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Bernhard Gitschtaler

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2012-12-31

Aus dem Gailtal in die internationalen Brigaden nach Spanien

Gailtaler im Spanischen Bürgerkrieg 1936 – 1939 und danach.

„Sind einmal Friede und Freiheit gesichert, so wird auch den Kämpfern für diese beiden Ziele als Lohn Recht und Gerechtigkeit zuteil werden.“ Hans Lagger.

Mit diesem hoffnungsvollen Satz schließt der aus Mauthen/Gailtal stammende Hans Lagger sein Büchlein „Die Wahrheit über Dachau“. Das 45 Seiten umfassende Werk wollte er dabei als Mahnung wissen, um „wenigstens für die Zukunft solche Unmenschlichkeiten, wie man sie in den Konzentrationslagern erlebte, zu verhindern.“ (Lagger 1950, S. 4) Lagger wusste, wovon er redete, denn der ehemalige Nationalratsabgeordnete der SDP (Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Deutschösterreich, so der Name der späteren SPÖ bis 1934) wurde im August 1944 von Mauthen nach Villach und von dort ins Konzentrationslager Dachau transportiert. Er war einer der politischen „Aktions-Häftlinge“ die im Zuge des misslungenen Attentats auf Hitler 1944 in einem Akt pauschaler Vergeltung verhaftet und ins Konzentrationslager gebracht wurden.[1] Im Konzentrationslager hat der gebürtige Obergailtaler - so schreibt er - viele Freunde und Leidensgenossen wieder getroffen. Darunter etliche jener Kärntner Freiwilligen, die sich in den Jahren 1936 bis 1939 den internationalen Brigaden in Spanien anschlossen, um auf der iberischen Halbinsel gegen die FaschistInnen unter General Franco zu kämpfen. (vgl. Lagger 1950, S. 7, 10f, 18) Dass es Jahrzehnte dauern sollte, bis man sich an die antifaschistischen Spanienkämpfer erinnern wird, konnte der engagierte Obergailtaler, der selbst kein Spanienkämpfer war, nicht wissen. Die folgenden Zeilen machen deshalb jene Gailtaler zum Thema, die in Spanien gegen den Faschismus und sofern es nach der Niederlage der internationalen Brigaden möglich war, gegen den Nationalsozialismus kämpften.

Hintergründe zum spanischen Bürgerkrieg

Der Spanische Bürgerkrieg dauerte 3 Jahre und wurde zwischen der demokratisch gewählten Volksfrontregierung der 2. Spanischen Republik und den rechtsgerichteten Putschisten unter General Francisco Franco ausgetragen. In diesem Krieg spiegelten sich die ideologischen Konflikte wider, die zwischen faschistischen und nationalsozialistischen Gruppen und Regierungen in Europa auf der einen Seite und kommunistischen, anarchistischen, sozialistischen und anderen antifaschistischen Gruppen, Organisationen und Regierungen auf der anderen Seite ausgetragen wurden. Dementsprechend unterstützte Hitlerdeutschland und das faschistische Italien unter Mussolini den spanischen General Franco. Die totale Zerstörung der Spanischen Stadt Guernica durch einen Luftangriff der deutschen Legion „Condor“ sollte dabei einer der traurigen Höhepunkte des Krieges werden. Hier konnte Hitler für den 2. Weltkrieg im wahrsten Sinne des Wortes „üben“. Die Schrecken dieses Angriffes verarbeitete der weltberühmte Maler Pablo Picasso 1937 übrigens in seinem Bild „Guernica“. Der Autor George Orwell (Verfasser des Klassikers „1984“) kämpfte sogar in Katalonien in anarchistischen Einheiten.[2] Streitigkeiten zwischen den verschiedenen antifaschistischen Gruppen und die mangelnde materielle Unterstützung kommunistischer und demokratischer Staaten sorgten unter anderem dafür, dass die internationalen Brigaden im April 1939 von den FaschistInnen geschlagen wurden. General Franco konnte bis zu seinem Tod 1975 als Diktator in Spanien regieren.

In Spanien

Insgesamt waren 56 Kärntner, alles Männer, unter den freiwilligen Spanienkämpfern. Die meisten von ihnen waren zwischen 20 und 30 Jahren alt, wobei der älteste 46 und der Jüngste 19 Jahre alt war. Bis auf sehr wenige Ausnahmen gehörten die Kärntner Freiwilligen durchgehend der Arbeiterklasse an. Neben Bauarbeitern, Tischlern, Bergarbeitern, Malern und Schneidern waren auch Schuster, Holzarbeiter, Schlosser und Fleischhauer unter ihnen. Einer war Chemiestudent. Die Hintergründe der jeweiligen Spanienkämpfer waren durchaus vielschichtig. Dennoch meint der Historiker Hellwig Valentin, dass Solidaritätsgefühle mit der bedrohten spanischen Republik ein zentrales Motiv war. In Spanien bot sich so die Möglichkeit, direkt gegen den in weiten Teilen Europas vordringenden Faschismus zu kämpfen. (Valentin 2010: 14ff) Wenn Hans Lagger schreibt, dass er viele Kärntner Freunde, die Spanienkämpfer waren, im KZ Dachau wiedertraf, dann deutet dies darauf hin, dass sich viele der Kärntner Freiwilligen kannten. Sie waren somit nicht einfach nur isolierte Einzelkämpfer, die auf der Suche nach Abenteuern waren. Trotzdem muss auch erwähnt werden, dass die tristen Lebensbedingungen und schlechte Perspektiven für junge Menschen gerade in Kärnten mit ein Grund gewesen sein mögen, wenn es darum ging, in ein anderes Land zu gehen. In Spanien waren der Großteil der Kärntner Freiwilligen, unter ihnen fünf Gailtaler, in der sogenannten 11. Brigade organisiert. Diese bestand hauptsächlich aus deutschsprachigen Freiwilligen. Sie kämpften dabei von Anfang an den Brennpunkten des Krieges. Dies trotz zumeist schlechter Ausrüstung. (Valentin 2010: 14ff)

Die Gailtaler Spanienkämpfer

Eine der wohl beeindruckendsten Geschichten ist jene des Arnoldsteiners Klement Schaschl. Er wurde am 27.1.1916 in St. Ruprecht bei Klagenfurt geboren, lebte aber später in Arnoldstein. Zum Jahreswechsel 1937/38 brach er zusammen mit Josef Schönsleben von Österreich nach Spanien auf. Dort wurde er Teil der bereits erwähnten 11. Brigade. Nach einem halben Jahr in den antifaschistischen Einheiten, verließ er Spanien wieder und entging so der Gefangenschaft, welche das Schicksal so vieler Spanienkämpfer war. Den Kampf gegen den Faschismus setzte Klement Schaschl aber fort. Im Jahr 1943 schloss er sich einer PartisanInnengruppe an, die in der Gegend um Arnoldstein aktiv war. Da ihr Lager in der Schütt, im sogenannten „steinernen Meer“ war, wird diese Gruppe auch als „Schütt-Partisanen“ bezeichnet. Bereits in den Jahren vor 1943 gab es eine sehr aktive Gruppe der „Roten Hilfe“ in Arnoldstein, die ihren Widerstand aber noch nicht mit Waffen durchführte. Ende 1944 bzw. Anfang 1945 umfasste die PartisanInnengruppe bereits 26 Männer und Frauen. Von ihnen wurden u.a. antifaschistische Flugschriften „in großer Anzahl“ im Gailtal verteilt. Nach mehreren Gefechten mit Gestapo und SS kam es am 21.April 1945 - also kurz vor Kriegsende - zu einem folgenschweren Aufeinandertreffen zwischen der PartisanInnengruppe und der Gestapo. Dabei wurden der Arnoldsteiner Klement Schaschl und zwei Mitstreiter getötet. Laut einer älteren Broschüre vom „Peršmanmuseum“ bei Bad Eisenkappel/ Železna Kapla, die den Titel: „Antifaschistischer Widerstand in Kärnten – Führer durch das Peršmanmuseum“ trägt, sind Klement Schaschl und seine zwei gefallenen Mitkämpfer im Totenbuch der Pfarre Arnoldstein vermerkt. An den Freiheitskämpfer Klement Schaschl selbst erinnert heute leider nichts.

Quellen: Baum 2010: S. 728. Landauer/Hackl 2008: S. 194. Führer durch das Peršmanmuseum/ Vodiè Peršmanovega Muzeja: S. 72. Roth 1985: S. 267 ff.

Der bereits erwähnte Josef Schönsleben wurde am 15.3.1915 in Assling/Jesenice geboren und war ebenfalls in Arnoldstein wohnhaft. Der gelernte Friseur war, als er sich mit Klement Schaschl auf den Weg nach Spanien machte, noch keine 22 Jahre alt. Auch er war in der 11. Brigade organisiert, wo er in einer Maschinengewehrkompanie eingesetzt wurde. Als er noch in Österreich lebte, hatte er ein Jahr bei den Alpenjägern des Bundesheeres gedient. Im Gegensatz zu Klement Schaschl sollte Josef Schönsleben nicht mehr nach Österreich zurückkehren. Er fiel im Februar 1938 in Spanien. Die näheren Todesumstände sind nicht bekannt. Er galt als „guter Soldat“.

Quellen: Landauer/Hackl 2008: S. 200f. Valentin 2010: S.31.

Einer jener vielen Freunde, die Hans Lagger, wie eingangs erwähnt, in Dachau wieder traf, war möglicherweise der Arnoldsteiner Josef Wedam. Er überlebte dabei nicht nur den Spanischen Bürgerkrieg, sondern auch vier Jahre (!) Dachau. Der am 2.6.1899 geborene Josef Wedam war gelernter Zimmermann, verheiratet und hatte zwei Kinder. Er machte sich im März 1937 nach Spanien auf und konnte dabei auf das große Netzwerk der KPÖ zurückgreifen, das den Transport nach Spanien ermöglichte. Auch er war Teil der 11. Brigade. Nach dem Sieg der FaschistInnen rund um Franko wurde er, wie viele andere Spanienkämpfer, in die französischen Internierungslager Saint-Cyprien, Gurs, Argelés und Mont-Luis gebracht. Der offizielle Titel des Lagers in Saint-Cyprien war übrigens „Camp de Concentration de Saint-Cyprien (Konzentrationslager Saint-Cyprien)“. Von dort wurden die Inhaftierten vom französischen Vichy-Regime, das mit den Nazis kollaborierte, in die Herkunftsländer abgeschoben. Viele endeten in Auschwitz. Josef Wedam wurde an Hitlerdeutschland ausgeliefert und umgehend ins KZ Dachau gebracht. Nach der Befreiung von Dachau kehrte er nach Arnoldstein zurück, bevor er nach Tratten bei St. Stefan im Gailtal zog. Er starb am 3.4.1985.

Quellen: Landauer/Hackl 2008: S. 231. Valentin 2010: S.20ff.

Ein weitere Gailtaler Spanienkämpfer war der am 5.2.1902 in St. Paul im Gailtal geborene Mineur und Bergarbeiter Johann Hebein. Er engagierte sich in der KPÖ und wurde so zum Ziel der Verfolgung des austrofaschistischen Regimes unter Dollfuß. Er war laut Akten des Dokumentationsarchives des Österreichischen Widerstands auch bei Treffen mit Mitgliedern der KPÖ in anderen Bundesländern anwesend. So beispielsweise in Wels wo er mehr Unterstützung für die „Rote Hilfe“ seitens der Bundes - KPÖ forderte. Da aber ein großer Teil der KomunistInnen unter Dollfuß eingesperrt wurden, konnte eine umfassende Unterstützung laut DÖW-Akten nicht stattfinden. Hebein wurde am 26.2.1936 wegen Hochverrats angezeigt und befand sich unter anderem in Wels in Haft. Anfang Juni 1937 begab er sich von Österreich nach Spanien. Er war ebenfalls in der 11. Brigade organisiert. Auch er wurde nach der Niederlage der Internationalen Brigaden in das Internierungslager Saint-Cyprien gesperrt. Hebein, der sich mit viel Glück in das neutrale Schweden absetzen konnte, kehrte nach dem Krieg von Schweden nach Kärnten zurück und wurde Bezirkssekretär der KPÖ St.Veit/Glan. Er starb am 20.8.1972 in St.Veit/ Glan.

Quellen: Landauer/Hackl 2008: S. 110. Dokumentationsarchiv des Österreichischen Wider-stands Akt.Nr.: 19.785/10 S. 30

Paul Türk ist in der Liste der Gailtaler Spanienkämpfer der Fünfte. Er wurde am 22.1.1913 in Riegersdorf geboren. Der Hilfsarbeiter kam Anfang 1938 nach Spanien und gehörte, wie auch die anderen vier Gailtaler, der 11. Brigade an. Nach Ende des Bürgerkrieges wurde er in den französischen Internierungslagern Argelés und Gurs festgehalten. Im Sommer 1942 wurde Türk mit einem Invalidentransport per Schiff in die Sowjetunion gebracht. Damit hatte er großes Glück, denn eine Auslieferung an das „Dritte Reich“ hätte die Internierung in ein Konzentrationslager bedeutet. Ein großer Teil der ehemaligen Spanienkämpfer wurde in Konzentrationslagern getötet. Paul Türk kehrte 1947 nach Kärnten zurück und lebte dann in Villach, wo er im Jahre 1988 starb. Im Buch „Uns’re Heimat ist heut vor Madrid…“ ist auf Seite 24 ein Bild von ihm in Spanien abgebildet.

Quellen: Landauer/Hackl 2008: S. 226. Valentin 2010: S.24ff.

Anmerkungen

[1] Eine genauere Biografie sowie ein Bild von Hans Lagger ist auf der Internetseite des österreichischen Parlaments zu finden. Lagger war Abgeordneter in der 1. Republik. Eine Tätigkeit, die er nach dem Ende der Nazizeit in der SPÖ weiterführen konnte, ehe er 1949, im 69. Lebensjahr in Wien verstarb. Er war auch Autor einiger kleinerer Werke. r http://www.parlament.gv.at/ zurück zum Text
[2] Die Erfahrungen, welche George Orwell im Spanischen Bürgerkrieg machte, sind in seinem Buch „Mein Katalonien, Berichte über den Spanischen Bürgerkrieg“ im Diogenes Verlag erschienen. zurück zum Text

Literaturliste

* Wilhelm Baum, Peter Gstettner, Hans Haider, Vinzenz Jobst, Peter Pirker, Das Buch der Namen, Die Opfer des Nationalsozialismus in Kärnten, Kitab- Verlag, Klagenfurt 2010.
* Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstands (DÖW) Akt.Nr.: 19.785/10 S. 30.
* Führer durch das Peršmanmuseum; Vodiè Peršmanovega Muzeja: Antifaschistischer Widerstand in Kärnten; Antifašistièni odpor na Koroškem. Liegt im Peršmanmuseum sowie im Volkshaus Klagenfurt auf.
* Lagger, Hans (1950): Die Wahrheit über Dachau, Eigenverlag, Klagenfurt.
* Landauer, Hans; Hackl, Erich (2008): Lexikon der österreichischen Spanienkämpfer 1936 – 1939, Theodor Kramer Gesellschaft, Wien, 2. Auflage.
* Roth, Herlinde (1985): Beiträge zum Widerstand gegen das NS-System in Kärnten 1938-1945, Dissertation, Wien.
* Valentin, Hellwig (2010): „Uns’re Heimat ist heute vor Madrid…“ Die Kärntner Freiwilligen im Spanischen Bürgerkrieg 1936 – 1939, kitab, Klagenfurt.
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