kärnöl-Logo Independent Carinthian Art & Cult
Sat Oct 19 2019 14:22:12 CET
ÜBERBLICK
Aktuell
Glossen
+Alle Beiträge
Autoren
Veranstaltungen
Links
Kontakt
LESERFORUM
Leserbriefe
Reaktionen

Globale Bildung im Bündnis für Eine Welt

r Globale Bildung
im Bündnis für Eine Welt

Krise - Themenschwerpunkt 2009

r Unser aktueller Themenschwerpunkt

www.karawankengrenze.at

r Unser Projekt gemeinsam mit dem Verein Erinnern

Nationalsozialismus in Villach

r Hans Haider:
"Nationalsozialismus
in Villach"
(pdf downloaden)

Jüdinnen und Juden in Kärnten

r Hans Haider:
"Jüdinnen und Juden
in Kärnten"
(pdf downloaden)

Pizzakarton Sgt kärnöl´s Lonely Hearts Club Band

r Nähere Informationen zum schönsten Pizzakarton der Welt

WASSER? - Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

r WASSER?
Jetzt gehts um die LEITUNGSKOMPETENZ!

Bildung - Themenschwerpunkt 2007

r Unser Themenschwerpunkt 2007

(c) Arbeit

r Alle Informationen zum Themenschwerpunkt Arbeit

(c) Eigentum

r Unser Themenschwerpunkt Eigentum
r Überblick über alle Themenschwerpunkte

Werner Wintersteiner

Reaktionen auf den Beitrag

Print Version

2002-12-10

Werner Wintersteiner über Jura Soyfer

Einleitung
Wir gedenken heute des großen österreichischen Schriftstellers Jura Soyfer, der am letzten Sonntag 90 Jahre geworden wäre. Doch war es diesem Kämpfer gegen Faschismus, Ausbeutung und Krieg nicht einmal vergönnt, das 30. Jahr zu erreichen. Sofort nach dem sogenannten "Anschluss" 1938 wurde er verhaftet und in das Konzentrationslager, zuerst Dachau, dann Buchenwald eingeliefert, wo er im Februar 1939 an Typhus starb.

Doch was Jura Soyfer in den wenigen Jahren an literarischer und gesellschaftspolitischer Aktivität geleistet hat, ist nicht nur historisch beachtlich, es ist auch von höchster Aktualität heute, in Zeiten von Neoliberalismus, rücksichtloser Globalisierung und hochtechnologischer Aufrüstung.



Stationen
Jura Soyfer ist als Kind als Flüchtling, als Immigrant nach Österreich gekommen. Geboren wurde er in Charkow, in der Ukraine, in einer wohlhabenden jüdischen Unternehmerfamilie. Angesichts der russischen Revolution flieht die Familie zuerst nach Istanbul, und dann nach Wien, wo allerdings bald der wirtschaftliche Abstieg beginnt. In dem gutbürgerlichen Haushalt spricht man russisch und französisch, Juras erste literarischen Versuche erfolgen auch in Französisch. In Wien hat der begabte Sohn keine Schwierigkeiten, eine dritte Sprache, Deutsch zu lernen. Seine frühe Vertrautheit mit mehreren Sprachen hat zweifelsohne zu seiner vielgerühmten Sprachsensibilität und Begabung beigetragen.

Obwohl er aus bürgerlichen Verhältnissen stammt, ist der junge Jura sensibel für die Nöte und Probleme der arbeitenden Bevölkerung. Schon 1927, mit 15 Jahren, tritt er Sozialistischen Mittelschülern bei. Er verfasst erste Texte für deren Zeitung, aber auch bereits für die Arbeiterzeitung, die Stimme der Sozialdemokratischen Partei. Bereits als Gymnasiast beginnt er am sozialdemokratischen Kabarett mitzuarbeiten. Nach der Matura inskribiert er Deutsch und Geschichte an der Wiener Universität, die damals schon, und gerade in diesen Fächern, eine Hochburg des Deutschnationalismus war.

Jura Soyfer schreibt nun regelmäßig seine "Zwischenrufe links" sowie Gedichte für die Arbeiterzeitung. Den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland beobachtet er mit wachsender Besorgnis. 1932 beobachtet er auf eine Deutschlandreise die Nazis aus nächster Nähe und beschreibt sie in einer großartigen Reportage. Sage niemand, man habe nicht wissen können, was auch Österreich droht. Aus dieser Einsicht heraus wird er immer kritischer gegenüber der sozialdemokratischen Parteiführung, der er Lahmheit und Unentschlossenheit vorwirft. Ein entscheidendes Erlebnis ist das Jahr 1934, als er beim Februaraufstand die totale Desorganisation und Defensive erlebt.

Enttäuscht wendet er sich von der Sozialdemokratie ab. Wie so viele desillusionierte Kämpfer sieht er in der KPÖ, der kleinen kommunistischen Partei Österreichs, die einzige Chance auf Widerstand. Er wird Aktivist dieser illegalen Partei. Mit der Sozialdemokratie setzt er sich literarisch auseinander. Er schreibt den Roman "So starb eine Partei", der unter den damaligen Bedingungen natürlich nicht publiziert werden kann. Es ist eine literarische Abrechnung mit der Sozialdemokratie, die Vorgeschichte zum 12. Februar 1934. Der Roman ist Fragment geblieben, und Soyfers Originalmanuskript ist auch verloren gegangen oder vernichtet worden. Dennoch sind uns große Teile des Manuskripts zugänglich, weil Freunde Abschriften verfasst haben. Auch unter diesen Umständen wird dieses Werk heute als bedeutendster politischer Roman der Zwischenkriegszeit in Österreich eingestuft.



Werk
Zu seinem Werk gehören aber nicht nur die journalistische, politische und literarische Prosa, nicht nur die zahlreichen Couplets und Gedichte. Auch nicht bloß die zahlreiche Agitprop-Szenen, die er für die Parteiarbeit verfasst hat.

Es ist ein Treppenwitz der Weltgeschichte, schreibt der Soyfer-Herausgeber Horst Jarka, dass wir sein entscheidendes künstlerisches Werk der Zensur verdanken. Als Jura Soyfer nicht mehr sagen darf, was er sich denkt, verpackt er es in kabarettistische Werke, die er teilweise mit anderen zusammen, mit Hans Weigel zum Beispiel, verfasst. Sie werden im Theater ABC, im Keller der Arkaden bei der Wiener Universität, und im Theater am Naschmarkt aufgeführt. Bald jedoch emanzipiert sich Jura Soyfer von der Kleinkunst. In nur zwei Jahren, 1936 und 1937, schafft er eine ganze Reihe von kurzen Theaterstücken, bei denen er Politkunst mit Wiener Volkstheatertradition verbindet, Sprachwitz und Situationskomik, Unterhaltung und Politik. Gerade diese Werke zeigen eine künstlerische und geistige, die man bei einem 25-jährigen nicht vermuten würde.



Der Weltuntergang (1936
Ein Werk in der Tradition von Johann Nestroy, und doch in der Schärfe der Kritik weit über ihn hinausgehend. Ein Stück mit Science Fiction Elementen, und zugleich politisches Theater im besten Sinn. Der Plot, das Handlungsgerüst, ist kabarettistisch leicht, und doch ist es ein sehr ernsthaftes Stück. Der Astronom Professor Guck hat herausgefunden, dass der Komet Konrad in Kürze in die Erdumlaufbahn treten wird und die Erde zerstören wird, wenn man nichts unternimmt. Doch seine Warnungen werden in den Wind geschlagen, solange es geht. Doch dann bricht Panik aus, und in dieser Panik machen die Geschäftemacher noch ihre letzten Profite. Das ist oft umwerfend komisch, noch ganz in kabarettistischer Form, und doch kommt die nachdenklich Botschaft an. Schließlich haben Jura Soyfers Zuschauer mit der Weltwirtschaftskrise ein vergleichbares Katastrophenszenario im Kopf. Das Stück geht gut aus, wir sind noch einmal davon gekommen, denn der Komet Konrad hat sich in die Erde verliebt, und hat im letzten Moment den Zusammenstoß vermieden. Aber die tiefernste Aussage des Stücks kommt dadurch erst recht heraus: Es ist die Geschichte davon, wie die Reichen und Gierigen selbst aus dem Weltuntergang noch ein Geschäft machen, wie sie - allen Warnungen zum Trotz - lieber blind in den Abgrund stürzen, alles etwas dagegen zu unternehmen. In Zeiten der Atombombe hat dieses Stück eine zusätzliche, beklemmende Aktualität hinzu gewonnen.



Der Lechner Edi schaut ins Paradies (1936)
1936 gibt es 350.000 Arbeitslose. Jura Soyfer nimmt das zum Anlass, ein Stück über einen Ausgesteuerten zu verfassen, der nach den Schuldigen für seine Misere sucht. Er beschuldigt die Technik, die neuen Erfindungen, Ursache der Arbeitslosigkeit zu sein. Da erhält er die Möglichkeit einer Zeitreise in die Vergangenheit (der Motor "Pepi"), um sich den "Erfinder" der Elektrizität vorzunehmen, mit dem alles angefangen habe. Der redet sich aber auf den Entdecker Galilei heraus, und so geht es immer weiter zurück, bis zu Gutenberg, und noch weiter, bis zum Paradies. In einem ergreifenden Song beschwört Edi den göttlichen Herrn, den Menschen nicht zu schaffen, die Schöpfung rückgängig zu machen. Hier wird das Science-Fiction Spiel zum Lehrstück im Brecht'schen Sinne. Edi muss erkennen, dass es auf die Menschen selbst ankommt, was sie aus der Welt machen. - Die Zeitreise darf man sich aber nicht als eine mentale Entfernung von der Gegenwart vorstellen. Jura Soyfer beugt dem vor, indem er immer wieder aktuelle Bezüge zu historischen Ereignissen herstellt, etwa wenn er in den Prozess gegen Galilei Sätze aus dem Prozess der Nazis gegen Dimitrov (Reichstagsbrandprozess, der den Kommunisten in die Schuhe geschoben werden soll) einbaut, die seinen Zuschauern natürlich präsent sind.



Astoria (1937)
Ein Stück über einen - von zwei Arbeitslosen, die an Nestroys Lumpazivagabundus erinnern, erfundenen - fiktiven Staat: Astoria, das nicht zufällig ganz ähnlich wie Austria klingt. Kurzfristig geht alles gut, die Menschen lassen sich betrügen. Doch endet das Stück mit der Mahnung, Träumereien und falscher Romantik abzuschwören und sich lieber den Realitäten zu stellen: Drum suche nicht Astoria, mein Bruder Vagabund.

In ähnlicher Weise ist auch Vineta (1937), die Geschichte von der versunkenen Stadt, deren Name an Wien erinnert, eine Parabel von den Menschen, die innerlich tot sind, weil sie resigniert haben, weil ihnen der Lebensmut und Kampfgeist fehlen.



Broadway Melodie 1492
Jura Soyfers letztes Stück ist die Broadway Melodie 1492. Eine sehr freie Bearbeitung eines Stücks von Kurt Tucholsky. (1937) Hier greift er das Thema des Kolonialismus auf. Jura Soyfer kann freilich die Premiere nicht mehr miterleben, er wird von der Polizei des Ständestaats verhaftet. Es ist zwar ein Irrtum, er wird mit einem wichtigen KPÖ-Führer (Marek) verwechselt, doch findet man in seiner Wohnung ein Exemplar der "Baseler Nachrichten", damals in Österreich verboten, sowie andere Schriften. Das genügt ihn einzusperren. Im Februar 1938 wird er, im Zuge einer allgemeinen Amnestie entlassen. Doch die Freiheit dauert nicht einmal einen Monat. Als Hitler in Österreich einmarschiert, möchte Jura Soyfer mit einem Freund von Vorarlberg aus mit den Skiern in die Schweiz fliehen. Die österreichische Gendarmerie, die bereits stark nazifiziert ist, fängt ihn ab und steckt ihn ins Gefängnis. Eine Bekannte gibt die Nachricht an seine Freundin mit folgenden chiffrierten Worten weiter: "Aber bald kam er von seinem Schi-Ausflug wieder zurück, und zwar ganz anders, als wir erwartet haben. Es scheint , als sei es dieselbe Krankheit wie vorher - aber diesmal wissen wir nichts Genaues, weil es gar keinen Sinn hat, einen Doktor zu ihm zu schicken." Diese Umschreibung sollte sich leider bald in einem wörtlichen Sinn bewahrheiten. Jura Soyfer wird erkannt und kommt ins KZ Dachau. Dort macht er Lager-Kabarett und verfasst das berühmte "Dachau-Lied", das bis heute das stärkste Beispiel für den Mut der Verzweiflung darstellt.

Seine Familie und seine Freunde bemühen sich um seine Freilassung. Doch als auf internationalen Druck hin die Entlassungspapiere ausgestellt werden, es ist zu schon zu spät. Die Zwangsarbeit im KZ war sein (indirektes) Todesurteil. Als Leichenträger wurde Jura Soyfer von der im Lager grassierenden Typhus-Epidemie erfasst und starb in der Nach vom 15./16. Februar 1939.



Aktualität
Die erste, sozusagen objektive Aktualität, ist nicht das Verdienst von Jura Soyfer, sondern die Schuld der gesellschaftlichen Verhältnisse: Himmelsschreiende Unterschiede zwischen Arm und Reich, eine rücksichtslose Ausbeutung der Ärmeren und Schwächeren, Krieg als Geschäft und als Gewalt als Mittel der Politik, Rassismus als Instrument, die Massen zu verdummen und abzulenken - gegen alle diese Zustände hat Jura Soyfer zeit seines kurzen Lebens leidenschaftlich angekämpft. Doch all diese Übel existieren nach wie vor, was heißt nach wie vor: in viel größerem, weltweiten Maßstab: Neoliberalismus, Globalisierung ...

Der Schauspieler Leon Askin, der mit Jura Soyfer viel zusammengearbeitet hat, hat vielleicht die gültigste und schönste Charakteristik seines Werkes geliefert. Er hat gesagt:

"Die meisten dieser Kleinkunstdichter waren entweder Berufsdichter und Amateurrevolutionäre, oder sie waren Berufsrevolutionäre und Amateurdichter. Nur ein einziger war ein wahrhafter Revolutionär und ein wahrhafter Dichter: Jura Soyfer. Der Traum und der Witz Jura Soyfers hatte die Kraft eines Revolutionärs, der ein Dichter war, und sein Traum und sein Witz war der eines Dichters, der ein Revolutionär war."

Jura Soyfer, ein Migrant, ein jüdischer Flüchtling, durchdrungen von den Idealen der Solidarität, der Gerechtigkeit und des Friedens, wird zu einem bedeutenden österreichischen Dichter. Dabei ist es ihm nie wichtig gewesen, Kunst zu schaffen. Er wollte eingreifen, die Welt verändern. Weil aber ein Künstler war, hat er Dauerhaftes zustande gebracht. Sein Werk, lange Zeit wenig beachtet, erst im letzten Jahrzehnt voll anerkannt, ist wie eine Flaschenpost zu uns gekommen. Seine Weltveränderung war niemals abstrakt, er hat nicht in Systemen gedacht. Er hat konkrete Menschen vor Augen gehabt. Er hat nicht nur die Brutalität der Herrschenden angeklagt, sondern auch die Gleichgültigkeit, Unfähigkeit oder verengte Sichtweise der Beherrschten karikiert. Er hat Lebenswillen, und einen trotzigen Optimismus, im vollen Bewusstsein der Probleme und Nöte, vertreten, nein: er hat das alles in seinen Werken verkörpert. Diese seine Botschaft lebt heute weiter, und sie muss weiterleben, weil wir den Humor und die Lebenslust, aber auch die Kritik und das Engagement eines Jura Soyfer mehr brauchen denn je. Sie lässt sich vielleicht am besten zusammenfassen in dem einen Satz des "Lechner Edi", der am Ende seiner Zeitreise begriffen hat: "Auf uns kommt's an!"

Reaktionen Auf den Beitrag reagieren

Keine Reaktionen vorhanden

Reaktionen auf andere Beiträge

.

ZUM NACHLESEN

Freitag, 11. Oktober 2019
r SCHEISS TERMIN

mit Ali Götz (Lieder, die keiner mehr kennt), Magrimm (art), Peter Laminger (art), Boris Randzio (1m2 Balett), Hans D.Smoliner (Buchpräsentation), Rudi Streifenstein (Thekendekoration), VADA (Buchpräsentation)


tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 18. Juni 2019
r Die letzten hundert Jahre
Thekenlesung und Buchpräsentation von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Dienstag, 9. April 2019
r Elsie Slonim – Meine ersten 100 Jahre

Mit der Kamera auf Spurensuche zwischen Kaiser Franz Josef, dem Holocaust und der Sperrzone auf Zypern.
Ab 18:30 Volxküche


Begegnungszentrum Kreml, Ludwig Walter Straße 29, Villach

Freitag, 7. Dezember 2018
r Bad Weihnachten
Thekenlesung von und mit Ludwig Roman Fleischer
tio pepe, Kaiser-Josef-Platz 3, 9500 Villach

Freitag, 23. November 2018
r SWANGAR
Ausstellungseröffnung, Lesung und Buchpräsentation von Doris Libiseller, Klaus Hollauf und Hans D. Smoliner
Cafe Sternweiss, St. Paul im Lavanttal

Freitag, 13. April 2018
r (Neo)Kolonialismus und Widerstand in Afrika am Beispiel Burkina Fasos, Buchpräsentation mit Günther Lanier
Katholische Hochschulgemeinde Klagenfurt, Nautilusweg 11, 9020 Klagenfurt

Dienstag, 13. März 2018
r Grundeinkommen für alle?! Das bedingungslose garantierte Grundeinkommen und die Zukunft der Erwerbsarbeit. mit Karl Reitter
Begegnungszentrum im Kreml, Ludwig Walther Straße 29, 9500 Villach

Donnerstag, 1. März 2018
r Tagung:#GLEICHBERECHTIGUNG; 01.März bie 03.März, Europahaus Klagenfurt
Europahaus Klagenfurt, 1. Stock, Reitschulgasse 4, 9010 Klagenfurt

Freitag, 20. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil III
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe

Freitag, 6. Oktober 2017
r kärnöl Auslese 2003 - 2012 Teil II
Offene Diskussion über Beiträge von Walther Schütz et al. aus dem Jahre 2003 bis 2004
tio pepe, Kaiser Josef Platz, Villach

r Weitere Dokumentationen