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Helge Stromberger

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2012-12-08

DAS STERBEN DER ROTARMISTEN IN KÄRNTEN.

In den ersten Jahrzehnten nach 1945 gab es viele Opfergruppen, deren Verfolgung im Dritten Reich in der österreichischen Öffentlichkeit verschwiegen wurde. Homosexuelle, Wehrdienstverweigerer, psychisch Leidende und Behinderte, religiöse Minderheiten, Roma, Sinti und andere Ethnien, Zwangsarbeiter aus diversen Ländern Osteuropas u. a. m. Erst seit eine von unmittelbarer Schuld nicht mehr belastete Generation Zeitgeschichte betreibt und die Inhalte von Politik und Medien bestimmt – also etwa seit den 80er Jahren – begann sich an dieser Situation etwas zu ändern. Mit einer beachtenswerten Ausnahme: Die Erinnerung an die größte Gruppe der in den Jahrzehnten des Kalten Kriegs »vergessenen Opfer« ist bis heute bemerkenswert blass geblieben bzw. nicht vorhanden. Ein Missstand in der politischen Kultur Österreichs, der wie andere Missstände auch am Beispiel Kärntens besonders deutlich zu Tage tritt, sich aber nicht auf Kärnten beschränkt.

Die mangelnde Präsenz der zu Grunde gerichteten Rotarmisten in der heimischen Erinnerungslandschaft steht in keinem Verhältnis zur Größe dieser Gruppe. Von mehr als fünf Millionen Sowjetsoldaten, die seit dem deutschen Überfall vom 21. Juni 1941 von der Wehrmacht gefangen wurden, haben drei Millionen die deutsche Kriegsgefangenschaft nicht überlebt.[1] Die nationalsozialistischen Massenverbrechen, deren Opfernach Millionen zählen, beschränken sich also nicht auf den Holocaust; auch nicht auf die Konzentrationslager, wenngleich bedeutende Kontingente von Rotarmisten auch in Konzentrationslagern ermordet wurden. Stätten des Todes und des massenhaften Sterbens waren auch deutsche Kriegsgefangenenlager, sofern es darin »Russenbaracken«, »Russenabteilungen« gab oder überhaupt das ganze Lager ein »Russenlager« war.

Während westalliierte Gefangene in deutschen Kriegsgefangenenlagern – bei aller Härte für die Betroffenen– im Großen und Ganzen nach den Bestimmungender Genfer Konvention behandelt wurden, sind in der selben Zeit Millionen sowjetische Kriegsgefangen einer infernalischen Kombination von rassenideologischen Motiven (»Untermenschen«) und antikommunistischem Hass massiv schlechter gestellt worden. Die gefangenen Rotarmisten bekamen schmälere und geringer wertige Essensrationen als ihre westalliierten Leidensgefährten, sie bekamen weniger Heizmaterial, die Belegzahlen in ihren Baracken waren höher, ihre medizinische Versorgung schlechter und häufig gar nicht vorhanden. Eine der Folgen war, dass besonders in der zweiten Jahreshälfte 1941 sowie 1942 in »Russenlagern« immer wieder Typhusepidemien ausbrachen, die mit einem Massensterben einhergingen. Insgesamt wurden die gefangenen Rotarmisten nach den unterschiedlichsten Weisen ermordet, für medizinische Versuche verwendet, sie starben an Hunger, an Kälte, infolge Erschöpfung und an den verschiedensten Krankheiten.

Auf dem Gebiet der einstigen »Ostmark« sind in sechs großen Kriegsgefangenenlagern insgesamt 23.059 Internierte ums Leben gekommen; davon stammten 22.121 Internierte (96 %) aus der Sowjet Union.[2] Nicht enthalten sind in diesen Zahlen die Gefangenen, die in Außen- und Arbeitskommandos ums Leben gekommen sind, sowie die zahlreichen Rotarmisten, die in den KZ Mauthausen oder Gusen und deren Außenlagern ihr Leben lassen mussten. Die genannten Zahlen sind also Mindestangaben, die tatsächliche Gesamtzahl der in Österreich in der Gefangenschaft ums Leben gekommenen Soldaten der Roten Armee ist beträchtlich höher.

In Kärnten gab es in den Bezirksstädten Wolfsberg und Spittal an der Drau zwei große Kriegsgefangenenlager, wo sowjetische Gefangene interniert waren und auch massenhaft gestorben sind. Die sogenannten Stammlager A und B des Wehrkreises XVIII , in militärischer Abkürzung »Stalag XVIII A« in Wolfsberg und »Stalag XVIII B« in Spittal an der Drau. Unweit des Barackenareals des einstigen Stalag XVIII B befinden sich darum heute, etwas südöstlich von Spittal in der Nähe des Dorfes Aich, auch die größten Massengräber auf Kärntner Boden.

Das Gräberfeld Aich Ost umfasst 2400 und Aich West 3600 Tote der Roten Armee.[3] Massengräber, die auch im Gesamtgebiet der Republik Österreich zu jenen mit den gewaltigsten Opferzahlen gehören und jeweils etwa die Hälfte eines Fußballplatzes umfassen. Sie sind mit einem Obelisken, dem Roten Stern und einer kyrillischen Inschrift markiert, die in allgemeiner Form besagt, dass hier sowjetische Soldaten aus dem »Großen Vaterländischen Krieg« ruhen. Die Obelisken wurden in der Zeit der sowjetischen Besatzung errichtet. Die Massengräber werden aus Mitteln des Innenministeriums vom Kärntner Schwarzen Kreuz immerhin soweit betreut, dass es, seit Errichtung eines soliden Zauns vor etlichen Jahren, nunmehr dem Weidevieh der umliegenden Wiesen unmöglich ist, auf den Gräbern der 6000 Rotarmisten zu weiden.

Die größten Massengräber Kärntens sind gleichzeitig die am wenigsten bekannten. Es gibt keine Beschriftung außer der sämtliche Detailangaben vermeidenden kyrillischen; somit überhaupt Null-Information für Leute, die kein Russisch können, was in der Kärntner Bevölkerung fast durchwegs der Fall ist. Würde man in Kärnten eine Umfrage machen, wo sich die größten Massengräber in Kärnten befinden, so würde man – egal ob in einer durchschnittlichen Population oder bei den »Eliten« – wohl kaum einen statistisch messbaren Anteil mit zutreffenden Antworten erhalten.

Die seltsame Inexistenz dieser Massengräber im Bewusstsein einer zweisprachigen Region, wo seit Jahrhunderten deutschsprachige und slowenische bzw. slawische Menschen leben, sollte zu denkengeben. Als Ursache dafür wäre einmal der sich an den Zweiten Weltkrieg anschließende und bis heute nachwirkende Kalte Krieg zu nennen. So fehlte in den Jahrzehnten bis zur Regierungszeit Gorbatschows in den maßgebenden Westmedien so gut wie jede Bekundung von Einfühlungsvermögen und Empathie für die Leiden des sowjet-kommunistischen Feindes. Österreich hat sich im Kalten Krieg zwar formell neutral verhalten (müssen), ökonomisch und kulturell jedoch fest dem ›Freien Westen‹ angeschlossen; eine Anbindung, die auch einzelne militärische Aspekte umfasste.[4]

Die Grundlagen für die Nichtbeachtung des massenhaften Sterbens der gefangenen Rotarmisten wurden freilich schon in der NS-Zeit gelegt; etwa durch die Art und Weise, wie nach dem Tod mit dem Leichnam eines Rotarmisten verfahren wurde. Außerhalb des geschlossenen Systems der KZ und Vernichtungslager standen zumeist keine Krematorien zur Verfügung. In Kriegsgefangenenlager und bei Arbeitskommandos sollten eigens für Rotarmisten auch keine errichtet werden. Daher hat der »Reichsminister des Inneren« mit »27. Oktober 1941« von Berlin aus an alle »Herren Reichsstatthalter in den Reichsgauen (Landesregierungen)« eine ministerielle Anordnung erlassen, die mit dem Vermerk »Zur Veröffentlichung nicht geeignet (auch nicht auszugsweise in der Presse)« versehen war: »Betrifft: Bestattung von Leichen sowjetischer Kriegsgefangener durch die Gemeinden« .

Wenn Wehrmachtsdienststellen die Bestattungen nicht von sich aus durchgeführt haben, waren jetzt die Gemeinden verpflichtet, sofort nach Feststellung des Todes dieselbe zu bewerkstelligen. Dabei war gemäß dieser Anordnung u. a. Folgendes zu beachten: »Zur Feststellung des Todes sind, soweit leicht erreichbar, Ärzte der Wehrmacht heranzuziehen. Im Übrigen ist zur Kostenersparnis, soweit möglich und zweckmäßig, wegen der Leichenüberführung (Gestellung von Fahrzeugen) mit Dienststellen der Wehrmacht in Verbindung zu treten. Für die Überführung und Bestattung ist ein Sarg nicht zu fordern. Die Leiche ist mit starkem Papier (möglichst Öl-, Teer oder Asphaltpapier) oder sonst geeignetem Material möglichst vollständig einzuhüllen. Die Überführung und Bestattung ist unauffällig durchzuführen. Bei gleichzeitigem Anfall mehrerer Leichen ist die Bestattung in einem Gemeinschaftsgrab vorzunehmen.…. Auf Friedhöfen ist als Begräbnisort ein entlegener Teil zu wählen. Feierlichkeiten und Ausschmückungen der Gräber haben zu unterbleiben …. Litt der verstorbene sowjetische Kriegsgefangene an einer übertragbaren Krankheit, so hat die Überführung und Bestattung im Einvernehmen mit dem örtlich zuständigen Gesundheitsamt zu erfolgen … Die Kosten sind so niedrig wie möglich zu halten. Sie sind von der Gemeinde vierteljährlich bei derjenigen Wehrkreisverwaltung anzufordern, in deren Bezirk die Gemeinde liegt«.[5]

Abgesehen von Spittal an der Drau gibt es in der Nähe verschiedener Außen- und Arbeitskommandos der Stalag XVIII A und B weitere Friedhofsareale in Kärnten, wo einzelne oder auch viele Dutzende Rotarmisten ruhen. Stellvertretend sei an dieser Stelle nur einmal Klagenfurt-Annabichl oder der sogenannte Soldatenfriedhof St. Veit an der Glan genannt.

Bis vor nicht allzu langer Zeit gab es in der regional historischen Literatur zur NS-Zeit in Kärnten bloß verstreute Hinweise zum Schicksal von Rotarmisten in der Gefangenschaft, und häufiger noch, im Zusammenhang mit dem Partisanenkampf der Slowenen, dem sich viele Rotarmisten angeschlossen haben. Mit der Studie »Hubert Speckner: In der Gewalt des Feindes – Kriegsgefangenenlager in der ›Ostmark‹ 1939 bis 1945« gibt es seit 2003 erstmals auch einen Gesamtüberblick zum Thema.

Barbara Stelzl-Marx, eine Grazer Historikerin, hat sodann eine 24-Seiten-Studie über das Stalag XVIII A in Wolfsberg geschrieben.[6] Unter anderem gestützt auf diese Studie ist die Geschichte des Wolfsberger Lagers auch auf einer gut organisierten englischen Homepage nachgezeichnet. www.stalag18a.org.uk/ – Betrieben wird die Homepage von einem Nachfahren eines englischen Prisoner of War, der von 1941 bis 1945 hier gefangen war. Zu den Stärken dieser Homepage zählt das reiche Bildmaterial zum Leben der in Wolfsberg Gefangenen; dabei liegt der Schwerpunkt allerdings in den Lagersektoren der westalliierten Gefangenen. Es gibt aber auch eine Schaltfläche, übertitelt mit »The Russians«. Hier findet man u. a. sehr eindrucksvolles Bildmaterial über in Kärnten gefangene Rotarmisten. Eine Photoserie, die im Lager Wolfsberg gemacht wurde, wahrscheinlich im Herbst 1941 nach Ankunft einer größeren Abteilung von Russen. Teile dieses Bildmaterials sind auch bei Hubert Speckner wiedergegeben und als Bilddokumente aus dem Stalag XIII A ausgewiesen. Man sollte sich diese Bilder ansehen und sich das in vielen Fällen so entsetzliche Schicksal dieser ebenso sympathischen wie gequälten Männer vergegenwärtigen. Vielleicht wird man das eine oder andere Bild nicht mehr so schnell vergessen.

[1] Detailliertere Angaben zur Zahlenproblematik siehe: Hubert Speckner: In der Gewalt des Feindes – Kriegsgefangenenlager in der ›Ostmark‹ 1939 bis 1945. Oldenburg.2003. Insbesondere das Vorwort und S 207f. zurück zum Text

[2] siehe Anm. 1, S 212. zurück zum Text

[3]Zur Gesamtzahl von 6000 toten Rotarmisten siehe Anm 1, S 209 und S 211f. – AusUnterlagen des ›Schwarzen Kreuzes‹ aus dem Jahr 1983 beim Magistrat Klagenfurt, Archiv der Friedhofsverwaltung, geht auch die quantitative Aufteilung der Belegzahlen für »Aich I (West)« mit 2400 und »Aich II (Ost)« mit 3600 Rotarmisten hervor. zurück zum Text

[4]Man denke etwa an die erst in den 90er Jahren bekannt gewordenen geheimen CIA -Waffenlager, die vor allem in der ehemals amerikanischen Besatzungszone angelegt wurden. Oder an das seit Schaffung des österreichischen Bundesheeres wichtige Thema einer mit den Nato-Armeen kompatiblen Ausrüstung. – Vgl. dazu: Peter Pirker: Anregende Akten aus CIA -Archiven. In: Der Standard vom 19. April 2009.- r http://derstandard.at/ zurück zum Text

[5] Ministerielle Anordnung in: Kärntner Landesarchiv, Bestand Reichsstatthalterei Sanitätsabteilung, Sch 19. zurück zum Text

[6] Barbara Stelzl-Marx: Das Oflag XVIII B/Stalag XVIII A Wolfsberg 1939–1945, in: Robert Gratzer, Wolfsberg. Wolfsberg 2001. zurück zum Text
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2000, 2013-05-09, Nr. 5952

Hallo,da Weihnachten vor der Tfcr steht und ich ne4chsten Sommer mit meinem Liebstennach Paris figlee (ffcr 3 Tage), hatte ich die Idee ihm zu Weihnachten einen Gutscheinffcr eine romantische Unternehmung in Paris zu schenken.Ich war noch nie dort & weidf deshalb nicht was man da so schf6nes zu zweit unternehmen kf6nnte.Habt ihr vielleicht eine Ideen? (Sollte wenn mf6glich nicht mehr als 50 Euro pro Person kosten)Vielen Dank im Voraus und ein schf6nes Wochenende

Dionysia, 2019-12-16, Nr. 6568

Russenfriedhof Spittal

Ich fuhr dort zufällig mit dem Rad vorbei und konnte die Masse an Toten gar nicht glauben!
Das Schwarze Kreuz hat mich dann aufgrund einer Anfrage meinerseits aufgeklärt.
Ich finde es einfach unhaltbar, dass eines der größten Russenlager und Russenmassengräber bis heute verschwiegen wird.
An das ehemalige Lager erinnert nur die Lagerstraße, ebenfalls ohne jeglichen Hinweis.
Was könnte da gemacht werden?
Vielen Dank für den Beitrag!
Mit besten Grüßen,
Unterwurzacher

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