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Maria Modly

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2003-10-31

verba docent exempla trahunt

Unser sehr geschätzter P. L. hat sich immer wieder beschwert, dass das Kärnöltreffen am Dienstag mehr Kaffeetratsch im Platzl ist und Stammtisch in der Lücke war. So, jetzt haben wir ein Problem: heute, Dienstag der 28. Okt. 2003, haben wir einmal keinen „Kaffeetratsch“ abgehalten, sondern haben außergewöhnlich getratscht, diskutiert, Meinungen wurden ausgetauscht, negiert und eine halbe Stunde später als neuer Vorschlag wieder gebracht. Rekursion, im Kreisdrehen, bla, bla, bla.
„I steh auf di!“, danke für das Kompliment aber wenn ich nicht wirklich zu Wort komme wenn ich was wichtiges einzubringen habe, was nützt das. Kärnöl, kein Verein sondern eine „Ansammlung von Ideologen“ an einem Ort, am gleichen Tag, zur gleichen Zeit. Gleich, nicht das Selbe. Wenn ich Alanis Morissette will dann bekomm ich sie auch, bestelle sie ins Lokal und lasse sie auftreten. Aber nicht nur ich komme zu ihrem Konzert sondern auch duzende andere. Gut, bei Alanis Morissette wird zwar halb Kärnten ins Platzl wollen, was raumtechnisch nicht annähernd möglich wäre aber dies lassen wir einfach im kleinen Raum stehen. Jedenfalls werden auch Leute kommen, die Alanis Morissette sehen will. Mitesser sozusagen, sie wollen sie auch sehen und bezahlen also „im Prinzip Kärnöl“ nichts dafür. Weil ich sie will, weil ich sie bezahle. Was in diesem Fall nahezu unmöglich ist aber egal. Wir haben heute, meiner Meinung nach, einfach und dauernd aneinander vorbeigeredet. Schade das Stephan so spät gekommen wäre, wäre vielleicht sogar ein Wortgefecht zwischen echten- und Pseudophilosophen gekommen. Warum muss man immer alles mit Regeln aufbauen, warum kann man nicht Regelen einfach abschwächen und zum Ritual werden lassen. Rituale wie Weihnachten oder Geburtstage sozusagen, wenn man es durchführen möchte macht man es, wenn man einmal nicht will muss man ja nicht. Ich habe noch nie ein Weihnachten ausgelassen und wenn ich einen Geburtstag alleine feierte, kamen tolle Gedichte raus und ein Suff alleine, hatte viel mehr Spaß alleine als zu zweit oder zu n-t.
Was ich damit sagen will ist, dass ich einfach nicht verstehe warum man nicht etwas einführen kann ohne es mit dem Überbegriff Regel zu schmücken. Ich meine bei Kärnöl sind nicht unmündige Personen noch an Kunst desinteressierte Personen dabei.
Kärnöl hat mittlerweile zahlreiche Veranstaltungen gemacht und im Prinzip nichts dafür verlangt, klar ist ja einen „keine-Profit Sache“. Aber diejenigen, die bei Kärnöl mitmachen, dabei sind, die könnten doch etwas wie „Selbstfinanzierung“ betreiben. Damit ist aber für mich kein Tillo und kein Stephan gemeint. Ich denke, wenn man sich so umsieht, sieht man immer die gleichen Gesichter am Dienstag: Helen, Gösta, Peter, Herwig, ego und viele andere Personen. Diese sind zwar nicht immer da aber oft. Um denjenigen jetzt nicht mit der Türe ins Haus zu fallen möchte ich jetzt keine Namen nennen. Warum ist es so schwer einen gewissen Obulus bei den Kärnölabenden, bei denen diese Personen auch erscheinen, in die Kasse zu werfen????????????????????
Geh bitte, was soll das, das sich ein Peter am Dienstag weigert etwas in die Kasse zu werfen um es am nächsten Tag zu machen, das ein Fixum der Helen nicht passt.
Gut, dann eben nicht.
Irgendwie bin ich ja der Meinung das ich jetzt als „du-bist-jung-du-hast-nichts-mitzureden“ dargestellt werde. Na und? Ich scheiß drauf, Kärnöl ist mir was wert, egal ob man dabei über mich schimpft, mich lobt oder mich einfach ignoriert wenn ich was zu sagen habe.
Man kennt mich nun gut genug, ich sage was ich denke, ob das nun richtig oder falsch ist, angenommen oder verworfen wird. Egal, gesagt ist gesagt.
Mein „haha ach so geliebter Ex- Professor Dr. Dipl-Ing. Mag. Hurra-die-Gams. Karl-Heinz Eder“ hat einmal, nein eher n mal zu mir gesagt: „Frau Modly, .....“ ich hab ihm eigentlich auf seinen Ego-Trips nicht wirklich Gehör schenken können. Fazit: Geschriebenes ist mächtiger als Gesagtes!!!!!!!!!!!!!
Und deshalb schreib ich es jetzt auch was ich mir denke, man kann es wieder raus tun aus der Website oder auch drinnen lassen. Ist auch eine gute Plattform um zu Wort zu kommen wenn einen das der „Stammtisch“ nicht gewährt.
Und das hat mir heute auch so gefallen, das war für mich heute Kärnöl, leider hat die Diskussion in meinen Augen nichts gebracht aber sie war da und das war der Anfang.
Ein Vergleich: Eine Mutter lernt ihrem Kleinkind bei wie man geht auf einmal kann das Kind gehen aber dennoch verliert es unkontrolliert den Gleichgewichtssinn und fällt aufs Goschal. Die Mutter freut sich dennoch weil es die ersten Schritte alleine gemacht hat.
Ist jetzt ein wenig schlimm der Vergleich aber heute war die Diskussion wirklich nur Kärnöl gewidmet. Leider muss ich sagen: eigentlich der Brieftasche von Tillo und Stephan.
Ob ein Peter als Argument die selbe Geschichte einbringt die er letzten Dienstag zweimal erzählt hat, die eigentlich nichts anderes ist als 3 1. Klassige Künstler zu nennen, hat mir zwar nicht wirklich irgendwie den Sinn des: „jetzt habe ich lange genug zugehört und jetzt darf ich bitte auch einmal etwas dazu sagen“ gebracht, aber na ja.
Genauso wie mich das Kommunikationsproblem beschäftigt. Brigitte hat uns erzählt was der Herr ......... so verdient und wieso sie das eine oder andere nicht versteht wofür Kärnöl zahlen musste. Peter hat diese Tatsachen auch gewusst, sie aber dem anderen Teil von Kärnöl nicht gesagt.
Ich will den Peter hier jetzt nicht schlecht hinstellen, er bietet sich einfach als Beispiel an weil ich jetzt nicht die zwei Jahre (bei denen ich bei Kärnöl bin) zurückdenken will. Nicht weil ich den Aufwand nicht haben will nachzudenken, ihr alle wisst das Hirnwixen mein größtes Hobby ist. Nein ich hab einfach nicht mehr so viel Akku das ich das Nachdenken miteinbeziehen kann.
Ich meine im Fernsehen ist gerade vulgäres Zeug, der Ton ist viel zu intensiv und die Nicky schnarcht neben mir, ist ein wenig stressig Nachzudenken über Vergangenes.
Aber zum Thema Vergangenes. Man will die Vergangenheit ruhen lassen und sie nicht kritisieren oder miteinbeziehen in Diskussionen. Kann man über Veränderungen sprechen wenn man das alte nicht einbeziehen sollte, wobei das Alte gleich das alltägliche von Kärnöl ist?
Die Einführung des Politikschweins ist ja auch auf Basis von vergangenen Problemen entstanden, warum nicht auch was anderes? Ich meine jeder weiß das ich eher dunkelrot als neutral bin, manche wissen das meine Nicky auch auf den Namen Lenin hört. Das dies keinen bei Kärnöl interessiert außer den Matt muss ich trostlos hinnehmen, ist aber logisch. So, jetzt hab ich den Faden verloren, was wollte ich jetzt damit nur sagen?
Das ist nur beweis das ich zu blöd für das bin, zu blöd um zu diskutieren, zu blöd um mich durchzusetzen außer mit einem lauten, proletenmäßigen „Alles scheiße“.
Zu blöd um den Peter zu verstehen, zu blöd die Helen zu verstehen, zu blöd um mit Gösta über Lyrik zu sprechen sowie mit Tillo über Psichologiiii.
Lasst euch doch einmal etwas sagen ohne es gleich totzuschlagen.
Wenn ein Künstler eine freiwillige Spende haben will, soll er / sie doch selbst mit dem Hut durchs Lokal stapfen aber nicht Kärnöl für andere betteln. Die Kärnölkasse für Outsider ist dabei wiederum eine gute Idee um auch ein wenig Beitrag für sich zu bekommen. Wenn ich nicht spende weil ein Künstler bei mir schläft oder ich sie oder ihn beim Bahnhof abhole und das für mich sowieso Einbusen bringt, finde ich irgendwie blöd. Genauso wie ich zu blöd bin den Peter zu verstehen, zu blöd die Helen zu verstehen, zu blöd bin um mit Gösta über Lyrik zu sprechen sowie mit Tillo über Psichologiiii.
Wenn Kärnöl keine 2. klassigen Künstler mehr braucht dann holt doch eine Andrea Heller und einen toten Qualtinger um eine Lesung zu machen, stellt nur noch Werke von L., B., Frieda Carlo, Hugo und Boss aus und bestellt als musikalische Künstler nur noch P.I.M, Alanis Morissette, den toten Mozart oder wie wärs mit einem Helmut Lotti??
Denn ich bin dabei nicht mal 2. klassig sonder 5. klassig.
Und deshalb möchte ich hier eine Leseprobe geben über eine fünftklassige:

Ein Traum?

Eines Morgens bin ich erwacht
erwacht in einem Körper den ich nicht kannte
es war so schwer aufzustehen, es war schwer
die eigene Hand zu bewegen
Die zahlreichen Stufen die ich kannte waren
so unerträglich lang, sie schienen unendlich

Ein anderer Morgen
ein anderer Körper, ich vermag zu schweben
wie ein kleines Kind voll Energie, ich lief,
ich flog mit der Zeit
in den Tag hinein
Ein Lächeln, ein Tanz, alles ohne Mühe

Was stört meinen Schlaf, ein schriller Ton
Ist es so weit, was ist geschehen
Ein Traum, ein schrecklicher, ein guter
Ein Traum im Traum, ein Kind ein
Kreis, was war ich nun, ich bin mir
nicht sicher
Ich fühl mich so gut doch als ich aus
meinem Bette stieg trugen mich meine
Füße nicht mehr


Der Spiegel

Müde Augen starren mich an
ein allzu künstliches Lächeln
ein schwarzer Schatten lässt das
Schimmern junger Augen nicht durch
Ein verstaubter Filter lässt das
glückselige Strahlen eines seltsam
ausdruckslosen Gesichts nicht mehr durch

Ich mach die Augen zu und
Versuche das abartige Etwas näher
zu betrachten

Man filmt sich selbst, merkt es aber
zu spät, man legt ab, was man
im Grunde selbst schön findet

So gebe ich heute hier und jetzt dem
Spiegel an meiner Wand die Schuld

Genug

Es satt haben in der Früh aufzustehen
es satt haben euch zu sehen
es satt haben mir immer wieder Vorschriften
gefallen zu lassen

Es jemanden gönnen in Selbstmitleid zu versinken
es jemanden gönnen einfach umzufallen
jemanden einfach mitten ins Gesicht zu lachen
es wäre nicht nötig wenn
ihr es nicht immer provozieren würdet

Es satt zu haben immer in den Arsch gefickt
zu werden
Nun hab ich den Dreh heraußen wie
man die Fesseln löst
ich werde sie zerstückeln und sie
heuchlerisch vor eure Füße werfen
Und ihr werdet es merken wenn meine
Beine die Kraft haben zu laufen
aber ich werde nicht laufen das wäre
zu feig, ich werde euch in den Arsch treten!


Du warst eingeladen

Damals, ich war eigentlich schon müde,
aber ich stand trotzdem vor deiner Tür,
Ich trat ein, deine Aura küsste mir die Hand,
einfach überwältigend,
ich lies das Buch, mein Buch, einfach so liegen,
offen, so wie ich es aufschlug,
du warst befugt zu Blätter, du warst eingeladen,
du alleine, wir beide.
you are invited.



Ich weiß nicht warum ich einfach zu blöd bin einen guten Leserbrief zu schreiben, vielleicht bin ich mit den Gedanken ganz wo anders und ich merk es nur nicht.
Wenn ich fünftklassig bin, bin ich es wohl nicht wert dabei zu sein, bin ich nicht wert neben einer Helen, einem Göster oder einem Jank zu sitzen.
Wobei: dabei gibt es so einiges was ich persönlich bei den erstklassigen auch zweitklassig finde, doch dafür bin ich wohl zu blöd.
Ich sage nur eines:
Man kann einem zweitklassigem auch verklickern das er / sie erstklassig ist. Ein Beispiel gebe ich dafür in einem anderen Gebiet, ein sehr, sehr guter Freund (meinerseits) hat mir das mal so erklärt: (die Kurzversion)
Ein Mädchen dachte immer seine Füße wären viel zu groß. Es traute sich nicht mehr auf die Straße und letztendlich ging sie nicht mehr außer Haus. Irgendwann mal redete sie mit einem andere Menschen darüber (indirekt oder direkt, ich weiß es nicht). Als sie sich verabschiedeten trat er ihr vor der Türe auf die Füße und schrie sie energisch an: Wenn du größere Füße hättest, wäre mir das nie passiert!

Wer die Geschichte nicht versteht macht nichts, ich hab sie verstanden aber vielleicht nur deshalb weil ich sonst schon zu blöd für alles bin.


Wahrscheinlich steigere ich mich jetzt einfach nur da zu tief hinein. Der eine impliziert in seine Aussagen das er viel besser ist als alle anderen zweitklassigen Künstler die bei Kärnöl zu Wort kommen, mich ignoriert man wenn ich ein Argument bringen will, kommt vom wem anderes ein gutes, wird es einfach zu boden geredet und geht unter.

Vielleicht bin ich wirklich zu schlecht für Kärnöl und da ich kein Mitesser sein möchte werde ich mir überlegen ob ich überhaupt zu den Veranstaltungen kommen sollte. Ob der Beamer geht oder nicht, ob da ein Mikro gebraucht wird oder nicht, der Herwig hat eh ein viel, viel, viel besseres und ich bin ja nur ein kleines Würstchen egal ob ich eines habe oder auch nicht. Dafür habe ich ja auch Hügel und Täler, kann im Winter Snowboarden und im Sommer wandern, ich zittere bevor ich komme und danach geh ich eine rauchen, bin nur ein Mensch. Blöd oder klug aber das was ich sage, kommt vom Herzen. Ich kann den anderen nichts vormachen, die Gespräche, welche ich führe, führe ich mit Gewissen. Egal ob es mit der interessanten Frau von Christian Gasser ist oder mit Kärnöl, oder mit Nicky. Die Leute mit denen ich ein Gespräch führe sind für mich zu der Zeit des Gesprächs die wichtigsten Personen in genau diesem Zeitabschnitt. Wenn mein Wort dann nicht erwünscht ist gehe ich, ich brauche keinen guten Samariter der für mich die Ruhetrommel schlägt und mir den Weg frei macht.
Gute Nacht!

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