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Ingo Timmerer

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2003-08-01

Herr X

Eine Kurzgeschichte

Ausschnitt I
"Ich will gar nicht nachdenken, wie viele Typen ich schon abgeknallt habe!" sagte X, wobei er sich ausschließlich an jene von Computerspielen erinnerte, und zählte Pistolen-, Halbautomatik- und Maschinengewehrfabrikate auf, als wäre er Vertreter von mindestens 25 Waffenerzeugern, nicht zu vergessen seine Erfahrungen mit Granaten, Panzerabwehrfäusten und größeren Geschützen wie Fliegerabwehrraketen, die er explizit betonte. Am meisten aber rühmte er sich, ein Opfer mit einer 100.000 Dollar schweren Lenkwaffenmunition vom Drahtesel gepustet zu haben, ohne dafür gerügt worden zu sein.

Genau so stolz hätte X sein können, wenn er erzählte, wie viele Levels er als Mario Bros am Game Boy geschafft hätte, wenn nicht die Batterien versagt hätten!

Mit seinen 23 Jahren hatte X sämtliche Highscores der bekanntesten PC-Games der mörderischen Art inne, was einen gewaltigen Identitätsverlust verursachte. Die Tausenden Stunden, die er vor dem Bildschirm am Joystick hantierend zugebracht hatte, erlaubten es ihm nur selten seine Wohnung zu verlassen, außer zum Zweck seine Klienten aufzusuchen, deren defekte Rechner er wieder in Schuss brachte, nicht ohne auch auf diesen Spielchen zu installieren und auszuprobieren.

Nun hatte eine besoffene Geschichte in der zwielichtigen Nachtbar, die ganz in seiner Nähe lag, einen Auftrag beschert, der ihn das erste Mal in seinem Leben aus der virtual reality herausführen sollte.

Das Gefühl vor einem echten Unterweltboss zu stehen, verursachte X ein leichtes Ziehen in der Magengrube und steigerte sich zu Krampf ähnlichen Zuständen, , als dieser aus der Schreibtischlade seine zukünftigen Tools auf die Tischplatte knallte. Schwer und Silber glänzend lagen zwei Magnums und eine Ingram samt dazugehöriger Munition in mattem Messing gehalten vor ihm. Er kannte die Dinger, kannte ihre Durchschlagkraft, wusste, dass man damit einen Schädel durch pusten konnte. Am meisten machte ihn deshalb das Bewusstsein zu schaffen, dass er hier "nur" 1 Leben hatte. Den Waffen folgte ein pralles Kuvert, aus dem ein paar Banknoten, ausschließlich große Scheine, hervor gerutscht waren. Instinktiv machte der Gorilla, der hinter dem Boss aufgepflanzt war wie eine überdimensionierte Wachsfigur, zwei Schritte nach vorne und legte seinen Zeigefinger an den Abzug der Pistole, die in seiner Jacke steckte, obwohl die Kanonen und die Munition gesondert am Tisch lagen. Das Rascheln seiner Hosenbeine blieb nicht verborgen und der Boss nickte beinahe unmerklich mit dem Kopf.

"Ich vertraue ihm!" sagte er ganz ruhig und der Bodyguard verließ das Zimmer. "Frank ist immer ein wenig nervös," verteidigte er dessen Reaktion. X's Blick war jedoch derart auf das Kuvert fixiert, dass er das Intermezzo nicht einmal bemerkt hatte.

Nur "1" Leben, aber eines in Saus und Braus!, geisterte in seinem Kopf herum. X nahm die Waffen an sich, das Kuvert um einen 500er erleichtert fand den Weg zurück in die Schreibtischlade, und der Auftrag war klar. Drei Leute sollten eliminiert werden ohne Aufsehen zu erregen. Eine Kleinigkeit für X, der es gewohnt war via Joystick sich durch finstere Gassen, Fabrikshallen, U-Bahnstationen oder Abbruchshäuser zu manövrieren und an jeder Ecke das Schrecklichste zu erwarten. Trotzdem wachte er in der Nacht Schweiß gebadet auf, warf seinen PC an und legte die CD ein, von der er wusste, dass sie das beinhaltete, was er brauchen würde um erfolgreich zu sein. Nach fünf Minuten inklusive der Ladezeit für das Game, hatte X ohne einen Kratzer abzubekommen alle Gegner ausgeschaltet und verzichtete den Computer herunter zu fahren, sondern kippte einfach den Schalter der 8-fach Steckdose, um sich zufrieden wieder ins Bett zu legen. Die Nachttischlampe war noch eingeschaltet, und X zog, bevor er sich schlafen legte, die Fotos seiner drei Opfer aus der Schublade, um die widerlichen Visagen in seine Träume mitzunehmen. Mitten im Prozess der Einprägung schlief X ein und begann zu träumen.

Der Wecker läutete, der X aufmerksam machte, dass es Zeit wäre aufzustehen, um sein Tagespensum zu erfüllen, das aus Computergames, Arbeit, Computergames, Arbeit, Computergames, Arbeit und Computergames bestand. Dieser Morgen war jedoch ganz anders.



Ausschnitt II
X stand auf und spaltete ein Ei mit dem Brotmesser, was er sich angewohnt hatte, weil ein solches am Pfannenrand aufgeschlagen immer Eiklar auf die Platte rinnen ließ, das einen Geruch nach Krematorium ausströmte. Das Eiweiß begann zu gerinnen, und der Dotter lag wabbelnd inmitten eines unschuldig, weißem Bett, Salmonellen schwer. Mit der Kelle drehte X das Ei um, damit alles seine Unbedenklichkeit bekommen sollte. Als X auf den sich erhärtenden Dotter blickte, entwickelte sich daraus ein Fadenkreuz, dessen Mittelpunkt genau auf die Stirn seines ersten Opfers zeigte. X schaufelte das Ei in den Mülleimer, trank einen schwarzen Kaffee und machte sich bereit für seinen ersten Auftrag.

Nur nichts außer Acht lassen, keinen Augenblick unachtsam sein, die kleinste Kleinigkeit könnte über Erfolg und Misserfolg entscheiden! sagte sich X immer wieder und wusste, was dieses Mal ein Misslingen bedeuten würde. Jetzt lagen die Schusswaffen auf seinem Couchtisch im Wohnzimmer, höchstens zweieinhalb Meter vom PC entfernt, und waren im Begriff sich mehr und mehr davon zu entfernen.

Es sollte eine unbedeutende Übung sein, die es an diesem Tag zu absolvieren galt, so sein neuer Boss. Drei Leuten die Rübe zu faschieren mit Faustfeuerwaffen, echten, mit denen X keine Erfahrung besaß, war wohl mehr als eine Übung, es war eine Zumutung! Der Gedanke, dass er bei seiner Aktion wenigstens nicht beobachtet werden würde, beruhigte X für den ersten Moment. Würde er aber wirklich nicht beobachtet werden? Eine neue unbekannte Komponente kam plötzlich ins Spiel. Der Gorilla, oder vielleicht mehrere davon, deren Existenz X gar nicht kannte?

X wusste Bescheid über Game-Cheats, die er sich aus dem Internet herunter laden konnte. Unverwundbarkeit, unlimitierte Munition, oder Unsichtbarkeit, das Ultimative, was man sich vorstellen konnte! Dem Gegner unbemerkt die Waffe direkt zwischen die Augen halten und abdrücken, ohne dass bemerkt wurde, wo man sich aufhielt. Super, pfeif auf die Gorillas!!! Wenn es sich mit der Unsichtbarkeit nicht so spielte, so wäre wenigstens eine Tarnung angebracht, überlegte X und adjustierte sich für seinen Ausgang derart, dass er nicht mehr als der Herr X identifizierbar sein würde.

X verließ seine Wohnung auch nicht durch den Hauptausgang, sondern überwand zwei Feuermauern und betrat die Außenwelt um 90 Grad versetzt in einer Nebengasse, von der er soviel wusste, dass sie besten Falls einmal wöchentlich von der Müllabfuhr frequentiert wurde, wenn sich der Fahrer des Müllwagens die Mühe machte in die Enge zu reversieren, die regelmäßig seine Rückspiegel kostete, geschweige den Verlust eines seiner Infanteristen zur Folge haben könnte. X ging ein paar Minuten zu Fuß und betrat die U-Bahnstation, die er unter normalen Umständen nie ausgewählt hätte, weil hier die Züge noch so gedroschen voll waren, dass es ein Kunststück war, seinen Körper zwischen die anderen Tausenden hinein zu zwängen. Seine Heimstation, eine zentrale, an der die größte Menge der Leute umstiegen, bot wenigstens die Möglichkeit, wenn man ein Meister des Drängelns war, rechtzeitig den Wagon zu entern, bevor die Türen unbarmherzig zuschlugen und dem einen oder anderen Fahrgast die Akten-, Handtasche oder ein Nylonsackerl entrissen. Beim zweiten Anlauf schaffte es X auf Grund einer göttlichen Fügung, die es ihm erlaubte, den Vorrang, der einer jungen Mutter mit Kinderwagen gegeben worden war, für sich zu nutzen.

Jetzt stand X Körper an Körper, 360Grad volle Tuchfühlung, in der U-Bahn, die Magnum wurde ihm an die Brust gedrückt, aber am schlimmsten quälte ihn der Joystick, auf den er partout nicht verzichten wollte. Dessen Knauf bohrte sich bei jedem Bremsmanöver in seinen Magen, der ohnehin ziemlich gereizt war und entgegen X's Gewohnheit am Morgen statt einmal schon viermal um Entleerung gebeten hatte. Egal, das hätte X wissen müssen, dass seine Eingeweide verrückt spielten, wenn etwas Außergewöhnliches am Programm stand. X verließ die U-Bahn und schob sich mit der Menge die Rolltreppen hinauf zu den Bahnsteigen der Regionalzüge. Lange durfte er sich nicht Zeit lassen, um seinen Intercity nicht zu versäumen. X war schon seit Jahren nicht mehr mit der Eisenbahn gefahren und beneidete die Reisenden, die routiniert waren und nicht wie er auf und ab gingen in der Angst den falschen Zug zu erwischen.

Auf die Minute genau traf der Zug ein, und X freute sich, dass sein Timing nicht aus dem Lot geworfen worden war, da er wusste, dass Präzision ein unverzichtbarer Teil seines Jobs war. Durch den Vorteil ohne Gepäck zu reisen, fand X schnell ein Abteil, das er betrat, obwohl schon jemand am Fensterplatz saß, den er eigentlich für sich beanspruchen hätte wollen. Unverschämter Weise hatte der Mann die Füße auf dem gegenüber liegenden Sitz gelagert, nahm also die zweite Möglichkeit beim Fenster zu sitzen vorweg. Die Fahrgäste drängten mit ihren Rucksäcken und Koffern gehandikapt den Gang entlang. Es war demnach zu spät die Entscheidung zu revidieren.



Ausschnitt III
Noch bevor der Zug abgefahren war, fragte ihn der Mann, wohin er denn fahre. Nach zwei Minuten wusste X das Wesentlichste über diesen seltsamen Typen, der entweder meschugge, oder dem einfach langweilig war.

Ein Koch, freiwillig Rettungsfahrer, 120 Kilo, ca. 30 Jahre, telefonierte mit Mama! X zog die Tageszeitung aus seinem Sakko, denn er war wahrlich nicht in der Laune für eine oberflächliche Konversation, und verkroch sich hinter den riesigen Papierbögen. Kaum hatte X die erste Schlagzeile gelesen, bombardierte ihn der Koch mit der nächsten Frage, die X zur Herausgabe seines Berufs zwingen sollte.
Computerspezialist!
Aha, interessant, was verdient man dabei?
Der Koch wartete X's Antwort nicht ab, sondern outete seine Verdienste von der Lehrzeit beginnend bis zur Gegenwart, in allen Details, Urlaubs-, Weihnachtsgeld, Nachtpauschale, Gefahrenzulage und, und, und.

Aber die Zukunft habe er sich anders vorgestellt, ohne Schichtarbeit, geregelte Zeiten, ja, hauptberuflich bei der Rettung Einsätze fahren und gleich gut oder schlecht zu verdienen, wie man es eben nahm.

X hörte schon lange nicht mehr zu, sondern versuchte sich zu konzentrieren, denn Konzentration war der zweite unverzichtbare Teil seines Jobs. Wenn der Koch nicht sprach, er der eine Zukunft hatte, hatte natürlich auch eine Vergangenheit, über die er berichten musste, raschelte er mit der Verpackung seiner Schokoriegel, von denen er sich einen nach dem anderen einverleibte, um ja sein Gewicht zu halten, oder wohl möglich zu steigern. Er würde Kraft brauchen, die Verletzten auf die Tragbahre und in den Rettungswagen zu wuchten. Er würde an Herzverfettung sterben, bevor er seinen ersten Einsatz fahren würde, dachte X und bemerkte, dass ihm dieser Quasselkopf gehörig auf die Nerven ging, obwohl er ihn, so gut es ging, ignorierte.

X blickte an der Zeitung vorbei aus dem Fenster auf die vorüber ziehende Landschaft, von der er sich Beruhigung versprach. Die Gleis nahen Bäume jagten allerdings derartig vorbei, dass X an die Hektik diverser PC-Games erinnert wurde.
Was für ein Scheiß Tag! Drei Typen umnieten bei so widrigen Verhältnissen!
Warum saß dieser verfluchte Arsch eines freiwillig Rettung fahrenden Kochs in einem Raucherabteil, wo er doch nicht rauchte, sondern fraß?
X steckte sich eine Zigarette an. Plötzlich bemerkte er, dass es ruhig geworden war, und er riskierte einen Blick über den Horizont seiner Zeitung. Wie ein Fettkloß lag der Koch auf den zusammen geschobenen Sitze hingegossen und schlief.

Jetzt konnte sich X endlich mit seiner Sache beschäftigen, sich nochmals ungestört der Fotos von den drei Köpfen, die in weniger als zwei Stunden die Form von Wurstsalat haben würden, widmen. X durfte keinen Fehler machen! Er beruhigte sich damit, dass er die drei Visagen auf Grund ihrer Hässlichkeit aus einer Menge von hunderten herausfinden würde und eine Verwechslung unmöglich wäre.

X steckte die Fotos zurück und versuchte sich genau an die Örtlichkeiten zu entsinnen, wie sie ihm beschrieben worden waren.
Hintereingang!
Holztüre mit vergittertem Fenster im oberen Drittel!
Erbsgrün lackiert!
Unversperrt!
Korridor, ca. 15 Meter lang, kein Licht einschalten!
Linke Tür am Ende des Gangs! Unversperrt!
Jetzt wurde es kompliziert. Drei Räume müsste X durchqueren, damit er das Zimmer erreichen würde, in dem das Geheimtreffen stattfand.

Lag nun der Schlüssel für den ersten Raum in der dritten Etage des Weinregals, oder war der Raum mit dem Weinregal überhaupt der zweite oder dritte? Und mitten in der Überlegung, in welcher Reihenfolge die Schlüssel versteckt waren, setzte ein heftiges Schnarchen des Kochs ein, das jegliche Erinnerung X's an die Unterweisung seines Auftraggebers verwischte. X ließ die Zeitung fallen und starrte auf diese unappetitliche, unförmliche Masse, deren aus dem T-Shirt gerutschte Bauch sich mit jedem Ton hob und schwabbelnd wieder senkte. X zitterte vor Wut! Sollte er dieses Fettschwein wecken? Nein!!!

X betastete die Magnum durch den Stoff seines Sakkos und den Schalldämpfer, den er in einem Taschentuch eingewickelt in der Seitentasche trug. Seine Hand wurde ruhiger, auch diese Aufregung, die sein Herz hatte rasen lassen, verschwand. X zog die zwei Teile aus den Taschen, entrollte den Schalldämpfer, den er, so wie er es geübt hatte, aufschraubte, und entsicherte die Pistole.
Als wäre seine Hand, welche die Magnum umklammerte, Computer generiert, streckte er diese aus, lehnte sich nach vorne, bis der Lauf wenige Zentimeter vom halb geöffneten Mund entfernt, aus dem der Geruch von süßer Schokolade strömte, zum Stillstand kam.

Mit der linken Hand fuhr X in die Innentasche, in der sich der Joystick befand, ertastete den Fire-Button und drückte diesen zur gleichen Zeit, wie er den Zeigefinger seiner rechten Hand, der am Abzug lag, krümmte.

An der nächsten Haltestelle nahm X den Gegenzug und freute sich schon wieder auf seinen Pentium-Tower zu Hause. Reisen wäre doch nicht seine Stärke, konstatierte er und wusste schon ganz genau, welche CD er einlegen werde.

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