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Walther Schütz

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2008-07-16

Woher kommt die Entwicklungsbegeisterung der Lemminge?

Wachstum, Entwicklung, Nachhaltigkeit und andere Zwänge

In seinem Beitrag Die Wachstumsskepsis der Lemminge hat Gerald Faschingeder zusammengefasst, was eine der Hauptaussagen von Andreas Exner bei der Veranstaltung „Aufbruchstimmung unter Lemmingen" war: Je später der Übergang von einer von fossiler Energie abhängigen, wachstumsgetriebenen Gesellschaft zu einer auf erneuerbaren Ressourcen beruhenden Gesellschaft jenseits des Wachstumswahns erfolgt, desto verheerender die Konsequenzen.

Ich möchte hier auf einen weiteren, von Andreas Exner angesprochenen Aspekt, eingehen: Sowohl der Mainstream wie AUCH die meisten seiner Kritiker/innen mit ihren „gut-meschlichen" Ansprüchen sind explizit oder implizit auf Wachstum fixiert:

  • Zwar wird schon seit Jahrzehnten von den Grenzen des Wachstums gesprochen und werden seit etlichen Jahren diese Grenzen auch immer deutlicher sichtbarer ... und trotzdem geht die Panik um, wenn das Wachstum auf die Ein-Prozentmarke abzusinken droht;
  • Zwar ist seit Jahrzehnten die Fragwürdigkeit des Konzeptes "Entwicklung" bekannt und wird immer wieder eingemahnt, dass es dabei ja gar nicht um eine Übertragung unserer ("nördlichen") Lebensform ginge ... Trotz dieser sich selbstkritisch gebenden Einschränkungen bedeutet de facto aber Entwicklung immer nur das „Eine". Der Unterschied zwischen ihren verschiedenen Fraktionen läuft letztlich darauf hinaus, ob diese „Entwicklung" einmal mehr Eliten, das andere mal mehr breiteren Schichten zugute kommt;
  • Zwar bemühen sich seit geraumer Zeit - nunmehr muss man bereits von Jahrzehnten sprechen - Nachhaltigkeitsarbeitskreise auf verschiedensten Ebenen redlich, eine zukunftsfähige Welt zu schaffen .... de facto kommt aber nicht mehr heraus als eventuell ein paar Nachtbusse für einen Vorort einer Stadt mehr, ein bisschen mehr FAIR-ness im Beschaffungswesen, ein Fairtrade-Point in einer Schule. Und - Hand auf'Wels Herz - froh sind wir schon, wenn wir damit argumentieren können, dass die Solarzelle am Dach ja eh Arbeitsplätze schafft, ja bei steigenden Energiepreisen sogar der Gemeinde / dem Bundesland / dem österreichischen / dem europäischen neo-Heimatlandle einen Wettbewerbsvorteil im globalen Business verschafft;
  • Zwar können wir uns sehr erwärmen für die Idee, die Finanzmärkte zu besteuern, aber oft lauern dahinter die Hoffnung bzw. das Bild, das böse raffende Finanzkapital zu beschränken und so ordentliche Arbeitsplätze in der Realwirtschaft zu schaffen
  • ...

Daran knüpfen sich Fragen an wie:

Was ist es, was uns alle so umtriebig in der Auseinandersetzung um die kleinen Unterschiede und in der Realisierung des großen Konsenses macht? Warum können wir gar nicht hinterfragen, dass die Verknüpfung von Gutgehen und Wirtschaftswachstum so verheerend ist?

Was ist dran an Entwicklung, dass wir uns da alles mögliche darunter hineindefinieren können, dem Prinzip, dass da was entwickelt werden müsse, nicht abhold sein können und das dann wie das „Amen im Gebet" doch nur eine Version von Modernisierung herauskommt, wie uns zur Zeit der Staatspräsident Lula im Mutterland der Befreiungspädagogik vorexerziert und dabei DIE Realdefinition des Entwicklungsbegriffs abliefert und idealistischen Entwicklungsphantasien einen vor den Latz knallt? Liegt's daran, dass der Lula mit seiner Forcierung von Agrotreibstoffen nur einer von denen ist, auf die der giftige Demoslogan zutrifft: „Wer hat uns verraten? ... Sozialdemokraten!" Sollte es so billig sein?

Warum ist die folgende Charakterisierung von „Nachhaltigkeit" nur so verdammt zutreffend:

Nicht die Welt zu erhalten, ist das Ziel, sondern die Welt, wie sie ist, zu erhalten. Das ist freilich ein Unterschied ums Ganze. „Nur wenn, was ist, sich ändern lässt, ist das, was ist, nicht alles."
(Theodor W.Adorno, Negative Dialektik, FfM 1966, S. 391, zit. nach: Franz Schandl, Sustainability? Verwürfe zum ökologischen Dauerlutscher der Nachhaltigkeit. In: Streifzüge 2003/3)

Auf welcher Ebene ist das Problem angesiedelt?

  • Ist's die IDEO-logische Ebene, die das Problem ist? Mittels Aufklärung könnte in diesem Falle dem Problem zu Leibe gerückt werden?!
  • Oder ist's die SOZIO-logische Ebene, dass sich halt einfach die falschen Interessen durchsetzen? Da könnte man ja mit mehr Empowerment, mit mehr klassenkämpferischen Parolen, mit Lobbying ... dagegen halten? Und natürlich auch mit Bildung, eh klar ...
  • Oder aber ist's nicht doch die SYSTEM-Logik, die wir als Handlungsrahmen voraussetzen, aber weil so schwer „bearbeitbar" in der Reflexion einfach wegschieben?

1) Grundbedingungen des Kapitalismus

Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus ohne Kapitalwachstum und damit Wirtschaftswachstum ist nicht möglich. Genau das sagen ja auch die Befürworter/innen dieses Systems: Es bringe den Warenreichtum hervor, indem es auf den Eigennutz der Einzelnen (erzwungen durch die Konkurrenz) setze. Und indem die Egoismen der Einzelnen durch die "invisible hand" des Marktes gebündelt würden, entstünde so kurioserweise der „Reichtum" der Nationen. Umgekehrt: Marktwirtschaft bzw. Kapitalismus ohne Wirtschaftswachstum bedeutet Wirtschaftskrise. Diese akkumulierten Kapitalmassen brauchen immer neue Anlagesphären, widrigenfalls der Wirtschaftskreislauf ins Stocken gerät. Andreas Exner hat das anschaulich dargestellt:

Es ist die innere Funktionsweise des Kapitalismus, der aus sich selbst heraus zum Ende der sogenannten (und oft verklärten) sozialen Marktwirtschaft geführt hat. Man muss man sich dazu den zentralen Punkt vor Augen halten, der ein System der „Warenproduktion“ kennzeichnet: Der Wachstumsdrang. Gegenüber vorkapitalistischen Formen des Wirtschaftens ist die „schöne Maschine“ (= der Kapitalismus) gekennzeichnet durch eine Motivverschiebung von der Bedürfnisbefriedigung hin zur Profitrate „Geld – Waren – noch mehr Geld“ (kurz: G-W-G’). Das ist in seiner Abstraktheit der einzige Zweck des Kapitals. Irgendwas für das Leben Sinnvolles zu produzieren ist nur ein Mittel zum Zweck!

2) Den Tiger reiten?

Ökosoziale Lösungskonzepte (ich nenne hier exemplarisch den Global Marshall Plan, das Folgende gilt aber genau so für andere Verbesserungskonzepte) wollen durch starke bzw. zu stärkende staatsförmige Strukturen (Nationalstaaten, Großgebilde wie die EU, die WTO, …) der Marktwirtschaft einen lenkenden Rahmen verpassen, der eine „ökosoziale Marktwirtschaft“ erzwingt. IM DETAIL könnten dadurch tatsächlich gegenüber einer rein neoliberalen Regulierung ökologischere und sozialere Lösungen produziert werden. So kann man mit einiger Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass zumindest technische Effizienzlösungen rascher durchgesetzt werden, im Standortwettkampf durch Minimalstandards zumindest sowas wie ein unterstes Niveau definiert wird (Zulassung von Gewerkschaften, …) etc.

Gleichzeitig aber bedeuten solche Konzepte per Definition [!], dass der „starke Rahmengeber“ Staat, EU, WTO … seinerseits sich einem übergeordneten Rahmen beugt, nämlich den Strukturen der „Marktwirtschaft“ (also des Kapitalismus) mit dem in Punkt 1 genannten Wachstumsparadigma und dem Zwang zur Schaffung immer neuer Anlagesphären.

3) Kein Verrat, sondern Konsequenz

Daher ist es kein Widerspruch, sondern nur konsequent, wenn etwa die Global Marshall Plan-Initiative auf Wirtschaftswachstum setzt – dies unter Inkaufnahme der langfristig verheerenden ökologischen Konsequenzen.

Gleiches gilt für die soziale Dimension einer ökosozialen Marktwirtschaft: Es wird eben nicht umverteilt, sondern die Investitionsströme werden stärker in die Dritte Welt umgelenkt (bis auf winzige Prozentsätze durch Tobin-Tax, die man, wenn man unbedingt will, als „Umverteilung“ bezeichnen kann). Das Soziale daran ist nach der Auffassung dieser Konzepte, dass die Menschen dann durch die anspringende Wirtschaftsentwicklung zu Geldeinkommen kommen. Ob mit dieser Monetarisierung der Lebenszusammenhänge nicht teilweise die sozialen Probleme verschärft werden, sei in diesem Zusammenhang dahingestellt!

Zwischenresümee
Noch einmal festzuhalten ist: Der eigentliche „starke Rahmen“ – das sind in Wirklichkeit die Gesetzmäßigkeiten des Kapitalismus, INNERHALB dessen erst die Spielräume ökosozial genutzt werden soll. Damit aber sind zumindest die weitere Durchdringung aller Lebensbereiche durch die Warenwirtschaft und mittelfristig der ökologische Kollaps vorgezeichnet.

Was oft als Widersprüche in der Global Marshall Plan-Initiative zu deren eigenen ökosozialen Ansprüchen, als Missbrauch einer eigentlich guten Idee etc. interpretiert werden, sind so gesehen gar keine, sondern nur Konsequenzen ihres Bezuges auf den Kapitalismus: Das Eintreten für Gentechnik in der Landwirtschaft (Energiegewinnung), der Mangel an Äußerungen bezüglich einer soliden öffentlichen Daseinsvorsorge, die Ablehnung von Umverteilung …

Sinngemäß gleiches gilt auch für alle anderen systemimmanenten „Lösungsansätze“: Die Beschränktheit des Blicks auf das jeweilig „Machbare“ innerhalb einer als unveränderbar definierten Gesellschaftsordnung verstellt die Sicht darauf, dass man sich mit den konkreten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen in der Sackgasse befindet. „Nur nicht aufschauen!“, ist die Devise.

4) Machen „wir“ Zukunft?

Unter den gegebenen Bedingungen sicher nicht, da geschieht Zukunft nur als Automatismus, der aus Wert mehr Wert erzwingt. DAS ist das eigentliche Subjekt! Demgegenüber ist das, was wir gemeinhin im Sinne der Aufklärung als den freien, mündigen Bürger / Bürgerin verstehen, eine Illusion. Seine Freiheit ist die „Einsicht in eine Notwendigkeit“, die quasi als Naturgesetzlichkeit gilt. Und diesen so vorgegebenen „Raum“ kann, ja soll man dann „eigenverantwortlich“ menschlich ausgestalten, kulturell behübschen oder was auch immer. So wie die Menschen auf den Osterinseln darin wetteiferten, den schöneren, größeren Moai aufzurichten – zum Wohle der zukünftigen Entwicklung, muss man anmerken!

5) Was tun?

Sich über diese Gegebenheiten klar zu sein bedeutet noch lange nicht, vor diesen Realitäten zu kapitulieren oder diese nur passiv erleiden zu müssen. Anzusetzen ist auf den verschiedensten Ebenen:

  • Nachdenken, reflektieren, kritisieren / dekonstruieren der unser gesamtes Denken durchziehenden gesellschaftlichen Grundmuster (Bedürfnisse, Staat, freedom und democracy, Markt, Arbeit, Konkurrenz, …). Dies ist alles andere als Passivität, dies erfordert einen wachen Geist, viele soziale Prozesse, ist auch zunehmend lustvoll … Und indem man entdeckt, wie sehr man selbst des Systems „Kind“ ist, sieht man auch im anderen (z.B. dem Manager / der Managerin) immer weniger das Böse als vielmehr das Zahnrädchen einer Maschinerie.
  • Die absurden Widersprüche ansprechen, so wie es das Kind im Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ tat. Immer mehr Menschen empfinden, dass „etwas“ nicht stimmt, aber weil alle schweigen, scheint es so, als sei man selbst verrückt.
  • Gleichzeitig ganz unmittelbar für das eintreten und kämpfen, was man zum Leben braucht und sich nicht um die volkswirtschaftlichen Gesetzmäßigkeiten scheren. Diese müssen einem zwar im Sinne eines unverzichtbaren „Realismus“ klar sein, sollten aber nicht als Leitlinie, sondern als zu überwindende Grenzziehungen gelten!
  • Aufpassen vor dem „Besser-machen-wollen“ (Beispiel Aktive Arbeitsmarktpolitik, Bildungspolitik, Finanzmarktregulierung …), statt dessen eher eine Kultur der paradoxen Intervention, wie sie etwa die Partei ICH WÄHLE NICHT darstellt, pflegen.
  • Überhaupt: Distanz zur formellen Politik bewahren, d.h. z.B. zu Parteien ein taktisches Verhältnis einnehmen: Im Einzelfall und punktuell können sie durchaus nützliche Bündnispartner sein. Langfristig ist ihr Handel aber auf das Terrain Staatlichkeit beschränkt, Staat aber ist nicht etwas durch einen politischen Willen frei definierbares, sondern Staat ist innerhalb der Gesellschaftsordnung auf die Marktsphäre bezogen wie das Ying auf das Yang. Dieser Politik im engeren Sinne ist eine Kultur der außerparlamentarischen Bewegungen (etwas, das nur mehr in einem weiten Sinne „Politik“ ist) entgegenzusetzen.
  • Räume, die bisher von der Kapitalverwertung frei bzw. halbwegsfrei waren, frei erhalten.
  • Wo es geht, neue Formen des Wirtschaftens und Lebens probieren, gleichzeitig sich aber darüber im klaren sein, dass dies Lernfelder sind und dass es kein gutes Leben im Schlechten gibt (d.h. dass wir durch und durch Kinder des Systems sind und sowohl von unserer Sozialisation wie auch durch die Systemzwänge immer durch dieses mitbeeinflusst sind).
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