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Hermann Dworczak

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2010-06-14

Nicht viel Hoffnung in Klima-Politik „von Oben“

Die nächste UNO- Klimakonferenz wird von 29.November bis 10.Dezember 2010 in Cancun (Mexiko) stattfinden. Alles deutet darauf hin, dass – wie schon bei der letzten Konferenz in Kopenhagen im Dezember des Vorjahrs (COP 15) – nichts herauskommen wird.

.

Die soeben in Bonn zu Ende gegangene Vorbereitungssitzung für Cancun endete mit keinerlei konkreten, substantiellen Resultaten. Auch die beispielgebenden Ergebnisse des r Klimagipfels im bolivianischen Cochabamba („Rettung der Mutter Erde“) im April dieses Jahres werden von den „Herren dieser Welt“ nicht berücksichtigt. „Allgemein wird nicht davon ausgegangen, daß in Cancun eine Einigung für das 2012 auslaufende Kyoto-Protokoll gelingt“ (Wiener Zeitung 12./ 13.Juni 2010).

Umso wichtiger ist es, daß die sozialen und ökologischen Bewegungen weiter am Ball bleiben und ihre Konzepte gegen die laufenden (etwa die Ölpest im Golf von Mexiko – verursacht durch den Multi BP) und drohenden Umweltkatastrophen weiter entwickeln und griffige Strategien und Taktiken entwickeln, wie sie in die Wirklichkeit umgesetzt werden können.

Auf dem r Europäischen Sozialforum (ESF) in Istanbul 1. – 4. Juli bietet sich dafür eine hervorragende Gelegenheit. Und Ende des Jahres wird es in Cancun – wie schon in Kopenhagen – parallel zum offiziellen Gipfel einen Alternativgipfel „von unten“ geben.

Es gibt keinen Planeten B. Aber:
EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH!

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Informationen zum ESF unter:

r www.esf2010.org
oder kann sie auch über mich erhalten: Hermann Dworczak (Aktivist im Austrian Social Forum/ ASF) Tel. 0676 / 972 31 10

ESF was first held in Florence 2002, lastly in Malmo 2008. Among the participants are trade unions, migration networks, environmental organisations, feminist organisations, the global justice movement, peace networks, human rights organisations, academics, youth organisations – and many more. ESF is a unique space for organisations, movements, networks and individuals engaged in building a more sustainable, democratic and equitable society. Tens of thousands of activists and a broad range of organisations come together to share experiences, debate ideas – and not the least to formulate proposals and to build new alliances for mobilisation and effective action. ESF is about changing Europe – not merely to contemplate the situation of today.

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

| GUSTAV GANS |, 2010-06-17, Nr. 4843

Climagate again:

CO2 hat einen Anteil von nur 0.0385% an der Atmosphäre (laut Wiki) und der Mensch trägt dazu nur 5% bei (laut UNO Klimabericht), also nur 0.0019%.

Dieser winzige Anteil an der Luft soll das Klima verändern?

Was ist warscheinlicher? Das CO2 das Klima verändert und damit neue CO2 Steuern fällig werden, oder das CO2 herzlich wenig mit dem Klima zu tun hat und die Sonne der eigentliche Antrieb der Klimaerwärmung, so wie sie es schon seit Millionen von Jahren ist?

Und ist es nicht so, daß mit der Angst der Menschen vor "Pseudo - Katastrophen" (wie z. B.: BSE, Schweinegrippe, Vogelgrippe, u.s.w. ) und auch vor den "unglaublichen Folgen" dieses Klimawandels sehr viel Geld verdient wird?

Ein paar Auszüge:

A.) Vereinte Nationen: Klimawandel nicht mehr so bedrohlich

Udo Ulfkotte/Kopp Verlag

Über Jahre hinweg haben die Vereinten Nationen Panik vor dem angeblichen »Klimawandel« geschürt. Die Regierungen freuten sich, denn sie können vor diesem Hintergrund Steuern erhöhen, um gegen den angeblichen »Klimawandel« anzukämpfen. Nun haben die Vereinten Nationen offiziell mitgeteilt, dass der Klimwandel gar nicht so bedrohlich ist. Es gibt demnach Schlimmeres. Nur in Deutschland verschweigen die Systemmedien das der Öffentlichkeit. Denn die Bundesregierung wll ja neue Klimasteuern erheben …

Erinnern Sie sich: Der Winter war grauenvoll kalt. Der Mai 2010 war der kälteste Monat seit Aufzeichnung der Wetterdaten. Es wurde bekannt, dass die Malaria, die angeblich wegen des »Klimawandels« auf dem Vormarsch sei, in Wahrheit eben nicht auf dem Vormarsch ist. Auch die deutschen Bauern merken nichts vom »Klimawandel«. Nun haben die Vereinten Nationen offiziell erklärt, dass das Artensterben viel schlimmer ist als der angebliche Kliamwandel. Erst Ende April 2010 hatten Wissenschaftler in der renommierten Fachzeitschrift Science eine Studie veröffentlicht, die auch für die globale Ebene das vollständige Versagen der Politik beim Artenschutz belegt – im Gegensatz zur politischen Aktivität beim angeblichen »Klimawandel«. Denn die Politiker sind eben nur auf diesen focussiert. Warum also kämpfen unsere Bundestagsvertreter nur weiter so tapfer gegen die »Erderwärmung«? Ganz einfach – sie werden geschmiert. Sie haben richtig gelesen: Die korrupten Bundestagsparteien werden dafür bezahlt! Die neue Studie und die Verlautbarung der UN passen dem Kabinett von Frau Merkel natürlich nicht ins Konzept. Und deshalb verschweigt man das alles den Bürgern, damit man die Abgaben der Bürger unter Berufung auf den »Klimawandel« noch weiter erhöhen kann …

B.) Klimawandel: CIA sagte neue Eiszeit voraus

Udo Ulfkotte

Der amerikanische Geheimdienst CIA hat der Welt in den siebziger Jahren in Studien eine neue Eiszeit prognostiziert. Gemeint war damit nicht etwa ein neuer Kalter Krieg, sondern eine globale Abkühlung – und extrem kalte Winter. In vierzig bis fünfzig Jahren werde die neue Eiszeit beginnen, schrieb die CIA vor rund 40 Jahren. Sie glauben das nicht? Sie müssen es auch nicht glauben. Sie können es nämlich Satz für Satz nachlesen …

Im Jahre 1977 erschien in den Vereinigten Staaten das Sachbuch The Weather Conspiracy: The Coming of the New Ice Age. Darin behaupteten 18 Autoren, innerhalb von vier bis fünf Jahrzehnten werde sich die Erde deutlich abkühlen. Im Anhang des Buches fanden sich zwei komplette CIA-Studien über die prognostizierte künftige Abkühlung der Erde (die CIA-Studien wurden im Jahre 1974 erstellt und 1977 veröffentlicht).

In einer der beiden CIA-Studien hieß es: »The weather we call normal is in fact highly abnormal. … There is growing consensus among leading climatologists that the world is undergoing a cooling trend … excellent historical evidence exists from areas on the European plains …« Vorausgesagt wurde ein Trend der »klimatischen Abkühlung«.

Auch die Zeitung Washington Post berichtete in den siebziger Jahren unter der Überschrift »U.S. Scientist Sees New Ice Age Coming« über die kommende Erdakühlung. In dem Artikel bestätigte der NASA-Wissenschaftler James E. Hansen, der am Institute for Space Studies (Goddard Space Flight Center, National Aeronautics and Space Administration) arbeitet, dass die Menschheit wegen der Treibhausgase nur noch wenige Jahre Zeit haben werde, um eine Erdabkühlung zu verhindern – die Schadstoffe würden die Sonneneinstrahlung verringern. Und dann werde es eiskalt. Um bis zu 6 Grad werde die Durchschnittstemperatur auf der Erde bis 2021 fallen. Nochmals: James E. Hansen sprach in den siebziger Jahren ausdrücklich im Namen des zur NASA gehörenden Goddard Institute for Space Studies. Fast vier Jahrzehnte später propagiert das gleiche Goddard Institute for Space Studies nun den gegenteiligen Kurs – und zwar den von der Regierung vorgegebenen Kurs der drohenden Erderwärmung.

Nun weiß man nicht so recht, was und wem man Glauben schenken kann: Der CIA-Studie aus den siebziger Jahren? Oder der NASA – und dann entweder mit den damaligen oder vielleicht doch besser mit den heutigen Aussagen?

Joe Bastradi ist einer der bekanntesten Meteorologen der Vereinigten Staaten. Er hat nun passend zur neuen aktuellen, weltweiten Kältewelle ein Video ins Web gestellt, in dem er die Zuschauer völlig verwirrt: Der Mann prognostiziert der Erde … eine neue Eiszeit … Sehen Sie es selbst …

Das Klima der Welt hat sich schon immer im Wandel befunden. Eine gleichmäßige und längere Entwicklung des Weltklimas hat es nie gegeben. Die Welt hat immer wieder Eiszeiten durchgemacht. Von den großen und kleinen Eiszeiten haben wir alle als Schüler gehört. Auch von den Dinosauriern und Mammuts, die heute nicht mehr existieren.

Jene amerikanische Behörde, die weltweit die Schneehöhen und die Dicke des Eises misst (US National Snow and Ice Data Centre in Colorado) hat gerade erst bekannt gegeben, dass das Eis der Arktis seit 2007 um 26 Prozent zugenommen hat. Jene, die behauptet hatten, der Nordpol werde spätestens 2013 eisfrei sein, können schon jetzt damit beginnen, sich zu schämen. Denn die führenden Wissenschaftler der Welt auf dem Gebiet der Klimakunde sagen uns derzeit für die nächsten 20 bis 30 Jahre eine Abkühlung der Jahresdurchschnittstemperaturen voraus, Sie können es hier nachlesen. Es ist genau das, was die CIA schon in den siebziger Jahren voraussagte.

Paul Watson, Mitbegründer von Greenpeace, hat einmal gesagt: »Es spielt überhaupt keine Rolle, was die Wahrheit ist, wichtig ist nur, was die Leute glauben, dass es wahr ist.«

Und in Deutschland passiert jetzt was? Die GRÜNEN fordern öffentlich einen verstärkten Kampf gegen die Erderwärmung …

C.) Konferenz in Cancún, Mexiko - Klimapäpstin Dr. Kemfert

Gerhard Wisnewski / Kopp Verlag

Während die Klimaschwindel-Industrie für den Herbst 2010 schon wieder die nächste Konferenz (in Cancún, Mexiko), plant, gerät eine weitere ihrer Repräsentationsfiguren immer mehr ins Zwielicht: Die deutsche »Klimaexpertin« Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), angeblich Beraterin von Angela Merkel und EU-Kommissionspräsident Barroso. Als Medien kürzlich berichteten, dass sie für einen Artikel bei »Wikipedia« abgeschrieben habe, bekam ihr Image Risse. Wer weiter nachbohrt, stellt fest: Die Qualifikation der obersten Klima-Priesterin erscheint keineswegs so tadellos, wie sie es gerne darstellt. Unter anderem hat die Professorin nicht einmal habilitiert …

Die renommierte Klimaforscherin Claudia Kemfert (41) vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) ist die Vorzeigefrau der Klimaforschung, jettet von einer Konferenz zur anderen, berät angeblich den EU-Kommissionspräsidenten Barroso und Bundeskanzlerin Merkel und tingelt ohne Unterlass durch die Medien.

Inszeniert sich gern als Politikberaterin: Claudia Kemfert

In ihrer Vita wirft sie mit klangvollen Namen um sich: Stanford, Mailand, Moskau, Petersburg, Siena – Kemferts Einsatzgebiete erstrecken sich über den ganzen Globus, als sei sie eine Art James Bond der Klimaforschung. Kaum eine »Advisory Group« und ein »Panel«, das Kemfert nicht mit ihrer Mitgliedschaft beglückte, ja, die Frau scheint einfach jeden zu beraten, der bei Drei nicht schnell genug auf den Bäumen ist. Kemfert gehört gar zum »Dream Team« der deutschen Wissenschaft, elf von der Zeitschrift Bild der Wissenschaft und dem »Stifterverband der Deutschen Wissenschaft« ausgewählten Jungwissenschaftlern, »die sich auf ihrem Forschungsgebiet bereits in jungen Jahren einen Namen gemacht haben«. Und natürlich berät Kemfert auch das International Panel on Climate Change (IPCC), das zuletzt freilich durch jede Menge Manipulationen und Ungereimtheiten aufgefallen war.

Risse in der Reputation

Mittlerweile stellt sich sogar die Frage, ob es sich bei Kemferts Disziplin, der Klimaforschung, nicht überhaupt um eine Mischung aus Irrtum, Manipulation und Lüge handelt. Seit im November 2009 mehr als 1.000 verfängliche E-Mails von Klimaforschern an die Öffentlichkeit kamen, in denen sie sich über Tricksereien und Manipulationen austauschten, jagt ein Skandal den anderen. Unter anderem hatte der Weltklimabericht die in den Niederlanden unter dem Meeresspiegel liegende Fläche falsch angegeben; die Prognose, bis 2035 würden die Himalaya-Gletscher abschmelzen, erwies sich als kompletter Unsinn. Die Klimaforscher redeten sich auf einen Zahlendreher heraus – man habe eigentlich das Jahr 2350 gemeint.

Auch Kemferts Reputation bekam erste Risse, als sich kürzlich herausstellte, dass in einem Artikel von ihr wörtliche Passagen aus Wikipedia auftauchten – allerdings ohne Nennung der Quelle. Soetwas nennt man gemeinhin »Plagiat«. Nicht doch, schallte es aus Kemferts Richtung zurück, den Klau habe gar nicht sie begangen, vielmehr habe ihr die Passagen ein Mitarbeiter untergejubelt. Wie der allerdings heißt und wo er jetzt ist, wollte die smarte Dame nicht mitteilen. Der Große Unbekannte also.

Ein Ausreißer? Ein einmaliger Schnitzer? Wer sich mit Kemferts Hintergrund näher befasst, erlebt jedoch eine Überraschung nach der anderen: Die hochgelobte Klima-Kämpferin scheint in der deutschen Fachwelt in Wirklichkeit keinen guten Ruf zu genießen. Rechenfehler, falsche Zahlen – all diese Zutaten der offiziellen Klimaforschung findet man auch bei Claudia Kemfert.

Insbesondere das Verrechnen scheint bei den Klimaforschern in der Familie zu liegen. Laut Zeit-Website vom 8. Mai 2009 hat sich auch die deutsche Klima-Päpstin Claudia Kemfert schon »böse verrechnet«, nämlich »beim Versuch, die Ökonomie des Klimawandels allgemeinverständlich zu erklären«, und zwar in ihrem Buch Innovation statt Depression – Die andere Klima-Zukunft.

Rechenfehler »noch und nöcher« …

Zitat: »Sobald sie zu ihrem Kernthema kommt, überrascht Kemfert mit erstaunlich schludriger Arbeit. Das beginnt schon mit den Zahlen und Fakten.« Dem Bericht zufolge tut sich Kemfert mit größeren Zahlen schwer: »Da werden Milliarden mit Millionen verwechselt und Billionen mit Milliarden.« Was an die Vizepräsidentin des Europa-Parlaments, Silvana Koch-Mehrin, erinnert, die die Zunahme der deutschen Staatsverschuldung innerhalb von 75 Minuten kürzlich auf 6.000 Euro schätzte (in Wirklichkeit sind es etwa 21 Millionen). Diese Dame hat ihren Doktortitel übrigens mit einer Arbeit über Währungen gemacht. In Kemferts Buch werde der Handel mit CO2-Emissionsrechten an der Amsterdamer European Climate Exchange »mit absurden ›bis zu 34 Milliarden Tonnen pro Tag‹ angegeben«. Kleiner Schönheitsfehler: »Das wäre mehr als der weltweite CO2-Ausstoß pro Jahr. Ein kurzer Blick auf die Börsen-Website zeigt, dass 2008 höchstens 15 Millionen Tonnen und im Durchschnitt unter sieben Millionen Tonnen Emissionsrechte am Tag gehandelt wurden.«

Und so ging es laut Zeit in dem Buch immer weiter: »Dass Katar 770.000 Einwohner haben soll, steht zwar in der Google-Trefferliste auf Platz eins – und so auch in Kemferts Buch. Nur stimmt es leider ebenso wenig wie ihre Behauptung, damit habe das Emirat am Golf genau so viele Bewohner wie das Land Bremen.« Anders als laut Zeit von Kemfert behauptet, gehörte China auch keineswegs »zusammen mit den USA zu den Staaten, die das Kyoto-Protokoll nicht ratifiziert haben« China tat das laut Zeit schon 2002.

Peinlich, peinlich. Fazit der Zeit:

»Gründliche Recherche bietet das eilig verfasste Buch nicht.«

Tatsächlich könnte die Omnipräsenz der smarten Klimaexpertin in einem gewissen Gegensatz zu ihrer wissenschaftlichen Qualifkation zu stehen. »Auf ihrer persönlichen Homepage etwa stilisiert sie sich auf Fotos als eine Mischung aus durchsetzungsstarker Unternehmensberaterin und rotblonder ökologischer Weltretterin«, schrieb das faz.net am 29. November 2008. »Kritik erntet sie dafür, dass sie aus wissenschaftlichen Modellen sehr präzise Prognosen über künftige Preise und Kosten ableitet, ohne die einschränkenden Randbedingungen zu benennen.«

»Nicht immer führe sie eine stringente Argumentation«, zitierte die FAZ-Website andere Experten: »Ich bin überrascht über die Vielfalt an Meinungen, die sie vertritt«, habe ein Branchenfachmann gesagt, der nicht erkennen könne, warum sie mal für die Regulierung von Energiemärkten eintrete, dann wieder dagegen: »Ihre mediale Präsenz steht in keinem Verhältnis zu ihren wissenschaftlichen Leistungen«, zitiert die Website einen anderen Fachmann, der hinzufügte, »dass sie sich international einer besseren Reputation erfreue als in Deutschland.« – »Dazu komme ein ausgeprägtes Talent für Selbstinszenierung.«


Blitzkrieg gegen die Wirklichkeit

Als Kemfert im Frühjahr 2008 »erstaunlich konkrete Zahlen« (Deutschlandradio) zu den regionalen Kosten des Klimawandels präsentierte, schüttelten Experten den Kopf. Laut einem Bericht von Deutschlandradio prognostizierte Kemfert für Deutschland in den nächsten 50 Jahren volkswirtschaftliche Belastungen von 800 Milliarden Euro durch den Klimawandel: »Am stärksten treffe es Baden-Württemberg mit fast 130 Milliarden Euro Kosten und Bayern mit gut 110 Milliarden Euro. Die Forscherin gab auch an, welche Länder prozentual, gemessen an ihrer Wirtschaftskraft, am stärksten zu leiden haben würden: Nun fanden sich die wohlhabenden Bayern und Baden-Württemberger auf den hinteren Plätzen. Ganz vorne in Sachen ökonomischer Belastung lagen jetzt Sachsen-Anhalt und Rheinland-Pfalz.« (drradio.de, 07.12.2009)

Donnerwetter: wieder mal ein Kemfertscher Blitzsieg. Oder war es etwa eher ein Blitzkrieg – gegen die Wirklichkeit? »Die Fachwelt war empört«, hieß es nämlich beim Deutschlandradio: »Die Frage ist, da Frau Kemfert sich selbst als Wissenschaftlerin bezeichnet, welche wissenschaftlichen Methoden sie angewandt hat«, sagte Benno Hein, Leiter des Fachgebietes Klimaschutz im Umweltbundesamt, in dem Sender. »Nach meiner Auffassung sind etliche ihrer Grundannahmen, ihrer Methoden nicht nachvollziehbar, auch in Publikationen nicht nachvollziehbar, und das ist für mich erst mal mit einem großen Fragezeichen versehen.«

Schlimmer geht's eigentlich kaum noch. Doch wer nun eine knackige Replik Kemferts erwartet hatte, sah sich getäuscht: »Gegenüber Deutschlandradio Kultur wollte Claudia Kemfert sich nicht äußern.« So bleibe weiterhin »unklar«, wie die Forscherin beispielsweise errechnet hat, »dass gerade die Landwirtschaft unter dem Klimawandel besonders stark leide«. Möglicherweise leide die Landwirtschaft unter dem Klimawandel nämlich gar nicht, wie »neueste Forschungsergebnisse von der Universität Hohenheim« besagten. Die Wissenschaftler hätten berechnet, »was mit den Einkommen der Bauern passiert, wenn sich Temperaturen und Niederschläge so ändern, wie von den gängigen regionalen Klimamodellen prognostiziert«, zitierte Deutschlandradio den Agrar- und Umweltökonomen Christian Lippert:

»Wenn man das für Deutschland macht, dann ergibt sich aus dieser Berechnung ein leichter Vorteil für die Landwirtschaft, ein Anstieg der Einkommen um fünf Prozent auf zwanzig Jahre bei einem moderaten Anstieg der Temperaturen um 1,5 Grad Celsius …«

Kein Wunder: Denn wenn es wärmer wird, sollten die Erträge eigentlich steigen, wie sich bereits der blutigste Laie vorstellen kann. Anscheinend aber nicht Claudia Kemfert.

Derartige wissenschaftliche Rohrkrepierer veranlassten mich denn doch, mich einmal näher mit dem Lebenslauf der smarten Forscherin zu beschäftigen. Und siehe da: Zwar findet man im Katalog der Uni Oldenburg noch die Doktorarbeit der Professorin aus dem Jahr 1998. Eine Habiliationsschrift, früher eine wichtige Voraussetzung für den Professorentitel, sucht man man unter ihrem Namen allerdings vergeblich.

Claudia Kemfert: Professorin ohne Habilitation

Da fragt sich: Wie kam die Rechenkünstlerin Kemfert überhaupt zu ihrem »Professor«? Nun, das hat etwas mit dem Abriss des bundesdeutschen Bildungssystems und dem allgemeinen Niedergang von Schule, Forschung und Lehre zu tun. Seit einigen Jahren kann der Professorentitel »besonders begabten Doktoren« quasi nachgeschmissen werden – ohne Habilitation. In mehreren Bundesländern dürfen sich ausgewählte Doktoren auch ohne Habilitation »Professor« nennen. Wo Professor draufsteht, ist also keineswegs immer der gewohnte Professor (mit Habilitation) drin. Etwa 900 »Juniorprofessoren« schmücken sich hierzulande mit dem Professorentitel, oft ohne Hinweis, dass ihre Qualifikation mit der eines herkömmlichen Professors nicht vergleichbar ist. Aus meiner Sicht glatter akademischer Etikettenschwindel.

Und wer war die erste habilitationsfreie Juniorprofessorin Deutschlands, die auf eine Professur berufen wurde? Natürlich Claudia Kemfert. »Als ich 2000 das Angebot für eine Juniorprofessur bekam, habe ich sofort Ja gesagt«, wurde sie im Handelsblatt vom 20. Juli 2004 zitiert. »Mit dem neuen Titel öffneten sich für sie die Türen der internationalen Wissenschaftlergemeinde und auch zu vielen Zimmern ihrer Kollegen.« Für die altehrwürdige Habilitation hat sie nur einen Tritt übrig: »Zwar gibt es da immer noch Vertreter der traditionellen Schule, für die eine Habilitation unverzichtbar ist … Dieses Buch kostet einen Jahre und in internationalen Kreisen liest es – gerade wenn es auf Deutsch ist – niemand.« – »Ohne Habil-Schrift sei es einfacher, sich früher auf das weltweite Wissenschaftler-Parkett zu begeben, zu publizieren, Vorträge zu halten«, so Kemfert laut Handelsblatt. Schließlich hänge es auch »vom eigenen Selbstbewusstsein ab, wie man sich durchsetzt«.

Selbstbewußtsein statt Habilitation – ob das wohl eine ausreichende Qualifikation ist, um Studenten zu unterrichten und das ganz große Klimarad zu drehen? Eher nicht.

D.) Klimaterror: Das Evil Empire lebt

Gerhard Wisnewski

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!« Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.

»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim - zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter - wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde wie die Sowjetunion erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:

– Propaganda und Panikmache,

– globale Massenhysterie,

– Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,

– »Impfstoff«-Produktion und Distribution.

Während die Operation – etwa im Fall Tamiflu – zum Teil gelungen ist, scheiterte sie zum Teil im Fall Schweinegrippe-Impfung. Die vollkommen überdrehte Propaganda verpuffte und erreichte genau das Gegenteil - nämlich, dass die Menschen misstrauisch wurden und sich erst recht nicht impfen ließen. Man spürt eben die Absicht und ist verstimmt. Die Menschen sind dem Impfterror der WHO nicht wie geplant auf den Leim gegangen. Nur etwa fünf Prozent der Deutschen haben sich bisher impfen lassen. Bund und Länder sitzen auf Millionen von Impfdosen und haben Abermillionen Steuergelder verbrannt.

Das neue »Evil Empire« hat aber noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.

2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.

3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muss sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen - und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen ohne Geschlecht, ohne Familie und ohne Rasse entstehen. Geschlechter, Familien und Rassen werden eingeebnet, Kinder durch den Staat erzogen (»Jedes Kind braucht einen Hortplatz«).

Dieses Heer von vereinzelten geschlechts- und rasselosen Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozess etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen - geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne dass es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch für genetische, medizinische und pharmakologische Experimente herangezogen werden. An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

– kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,

– keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,

– keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,

– keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),

– keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt wird,

– drücken Sie uns und vor allem unseren Nachkommen die Daumen.

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| GUSTAV "nie war er so wertvoll wie heute" GANS |

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