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2009-07-03

Uhers Cello

Die Schüler nannten ihn den alten Uhu. Doktor Hans Uher war einmal ein guter Lehrer gewesen. Er konnte den Ablativus Absolutus und die Coniugatia Periphrastica Activa auf eine Weise vortragen und mit Beispielen illustrieren, dass es etwas zu lachen gab. Nicht, weil sein durch einen Wolfsrachen bedingtes Nuscheln lustig gewesen wäre. An das gewöhnte man sich schnell und es ließ ihn keineswegs lächerlich erscheinen. Der alte Uhu behauptete, im Krieg habe ihm eine Feindeskugel diese Verletzung zugefügt, »und seither nuschel ich halt dreimal so arg wie der Hans Moser. « Auch diese Schutzbehauptung fanden die Schüler nicht lächerlich, obwohl sie dank des Biologielehrers Gotz – der den alten Uhu nicht leiden konnte – wussten, dass die »Kriegsverletzung«, welche von einem Schnurrbärtchen bedeckt wurde, angeboren war. Über den alten Uhu ließen sie nichts kommen. Der schritt nicht ein, wenn man bei der Lateinschularbeit auf halbwegs intelligente Weise schummelte, am Wandertag Zigaretten rauchte oder Bier trank. Er trank ja selber gern. Sehr gern sogar, was man gelegentlich bis in die zweite Reihe riechen konnte. Der alte Uhu unterrichtete spannend, machte Witze, über die man wirklich lachen konnte und bei ihm fiel niemand durch.
Seine große Liebe galt der Musik. Bei Schulfesten spielte er in der Schulcombo das Cello, und er spielte es mit Hingabe, Charme und beachtlichem Können. Die Musikalität des alten Uhu hatte einen unschätzbaren Vorteil: Wollte man als Schüler eine Lateinstunde, vor allem aber das »Wiederholen des präparierten Stoffes« verzögern oder gar verhindern, so brauchte man den Lehrer nur in ein Gespräch über die letzte Opernpremiere oder die Brandenburgischen Konzerte verwickeln. Der alte Uhu erzählte dann die ganze Stunde lang über Lucia Popp, Giuseppe di Stefano, Fritz Wunderlich oder die Musik am Köthener Hof und man konnte Hausübungen abschreiben oder Karten spielen.
Dann starb eines Tages die Ehefrau des alten Uhu. Fortan ging es steil bergab mit ihm. Seine liebenswerten Eigenschaften verzerrten sich ins Pathologische. Dass er trank, konnte man im gesamten Klassenzimmer riechen. In den ersten Wochen nach dem Begräbnis brach der Lateinunterricht vollständig zusammen. Uher berichtete vom Tod seiner Frau, von deren Begräbnis, davon, dass er ohne sie nicht zurechtkomme. Die Schüler hörten zunächst mit einer gewissen Betroffenheit zu, waren auch erleichtert, nichts präparieren und nichts wiederholen zu müssen, bald aber langweilte sie das ständige Lamento des alten Uhu. Sie schrieben Hausübungen ab, spielten Karten oder lasen Sportzeitungen. Gelegentlich kam es auch zu erheiternden Szenen mitten in all der Tragik. Etwa, wenn der alte Uhu, Alkoholdünste verströmend, nuschelte: »Kann mir einer sagen, wo ich heut mein Auto geparkt hab?« Oder: »Welche Klasse seid ihr eigentlich?« Oder wenn er zur Unzeit dahergekommen war und von einem Kollegen darauf aufmerksam gemacht wurde, dass er sich in der falschen Klasse befand. Im Großen und Ganzen wurde Uher während seiner Lateinstunden ignoriert. Jeder tat, was ihm einfiel, keiner hörte seinem Lamentieren zu. Keiner außer mir. Ich hatte zum alten Uhu in besseren Zeiten eine tiefe Zuneigung gefasst und er zu mir. Wir hatten beide in der Schulcombo gespielt, er sein Cello, ich die zweite Geige. Nun fühlte ich mich verpflichtet, ihm zuzuhören, ihm ein bisschen beizustehen in seiner Trauer. Die Lateinstunden entwickelten sich zu Trauermonologen Uhers, während denen ich bei ihm am Lehrertisch stand und mir seine wirren Reden über Tod, Verzweiflung und Alkohol anhörte, mit denen ich natürlich überfordert war. Die anderen schrieben ihre Hausübungen, spielten Karten, lärmten moderat; ich lauschte Uhers Lamento und fühlte mich unbehaglich, von meinen Klassenkameraden meilenweit entfernt, in einem Niemandsland, das von Uhers melancholischem Nuscheln erfüllt war. Gerne hätte auch ich Hausübungen abgeschrieben oder Karten gespielt, doch wollte ich meinen alten Lateinlehrer nicht verraten, indem auch ich ihn ignorierte. Zudem hatte die Klasse begonnen, sich auf meine Rolle als Opfer von Uhers Trauerrhetorik zu verlassen, ja sie in ihre Strategien zur Erlangung eines positiven Schulabschlusses einzubauen. Meine Klassenkameraden wollten, dass sich all seine trunkene Aufmerksamkeit auf mich konzentrierte und sie somit tun konnten, was sie wollten und vor allem eines nicht tun mussten: Latein lernen.
Es gab keine Präparationen, keine Wiederholungen und keine Prüfungen mehr. Bei Schularbeiten durfte (oder musste) ich auf Uhers Geheiß die Angabezettel austeilen. Es gab zwei Gruppen-A und B – und selbstverständlich teilte ich die Zettel so aus, dass jeweils vier Gruppe-A- und vier Gruppe-B-Kandidaten neben einander saßen und zusammenarbeiten konnten. Ich wusste, dass Uher wusste, was ich tat. Trotzdem hatte ich gemischte Gefühle dabei. Einerseits bildete ich mir ein, meinen Klassenkollegen unentbehrlich und höchst dienlich zu sein, anderseits sagte ich mir, dass ich an Uhers rapidem Verfall mitwirkte.
Nach einigen Monaten der ausschließlichen Trauerarbeit gelang es mir, Uher wenigstens manchmal wieder zu Gesprächen über die Oper, Bach und die Streichquartette Haydns zu verleiten. Bei derlei Gelegenheiten erzählte er mir Anekdoten aus seinem reichen Musikliebhaber-Leben. Seine vom Alkohol geröteten Augen schienen heller zu blicken, das eine oder andere Lächeln huschte über sein Gesicht. Gleich aber verfiel er wieder in Trauer und Selbstbezichtigungen. Er sei ein kaputter Mensch, ein unfähiger Lehrer, ein Säufer, ein Wrack. Ich wusste nicht zu widersprechen und hätte auch kaum eine Gelegenheit gefunden, es zu tun. Uher redete und redete, nuschelnd, trübsinnig, eine Parodie seiner selbst.
Und doch wollte ich mich mit seinem Verfall nicht abfinden. In einer Mischung aus jugendlichem Idealismus, Selbstüberschätzung und Mangel an Erfahrung bildete ich mir ein, meinen alten Lehrer retten zu können und retten zu müssen. Da ich im Grunde kein anderes Betätigungsfeld als die Musik mit ihm gemein hatte, setzte ich auf ihre Macht. Mit Hilfe der Musik würde ich Uher retten, ihn wieder zu einem normalen Menschen machen, der sein Leben zu bewältigen verstand. Dass er seine Aufgaben als Lehrer nicht bewältigte, kam mir freilich nicht ungelegen. Meine Lateinkenntnisse waren stets sehr bescheiden gewesen. Nun waren sie ganz einfach nicht mehr vorhanden und so erschien mir eine Fortsetzung der Uher´schen Lateinunterrichtsgestaltung bis zur Matura hin als die einzige Möglichkeit, diese Matura zu bestehen.
In jenen Tagen stand wieder einmal ein Schulfest bevor. Ich versuchte Uher einzureden, er solle dabei mitwirken: als Cellist in der Schulcombo. Abwehrend hob Uher seine zittrigen Hände: »Ich bin ein Wrack«, nuschelte er, »zerfressen vom Alkohol. Ich bring ja keinen geraden Bogenstrich mehr zusammen. Das tät ein Desaster werden, eine Katastrophe!«
»Unum musicus, semper musicus,« bemühte ich mein armseliges Latein, »Professor Ullrich möchte, dass wir spielen. Ich wünsche mir so sehr, das Sie mitspielen, Herr Professor. Sie würden mir eine ganz große Freude machen.«
Ich hatte den Musiklehrer Ullrich, einen kontrollierten Alkoholiker, in ein sozusagen positives Komplott hineingezogen. Er war vom Erfolg meiner Musikmission überzeugt:
»Blendende Idee! Man weiß, du hast einen besonderen Draht zum Kollegen Uher. Wenn du ihn überzeugen kannst, mitzumachen, dann wird er auf andere Gedanken kommen und es wird ihm besser gehen!«
Ungeheuer stolz war ich auf dieses wohlmeinende Komplott gewesen, und auf meine herausragende Rolle dabei. Es schien von meiner Vortrefflichkeit als Musiker, als Schüler und Mensch zu zeugen. Die Zweifel, die ich freilich auch hatte, kamen mir letztlich kleinkariert vor. War ich nicht ein Prachtkerl? Meine Klassenkollegen brauchten mich, um nicht in Latein durchzufallen; meine Lehrer trauten mir zu, den armen alten Uhu wieder auf die Beine zu bringen. Nach drei lateinfreien Lateinstunden hatte ich Uher überredet. Wir probten Schuberts Streichquintett in C-Dur, Deutschverzeichnis 956. Ein ungeheuer melancholisches Stück, dessen Auswahl mir problematisch schien.
»Gerade das ist genau das Richtige,« behauptete Musiklehrer Ullrich, »damit kann er sich identifizieren. Außerdem ist da das Scherzo im dritten Satz.«
Das Scherzo klingt alles andere als fröhlich, doch schon die erste Probe schien Ulrich rechtzugeben. Uher war sichtlich nicht betrunken. Er spielte den warmen, melancholischen Part des ersten Cellos klar, sauber, vielleicht ein bisschen zu streng und mit zuwenig Vibrato. Aber gerade diese unsentimentale, quasi unalkoholische Interpretation ließ hoffen, dass Uher in der Tat durch die Musik zu sich selber finden würde. Die zweite Probe verlief ähnlich. Uher spielte klar, beinahe hart, besonders im herzzerreißenden Adagio, das Ullrich am zweiten Cello mit seinen Pizzicati mehr dominierte als untermalte.
Ich musste wieder an einen Ausspruch Uhers denken: »Schubert kann man nur dann überzeugend spielen, wenn man die Liebe kennt, und ihre Schwester, die Trauer.«
Die Liebe kannte ich noch nicht. Ich war virgo intacta, ein liebesunerfahrener Bub. In Sachen Trauer hielt ich mich jedoch für einen Experten. Mein Vater war gestorben, als ich acht Jahre alt gewesen war. Wie so viele Jugendliche sah ich das Leben als eine primär tragische Angelegenheit an, der man allenfalls dann und wann durch Geblödel beikommen konnte. Und Uher hatte mich mit der Schwester der Liebe ausreichend bekannt gemacht. Doch ausgerechnet Uher tadelte mich während der zweiten Probe wegen »deiner viel zu wabbeligen zweiten Geige. Das ist ja ein Begräbnisgefiedel.«
Anscheinend war er wirklich auf dem richtigen Weg. Es gab sogar zwei, drei normale Lateinstunden mit Präparationen und Wiederholungen. Einmal verpasste mir Uher beinhart ein Minus, weil ich keine Ahnung von der Coniugatio Periphrastica Passiva hatte.
Bei der dritten und letzten Probe spielte Uher makellos: durchaus gefühlvoll, mit warmem Vibrato und gut dosiertem Schubert´schem Weltschmerz. Dafür patzte ich gehörig. Der Versuch, keine wabbelige Begräbnisfiedel zu spielen, ließ mich Einsätze verderben, Halbtöne verfehlen, den Bogen empfinden, als sei er mit feuchtem Filz besetzt und entgleite andauernd meiner Hand. Je schlechter ich spiele, desto besser spielt Uher, ging es mir durch den Sinn und in diesem Augenblick hasste ich den alten Uhu, dessentwegen ich mich in dieser Lage befand.
»Reiß dich doch zusammen«, nuschelte er mir nach der Probe zu, »das war ja nicht zum Aushalten heute.«
Dann kam das Schulfest und es kam unser Auftritt. Der Auftritt verzögerte sich, weil Uher unauffindbar war. Eine Viertelstunde verspätet kam er dann herbeigetorkelt, den Cellokasten irgendwie hinter sich herschleifend, von Alkoholdünsten umweht. Ullrich war stinksauer.
Das Quintett in C-Dur begann unter verhängnisvollen Vorzeichen. Uher verwabbelte gleich den Einsatz, spielte im ersten Satz danach aber halbwegs richtig, wenn auch den anderen bald einen Lidschlag voraus, bald einen hintennach. Beim Fortissimo setzte er komplett aus und stieg erst bei der abschließenden Kadenz wieder ein. Ich spielte fehlerlos. Grimmig korrekt.
Das Adagio gerann zu einer Klangkatastrophe. Uher fiedelte abseits der Combo vor sich hin, die Pizzicati Ullrichs hielten den Rest des Ensembles irgendwie zusammen, doch war alles ein blubbernder Brei.
Vor dem Scherzo enttorkelte Uher, sein Cello über der Schulter, der Bühne und kehrte nicht wieder.
»Kollege Uher fühlt sich nicht wohl«, sagte Ullrich in Richtung Publikum. Da und dort wieherte Gelächter auf. »Wir spielen das Stück ohne ihn weiter.« Danach wechselte Ulrich zum ersten Cellopart und wir brachten die Sache irgendwie zu Ende. Ich spielte – wie mir Ullrich auch gleich in den verlegenen Applaus hinein konzedierte – »fehlerlos, tadellos, wirklich sehr gut.«
Das Schulfest ging weiter, mit Parodien, Clownerien, hölzern daher geleierten Gedichten, albernen Sketches. Ich verstaute meine Geige im Futteral und ging auf Uhersuche. Wie Ullrich und der Rest der Schulcombo. Ich fand Uher im Geräteraum des Turnsaals. Er hatte sein Cello auf eine Gummimatte gelegt und drosch mit einer Hantel darauf ein. Holz splitterte, das Cello war bereits schwer verwundet. Ich fiel meinem Lateinlehrer in den Arm, entwand ihm die Hantel. Er wollte mit beiden Beinen auf das malträtierte Instrument springen, schaffte es infolge seiner Betrunkenheit aber nicht. Uher sank neben sein schwer beschädigtes Cello auf die Gummimatte hin und weinte Schnapstränen.
»Aus und vorbei«, nuschelte er schluchzend, »das Einzige, was mir noch ...was mir noch was war, ist hin. Wie ich.«
Ich setzte mich zu meinem Lateinlehrer und hörte ihm zu, tat das, was ich immer am besten gekonnt hatte.
Alles vorbei. Er des Instrumentes nicht mehr würdig. Der Gegenwelt dieses Cellos. Wahrscheinlich nie würdig gewesen. Der Gegenwelt zu Hitlerjugend und Drittem Reich und Kasernendrill und Hasenscharte. Nie Feindeskugel im Krieg. Lauter Lügen. Das Cello immer verraten. Miserabler Lehrer. Schlechter Ehemann. Saufkopf.
So fanden uns die Lehrer, die sich auf die Suche nach dem alten Uhu gemacht hatten. Sie haben ihn in ein Taxi verfrachtet und über die Sache ist nicht mehr geredet worden. Uher hat uns auf seine Weise noch bis zur Matura gebracht. In Latein haben wir sie uns erschummelt. Er hat den Anstand besessen, erst einen Monat nach unserer Matura an Herzversagen zu sterben. Sein Cello steht in meinem Arbeitszimmer. Ich habe es reparieren lassen.

Mit freundlicher Genehmigung des Autors:
Ludwig Roman Fleischer: „Das Buch der Käuze“, Sisyphus und Ludwig Roman Fleischer, 2009
ISBN: 978-3-901960-48-2
www. silverserver.co.at/sisyphus

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