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Altern - Armut - Gesellschaft

4. Kärntner Armutskonferenz 14.-15. Oktober 2010

Kärntner Armutsnetzwerk

Synopsis

Ort: Bildungshaus St. Georgen / Längsee
Zeit: 2010-10-14 14:00:00
Inhalt:

2010 ist das Europäische Jahr zur Armutsbekämpfung! Das Ziel des Jahres ist laut EU die Anerkennung der Rechte von Menschen, die von Armut und sozialer Ausgrenzung betroffen sind, auf umfassende gesellschaftliche, kulturelle und politische Partizipation öffentlich zu machen und zu forcieren. Zudem sollen sozialpolitische Fragen innerhalb einer breiten Öffentlichkeit thematisiert werden, um insgesamt zu einer allgemeinen Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung beizutragen. Österreich ist im internationalen Vergleich ein reiches Land, in dem der erwirtschaftete Reichtum sowie das private Vermögen kontinuierlich angestiegen sind. Das Einkommen und der Wohlstand sind aber in der österreichischen Gesellschaft höchst ungleich verteilt. Obwohl sich im Allgemeinen die materiellen Lebensbedingungen der Menschen in Österreich in den letzten Jahrzehnten verbessert haben, weiten sich gleichzeitig die wirtschaftlichen und sozialen Notlagen einzelner Bevölkerungsgruppen aus. Diese Ambivalenz spiegelt sich auch in der Lebenslage alter Menschen in den einzelnen Bundesländern wider. Die Mehrheit der alten Menschen hat an der Entwicklung des allgemeinen Wohlstands teilgenommen, lebt im Vergleich zu früheren Generationen in relativ gesicherten Lebensverhältnissen und verfügt sogar über hohe Pensionen, Vermögen und Besitz. Gleichzeitig ist ein wachsender Anteil von alten Menschen von Armut und prekären Lebenslagen betroffen. Die 4. Kärntner Armutskonferenz greift das gesellschaftspolitisch brisante Thema „Altern, Armut und Gesellschaft“ auf und bietet dazu interessante Vorträge und Workshops zu unterschiedlichen Aspekten der „Altersarmut“ an, mit dem Ziel, den Erfahrungsaustausch zwischen den regionalen und lokalen Akteuren und Netzwerkorganisationen zu fördern und zur Entwicklung regionaler Strategiepläne zur Bekämpfung der „Altersarmut“ beizutragen. Als Obmann des Kärntner Armutsnetzwerkes freue ich mich schon jetzt auf Ihre aktive Teilnahme und wünsche Ihnen einen anregenden Erfahrungsaustausch und spannende Diskussionen.

Mit besten Grüßen, Ihr Gerald Knapp
Obmann des Kärntner Netzwerks gegen Armut und soziale Ausgrenzung

INHALTE

Vortrag „Alter(n), Frauen und Armut
Univ.Doz.in Mag.a Dr.in Eva Cyba
Die vielfältigen Formen geschlechtsspezifischer Ungleichheit in den verschiedenen Lebensbereichen sind empirisch dokumentiert: Der Abbau von Benachteiligungen gleichzeitig das beharrliche Fortdauern anderer sowie neuer Formen von Benachteiligungen zeigen ein recht widersprüchliches Bild hinsichtlich der Entwicklung der Ungleichheit zwischen den Geschlechtern. In diesem Vortrag möchte ich auf die Ursachen bzw. Mechanismen der (Re)produktion von Benachteiligungen eingehen, die unter gegebenen Rahmenbedingungen die Armut bestimmter Gruppen von Frauen bewirken.
Zur Referentin:
Studium der Soziologie, Philosophie und Kunstgeschichte in Wien. Dozentin am Institut für Soziologie der Universität Wien, Lektorin an der Universität Linz. Arbeitsschwerpunkte: Soziologische Theorien sozialer Ungleichheit; feministische Theorien, Frauenforschung – insbesondere Frauen in der Arbeitswelt und Soziologie des Geschlechterverhältnisses, Einstellungsforschung.

Vortrag „Armut im ländlichen Raum“
Dr. phil. Heinz Schoibl
In meinem Vortrag werde ich von ausgewählten Daten und Fakten zur Entwicklung der Altersarmut ausgehen, im Hauptteil die ausgewählten qualitativen Aspekte der Modernisierung unserer Gesellschaft und ihre Folgen hinsichtlich des Generalthemas der Altersarmut in den Blick nehmen. Abschließend will ich die aktuellen Strategien der Armutsbekämpfung, als Schwerpunkt bietet sich hier die jüngste Innovation der bedarfsorientierten Mindestsicherung an, auf deren Passfähigkeit in Bezug auf zwei ausgewählte zielgruppenspezifische Ausprägungen der Armutsentwicklung diskutieren:
• die verdeckte Armut von älteren Frauen im ländlichen Raum einerseits
• sowie die Marginalisierung älterer Menschen in belasteten Stadtteilen andererseits.
Zum Referenten:
Studium der Psychologie und Politikwissenschaft, Sozialpsychologe. Forschungstätigkeit am Institut für Alltagskultur (1990-96); seit 1997 Gesellschafter von Helix OG; Österreich- Korrespondent im European Observatory on Homelessness, FEANTSA (Brüssel) 1998-2007. Arbeitsschwerpunkte: Soziale Infrastrukturforschung und angewandte Sozialforschung (Jugend, AusländerInnen, Wohnen, Wohlfahrtsverwaltung, Armut, Wohnungslosenhilfe, u.a.); Aus- und Weiterbildungstätigkeit, u.v.m.

Workshop 1: „Altern, Armut und soziale Ungleichheit“
A.o.Univ.Prof. Dr. Gerald Knapp | Mag.a Cornelia Kössldorfer
Aufgezeigt wird ein komplexer Zusammenhang, der ein Schattenlicht auf eines der reichsten Länder der Erde wirft. Ausgehend von der Erörterung von Armutsbegriffen und unterschiedlichen Armutskonzepten werden die Entstehungsbedingungen von Altersarmut im Kontext einer krisenhaften Arbeitsmarktentwicklung aufgezeigt.

Workshop 2: „Altern, Armut und ländlicher Raum“
Dr. phil. Heinz Schoibl
Im Workshop die weichen Strategien der Armutsbekämpfung in den Mittelpunkt stellen:
• soziale Infrastruktur
• vernetzte gemeinwesenorientierte Initiativen zur Förderung von Partizipation und (ehrenamtliches) Engagement sowie
• soziale Arbeit.
Ausgehend von einer reflexiven Diskussion von modellhaften Ansätzen zur Armutsbekämpfung in städtischen und ländlichen Räumen sollen in gemeinsamer und kritischer Analyse Handlungsanweisungen für eine zielgruppenspezifische und sozialräumlich angelegte Armutspolitik von unten formuliert und erarbeitet werden.

Workshop 3: „Altern, Armut und Familie“
Dr. Christian Müller | Dr. Gerald Salzmann
Armut ist kein individuelles Phänomen, sondern wird durch gesellschaftliche Strukturen erzeugt. Daher ist Armut auch eine politische und soziale Erscheinung, die alle Mitglieder einer Gesellschaft betreffen kann. In unserem Arbeitskreis wollen wir daher der Frage nachgehen, durch welche Formen sich Armut zeigen kann und welche Auswirkungen ihr Auftreten auf die Mitglieder des sozialen Systems "Familie" hat. Berücksichtigt werden soll dabei auch die Veränderung der familiären Lebensformen sowie die demografische Entwicklung. Die Fragen "Was macht Armut mit den Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern", "Wie wirkt Armut auf die Gesundheit und den Körper von Menschen" oder "Wie verändert Armut die Beziehungen von Menschen untereinander" sollen uns in unserem Workshop leiten. Ausgehen möchten wir dabei bewusst von den individuellen beruflichen (und/oder privaten Erfahrungen) der WorkshopteilnehmerInnen, so dass der strukturierte persönliche Austausch und die persönliche Diskussion untereinander im Vordergrund stehen.

Workshop 4: „Altern, Armut und Frauen“
DSC Helga Grafschafter | Mag.a Sieglinde Trannacher
Ausgehend von einem kurzen Überblick über die Ursachen und Folgen von Feminisierung der Altersarmut werden im Workshop vor allem neue Wege und Lösungsansätze diskutiert. Unter anderem wird ein Schwerpunkt auf den Verpflichtungen des Staates liegen: Gender Mainstreaming und das in der Bundesverfassung verankerte Gender Budgeting sind staatliche Verpflichtungen. Was können diese Strategien zur Verbesserung der Altersarmut beitragen? Welche politischen Maßnahmen sind zu setzen, um Armut im Alter zu vermeiden? Gibt es neue Wege aus der Armut? Müssen wir mit unseren Denkmustern radikal brechen, um Lösungsansätze für ein armuts- und sorgenfreies Altern zu finden?

Workshop 5: „Altern, Armut und Migration“
Mag. Florian Kerschbaumer | Mag. Martin Schenk
Wir werfen einen Blick auf die vorhandenen empirischen Daten zu Armut, Migration und Alter. Weiters thematisieren wir die Dimensionen und Problemlagen der Altersversorgung für Migrant/innen (Pensionsansprüche, Transferierbarkeit, kulturelle und soziale Aspekte). Dabei ist ein zentrales Thema die Pflegesituation. Und zwar aus zwei Perspektiven. Einerseits pflegebedürftige Menschen mit Migrationshintergrund und andererseits MigrantInnen in Pflegeberufen. Weiters wird die spezielle Situation von älteren AsylwerberInnen zur Sprache kommen.

Workshop 6: „Altern, Armut, Gesundheit und Pflege“
Dr.in Esther Blassnig | Dr.in Eva Brunner
DDr.in Esther Blassnig berichtet über die neuesten Erkenntnisse der Präventionsmedizin und erläutert die Säulen der Anti Aging Medizin. Dr.in Eva Brunner beschäftigt sich im Anschluss mit der Frage, mit welchen Herausforderungen die (Alten-)Pflege aufgrund des demographischen Wandels konfrontiert ist. Neben den Impulsvorträgen bietet der Workshop Raum für Diskussion und Austausch:
• „Ist gesundes und glückliches Altern ein Privileg der Oberschicht?“ In Kleingruppen diskutieren die TeilnehmerInnen die Frage, welche Rahmenbedingungen es braucht, um das Ziel „Gesundheit für alle“ für die ältere Bevölkerung verfolgen zu können.
• Weiter haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit, ausgewählte Teile der Online-Materialien des gerontologischen Masterstudienprogrammes GEROM kennen zu lernen und zu diskutieren.

Workshop 7: „Altern, Armut und Europa“
Mag.a Petra Ziegler | Mag. Walter Schütz
Wir leben in einer verrückten Situation: Die Produktivität steigt und steigt nd damit das Potential für ein gutes Leben – auch für die Menschen am Ende der Erwerbstätigkeit. Gleichzeitig soll gespart werden, indem etwa das Pensionsantrittsalter erhöht bzw. die Grundlagen für die Pensionsberechnung erniedrigt werden. Junge und Alte sind massenhaft arbeitslos, während die Altersarmut anzusteigen droht. Nicht zuletzt aufgrund der Tendenz, das Risiko „Alter“ auf das einzelne Individuum auszulagern, etwa durch den Aufbau einer zweiten und dritten kapitalmarktgedeckten Säule. Grund genug, einige Fragen zu stellen.

Agenda:
Donnerstag, 14. Oktober:
14:00Check in
Tagungsmoderation: Mag.a Corinna Ottowitz
15:00Begrüßung und Einleitung:
Ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Gerald Knapp

Eröffnung
LHStv. Dr. Peter Kaiser
Dr.in Helga Duffek (Superintendentialkuratorin der Diözese Kärnten/Osttirol)
Kanonikus Msgr. Dr. Engelbert Guggenberger

Grußworte
LRin Dr.in Beate Prettner
DSC Helga Grafschafter (Frauenbeauftragte des Landes Kärnten)
16:00Frauen, Alter und Armut
Univ. Doz.in Mag.a Dr.in Eva Cyba (Universität Wien)
16:45 Pause
17:00Altern, Armut und ländlicher Raum
Dr. phil. Heinz Schoibl (Helix- Forschung und Beratung Salzburg)
mit anschließender Diskussion
18:30Abendessen
20:00Abendausklang
Friedensschule Klagenfurt
Tatjana Wurzer (Klavier und Gesang)
.
Freitag, 15. Oktober:
09:00Begrüßung und Vorstellung der Workshops
09:30Workshops

Workshop 1
„Altern, Armut und soziale Ungleichheit“
Dr. Gerald Knapp, Mag.a Cornelia Kössldorfer

Workshop 1
„Altern, Armut und soziale Ungleichheit“
Dr. Gerald Knapp, Mag.a Cornelia Kössldorfer

Workshop 2
„„Altern, Armut und ländlicher Raum“
Dr. Heinz Schoibl

Workshop 3
„Altern, Armut und Familie“
Dr. Christian Müller, Dr. Gerald Salzmann

Workshop 4
„Altern, Armut und Frauen“
DSC Helga Grafschafter, Mag.a Sieglinde Trannacher

Workshop 5
„Altern, Armut und Migration“
Mag. Florian Kerschbaumer, Mag. Martin Schenk

Workshop 6
„Altern, Armut, Gesundheit und Pflege“
Dr.in Esther Blassnig, Dr.in Eva Brunner

Workshop 7
„Altern, Armut und Europa“
Mag.a Petra Ziegler, Mag. Walther Schütz

12:30Mittagessen
14:00Kurzpräsentation der Arbeitsgruppenergebnisse
14:45Pause
15:00Podiumsdiskussion „Perspektiven gegen Altersarmut und soziale Ausgrenzung““
Moderation: Mag. Jochen Bendele
mit
• DSC Helga Grafschafter (Frauenbeauftragte des Landes Kärnten)
• Mag. Heinz Pichler (AK-Kärnten)
• Hermann Lipitsch (ÖGB)
• Mag. Edwin Dobernigg (AMS Kärnten)
• Mag. Martin Schenk (Sozialexperte der Ö. Armutskonferenz)
• Dr. Gerald Knapp (Obmann des KANW)
15:45Abschluss

Organisatorisches

  • Tagungsort: Bildungshaus Stift St. Georgen am Längsee
  • Tagungsgebühr:
    Euro 40,- (inkl. Pausen-/Seminarverpflegung, Abend- u. Mittagessen, Tagungsunterlagen). Frei für Studierende, SeniorInnen, Präsenzdiener und Personen ohne Einkommen
  • Zimmerreservierungen: Sollten Sie eine Unterkunft benötigen, bitten wir Sie diese direkt im Bildungshaus-Hotel-Projektwerkstatt Stift St. Georgen am Längsee, Tel: 0043 (0)4213 2046, office@stift-stgeorgen.at zu buchen. Die Übernachtungspauschale ist nicht in der Tagungsgebühr enthalten.
  • Anmeldungen und Informationen:
    Aus organisatorischen Gründen ersuchen wir um Ihre verbindliche Anmeldung. Bitte führen Sie unbedingt an, an welchem Workshop Sie teilnehmen möchten! Dabei bitten wir Sie ebenfalls einen Ersatz-Workshop zu wählen, da manche der Workshops überfüllt sein könnten. Wir bitten um Verständnis, dass Ihre Anmeldung erst mit Einlangung der Tagungsgebühr verbindlich ist.
    Anmeldung:
    Per E-Mail: frauen@ktn.gv.at; Per Fax: 0043/ 050 536 31381; Per Telefon: 0800 22 33 88 od. 0676/ 3429448; Per Referat für Frauen und Gleichbehandlung, Mießtaler Str. 1/ Haus E/EG, 9020 Klagenfurt IM INTERNET: www.armutsnetzwerk.at
    Anmeldeschluss: Dienstag, 5.Oktober 2010

Veranstalter: Kärntner Netzwerk gegen Armut und soziale Ausgrenzung / Carinthian Network against Poverty and social Exclusion / Koroška mreža v boju proti revšcini in socialnemu izkljucevanju

Referat für Frauen-und Gleichbehandlung des Landes Kärnten

in Kooperation mit IFEB - Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaften, Universität Klagenfurt

Texte:

Walther Schütz
Anmerkungen zur (immer wieder) aktuellen Pensionsdebatte
Die Pensionen seien zu hoch, die Alten würden älter, immer weniger Leute würden arbeiten ... kurz gesagt, wir steuern auf eine Katastrophe zu. So der Sermon von „Pensionsexperten“.

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