kärnöl-Logo Independent Carinthian Art & Cult
Thu Sep 18 2014 21:41:36 CET
ÜBERBLICK
Aktuell
Glossen
+Alle Beiträge
Autoren
Veranstaltungen
Links
Kontakt
LESERFORUM
Leserbriefe
Reaktionen

Globale Bildung im Bündnis für Eine Welt

r Globale Bildung
im Bündnis für Eine Welt

Krise - Themenschwerpunkt 2009

r Unser aktueller Themenschwerpunkt

www.karawankengrenze.at

r Unser Projekt gemeinsam mit dem Verein Erinnern

Nationalsozialismus in Villach

r Hans Haider:
"Nationalsozialismus
in Villach"
(pdf downloaden)

Jüdinnen und Juden in Kärnten

r Hans Haider:
"Jüdinnen und Juden
in Kärnten"
(pdf downloaden)

Pizzakarton Sgt kärnöl´s Lonely Hearts Club Band

r Nähere Informationen zum schönsten Pizzakarton der Welt

WASSER? - Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

r WASSER?
Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

Bildung - Themenschwerpunkt 2007

r Unser Themenschwerpunkt 2007

(c) Arbeit

r Alle Informationen zum Themenschwerpunkt Arbeit

(c) Eigentum

r Unser Themenschwerpunkt Eigentum
r Überblick über alle Themenschwerpunkte

Hans D. Smoliner

Reaktionen auf den Beitrag

Print Version

2007-09-27

„K. OTT und MACHMUT“

Liebe Freundinnen und Freunde von kärnöl!

Wie für gewöhnlich immer penetrant, riss mich der, mit Outlook 2003 bis zu meiner bestätigten vorzeitigen Pensionierung, um 0,850 Euro monatlich gratis abonnierte Klingelton, aus meinen nutzlosen Studien über den hegelianischen Ausdrucksbegriffes unter Berücksichtigung der benthamschen Vermehrwertungspädagogik von Elisabeth G. und konfrontierte mich mit dem vierundvierzigsten E-Mail von H.C. – Abteilungsleiterin für Communication and Connecting independent global human artist resources from kärnöl since 1999 – : „Leg, endlich deine Lisl beiseite und beweg dein soziopathisches Knie, du kärnölkübelkind. Nimm mit sofortiger Zukunft mit unserem, von H.P. aktivierten literarischen Schläfer A. K. Kontakt auf, vereinbare Termin und Treffpunkt für die Übergabe des paraakustosenisitivintegretierten Dossiers von K. Ott und Machmut.“

Ich frage Sie: „Was hätten Sie, ja gerade Sie, die mich so mit scheinbaren kindlichen schwarzbraunen Augen unschuldig anschauen an meiner Stelle getan, wo sich unsereins in seinen wertkritischen Selbststudien intrigiert fühlt?
Ja, was glaubt den die H.C., nur weil die H.P. meint, dass der A.K., weil der 55 in Zlan geboren wurde und Anfang 70zig nach Wien emigrierte und seither in Dialekt und Schriftsprache schreibt, Bücher mit so komischen Titeln wie, „A meada is aa lei a mensch”, A ongnoglts kind“, „Georg Schurl, Mörder“, „Kreuz,“ „Die Stacheln des Rosenkranzes“ oder „Vom ersten Durchblick des Gewebes am zehnten November und danach“, wo ein Chaot, der K.Ott – so meint die H.C., die H.P. der A.K. aber meint, dass solle das Publikum entscheiden, also sie – Ich gemeint sei, und Mach Mut, der S. J. sei - so meint die H.C., die H.P., der A.K. aber meint, dass solle das Publikum entscheiden, also sie – unauffällig veröffentlicht und diese zum gegebenen Zeitpunkt, nämlich, dann wenn die Zukunft beginnt, in sein, von ihm emigrierten Carantanien integriert, den A. K. solle ich anrufen.

„Ich gestehe! Ich habe A. K. angerufen.

In meiner hegelianischen Ausdrucksirritation, die eine benthamsche trainierte, dem existenziellen Burn-Out nahe Künstlerstimme erwartete überraschte mich „das gerippe des toten lisboa inmitten der jubelnden krüppel“ Wörter subventionsgeifeinder Kunst, sein telefonisches Palavern, veranlasste meine Müdigkeit zum Lächeln der Neugier und ohne A. K, gesehen zu haben, geschweige den seine Texte - die „so etwas wie ein negativer Heimatroman sind, worin sich durch Dekonstruktion der alten Idylle der Zustand der Peripherie herausschält (Helumt Schönauer, 2003) - ausführlich studiert zu haben, ist es mir sicher keine kapitalistische Ehre, dafür um so mehr eine sozialemanzipatorische Freude Axel Karner, im kärnölianischen Ausdrucksraum, dem Cafe Platzl, herzlich willkommen zu heißen:

denn,
was Axel Karners Stimme verspricht,
halten seine Wörter.

„Sozialer Notschlachtruf oder kontrolliertes Feuer nannten die Spezialisten des Wiener Sicherheitsbüros den verheerenden Brand mit achtzehn toten Kollegen im Polizeigefangenenhaus auf der Rossauer Lände. Diese Maßnahme steht in Zusammenhang mit dem in jüngster Zeit verschärften Kampf gegen das Organisierte Verbrechen“ und
„nur ein nebelhorn
weiter
elender weg
durch die wüste“ (Axel Karner,2007)

Guten Abend!

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

Keine Reaktionen vorhanden

Reaktionen auf andere Beiträge

.

ZUM NACHLESEN

Dienstag, 16. September 2014
r VOLXKÜCHE
Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walther Straße 29, Villach

Dienstag, 9. September 2014
r Gender und Klimawandel: was haben Geschlechterverhältnisse mit dem menschengemachten Klimawandel zu tun? ab 18:30 Volxküche
Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walther Straße 29, Villach

Dienstag, 26. August 2014
r Von der Integration zur Inklusion – ist das die Lösung? Referat u. Diskussion mit Margret Baltl, ab 18:30 Volxküche
Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walther Straße 29, Villach

Montag, 11. August 2014
r Montagsmahnwache - Für Frieden in der Ukraine !
Hauptplatz Villach

Dienstag, 29. Juli 2014
r Die Ukraine-ein Bündel von Widersprüchen. Vortrag mit Hermann Dworzcak. Davor ab 18:30 Volxküche
Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walther Straße 29, Villach

Dienstag, 24. Juni 2014
r Rattenfänger von Wien
Lesung und Buchpräsentation von Ludwig Roman Fleischer
Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walther Straße 29, Villach

Dienstag, 17. Juni 2014
r Lesung: „Mein Weg vom Kongo nach Europa. Zwischen Widerstand, Flucht und Exil" mit Emmanuel Mbolele und Dieter A. Behr
Gasthof Kasino, Kaiser Josef Platz 4, 9500 Villach

Dienstag, 10. Juni 2014
r Solidarität wär eine prima Alternative! Unsere "imperiale Lebensweise" zwischen Zwang und Möglichkeit zur Veränderung. Vortrag mit Friederike Habermann. Ab 18:30 Volxküche
Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walther Straße 29, Villach

Samstag, 7. Juni 2014
r Longo Mai-Tag der offenen Tür und Hoffest am Stopar
Hof Stopar, Lobnik 16, 9135 Bad Eisenkappel/Železna Kapla

Dienstag, 27. Mai 2014
r „Die Frau lebt nicht vom Brot allein.“ Konzert/ Lesung mit der nicaraguanischen Autorin Gioconda Belli und Grupo Sal
Festsaal der Gemeinde Krumpendorf, Hauptstraße 145

r Weitere Dokumentationen