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Gerald Hödl

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2006-06-16

Die 2. Globalisierung des Fußballs

Der weltweite Siegeszug des Fußballsports und des Fußball-Business

Die Bedeutung des Sports in der Mediengesellschaft wächst und Fußball spielt dabei die zentrale Rolle. Fußballer sind die Popstars von heute – und das (nahezu) weltweit. Dass es dazu kommen konnte, hängt mit der Umstrukturierung des europäischen Fußballs seit den 1990er Jahren zusammen: Die großen Fußballvereine entwickelten sich zu international operierenden Unternehmen. Junge Talente aus Afrika und Lateinamerika werden von ihnen in großer Zahl rekrutiert, gleichzeitig gewinnen andere Kontinente als Absatzmärkte massiv an Bedeutung. So führt die Kommerzialisierung zu einer zweiten Globalisierung des Fußballs.

Noch bevor das erste WM-Tor gefallen ist, werden Sportreporter bald wieder von den Milliarden Menschen schwärmen, die in mehr als zweihundert Ländern vor Hunderten Millionen Fernsehgeräten sitzen, um 32 Fußballmannschaften die Daumen zu drücken. Die Weltmeisterschaft, so pflegen Journalist/innen, Politiker/innen, Intellektuelle zu versichern, führe Sportler (und ihre Fans) aus allen Kontinenten zusammen. „Der Funke der Begeisterung und der Völkerverständigung“, ist Angela Merkel überzeugt, werde „von Deutschland auf die ganze Welt überspringen.“ Die frühere grüne Staatsministerin im Auswärtigen Amt, Kerstin Müller, konstatierte, „dass der globale Siegeszug dieses Sports eine durchweg positive Form der Globalisierung darstellt, der Menschen auf der ganzen Welt in Begeisterung versetzt.“

Wie meist, wenn von „Globalisierung“ die Rede ist, gerät ein zentraler Aspekt aus dem Blick: Bei jenen Prozessen, die so gerne mit dem G-Wort belegt werden, handelt es sich nicht um eine amorphe, ungerichtete räumliche Entgrenzung, sondern um konkrete Strategien machtvoller Akteure, mit denen sie unter den Bedingungen des real existierenden Kapitalismus ihre Handlungsspielräume erweitern und ihre Position auf Kosten anderer Akteure stärken. Mit dem Fußball-Business verhält es sich nicht anders.

Das Gerede von der Globalisierung zeichnet sich überdies in der Regel durch eine erstaunliche Geschichtsvergessenheit aus. So erscheinen dann Phänomene als neu, die es in Wahrheit nicht oder nur sehr begrenzt sind. Und sie erlangen eine historische Unschuld, die sie nicht haben.

Die erste Globalisierung – Anglophilie und Kolonialismus

Im Fall des Fußballs reicht die Geschichte seiner Globalisierung weit ins 19. Jahrhundert zurück und sie ist eng verknüpft mit Kolonialismus und Imperialismus. Gemeinsam mit den Armeen und Handelsgesellschaften traten die kulturellen Praktiken der Europäer, insbesondere der Briten, ihren Siegeszug um die Welt an, darunter der Fußballsport. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts fanden die ersten historisch belegten Matches in Asien und Afrika statt (1854 in Indien, 1863 in Südafrika).

Zunächst ein Spiel europäischer Kaufmänner, Seeleute und Siedler, wurde der Fußball bald zu einem Erziehungsinstrument gegenüber der indigenen Bevölkerung. Vor allem in Missionsschulen sollte den kolonialen Subjekten auf diese Weise ein Sinn für Regeln, Hierarchien und Kameradschaft eingeimpft werden.

Die Nationalisierung des Fußballs

Die tendenziell kosmopolitisch-anglophile Fußballszenerie der frühen Jahre (noch heute erinnern Klubnamen von „Young Boys Bern“ bis „River Plate“ an diese Pionierzeit) zerbrach im Vorfeld des Ersten Weltkriegs in separate Sport-Räume. Speziell in den europäischen Staaten setzte eine Nationalisierung des Fußballs ein, deren wichtigstes Symbol und Identifikationsobjekt die jeweiligen Nationalmannschaften wurden – eine Entwicklung, die sich nach 1945 ungebrochen fortsetzte: Bern 1954 und Cordoba 1978 wurden in Deutschland und Österreich zu einem festen Bestandteil des kollektiven Gedächtnisses. Der nationalstaatliche Rahmen blieb bis in die 1980er Jahre nicht nur für Politik und Wirtschaft maßgebend, sondern auch für den Fußball.

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Besonders eindrucksvoll lässt sich dies anhand der Reglementierungen des Arbeitsmarktes zeigen, mit denen die internationale Migration von Fußballern gesteuert wurde. Noch in der Zwischenkriegszeit konnten Spieler relativ problemlos zu ausländischen Vereinen wechseln. Die Schranken, die unmittelbar vor und während des Zweiten Weltkriegs heruntergingen, blieben dann für mehrere Jahrzehnte weitgehend unverrückt. Bis Ende der 1980er Jahre durften in den meisten europäischen Profiligen nicht mehr als ein bis drei ausländische Spieler pro Klub ihrer Arbeit nachgehen. Doch auch in umgekehrter Richtung errichtete man Barrieren: Viele Staaten der Peripherie achteten darauf, dass sich der „muscle drain“ in engen Grenzen hielt. Ein Transfer jugoslawischer Spieler ins Ausland war bis 1989 erst ab einem Alter von 28 Jahren möglich, polnische Spieler mussten zumindest 30 Jahre alt sein. Eine generelle „Ausfuhrsperre“ gab es für Spieler aus der DDR, aus Albanien (bis 1990), aber zeitweise auch aus Argentinien. Der ökonomische Kollaps dieser Länder führte zu einer umfassenden Öffnung ihrer Märkte, so auch jenes für die Ware fußballerische Arbeitskraft. Ihren Bankrott konnten und können viele Klubs aus Lateinamerika, Afrika und Osteuropa nur dadurch abwenden, dass sie regelmäßig ihre talentiertesten Kicker nach Westeuropa sowie in den Nahen und Fernen Osten transferieren. Roter Stern Belgrad beispielsweise verkaufte zwischen 1993 und 1996 50 Spieler, also mehr als eine Fußballmannschaft pro Jahr.

Clubs werden zu Fußballkonzernen

Dass diese Spieler einen Abnehmer fanden, lag an der gleichzeitigen Deregulierung der europäischen Fußball-Arbeitsmärkte. Dahinter steckten tiefgreifende Veränderungen, die aus traditionellen Fußballvereinen profitorientierte Fußballunternehmen werden ließen. An ihre Spitze trat eine neue Generation von Managern, die, wie der britische Publizist Martin Jacques schreibt, die Sprache der Börsenmakler beherrschen, die Klubs als Marken betrachten, die Spieler als Vermögenswerte, die Fans als Konsumenten und das Ausland als potenziellen Markt. Der Fußballsport avancierte in den 1990er Jahren zu einem der Kristallisationspunkte der Unterhaltungs- und Freizeitindustrie, die im Unterschied zu den meisten klassischen Wirtschaftssektoren eine Boomphase erlebte, und erschien somit Investoren besonders attraktiv. Die enormen Geldsummen, die seit den späten 1980er Jahren in den (vor allem westeuropäischen) Fußballsport flossen, können wohl nur vor diesem Hintergrund begriffen werden. Über Sponsorenverträge, den Verkauf von Aktienanteilen, den weltweiten Vertrieb von Fan-Artikeln, hoch dotierte TV-Verträge und das traditionelle Geschäft mit den Eintrittskarten erzielen die internationalen Großklubs Umsätze, die bis zu 275 Millionen Euro im Jahr ausmachen (wie bei Real Madrid in der Saison 2004/2005). Der ökonomisch potenteste deutsche Klub, Bayern München, nahm im gleichen Zeitraum knapp 190 Millionen Euro ein.

Diese westeuropäischen Fußballkonzerne stehen im Zentrum eines transnationalen Geflechts, das große Teile der Welt einbezieht, wenn auch in unterschiedlichen Funktionen. Dabei geht es nur zu einem geringeren Teil darum, den Sport in jene Winkel der Erde zu tragen, die sich bislang als einigermaßen fußballresistent erwiesen, insbesondere Südasien und Nordamerika. Vielmehr bemüht sich die Fußballindustrie, die im 19. Jahrhundert erfolgte Globalisierung des Sports auf eine neue Stufe zu heben, ihr eine neue, ökonomischen Interessen unterworfene Qualität zu verleihen. Nicht mehr – wie einst in den Missionsschulen – um die Einübung kultureller Praktiken geht es, sondern um deren Inwertsetzung.

Internationaler Handel mit Talenten

Ein zentraler Sektor ist dabei die Rekrutierung von Arbeitskräften. Hoch talentierte Spieler sind rar und erzielen dementsprechend hohe Marktpreise. Die Klubs bemühen sich daher mit allen Mitteln, aus einem möglichst großen Pool potenzieller Arbeitskräfte die qualifiziertesten zu möglichst niedrigen Kosten anzuwerben. Einschränkungen – vor allem restriktive Ausländerquoten – widersprechen dem Geschäftsinteresse, und sie erweisen sich als geradezu geschäftsschädigend, wenn die spanische, italienische oder englische Konkurrenz ihnen nicht oder nur in geringerem Maße unterworfen ist. In den 1990er Jahren kam es daher in Europa zur Deregulierung der Fußball-Arbeitsmärkte. Seither tummeln sich Legionen von Scouts und Spielervermittlern in Afrika und Lateinamerika, um den neuen Pele, den neuen Yeboah unter Vertrag zu nehmen.

Parallel dazu hat sich in diesen Regionen eine umfangreiche Infrastruktur herausgebildet, die oft außerhalb der dort bestehenden Vereine Fußballer für den Bedarf der europäischen Fußball-Ökonomien (aber auch jener des Nahen Ostens und Ostasiens) produziert. Diesem Zweck dienen so genannte Fußball-Akademien. Allein in einem Land wie Mali gibt es etwa 20 von ihnen. Die Kalkulation der Betreiber geht davon aus, dass die niedrigen Investitionskosten (für eine sechsjährige Ausbildung veranschlagt man laut „African Soccer Magazine“ etwa 5.000 US-Dollar pro Spieler) eine hohe Rendite abwerfen, sobald ein bis zwei Absolventen pro Jahrgang auf dem Weltmarkt verkauft werden können. Die renommiertesten dieser Fußballschulen sind in Kooperation mit europäischen Klubs entstanden und werden in der Regel von diesen finanziert. So betreibt Feyenoord Rotterdam in Ghana die „Feyenoord Fetteh Football Academy“ und hat damit direkten Zugriff auf afrikanische Talente.

Aus Afrika werden meist sehr junge Spieler importiert, von denen nur eine kleine Minderheit den Weg in den gut bezahlten Profi-Fußball findet. Der große Rest wird beziehungsweise bleibt Teil der deklassierten Arbeitsmigranten in den ökonomischen Zentren Europas und Asiens. Vor nicht allzu langer Zeit tauchten in italienischen Medien Berichte auf, wonach mehrere tausend junge Afrikaner als Fußballer ins Land gebracht worden waren, aber schließlich als illegalisierte Billigstarbeitskräfte endeten. Eine weitere Drehscheibe dieser Form des Menschenhandels befindet sich in Belgien: Etwa 250 bis 500 Afrikaner, so die Schätzung des belgischen Abgeordneten De Decker, kommen jedes Jahr auf dem Flughafen Brüssel an, mit dem Versprechen einer Fußballerkarriere nach Europa gelockt.

Die individuellen Erfolgsgeschichten jener nicht allzu zahlreichen lateinamerikanischen, afrikanischen und osteuropäischen Fußballer, die zu Spitzenverdienern aufsteigen, verdecken den Umstand, dass die Hauptprofiteure des globalen Spielerhandels in Mittel- und Westeuropa sitzen. Zunächst sind dies die Vereine und ihre Funktionäre: Sie können auf ein großes Reservoir guter bis exzellenter Spieler zurückgreifen, die zumindest in den ersten Jahren ihrer Profikarriere deutlich weniger kosten als gleichwertige einheimische Spieler. Die Inhaber der Transferrechte können im Falle eines Weiterverkaufs eines Spielers oft ein Vielfaches jener Summe erlösen, die sie selbst an dessen Stammverein oder seine Ausbildungsstätte bezahlten. Die zweite große und in den letzten Jahren stark wachsende Gruppe, die von der interkontinentalen Fußballermigration profitiert, sind die Spieleragenten. Bis zu 50 Prozent des Gehalts ihres Klienten sowie einen Teil der Transfersummen beanspruchen sie als Honorar für sich. Zum überwiegenden Teil stammen die von der FIFA offiziell lizensierten Spieleragenten aus Europa. Ähnlich wie in anderen Sektoren der Weltwirtschaft wird also der billige Rohstoff aus dem Süden mit Hilfe europäischer Zwischenhändler in die Metropolen gebracht und dort mit Profit „weiterverarbeitet“.

Ein ähnliches Muster zeigt sich bei einer anderen Warenkette, die direkt mit dem Fußball verbunden ist. Ein großer Teil der Sportausrüstung – von den Schuhen über die Trikots bis hin zu den Bällen –, aber auch viele jener Waren, die Fußballklubs in großem Maßstab als Fan-Artikel vertreiben, stammen aus asiatischen Weltmarktfabriken.

Weltweite Vermarktung

So ergibt sich das Bild eines Netzwerks, in welches das europäische Fußballbusiness die verschiedenen Weltregionen unterschiedlich einbindet: Dienen Lateinamerika und Afrika vornehmlich als Arbeitskräftereservoir, Südasien als Zone der Warenproduktion, so sind Nordamerika und Japan vornehmlich als Absatzmärkte von Bedeutung. Ost- und SüdostasiatInnen fungieren als WarenproduzentInnen und FußballkonsumentInnen gleichermaßen. Aus dem weltweiten Verkauf von Merchandising-Produkten, insbesondere der in den Klubfarben gehaltenen Trikots, und Fernsehrechten beziehen Großklubs wie Manchester United, Real Madrid und FC Barcelona einen immer größeren Teil ihrer Einnahmen. Auf dem nordamerikanischen Markt, insbesondere bei den „Hispanics“, versucht der FC Barcelona zu reüssieren und ging zu diesem Zweck 2001 eine strategische Partnerschaft mit der „National Football League“ ein. Real Madrid wiederum konnte dank der Popularität David Beckhams seine Position in Asien massiv ausbauen und den Verkauf seiner Merchandising-Artikel vervielfachen. Dass ab der kommenden Saison der taiwanesische Konzern BenQ die Mannschaft aus Madrid sponsern wird, freut den Marketing-Chef des Klubs: „Die Nähe von BenQ Mobile zum asiatischen Markt wird uns zudem helfen, unsere Aktivitäten in dieser Region zu entwickeln und zu stärken.“ Selbst ein nicht zu den ganz Großen zählender Klub wie der HSV versucht, in Ostasien Fuß zu fassen – mit der Verpflichtung des japanischen Nationalspielers Takahara sollten sich, so der HSV-Sportdirektor Beiersdorf, die „Türen zu einem großen und spätestens seit der WM in Japan und Südkorea fußballverrückten Markt öffnen“. Dass kurz darauf das japanische Elektronikunternehmen Casio als Sponsor gewonnen werden konnte, fügt sich ebenso ins Bild wie der Umstand, dass es von der HSV-Homepage auch eine japanische Version gibt. Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen.

Indem die Marktführer der Fußball-Branche die nationalen Grenzen zunehmend hinter sich lassen, werden viele jener Emotionen prekär, die in den Stadien nach wie vor blühen und gedeihen. Nationaler Chauvinismus wird kontraproduktiv, wenn wichtige Absatzmärkte im Ausland liegen. Rassismus wird zum Ärgernis, wenn er die eigenen Arbeitskräfte ebenso vor den Kopf stößt wie potenzielle Kundschaft. Die Profitlogik führt zumindest innerhalb der Großklubs zu einer kosmopolitischen Grundhaltung und zu transnationalen Aktivitäten, die in ihrer Intensität und Reichweite neu sind und die es berechtigt erscheinen lassen, von einer zweiten Globalisierung des Fußballs zu sprechen. Zum Verschnaufen gibt es für jene, die das nationale Wir-Gefühl nicht missen mögen, das alte Rührstück mit Fahne, Hymne, Bundestrainer.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Gerald Hödl für die Zurverfügungstellung des Textes. Dieser ist zuerst erschienen auf www.inkota.de/ , einem ökumenischen Netzwerk im Osten Deutschlands.

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