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2012-07-04

Der Werdegang eines fatalen Konzeptes – auf den Spuren von Mikrokrediten

Die offizielle Geburtsstunde der modernen „Entwicklungshilfe“ wird mit dem Jahr 1947 und der sogenannten „Trueman – Doktrin“ beziffert. Bis heute hat sich auf diesem Gebiet einiges getan. Nicht nur heißt „Entwicklungshilfe“ heute „Entwicklungszusammenarbeit“ (EZA), auch änderten sich die Vorstellungen und Paradigmen wie EZA auszusehen habe und gestaltet werden sollte. Was in all den Jahren aber gleich geblieben ist, ist die Tatsache, dass Entwicklungszusammenarbeit auch Entwicklungsfinanzierung braucht. Denn „ohne Geld ka Musi“. Vor diesem Hintergrund, hängen auch Mikrokredite bzw. der gesamte Mikrofinanzsektor und ihre Entwicklung unweigerlich mit den Veränderungen im Bereich der Entwicklungsfinanzierung zusammen. Seit 1947 lassen sich dabei mehrere Phasen der Entwicklungsfinanzierung unterscheiden, denen jeweils unterschiedliche theoretische Annahmen, Dogmen und Normen zugrunde liegen. (vgl. Schmidt 2001: 638ff)

Entwicklungsfinanzierung als Spiegel der Zeit

In den 50er Jahren wurde angenommen, dass das Hauptproblem der „Entwicklungsländer“, in einem allgemeinen Kapitalmangel liegt. Aus dieser Perspektive bedeutet geringes Einkommen geringe Ersparnisse, was wiederum geringes Wachstum mit sich bringt. Und Kapitalismus ohne Wachstum funktioniert bekanntlich nicht. Vor diesem Hintergrund war die Entwicklungsfinanzierung dieser Zeit darauf ausgelegt, große Summen in Industrialisierung und Infrastrukturprojekte zu investieren, um durch „linkage Effekte“ zu einer allgemeinen Steigerung der Einkommen beizutragen. Diese Phase wird auch als „goldenes Zeitalter“ der EZA bezeichnet, da es durch das „Paradigma des Marktversagens“ bestimmt wurde. Hintergrund davon war vor allem die politische Debatte in den „fortgeschrittenen“ kapitalistischen Wirtschaften, die von keynesianischen Denken dominiert wurde. Marktversagen sollte demnach durch politische Regulierung abgedämpft werden. (Katseli 2008: 10f)

Im Laufe der 1970er Jahre standen aber etliche tiefgreifende Transformationen auf politischer, sowie (makro)ökonomischer Ebene an. Zu dieser Zeit kam das bisherige Akkumulationsregime und damit der Kapitalismus in die Krise. Diese Krise stellte dabei den Hintergrund für neue Paradigmen in den Wirtschaftspolitiken etlicher Staaten und internationaler Organisationen dar, deren Auswirkungen sich auch deutlich in der Entwicklungsfinanzierung niederschlugen. Vom keynesianischen Nachfragemanagement wurde ein Schwenk zum Monetarismus und zu angebotsorientierter Wirtschaftstheorie gemacht, um auf diesen Weg der Krise Herr zu werden und für neues Wachstum zu sorgen. Zu Beginn der 80er Jahre änderte sich die politische Großwetterlage in den Industrieländern massiv. Die Annahme des „Marktversagens“ wurde abgelöst von der des „Staatsversagens“. Das erklärte Ziel in der EZA war es nun, wirtschaftliche Aktivitäten zu fördern und die Unternehmen der „self – employed people“ im informellen Sektor mit Krediten zu stützen und diesen Sektor auszubauen, umso Verantwortungen, die zuvor gesellschaftlich geregelt waren, auf das einzelne Individuum abzuwälzen und auf diesem Weg auch gleich noch Geld zu sparen. Ein Prozess der bis heute andauert. Unternehmer*innen im „informellen“ Sektor wurden so zur bevorzugten Zielgruppe der „Entwicklungshilfe“. In eben dieser Phase, etablierte sich auch die Weltbank-Gruppe als der entscheidende Akteur der Entwicklungsfinanzierung, welche dieses Feld bis heute maßgeblich prägt. Die Folgen der Krisen der 1970er Jahre sind weitreichend und betreffen auch die EZA und damit die Vorstellungen und Konzepte von „geeigneten“ Entwicklungskonzepten. Um diese Veränderungen greifbarer zu machen, ist eine weitere Zeitreise notwendig.

Die Krise der 1970er und ihre Auswirkungen auf Entwicklungskonzepte

Nach der Kapitalismuskrise der 1930er Jahre dauerte es bis zum Ende des zweiten Weltkrieges, bis sich global eine stabile Geldordnung etablieren konnte. Den Rahmen, in dem sich die globale Geldpolitik bewegte, stellte das „Bretton-Woods-System“ dar. Die Ankerwährung in diesem System war der Dollar und in Verbindung damit eine hegemoniale Position der USA im Weltwirtschaftssystem. Aufgrund von Krise und Krieg war der internationale Handel und Kapitalverkehr massiv zurückgegangenen. Die meisten Staaten setzten deshalb auf Binnenmarktorientierte Entwicklungsstrategien. Nicht nur Länder des Südens orientierten sich deshalb – für eine Zeit auch sehr erfolgreich – an der “importsubstituierten Industrialisierung” (ISI). „Damit konnte sich Wachstum fördernde Geld- und Zinspolitik auf nationale Interessen konzentrieren. Das Bretton-Woods-System bot den geldpolitischen Rahmen für diese Entwicklungen. Es stellt ein System fixer, aber im Fall von Zahlungsbilanzproblemen anpassbarer Wechselkurse dar. Die Architektur von Bretton Woods ging wesentlich auf die Vorschläge von John Maynard Keynes zurück und bedeutete eine starke Zurückdrängung und Einschränkung des durch die Krisen geschwächten Finanzkapitals.“ (Imhof, Jäger 2007: 151) An den grundsätzlichen Widersprüchen und der Krisenhaftigkeit des kapitalistischen Wirtschaftssystems ändert aber auch keynesianische Wirtschaftspolitik nichts. So setzte die Kapitalismuskrise der 1970er dieser Art der Regulation ein Ende, denn zu Beginn der 70er Jahre war die ISI in vielen Ländern, vor allem in den industriell weniger entwickelten, längst an Grenzen gestoßen. Um diese Art der nachholenden Entwicklung aufrecht zu erhalten, wurden im Laufe der Jahre immer mehr finanzielle Zuschüsse und Kredite notwendig. Dies führte dazu, dass bereits am Anfang der 1970er Jahre, der Großteil der Kreditnehmer*innen hoch verschuldet waren, gleichzeitig die Zinsen aber nicht zu hoch und noch bedienbar waren. Als im Laufe des Vietnamkrieges die Gold-Dollar Deckung für die USA immer schwieriger wurde, entschied man sich in den USA dazu, diese Bindung 1971 aufzugeben, ehe 1973 auch die Aufhebung der fixen Wechselkurse folgte. (Imhof, Jäger 2007: 152) 1973 kam es schließlich zur sogenannten Ölkrise, die sich 1979/80 wiederholte. Dieser „Ölschock“ belastete Rohstoff-importierende „Entwicklungsländer“ besonders stark, da die hohen Preise umgehend zu einer Verschlechterung der Leistungsbilanzen führten. (Küblböck, Staritz 2007: 167f) In den späten 1970er Jahren führte die im Zuge der durch Kredite finanzierten Bekämpfung der hohen Inflation in den USA und der dadurch erreichten Aufwertung des Dollars, zu einer Schuldenkrise mit globalen Auswirkungen. Die Zinsen der verschuldeten Länder schnellten in die Höhe und führten etliche an den Rand, oder direkt in den Staatsbankrott. Damit diese Schulden weiter bedient werden konnten, brauchte es finanzielle Mittel. Mittel die viele Staaten zu Beginn der 1980er Jahre nicht, oder nicht mehr hatten.

Strukturanpassungsprogramme, ein Schritt näher am Mikrokredit

Aus der zuvor beschriebenen Krise ging unter anderem die Weltbank, aber auch der Internationale Währungsfond (IWF) gestärkt hervor. Denn um die Kreditwürdigkeit der in die Pleite gerutschten Staaten zu erhalten, mussten diese Abkommen mit IWF und Weltbank schließen, um eben so, zu neuen Finanzmitteln und Krediten zu gelangen. (vgl. Imhof 2006: 160) So konnten sich IWF und Weltbank zu den „Managern“ der Schuldenkrise generieren. Im Gegenzug zu Krediten, mussten verschuldete Länder Strukturanpassungsprogrammen (SAP) zustimmen. „Die Strukturanpassungsprogramme griffen tief in die nationale Wirtschafts- und Sozialpolitik ein und enthielten neben der Verpflichtung zur Reduktion von Inflationsraten und Budgetdefiziten Maßnahmen zur Liberalisierung des Außenhandels sowie zur Privatisierung öffentlicher Unternehmen.“ (Küblböck, Staritz 2007: 169) Konkret mussten „Nehmerländer“ Importbeschränkungen aufheben, Haushaltsdefizite durch massive Einsparungen im Sozial- Gesundheits- und Bildungsbereich abbauen und diese Bereiche dann privatisieren, wobei Militärbudgets in der Regel von diesen Sparmaßnahmen verschont blieben. Nicht zuletzt sollte der Fokus der jeweiligen Wirtschaften von nun an auf dem Export liegen, damit die nötigen Devisen für den Schuldendienst erwirtschaftet werden können. (Klas 2011: 27) Die zitierten Forderungen nach Privatisierungen, Einsparungen und der Liberalisierung des Außenhandels, sind dabei vor dem Hintergrund zu sehen, dass angenommen wird, dass erweiterter Welthandel, Privatisierungen und die Kräfte des „freien Marktes“, für wirtschaftliches Wachstum und sozialere Gerechtigkeit sorgen werden. Wie wir heute wissen, hat sich die Schuldenkrise durch die SAPs allerdings nur verschärft. SAPs liegt dabei die Annahme zugrunde, dass der „freie Markt“ (den es ohnehin nie wirklich gibt) auf der einen Seite für Ausgleich in wirtschaftlichen Bereichen sorge, deshalb „gut“ sei und gefördert werden müsse. Demgegenüber steht der Staat mit seinen Eingriffen und Regulierungen in den „freien Markt“, der deshalb entsprechend auf seine, aus den Augen neoliberaler Theoretiker*innen, zentralen Aufgaben, Eigentumsschutz und Schutz des Vertragsrechtes beschränkt werden muss. (Michalitsch 2006, S. 49) Das tatsächlich beide Seiten, also Staat und Kapital nötig sind, um das kapitalistische Wirtschaftssystem aufrecht zu halten, scheinen viele nicht wahr haben zu wollen. (Es sei angemerkt, dass die Parallelen zu den Strukturanpassungen und Einsparungsdiktaten im Zuge der „Griechenlandhilfe“ weder zufällig noch unbeabsichtigt sind. Sie sind vielmehr das Ergebnis derselben theoretischen Annahmen. Die Auswirkungen werden auch hier für den Großteil der Bevölkerung fatal sein.)

Die massiven negativen Auswirkungen der SAPs führten in den 1990er Jahren auch zu massiven Protesten und Widerstand. (vgl. Imhof 2006: 159ff) Dieser Widerstand blieb nicht ohne Folgen. Anfang der 1990er Jahre, als die UDSSR bereits Geschichte war, sollte auf die Proteste gegen die SAPs endlich reagiert werden. Genau an dieser Stelle kommen nun Mikrokredite ins Spiel, denn mit ihnen sollten die negativen Folgen der SAPs „abgefangen“ werden. Das Paradigma der Armutsbekämpfung als primäres Ziel der EZA, hat sich zu Beginn der 1990er Jahre durchgesetzt. Ananya Roy macht diese Entwicklung besonders greifbar.

Armutsbekämpfung: Ein neues Paradigma in der EZA

Im Zuge ihrer Untersuchungen, führt Roy das von Francis Fukuyama 1992 kurz nach dem Ende der UDSSR publizierte Werk „The End of History and the Last Man“ an und erkennt in der Diskussion um das Werk einen markanten Wendepunkt für die EZA. In „The End of History and the Last Man“, stellt Fukuyama die Behauptung in den Raum, dass mit dem Ende des „Kalten Kriegs“, automatisch auch das Ende der ideologischen Evolution der Menschheit eingetreten ist. Die westliche liberale Demokratie würde damit zur weltweiten Norm werden. Darüber hinaus artikulierte Fukuyama die These, dass sich nach dem Ende des Staatskommunismus, der freie Markt weltweit durchsetzen würde. (Roy 2010: 15)

Da der „freie Markt“ aber bereits ein Jahrzehnt zuvor mittels SAPs in weite Teile der Welt „getragen“ wurde und nachweislich nur eine Minderheit von dieser Entwicklung profitieren konnte, stießen die Verheißungen über den „freien Markt“ von Fukuyama nicht nur auf positive Reaktionen, um es vorsichtig auszudrücken. Roy führt das Buch „Specters of Marx“ vom französischen Philosophen Jacques Derrida als die bedeutendste Reaktion auf Fukuyama ins Feld. Für Roy steht fest, dass es unter anderem Derrida zu verdanken ist, dass der Fokus in der Diskussion um die Vorteile der Ausbreitung des freien Marktes und des Kapitalismus, umgelenkt wurde auf die enormen Probleme dieser Wirtschaftsform. „Writing against Fukuyama, Derrida (1994: 106) draws attention to an „obvious macroscopic fact,“ that „never before, in absolute figures, have so many men, women and children been subjugated, starved or exterminated on the earth.“ In short, the euphoria of the free market was giving way to specter of poverty.“ (Roy 2010:15) Aus der Distanz die uns die Zeit hier auf dieses Thema schafft, kann heute gesagt werden, dass die Botschaft Derrida’s verstanden wurde. Allerdings dürften die Konsequenzen die daraus gezogen worden sind, wohl alles andere als im Sinne Derrida‘s gewesen sein.

Mikrokredite als „social nets“?

Für Roy und Weber steht fest, dass es aus der Sicht von führenden Industriestaaten sowie Weltbank und IWF bzw. aus Sicht der führenden Gruppen und Individuen in diesen Strukturen notwendig wurde, auf die Vorwürfe, „freier Markt“ bedeutet für die meisten Armut, zu reagieren. Nicht zuletzt um das Projekt des globalen freien Marktes nicht bereits wenige Jahre nach dem Ende der UDSSR wieder massiv in Gefahr zu bringen. Somit wurde Armut als das neue, wichtigste zu bekämpfende Übel auserkoren. „In Washington DC, James Wolfensohn as president of the World Bank declared a post-Washington consensus. In a key speech, titled „The Other Crisis,“ delivered to the annual meeting of World Bank Governors in 1998, Wolfensohn argued that while the world was fixated on a financial crisis (…) it had failed to notice that another crisis was looming: poverty.“ (Roy 2010: 15f)

Mit denselben Argumenten, mit denen SAPs also durchgesetzt wurden, sollten auch Mikrokredite implementiert werden. Nun allerdings nicht auf der Makroebene, sondern auf der Mikroebene und zwar um die negativen Auswirkungen der SAPs abzudämpfen. Doch bereits jetzt kann gesagt werden, dass auch auf der Mikroebene die Folgen katastrophal sind und sein werden. Enteignungen, Armut und Elend werden ausgeweitet und fortgesetzt. „The World Bank and IMF responded to these concerns, and targeted ‚poverty reduction’ programs were included within the framework of SAP often under the general header of (social) safety nets. Many of these poverty reduction projects were designed to advance income-generation and self-employment, and many included large microcredit components.“ (CGAP 1997 zitiert nach Weber 2004: 359)

Literatur

* Imhof, Karen (2006): Revolution und Staatsbildung in Mexiko. In: Englert, Birgit; Grau, Ingeborg; Komlosy, Andrea (Hrsg): Nord-Süd-Beziehungen, Kolonialismen und Ansätze zu ihrer Überwindung, S. 145 – 169, Wien, Mandelbaum Verlag.

* Imhof, Karen; Jäger, Johannes (2007): Globale Geldordnungen und Entwicklungsprozesse in Zentrum und Peripherie. In: Becker, Joachim; Imhof, Karen; Jäger, Johannes; Staritz, Cornelia (Hrsg.): Kapitalistische Entwicklung in Nord und Süd, Handel Geld Arbeit Staat, S. 143 – 160, Wien, Mandelbaum Verlag.

* Karim, Lamia (2008): Demystifying Micro – Credit, The Grameen Bank, NGOs, and Neoliberalism in Bangladesch, SAGE Publications, 20 (1), Oregon USA, S. 5 – 29.

* Katseli, Louka (2008): Historischer Überblick zur Geschichte der EZA, Schwerpunktsetzung in der EZA – ein Überblick über ein entstehendes Paradigma. In: Freudenschuß-Reichl, Irene; Bayer, Kurt (Hrsg.): Internationale Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit, S. 9 – 22, Wien, Manz.

* Klas, Gerhard (2011): die Mikrofinanz – Industrie, die große Illusion oder das Geschäft mit der Armut, Assoziation A, Berlin/ Hamburg.

*Küblböck, Karin; Staritz, Cornelia (2007): Internationale Verschuldung und (Unter-) Entwicklung. In: Becker, Joachim; Imhof, Karen; Jäger, Johannes; Staritz, Cornelia (Hrsg.): S. 160 – 184, Wien, Mandelbaum Verlag.

* Michalitsch, Gabriele (2006): Die neoliberale Domestizierung des Subjekts, Von den Leidenschaften zum Kalkül, in: Politik der Geschlechterverhältnisse 12 (23) Frankfurt am Main, Campus – Verlag.

* Roy, Ananya (2010): Poverty Capital, Microfinance and the Making of Development, Routledge, New York/ London.

* Schmidt, R.H. (2001): Entwicklungsfinanzierung. In: Gerke, Wolfgang & Steiner, Manfred, Hrsg. Handwörterbuch des Bank- und Finanzwesens. Stuttgart: Schäffer – Poeschel, S. 638 – 647. (Enzyklopädie der Betriebswirtschaftslehre, Bd.6)

* Weber, Heloise (2004): The ‘new economy’ and social risk: banking on the poor? Review of International Political Economy, 11: 2, 356 – 386.

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