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Welche Zukunft machen wir?

Ist der Global Marshall Plan ein zukunftsweisender Weg oder eine Sackgasse?

Kongress pro und contra Global Marshall Plan

Bündnis für Eine Welt

Synopsis

Ort: Universität Klagenfurt, z-109
Zeit: 2007-11-02 13:30:00
Inhalt:

Mit dieser Tagung sollen die Konsequenzen des Global Marshall Plan ausgelotet werden. Dieser steht dabei stellvertretend für Reformansätze, die in einem ökosozialen Sinn die Widersprüche der Globalisierung korrigieren wollen. Eckpunkte sind u.a. eine gerechtere Verteilung, Besteuerung der Finanzmärkte etc.. Auf der anderen Seite aber stellen sich Fragen wie: Was bedeutet ein Wachstumsprogramm für die Welt? Was bedeutet eine weltweite (ökosoziale) Marktwirtschaft weltweit – wird da nicht recht erst die Welt zur Ware? Ein Plan für die ganze Welt - ist das nicht Eurozentrismus pur? ... Aber gibt es überhaupt Alternativen zu einem solchen Reformprogramm? Noch dazu, wo praktisch alle Bundesländer (incl. Kärnten) der GMP-Initiative beigetreten sind? ...

Agenda:
Freitag, 2. November:
13:30Begrüßung
14:00 – 15:30 Uhr: Impulsreferate und Podiumsdiskussion von Elmar Altvater und Josef Riegler als Vertreter des Ökosozialen Forums zum Thema Global Marshall Plan.
15:30 – 16:00Pause
16:00 – 18:30Strukturierte Diskussion - NGO’s treten mit vorbereiteten Fragen in Diskurs mit den Referenten.Offene Diskussion mit dem Publikum.
18:30 – 20:00Abendessen / Büffet
20:00 – 22:00Aktueller Film zum Thema
Samstag, 3. November:
08:30Begrüßung
09:00 – 10:00Impulsreferat durch Theo Rauch unter Bezugnahme auf die Diskussion des Vortages – Präsentation entwicklungspolitischer Ansätze.
10:00 – 12:00Arbeitskreise zu folgenden Themenkomplexen:
* Wirtschaftswachstum oder was? ÖIE/Walther Schütz;
* Bio & Umwelt – Klimabündnis/Christian Salmhofer;
* Ansätze Entwicklungszusammenarbeit – Gerhard Payr;
* Schöpfungsverantwortung Ethik – HP Premur.
Die Arbeitskreise werden von ihren Leiter/innen entsprechend vorbereitet. Es soll Impulsreferate geben und 3 konkrete Fragen, die im Rahmen der Arbeitskreise beantwortet werden sollen.
12:00 – 12:30Plenum mit Präsentation der Arbeitsgruppen-Ergebnisse (Beantwortung der Fragen)

Veranstalter/innen: Amnesty International Villach, ARGE Erneuerbare Energie, ATTAC, Bio Austria Kärnten, Bündnis für Eine Welt, Earthship Austria, ecocontact, Evangelische Frauenarbeit, Evangelische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Evangelische Kirche A.B. Kärnten, Kärntner Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung, Katholische Frauenbewegung, Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Klimabündnis Kärnten, Kulturinitiative kärnöl, Longo Mai, Missionskloster Wernberg, ÖBV-Via Campesina Austria, Rennerinstitut Kärnten, SOL, Umweltreferat der Diözese Gurk, Umweltberatung Kärnten, Universitätspartnerschaft Klagenfurt - UCA Managua, Welthaus Klagenfurt, Arbeitskreis Wirtschaft im Dienst des Lebens, Zentrum für Friedensforschung und Friedenserziehung.

Vorgelagerte Diskussionsabende

Fortführung der Diskussion

Zum Einlesen

Texte:

Theo Rauch
Zum Fortbestehen verurteilt
Kleinbauern der Länder des Südens (das sind je nach Berechnung zwischen einer und drei Milliarden Menschen!) im Globalisierungsprozess existenziell bedroht

Elmar Altvater
Umweltraum, ökologischer Fußabdruck oder gesellschaftliches Naturverhältnis


Theo Rauch
Viel gelernt, doch geholfen hat's wenig!
Eine Resümee aus drei Jahrzehnten Grenzgängertum zwischen Wissenschaft und entwicklungspolitischer Praxis

Josef Riegler
Global Marshall Plan
Für eine weltweite Ökosoziale Marktwirtschaft

Elmar Altvater
Das Ende des Kapitalismus, wie wir ihn kennen
Kommt mit dem Ende der Nutzung fossiler Energie auch ein auf permanentem Wachstum beruhendes System an sein Ende?

Bildbeispiele

In seiner Antwort auf die Ökosoziale Marktwirtschaft geht Elmar Altvaters auf einer grundsätzlicheren Ebene . Hier eine der Entwicklungen, die seinen Ausführungen zugrundeliegt.

Ein gutes Leben nach dem Muster sogenannter entwickelter kapitalistischer Gesellschaften?

Theo Rauch

Fotodokumentation

Letzte Vorbereitungen ...

Eröffnung vor einem übervollen Saal

Diözesanbischof Alois Schwarz

Josef Riegler vom Ökosozialen Forum stellt den Global Marshall Plan vor

Walfried Wutscher (Präsident der LWK) und Manfred Sauer (Superintendent)

Elmar Altvater: Seine Kritik am System setzt eine Ebene grundsätzlicher an

Die beiden Hauptreferenten des 1. Tages stellen sich den Beiträgen der Initiativen und NGO's

Die Diskussionen gehen beim Büffet weiter

Bio+Fair und von Migrant/innen bereitet: Ein ausgezeichnetes Essen

Michael Engelmaier

Technik und ihre Tücken: Alexander Kaiser und Christian Salmhofer

Sie wird am 27. 11. das Konzept der Ernährungssouveränität vorstellen: Heike Schiebeck

Nächster Morgen

... noch beschäftigen die Themen des Vortages

noch ein paar Happen zum Frühstück

Theo Rauch: Er stellt die Grenzen und Möglichkeiten der EZA in Zeiten der Globalisierung vor

Diskussion zu Theo Rauchs Thesen

... einige sind von außerhalb Kärntens angereist

Hans-Peter Premur beim Vorstellen der Ergebnisse des Arbeitskreises Ethik - Schöpfungsverantwortung

Elmar Altvater wendet sich in seinem Schlusswort noch einmal gegen das TINA-Syndrom

Alexander Kaiser und Moderator Ernst Sandriesser (Umweltreferat der Diözese Gurk)

Am Ende der Debatte: Helmut Friessner und Walther Schütz

Alexander Kaiser und Gerhard Payr (beide: Bündnis für Eine Welt), Theo Rauch (Mitte) nach dem ersten großen Diskussionsblock

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