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Andreas Exner

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2012-07-12

Walther Schütz: die Liebe zum Leben

Walther Schütz, 1958-2012

Ich erinnere mich an ein Gespräch mit ihm. Walther kommentierte darin die allgemeine Ansicht, ein gutes Leben wäre auch ein langes Leben. In der für ihn typischen Art hinterfragte er eine Selbstverständlichkeit: die Verlängerung des Lebens, das wäre Fortschritt. Mit einer ungläubigen, fast zürnenden Geste, wie er sie manchmal tat, wenn ihm die Riesenhaftigkeit der festgefahrenen Vorurteile seiner Mitmenschen so richtig zu Bewusstsein kam, verwies er auf das Mittelalter. Viele hätten damals nicht einmal das fünfzigste Lebensalter erreicht. Wären sie deshalb unglücklicher gewesen als wir heutigen? Ich teilte die Ansicht, die sich hinter dieser Frage verbarg, die er, wie meiner Erinnerung scheint, in rhetorischer Absicht in den Raum stellte, nicht klaglos, sagte ihm aber nichts davon. Sie war, wie alle seiner Fragen, radikal: Was macht ein gutes Leben eigentlich aus?

Das Gespräch drehte sich nicht weiter darum. Mir steht jedoch noch frisch vor Augen, wie er bei anderer Gelegenheit die medizinische Lehrmeinung einer ständig steigenden Lebenserwartung mit einer ebensolchen, fast zürnenden Geste vom Tisch wischte. Die Begrenztheit des menschlichen Lebens, die sich durch Kunstkniffe nicht betrügen lässt, war ein fester Bestandteil, so scheint mir, seiner geistigen Welt. Worin also liegt das gute Leben, wenn es sich nicht an der Lebensdauer bemessen lässt? In diesem für mich denkwürdigen Gespräch erkannte ich, dass er eine Art der Gelassenheit in sich trug, die mir fehlte. Das gute Leben ist einzig im Hier und Jetzt, nirgends sonst.

Die erste Begegnung mit Walther ereignete sich brieflich, elektronisch. Zuvor war mir noch kein „Marxist“, als der er sich wohl kaum bezeichnet hätte, bei Attac begegnet. Mir gefiel seine sympathische Art, diese natürliche Weise zu lehren, indem er etwas erläuterte, auf etwas hinwies. Er schien mir wie ein seltsamer Zwischenrufer aus einer fernen Zeit, die plötzlich nahe war: eine des radikalen Fragens. Doch hatte dieser radikale Denker und Praktiker im besten Sinne nichts Schroffes, Abstoßendes. Walther war der geborene Lehrer, einer, der diesem Wort wieder die Ehre zurückgab, die es vor vielen hundert Jahren vermutlich hatte und heute in Nischen wohl noch hat.

Er zog die Menschen an, er verband sich mit ihnen. Selbst dort, wo er zürnte, geschah dies mit einer Art Menschenliebe, mit einer Aufrichtigkeit, die nichts Böses an sich hatte. Sein Zorn richtete sich nicht gegen den Menschen selbst, sondern gegen das, was sich in ihm ausdrückte. Das war aber ohnehin selten der Fall. Unter Menschen ging er auf, er wandte sich ihnen aus ganzem Herzen zu, er schwamm wie ein Fisch in den Wellen kollektiver Kommunikation, sie schien ihn zu beflügeln. Nicht selten animierten ihn Zusammenkünfte, die Momente des Sich-Einfindens, oder beim Abschluss einer Veranstaltung, zu einer wie Perlen an einer Kette gemachten Folge glänzender Scherze. „Der Schmäh rennt“, sagt der Wiener, und bei Walther, dem Kärntner aus dem Lavanttal, da rannte der noch doppelt. Auch wenn man um seine Betrübtheiten und manche Schwierigkeiten wusste, er war die gute Stimmung in Person. Gramsci, der ihm suspekt war, hat zumindest in dem Punkt etwas auf Walther Passendes geschrieben: Pessimismus des Verstandes, Optimismus des Willens, das war er.

Bei meiner ersten elektronischen Begegnung mit Walther tat ich ihm – jugendlicher, möchte ich noch sagen, Hochmut – Unrecht. Er schien mir zu sehr das zu verkörpern, womit ich damals nichts zu tun haben wollte: mit einem Marxismus, der weiß, wie der Mehrwert produziert wird, und daraus folgerichtig ableitet, dass ihm die Lohnabhängigen näher stehen als die Kapitalisten; wenngleich er dieser Differenz wohl keine große strategische Bedeutung beigemessen hat. Meine kleinbürgerliche Blasiertheit, die Walther schon seines Elternhauses wegen fern war, stülpte ihm eine Schablone auf. Erst später erkannte ich, wie weit er das Denken des traditionellen Marxismus überschritt. Die Kritik der Arbeit, der Fixierung auf die abstrakte Tätigkeit zum Nutzen des Kapitals, war sein Angelpunkt. Er war in vielem auf die Spur der Wertkritik geraten, die zu dieser Zeit mit dem Namen der Gruppe „Krisis“ verbunden war. Ich habe ihn nie gefragt, wie groß der Einfluss der „Krisis“ auf ihn war. Meinem Eindruck nach sah er in ihren Schriften eher das, was er selber dachte. Seine Vorträge und seine Texte waren das Resultat eigenen Nachdenkens, nicht die Wiederholung von Gelesenem. Gerade deshalb waren sie so lebendig, sprachen so viele Menschen an, die ansonsten wenig für derlei übrig gehabt hätten. Man hatte das Gefühl ihm beim Denken zuhören zu können, wenn man etwas von ihm Verfasstes las, oder eines seiner Diagramme betrachtete, die er, ganz Lehrender, gern einsetzte. Es war nicht nur seine Wärme, die andere anzog, ebenso sein Geist, der offen war.

Wenn ich einen Menschen mit einem produktiven Charakter, wie Erich Fromm ihn verstand, nennen sollte, so käme mir Walther in den Sinn: fürsorglich, liebevoll, zugleich klar und selbstbewusst, kritisch und herzlich gleichermaßen. Wer hätte diese Eigenschaften sonst noch so harmonisch vereinen können? Manchmal hatte ich den Eindruck, dass Freunde und Bekannte sich eher durch sein Wesen als durch seine Argumente manchen Positionen näherten, die ihnen andernfalls, hätten sie ihn nicht getroffen, fremd und nichtssagend geblieben wären. Er überzeugte durch sich selbst.

Dies waren die Eigenschaften eines Menschen, der die Landschaft emanzipatorischer Bemühungen in Kärnten prägte wie kein anderer und auch über die Landesgrenzen hinaus wirkte. Mit einer bewundernswerten Geduld, ja Beharrlichkeit engagierte er sich auch in Zusammenhängen, die seinen Positionen durchaus nur marginal entsprachen. Er war ein Mensch des Bündnisses, der Hoffnung, dass die Einsicht das Result eines steten Tropfens der vernünftigen Argumentation sein muss, der Überzeugung, der immer wiederkehrenden Nachfrage und Besinnung. Dieses letzte Wort steht hier nicht zufällig. Walther trug die Kritik der bürgerlichen Gesellschaft auch in die Kirche.

In keinem Moment Opportunist, gelang es ihm scheinbar mühelos – tatsächlich jedoch in unermüdlicher Anstrengung – ansonsten weit auseinander liegende Milieus zu queren und manchmal sogar zu verbinden. Er sprach zu allen gleich, ob zu Gewerkschaftsmitgliedern, Grünpolitikern oder linksradikalen Jugendlichen. Und doch wurde er all diesen und noch anderen sozialen Feldern auf seine Art gerecht.

Mich selbst ermutigte sein Beispiel in vielerlei Hinsicht. Mich erstaunte Walthers Fähigkeit, sich in fremden Gewässern scheinbar heimisch zu fühlen, er, der vieles ganz ähnlich dachte wie ich, der ich mich selbst oft überfordert fühlte durch das, was mir wie undurchdringliche, bösartige Borniertheit erschien und mich dann eher zurückzog als weiter Fäden zu spinnen und in das größere Geflecht der Organisationen und Organe einzuweben, in der Hoffnung, es würde jemand aufgreifen. Seine Gutheit hat ihm Brücken gebaut, die anderen versagt bleiben, und sogar konkrete Erfolge ermöglicht.

Walther vereinte nicht nur die scheinbar gegensätzlichen Aspekte einer fast volkstümlich zu nennenden Verbundenheit mit denjenigen, die gemeinhin als einfache Leute von der Straße gelten, mit einer kritischen Intellektualität, die keinen Gott, kein Volk und keinen Guru kennt. Er brachte auch das überaus seltene Kunststück zustande, Gesellschaftskritik in gewissem Maße gesellschaftsfähig zu machen. Ein Weg zu dieser Leistung bestand darin, Diskurse und Begriffe aufzugreifen und in bester Subversion umzuwenden, sich anzueignen durch maulwurfsartige Unterminierung. Ein Beispiel dafür, und angesichts seiner Tätigkeit bei der „Österreichischen Interessensgemeinschaft für emanzipatorische, globale Bildung – Kärnten“ (ÖIE) im „Bündnis für Eine Welt“ sicher nicht das geringste, ist der Begriff der Entwicklung und der Entwicklungspolitik selbst. Gut im Gedächtnis sind mir die zahlreichen Gelegenheiten, bei denen Walther seine tiefe Skepsis gegenüber jedem Ansatz von Entwicklung, und sei er auch partizipativ oder gut gemeint, äußerte. Dies hatte nicht nur mit den vorherrschenden inadäquaten theoretischen Zugängen zu Entwicklung zu tun. So meinte er einmal in einer kopfschüttelnden Bemerkung, begleitet von einem milden Lächeln, dass man Afrika und seine Lage mit den Mitteln des Marxismus noch nie so richtig hätte begreifen können; die heute vorherrschende Modernisierungsideologie lehnte er ohnehin ab. Diese Skepsis hatte mehr noch mit der Einsicht zu tun, dass wir gar nicht in der Position sind, jemanden zu entwickeln, und dass man sich darüberhinaus die Frage stellen muss, was Entwicklung überhaupt ist und wozu sie gut sein soll, wo also eigentlich das „Entwicklungsbedürfnis“ herkommt.

Walther verweigerte sich dem diskursiven Zwang, die zusammenhängende gesellschaftliche Wirklichkeit in einzelne fein säuberlich getrennte Themen zu filetieren und damit die eigentlich relevante Frage zu vergessen, wie diese Gesellschaft als Ganze zu überwinden und erst damit ihre vielfältigen, miteinander in Verbindung stehenden Probleme zu lösen oder zu mildern wären. Anstatt von Entwicklung sprach er daher von einer Kritik der Arbeit, von einer Kritik dessen, was wir alle tagtäglich tun, warum, wozu, unter welchen Bedingungen der Fremdbestimmung und Selbstverleugnung und mit welchen Konsequenzen, auch im Süden. Er verweigerte sich folglich ebenso konsequent einer inhaltsleeren, affirmativen Rede vom „globalen Lernen“ oder einem „Fair Trade“, die schon von vornherein den Markt für sakrosankt und den „Konsumenten“ für den Inbegriff eines menschlichen Wesens erklärt, gar als emanzipatorischen Ankerpunkt missversteht.

Prägend war für ihn der Abschied von all dem, was das Denken der meisten seiner Mitstreiterinnen und Kollegen prägte: Klassenkampf, Demokratie, Integration, Politik, Nachhaltigkeit, Geld, Staat, Arbeit, Gerechtigkeit, Fairness, Chancengleichheit, Wachstum, Bildung, Markt, Kapital und eben Entwicklung. Dieser Abschied war radikal, tief empfunden und gut durchdacht. Er leitete seinen Aufbruch zu Neuem, inspirierend, unerschrocken, guten Mutes, voller Humor und Ironie.

Seine Texte zur Entwicklung suchen daher ihresgleichen. Wie kaum eine andere und ein anderer verstand er es, Entwicklung grundlegend kritisch zu denken, nicht auf postmodernistische Weise, die ihm fern lag, sondern auf eine, die man vielleicht humanistisch nennen könnte, stünde dieses Wort nicht für Verwässerung und Affirmation des Bestehenden. Also nennen wir sie erneut radikal. Dementsprechend rar waren Verbündete auf diesem Terrain theoretischer Klarsicht. Am ehesten noch fand er sie in Menschen wie Marianne Gronemeyer oder Erich Ribolits, die er mehrmals einlud und die selbst keiner Schublade, keiner Strömung, keiner wohlfeilen Affirmation zuzuordnen sind. Und ebenso wie Walther möglicherweise häufiger Sympathie als wirkliches Verstehen ihrer Positionen erfahren. Diese Ausnahmestellung wird wohl nicht durch eine Vereinnahmung seitens des akademischen Betriebs in Gefahr gebracht, dessen Borniertheit er nur zu gut kannte, gerade wegen seiner Lehrveranstaltungen an der Universität Klagenfurt und seiner Theoriekompetenz. Vereinnahmen kann man nur, was sich dem Bestehenden andient, und das tat Walther nicht.

Niemals wurde er dabei jedoch negativistisch, immer betrachtete er das, was an Emanzipation interessierte Menschen dachten oder hervorbrachten, als einen Ausgangspunkt für eine Vertiefung. So riss sein Kontakt zu den Tauschkreisen, trotz seiner Kritik von Tausch, Markt und Geld und trotz seiner klaren Absage an die Zinskritik, die unter anderem dort ihre Wurzeln hat, nie ab. Er betrachtete die teils enttäuschenden, teils absurden Erfahrungen in solchen Zusammenhängen vielmehr als Lernerfahrungen. Ebenso fand er Sympathien für das Grundeinkommen, obgleich es den Horizont von Marktwirtschaft und Kapitalismus nicht überschreitet, und für Solidarische Ökonomie.

Nicht nur seine Eingriffe in die Entwicklungsdebatte, aber besonders diese, verkörperten eine eigene Art spontaner Strategie, hinter unbewusst reproduzierte Gedankenbilder zu treten, sie aus ihren Angeln zu lösen, auszuhöhlen, zu dekonstruieren. Er bediente sich dabei, der Lehrende in ihm begleitete ihn auf all diesen Interventionen, häufig der Redensarten des Alltags, nahm sie zum Ausgangspunkt: „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut“, oder „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“. Stattdessen veranstaltete er zusammen mit anderen in Villach regelmäßig ein „Lassen wir’s uns gut gehen“. Er wusste, dass die wirkliche Subversion darin besteht, die Fronten der schlechten gesellschaftlichen Wirklichkeit zu unterlaufen, mit Ernsthaftigkeit und Ironie.

Die gehörlose Musikerin Evelyn Glennie, befragt über die Existenz des Klangs, meinte dazu: Sie wisse nicht, wohin die Klänge gehen, aber sie sei sich sicher, sie verschwänden nicht. Man könnte sagen, wir alle sind Gebilde wie Klang, ungreifbar, nicht zu fassen; das Resultat vorangegangener Klänge, die in uns wiederklingen, interferieren und andere Klänge anstoßen. Ich weiß nicht, wohin Walther gegangen ist. Doch bin ich sicher, er ist nicht verschwunden. Ich danke Dir und vermisse Dich.

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Und auch diese Woche, 2014-05-24, Nr. 6202

Und auch diese Woche wieder eine Karte von mir.Ich habe auch die 40 gmonmeen , aber nicht so schf6n grodf wie in Eurer Vorgabe.Hier meine Liebe GrfcdfeCaro

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