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Ludwig Roman Fleischer

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2013-06-26

Die Gläubigen

Der Glaube, so heißt es, könne Berge versetzen. Diese Volksweisheit verschweigt allerdings, was der Glaube hinterlässt, wo der entsprechende Berg versetzt worden ist: Eine Ebene? Ein Brachfeld? Oder gar einen Krater, von dessen Rand man in einen schauerlichen Abgrund schaut?
Frau Hermine Beck war im Besitz des Glaubens. Ich weiß nicht, ob es eher der helfenden Gnade oder einer fundamentalen Leichtgläubigkeit bedarf, um die Verheißungen der katholischen Kirche so ernst zu nehmen, wie Frau Beck es tat. Sie glaubte an die Jungfernzeugung durch Gott, den Herrn, die unbefleckte Entbindung der Jungfrau Maria vom Heiland Jesus Christus, die Wunder, die der Zimmermanns-Ziehsohn aus Nazareth gewirkt haben soll, und die Erlösung aller Menschen – mithin auch Frau Becks – durch dieses Heilandes Tod an einem der zahllosen römischen Delinquentenkreuze. Sie glaubte an die Dreifaltigkeit, welche sie sich (dem Gleichnis ihres Bürgerschulkatecheten folgend) als einen Rosenstängel mit drei Blütenköpfen vorstellte, die brutale Gewaltausübung Gott Sabaoths an Sodomiten, Gomorrhanern, Ägyptern, sowie dem gesamten vorsintflutlichen Menschengesindel. Selbst an Gottes Allwissenheit bei gleichzeitiger Gewährung unseres freien Willens und an die Unfehlbarkeit des Papstes in Glaubensdingen glaubte sie.
Jeden Sonntag trippelte das weit über siebzig Jahre alte Weiblein mit seinen eisgrauen, zu einer dicken Schnecke gewundenen Zöpfen von seiner Zimmer-Küche-Wohnung nahe der mittlerweile eingestürzten Reichsbrücke zur Kaiser-Jubiläumskirche, um dort die Verwandlung von gewässertem Weißwein in rotes Heilandsblut und von hauchdünnen, staubtrockenen Oblaten in warmes Heilandsfleisch zu feiern. Inbrünstig ließ sich Frau Beck die Heilandsfleischoblate vom Priester zwischen die Lippen schieben und trippelte danach – den Kopf gesenkt und am Heilandsfleisch mümmelnd – zurück zu ihrem Sitz in der dritten Bankreihe, um dort auf ihre arthritischen Knie zu sinken, sich ins Gebet zu versenken und Gott für die abertausendste Befreiung von ihren belanglosen Sünden zu danken.
Weltlich gesehen herrschten damals Nachkriegszeit und Wiederaufbau, und für letzteren war ein starker Glaube wohl förderlich: Der Glaube an die bevorstehenden besseren Zeiten etwa, welche die Politiker im Volksempfänger, in der Neuen Kronenzeitung und in Frau Becks noch neuerem Schwarz-Weiß-Fernsehgerät versprachen. Frau Beck hatte langjährige Erfahrung mit dem Glauben an Versprechungen, Beteuerungen, Sieg- und Heilsbotschaften. Im Jahr 1914 hatte sie als einundzwanzigjähriges Dienstmädel den Liebesbeteuerungen eines fünfundzwanzigjährigen Maurergesellen geglaubt und sich – im vierten Monat schwanger – von ihm vor den Traualtar führen lassen. Als der gemeinsame Sohn Josef – genannt Pepsch – das Licht der Welt erblickte, war sein Vater bereits an der bosnisch-serbischen Grenze gefallen. Frau Beck – erfüllt vom Glauben an Kaiser und Vaterland – war überzeugt, dass ihr Gatte in einem gerechten Krieg als Held sein Leben gelassen hatte. Sie zog ihren Pepsch in einem muffigen kleinen Kabinett groß, brachte sich und ihn von der kümmerlichen Rente und mit allerlei Putz- und Näharbeiten über die Runden, und vergaß nicht, Gott für alles zu danken.
Nach dem Ersten Krieg glaubte Frau Beck – Hunger und Not geduldig ertragend – an Deutschösterreich, den strengen Prälatenkanzler und die Christlich-Soziale Partei. Unter dem Einfluss ihres Sohnes Pepsch, der das Elektrikerhandwerk erlernt und sich – arbeitslos – zum revolutionären Arbeiter entwickelt hatte, an den Republikanischen Schutzbund. Immerhin versorgte dieser den Sohn gelegentlich mit Würsteln und Bier, sowie mit einer eindrucksvollen Uniform. Nach dem Februar 1934 glaubte sie – als man Pepsch begnadigt und aus dem Gefängnis entlassen hatte – einige Monate lang an Dollfuß, sodann vier Jahre lang an Schuschnigg und die Vaterländische Front. Diese hatte den begnadigten Sohn mit einem Posten als Hauselektriker bedacht. Als er diesen Posten trunk- und streitsuchtbedingt verlor, glaubte sie ihm seine Abstinenzbeteuerungen; er hatte ja 1938 eine Familie gegründet und einen Sohn namens Walter gezeugt. Pepsch, seine Angetraute, Säugling Walter und Frau Beck hausten – ziemlich beengt – in dem muffigen Kabinett, doch sollte sich das bald ändern. Unter Pepschens Einfluss glaubte Frau Beck nun an den Führer, und der Glaube an ihn wurde mit einer Zimmer-Küche-Wohnung nahe der Kaiser-Jubiläumskirche belohnt, einer im Vergleich zu dem muffigen Kabinett mehr als geräumigen Bleibe. Diese Wohnung hatte bis vor kurzem einem jüdischen Schneider gehört, von dem man nichts mehr hörte, doch das war kein Problem, denn Frau Beck glaubte ihrem Führer, ihrem Sohn Pepsch und dessen Kameraden von der SS, die überzeugend darlegten, dass an allem Übel die Juden schuld waren.
Freilich, lange sollte das Familienidyll nicht währen. Wie einst sein Vater, so zog nun Pepsch in einen gerechten Krieg, aus dem er – im Gegensatz zum Vater – wieder zurückkehren sollte, und zwar, als der kleine Walter in die Volksschule kam. Frau Beck hatte den Kleinen und dessen Mutter unter Aufbietung all ihrer Energie und all ihres Glaubens über die Kriegsjahre gebracht. Der kleine Walter war dabei zu ihrem großen Liebling geworden, und sie verwöhnte ihn, soweit man in der unmittelbaren Nachkriegszeit überhaupt vom Verwöhnen eines Kindes reden konnte: Wenn es Fleisch- oder Schmalzzuteilungen gab, erhielt er nebst der eigenen Ration auch jene seiner Großmutter; wenn es Schokolade gab, erhielt er alles. Schon im Luftschutzkeller hatte Frau Beck darauf geachtet, dass ihr Enkel nicht hungern musste und stattdessen lieber selbst gehungert. Die Schwiegertochter erwies sich als loses Weibsbild, das sich mit einem Sturmbannführer vergnügt hatte, während der Ehegatte an der Front gewesen war; dieser Umstand hatte die Bindung zwischen Großmutter und Enkel noch verstärkt. Kaum war der Krieg ausgestanden, ging Frau Becks Schwiegertochter mit einem amerikanischen lance corporal durch, der sie unter anderem mit Zigaretten, Schokolade und Nylonstrümpfen betörte. Als Pepsch aus der Gefangenschaft heimkam, fand er keine liebende Gemahlin, sondern nur seine den Enkel vergötternde Mutter vor. Daraufhin verfiel er wiederum dem Saufen. Die Idylle in der Zimmer-Küche-Wohnung wurde durch verbale und physische Gewaltausbrüche des mit aller Welt hadernden Pepsch erheblich beeinträchtigt. Frau Beck beschützte ihren Enkel, so gut es ging, und versuchte ihn zum Glauben an Jesus Christus und die Erlösung von allem Übel zu erziehen. Als Pepsch im Zuge einer alkoholinduzierten Auseinandersetzung mit einem sowjetischen Besatzungssoldaten erschossen wurde, betrauerte sie ihn aufrichtig, denn sie glaubte auch posthum an das Gute in ihm. Den mittlerweile sieben Jahre alten Enkel Walter hielt sie an, Abend für Abend vor dem Schlafengehen und jeden Sonntag in der Kaiser-Jubiläumskirche für die Seele des Verblichenen zu beten und dem Vater ein liebe- und ehrenvolles Gedenken zu bewahren. Großmutter und Enkel arbeiteten gemeinsam an diesem Projekt, und sie arbeiteten gründlich. Bald prahlte Klein-Walter gegenüber Klassenkameraden damit, sein Vater sei ein hoch dekorierter Kriegsheld gewesen, der sein Leben bei der Verteidigung schutzloser Frauen und Kinder gegen sowjetische Gewalttäter gelassen habe. Das Kind glaubte selber ganz fest an sein Märchen, und Frau Beck teilte diesen Glauben zumindest zeitweise mit ihm. Das Armengrab, in welchem Pepschens Leichnam verscharrt worden war, ließ sich nicht lokalisieren. Überhaupt war sein Tod Frau Beck durch einen eingeschriebenen Brief der Militärpolizei bekannt gegeben worden, was freilich alle möglichen Fantasien zuließ, ungeachtet des lakonisch-eindeutigen Inhalts des Schreibens, das Frau Beck in einer alten Schuhschachtel aufbewahrte.
Die Freiheiten der Fantasie nützte Frau Beck, indem sie ihrem Enkel erklärte, sein Vater sei unter der Luegerkirche am Zentralfriedhof begraben, wohin sie sich, Klein-Walter an der Hand, mit der Straßenbahnlinie 71 an manchem Samstagnachmittag begab, damit eine entsprechende Andacht gehalten werden konnte.
Weiterhin lebte Frau Beck von ihrer kleinen Rente und den verschiedensten Putz- und Näharbeiten, und sie sorgte dafür, dass Klein-Walter zu einem stattlichen Jüngling heranwuchs. Nachdem er mit fünfzehn Jahren den zweiten Klassenzug der Hauptschule abgeschlossen und eine Lehre als Maschinenschlosser begonnen hatte, trat Frau Beck in den Ruhestand, was freilich nicht bedeutete, dass sie all ihre Putz- und Nähtätigkeit aufgegeben hätte. Vielmehr rackerte sich das kleine Weiblein auch weiterhin ab, denn der Bub hatte einen gesegneten Appetit, trank gerne Bier, rauchte Smart Export, fuhr einen gebraucht gekauften Motorroller, wollte ein Kofferradio und einen ledernen Anzug haben und stemmte in der Freizeit Rock- and Rolltänzerinnen ebenso behände wie schwere Hanteln. Frau Beck betreute ihn mit Aufopferung, und neben dem Glauben an Gott half ihr der Glaube an das Gute in ihrem Enkelsohn dabei. Der junge Mann hatte zwar wegen einiger Raufhändel und eines geringfügigen Eigentumsdeliktes nähere Bekanntschaft mit Polizei und Arrest gemacht, doch war die Großmutter überzeugt, dass ihn „andere da hineingezogen hatten“, wie sie sagte.
Frau Beck glaubte jedenfalls an eine gute Zukunft Österreichs, an künftigen Wohlstand und auch an die Sinnhaftigkeit moderner Errungenschaften wie Motorroller, Lederweste oder Kofferradio. Auch einen Schwarz-Weiß-Fernsehapparat hatte sie sich vom Mund abgespart, und was sie im österreichischen Fernsehen der sechziger Jahre sah, das war ihr Realität. So zum Beispiel beruhte ihre Kenntnis des Landlebens – das sie am eigenen Leib und an der eigenen Seele nie kennen gelernt hatte – auf den Fernsehaufzeichnungen der Löwingerbühne, ihr Wissen von der Welt (von welcher sie mit dem ersten, dem zweiten, dem dritten, dem elften und dem einundzwanzigsten Wiener Gemeindebezirk nur einen kleinen Teil betreten hatte) auf den Nachrichten der Zeit im Bild, moderiert von Lichtgestalten wie Herbert Kragora, Franziska Kalmar oder Annemarie Berté. Die Kultur kam durch Übertragungen der Neujahrskonzerte und von Heinz Fischer-Karwin geführte Interviews über Frau Beck. Besonders liebte sie die Verbrechens-Aufklärungs-Show Aktenzeichen XY - Ungelöst mit Eduard Zimmermann. Darin wurden unaufgeklärte Verbrechen aller Art in kurzen Filmen dar- beziehungsweise nachgestellt. Das erfüllte Frau Beck mit großer Ver- und Bewunderung. Eines Abends fragte sie ihren geliebten Enkel, wie es die Kamerateams schafften, stets rechtzeitig zur Stelle zu sein, wenn es galt, ein Verbrechen zu filmen. Walter runzelte seine breite Stirn, zog seinen Stiernacken ein und grunzte:
Mein Gott, bist du deppert.
Diese Bemerkung verwirrte Frau Beck ein bisschen, doch schrieb sie das Gesagte der Weltgewandtheit ihres Enkels zu, der halt so viel mehr wusste und verstand als sie.
Als Walter – mittlerweile aus der großmütterlichen Wohnung ausgezogen – die Meisterprüfung bestanden hatte, war Frau Beck mächtig stolz, und als er ihr mitteilte, er wolle einen eigenen Betrieb eröffnen, beschloss sie, ihn bei dieser Anwendung seiner Weltgewandtheit nach Kräften zu unterstützen. All ihr Erspartes gab sie ihm und gemeinsam mit der Freundin Walters, auf die sie große Stücke hielt, leistete Frau Beck eine Bürgschaftsunterschrift. Dass die Gläubiger die Bürgschaft der Freundin – einer Volksschullehrerin, zehn Jahre älter als Walter und pragmatisierte Gemeindebedienstete – akzeptierten, verwundert nicht. Dass sie hingegen Frau Becks dürftige Rente als zusätzliche Sicherstellung gelten ließen, grenzte an Tollkühnheit. Dem Enkel ist es jedenfalls gelungen, beide – seine Freundin wie seine Großmutter – zu ruinieren. Sein Geschäft war auf Schulden gegründet und es verursachte auch nur Schulden. Die Freundin verlor ihre Ersparnisse und ihr Monatsgehalt wurde auf das Existenzminimum hinuntergepfändet. Bei Frau Beck – die ihre Rücklagen bereits verloren hatte – konnte man nur von einem Existenz-Mini-Minimum sprechen. Auf ihrem Volksempfänger – der nun bereits ein begehrtes Sammlerobjekt darstellte -, auf ihrem Kühlschrank und ihrem geliebten Fernsehapparat klebte der Kuckuck. Auch der altdeutsche Schrank in ihrem Zimmer (den sie seinerzeit von dem jüdischen Schneider quasi geerbt hatte) musste dran glauben. Enkelsohn Walter – der auch noch einer Reihe anderer Leute das Geld aus der Tasche gezogen hatte – wurde nach einem Verfahren wegen schweren Betrugs und fahrlässiger Krida ins Gefängnis gesteckt.
Das hat Frau Beck das Herz gebrochen. Auf dem Weg von der Kaiser-Jubiläumskirche nach Hause in ihre bis auf Tisch, Bett, Herd und Kanonenofen leer geräumte Zimmer-Küche-Wohnung ist sie zusammengeklappt und kurze Zeit später – versehen mit den Tröstungen der heiligen Religion – in ein hoffentlich besseres Dasein oder auch bloß in ein schmerzloses Nichtsein entrückt worden. Vergeblich hatte man sie auf einer Bahre zum Rettungswagen getragen, durch das schmiedeeiserne Haustor, bei dem – wie stets an Sommertagen – Schwalben aus- und einflogen, deren Nest sich im Flur an der Decke befand. Noch heute sehe ich Frau Becks bleiches, welkes Gesichtchen vor mir, und den zu einer dicken Schnecke gewundenen, eisgrauen Zopf auf ihrem Schädelchen. Auch, wenn es mir selbst an Glauben mangelt, hoffe ich, dass ihre Seele durch den Glauben gerettet worden ist.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors:
Ludwig Roman Fleischer:"Nichts als die Wahrheit", Erzählungen, SISYPHUS, 2013

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