenziös nervenaufreibend, nach "wochenlangem nichtstun" – wie nicht selten mit dem phiolosphie¬studium assoziert wird – sieht man sich genötigt, sich unmengen an hoch interessanten "faktizitäten der langweiligkeit" inkorporieren zu lassen, sodaß man schluss endlich vor lauter geworfenheits- und wurfmodalitäten, nicht mehr weiß, in welchen recycling-mülleimer man den mist denn eigentlich noch erbrechen soll. sehr bedenklich würde ich sagen -der intellektuelle output entspricht dem eines "gehirnfurzes" - um so peinlicher, diese an notorische weltfremdheit grenzende kompetenz in der öffentlichkeit zu repräsentieren, womöglich vielleicht bei der gemeinschaftlichen nahrungsaufnahme und ähnlich trivialen lebensnotwendigkeiten. wiewohl es sichtlich nur bei einem ephemer intellegiblen peinlichkeitsmoment zu bleiben scheint, kann es einem dennoch geschehen, höflichst dazu aufgefordert zu werden, seine geistigen ausdünstungen an einem geeigneteren "locus" zu disseminieren. nun, nachdem es keineswegs, bis äußerst selten, zu der intention eines philosophen zählt, sein näheres umfeld durch "akut kognitive dissonanzen" zu überfordern, habe ich mich – als pietätloses exemplar der spezies "homo sapiens philo-sauficus" –dazu entschlossen, meinen geistigen output mit dem defaektieren und dem lesen der kronenzeitung auf dem "klo", dem ort des müssigganges unserer zeit zu kombinieren. prost-amen liebe kollegen, ein hoch dem zeitalter der nicht limitierten reproduktivität. vice versa lässt sich jedoch konstatieren, dass sich primitive biologische regelsysteme, in ihrer säkularisierung, in ihrer reduktion auf einfachste, lebenserhaltende funktionen, als sichtlich ausgezeichnet lebensfähig erwiesen haben - es sei verwiesen auf das phänomen kronenzeitung & co, bzw. auf die, notorischer demenz zugrunde liegende distribution informeller "manipulationsangebote", zur befriedigung fundamentaler menschlicher bedürfnisse. dementia praecox, meine damen und herren, der frühzeitige abbau der geistigen leistungfähigkeit unserer gattung hat dieser in ihrem fortbestand bisher noch keinen abbruch beschert. eine permanente reproduktion der reproduktion, der reproduktion von projektionsoberflächen lässt sich unschwer dokumentieren, alles ist verwertbar, das ist die devise, das fazit und gleichsam der genetische kot, den es zu "potenzieren" gilt. die funktionelle entität "moderner mensch" hat sich in ihrem säkularisierten habitus sichtlich selbst übertroffen. "quod erat demunstrandum", der homo sapiens, ein enbenso virulenter, wie faszinierender phänotypus. jeder optimismus hinsichtlich der evolution dieser spezies muss aus formal-logischen gründen als utopie bagatellisiert werden. jede hoffnug wäre nichts weiter als „konstruktiv-spekulativer“ pesimissmus. spätestens mit nietzsche ist uns das phänomen der zirkularität beängstigend autentisch vor augen geführt worden, nietzsche, der vorbote des modernen nihilismus. in letzter konsequenz überwindet sich selbst der nihilismus, hier schließt sich der kreis. sein sie unbesorgt, eine jede hochkultur ist noch an ihrer dekadenz zu grunde gegangen. lehnen sie sich zurück und geniessen sie das spektakel.

mIRIAm- 2006-02-23, Nr. 2334

es lebe die normativität der idiotie und andere irrsingkeiten in diesem lande. entgegen jeder hoffnung, kennt die horizontale begrenzung des stumpsinns offensichtlich doch keine grenzen. so viel zum schwachsinn, der wahrlich keiner gelegenheit zur entblödung entbehrt. In hinblickt auf die arterhaltung unseres stammes, scheint mir der zynismus genetische notwendigkeit geworden zu sein. nun denn, es ist doch immer wieder schön, mit dem wörtchen rückbezüglichkeit spielen zu dürfen, selbsterverständlich nur solange sich die bezüglichkeit nicht zu einem selbstbezug pervertiert. ist sie nicht hübsch, die spielwiese der narzisstischen fruchtbarkeit, doch, ironie des schicksals, der sarkasmus machts möglich, auch heute bieten wir ihnen wieder alle farben der neurotischen plakativität, „identitätsangebote“ noch und nöcher!, wie gesagt, mühseeligkeit geht ihrer wege, man muß sie einfach lieben.

in diesem sinne lassen cafe varieté und andere wahnsinnigkeiten wieder einmal grüßen. wir empfehlen hinsichtlich visueller, oder informeller reizüberflutung, ihren computer einfach zu erschlagen, nur keine scheu, er wird es verstehen.

diana- 2006-02-27, Nr. 2341

sinnlich pur – wie dein gekautes wasser
benetzend - meine lippen damit
unendlich – wie der schrei deiner lustbarkeit
winkend, am ufer – unsere leichenblassrosa weiblichkeit
überwältigend stark – deine schwingenden finger

komödiantenhaft – meine verzweifelten versuche die welt zu verstehen
unmöglich – mit dem auge der dummheit ist die welt einfacher zu verstehen

schlichtheit – wasch dich mit klaren wasser und atme die lust der luftigen höhen in dich ein


wunderbar und sonderbar – du wolf im lamm und du lamm im wolf

Wer-Wolf? Wer-Lamm? Wer-Mensch?- 2006-09-09, Nr. 2897

Der Mensch ist sich selbst Wolf, weil das Selbst dem Wolf nicht Mensch sein kann.
Steppe ist: die Illusion einer Freiheit, die niemals anbricht.
Lamm und Wolf gehen zugrunde, weil sie den Weg heraus nicht finden.
Der Wolf ist schon zu müde, um das Lamm noch zu fressen, das er deshalb begnadigt.
Fader Henker, gelangweilter Tod...

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2007-11-13: Gezogene
2005-12-07: Eine lange Reise für die Engelbert.
2005-11-01: Ein Zimmer leer...
2005-10-30: Ein Zimmer (bis zur Hälfte) voll...
2005-10-19: Ein Zimmer voll....
2005-09-21: ungut
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2005-08-30: 12 fragesätze
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Thekenlesung und Buchpräsentation von und mit Engelbert Obernosterer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

ZUM NACHLESEN

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tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 18. Juni 2019
r Die letzten hundert Jahre
Thekenlesung und Buchpräsentation von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 9. April 2019
r Elsie Slonim – Meine ersten 100 Jahre

Mit der Kamera auf Spurensuche zwischen Kaiser Franz Josef, dem Holocaust und der Sperrzone auf Zypern.
Ab 18:30 Volxküche


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Freitag, 7. Dezember 2018
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Cafe Sternweiss, St. Paul im Lavanttal

Freitag, 13. April 2018
r (Neo)Kolonialismus und Widerstand in Afrika am Beispiel Burkina Fasos, Buchpräsentation mit Günther Lanier
Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt

Dienstag, 13. März 2018
r Grundeinkommen für alle?! Das bedingungslose garantierte Grundeinkommen und die Zukunft der Erwerbsarbeit. mit Karl Reitter
Begegnungszentrum im Kreml, Ludwig Walther Straße 29, 9500 Villach

Donnerstag, 1. März 2018
r Tagung:#GLEICHBERECHTIGUNG; 01.März bie 03.März, Europahaus Klagenfurt
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