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Hanna Schwarz

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2007-06-28

Activismo in Bolivia

Eine ganz persönliche Hommage zu Bolivien, dem Lebensflair dort mitsamt ihren Schwierigkeiten und dem daraus resultierenden bewundernswerten Aktivismus!

„Ein ganzes Leben lang wurden wir nicht angehört –
PERO AHORA CARAJO
(aber jetzt ist es verdammt nochmal soweit!)”

Zum Vergrößern anklicken! Foto: H. Schwarz - CopyLEFT
Blockierte Zufahrtsstraßen nach La Paz
.

Juni 2005: SEIT nun mehr als 3 Wochen liegt LA PAZ wie paralisiert danieder. Über 37 wichtige Transitpunkte in die größte Stadt Boliviens (und zugleich Sitz der Regierung) sind versperrt – mit Steinbrocken, gefällten Bämen, Sandhaufen und was den Leuten sonst noch einfällt. Der öffentliche Transport mit den sonst so unzählig vorhandenen Minibussen streikt – die Schulen sind ebenfalls geschlossen, dafür genießt man autofreie Strassen, die schnell in Fußballfelder oder Demonstrationsplätze umgewandelt werden und steigt aufs Fahrrad um.

Grüne Welle, oder warum das Ganze???

Zu allererst ist man gegen die Regierung, gegen den Präsidenten Carlos Mesa (der gestern Nacht – 6. Juni 2005, seinen Rücktritt bekannt gegeben hat!), der die Gasressourcen des Landes an ausländische Investoren verkauft hat. Gegen die „Burguesia” der wohlverdienenden Mittelschicht, die alles Kapital in Händen hält, man demonstriert für eine neu Konstitution, für Neuwahlen, für die Nationalisierung der Gasressourcen. Zusätzlich kommen die Forderungen der ökonomisch besser gestellten „Bundesländer” nach mehr Autonomie hinzu. Und schließlich und endlich kommen die Ansprüche der ärmsten Schicht nach eigenen Rechten und “Harmonisierung des sozialen Ungleichgewichtes” lautstark zu Tage - die „Campesinos” (= Leute vom Land) haben einfach nichts zu verlieren. So vereinen sie sich aus allen Teilen des Landes in der Stadt La Paz, um in Protestmärschen, Sitzstreiks, lautstarken Kundgebungen und ohrenbetäubenden Knallkörpern ihre Anliegen zu untermauern.

Zum Vergrößern anklicken! Foto: H. Schwarz - CopyLEFT
Eine Hauptstadt wird lahmgelegt - tagelange Protestmärsche in La Paz
.

300 000 Demonstrant/innen strömten durch die Strassen, Studenten wie Professoren, „Altenos” (Bewohner El Altos) und „Campesinos”, alle unter dem Motto „URINSAYA” – aymara (einheimische Sprache der Aymara-Indianer) für „abajo” = hinunter (nieder mit dem Parlament) – vereint. Allerdings gingen dabei Schaufensterscheiben zu Bruch, wurden Verkaufsstände geplündert, Autoreifen angezündet, und schließlich die Telekabelverbindung mit Dynamit in die Luft gesprengt. Die Polizei bzw. das Militär antwortete mit Tränengas (die gegenwärtige Regierung hatte sich entschieden gegen den Einsatz härterer Mittel ausgesprochen, um nicht in das gleiche Dilemma der letzten großen Demonstration im Oktober 2003 zu geraten, die an die 80 Menschenleben gefordert hatte).

Persönlich hat mich diese Erfahrung sehr geprägt, mittendrin mit den Menschen zu marschieren, das „Venceremos – por un mundo mejor“ (schreiten wir voran, denn eine bessere Welt ist möglich!) dem Tränengas zu entfliehen, bedingungslose Hoffnung gepaart mit berechtigter Enttäuschung, die Situation als ernstzunehmenden Aufschrei sozialer Ungerechtigkeit des ärmsten Landes Südamerikas wahrzunehmen. Seitdem beschäftigen mich die verschiedenen Gesichter sozialer Systeme, sei es nun Bolivien, Europa oder Kärnten.

  • Warum funktioniert Aktivismus in Bolivien, jedoch nicht bei uns?
  • Was unterscheidet unsere Gesellschaftsstruktur von der dortigen?
  • Weshalb ist es in Österreich so ein Tabu auf die Straße zu gehen, um gegen soziale Ungerechtigkeit zu protestieren? Wodurch wurde dieser bleierne Vorhang sanfter Zurückhaltung geschaffen, der uns österreichische Wohlstandsbürger (oder „Couchpotatoes“?) zu einer aufgebenden, Desinteresse mokierenden Masse werden lässt?
  • Die Macht geht vom Volke aus - und von wem geht dann die „Ohnmacht“ aus?
  • Ist es wirklich so, dass wir uns unsere eigenen „Lebensadern“ durchtrennen würden, wenn wir etwas gegen das von uns geschaffene System unternehmen? Oder schafft das System uns?
  • Und weshalb lassen sich die Menschen in Bolivien von ihrem System „nichts anschaffen“?
  • Dort sehe ich direkte, vordergründige Enttäuschung, Misstrauen, Ablehnung – doch immer gepaart mit dem typisch südamerikanischen Optimismus. Was können wir bei uns erkennen?
  • Enttäuschung, Ablehnung,… Vertrauen – „es wird sich schon richten….“ Von wem? Den Politiker/innen?

Aktivismus sollte meiner Meinung nach auch bei uns langsam Fuß fassen – frischer Wind ist gefragt. Kreativität, die sich nicht in den Möglichkeiten, die uns unser System offeriert, finden lässt. Das wäre nur wieder eine zusätzliche, vertiefende Reproduktion einer ohnedies nicht funktionierenden Maschine. Menschenkinder, lasst uns doch endlich einmal neben den Bürgersteigen spazieren, auf Leitplanken steigen und von den Häuserdächern pinkeln. Hinterfragung und somit eine Änderung des Systems funktioniert nur dann, wenn wir daraus zuallererst einmal ausbrechen!

1400 Tage bolivianische Politik
(Okt. 2003 bis Oktober 2006)

Im September und Oktober 2003 gingen in Bolivien zehntausende von Menschen auf die Straßen, sperrten sie alle Zufahrtsstraßen nach La Paz, um gegen den damaligen Präsidenten „Goni“ Sánchez de Lozada zu protestierten. Dieser hatte während seiner Regierungszeit nicht nur zahlreiche Reformen (Bildungsbereich, Politik) durchgeführt, sondern auch mehr und mehr staatliche Betriebe privatisiert (Gas und Wasser). „Goni“ ließ das Militär gegen die protestierende Masse aufmarschieren, die auch Schusswaffen einsetzten. In Folge kamen 67 Menschen ums Leben, etwa 400 wurden verletzt. Goni flüchtete daraufhin vor den Konsequenzen per Hubschrauber aus dem Land und sein Stellvertreter Carlos Mesa übernahm die Regierung.

Carlos Mesa war zuerst der beliebte und gewollte Präsident, den das Volk selbst überredete, die Regierung weiterhin zu übernehmen. Er fühlte sich als eigentlicher Historiker und nicht als Politiker. 2005 sollte es dann offensichtlich werden. Die Menschen und Gewerkschaften waren enttäuscht, riefen wieder zu Protesten gegen die amtierende Regierung auf. Carlos Mesa dankte mit dem gesamten Regierungsstab ab. Während der Proteste hatte er den Einsatz von Waffen verboten.

Carmen Sandoval Jordan, eine „Campesina“, beschreibt die Bedeutung dieser Ereignisse so:

„Im Mai 2005 passierte ein wichtiger Schritt, ein Schritt der uns zeigte, was wir alle zusammen, alle vereint ohne Führung durch unsere Dirigenten, unsere Führer - fähig sind zu leisten. Nur das Volk alleine, Menschen, die mit größten Schwierigkeiten im täglichen Leben konfrontiert sind, mit 5 Bolivianos (50 Eurocent) die ihnen täglich für das Essen der ganzen Familie zur Verfügung stehen, ohne Arbeit, das sind wir! Wir, die auf die Straßen gehen und unsere Gesichter zeigen und unsere Körper hinhalten…"

Evo Morales – ein Hoffnungsträger der Armen – an der Macht

Nach dem Rücktritt von Mesa kam es zu einer „Interimsregierung“. Im Dezember 2005 wurde dann gewählt und „El Evo“ – Evo Morales kam an die Macht.

Aus den Gesprächen mit Bekannten, Leuten auf der Straße … habe ich in letzter Zeit- also nach guten eineinhalb Jahren der Regierungszeit von Morales - sehr zweigeteilte Empfindungen herausgehört:

Der Großteil der Bevölkerung in den Armenvierteln rund um La Paz ist noch immer von seinem Regierungsprogramm begeistert, denn

  • er will die Kommunalisierung von Staatsbetrieben und weg von der Privatisierung,
  • ein spezielles Handelsabkommen mit den Staaten Südamerikas soll abgeschlossen werden,
  • er setzt sich ein, dass Bolivien wieder den lang ersehnten Zugang zum Meer bekommt (Bolivien verlor ihren Einzigen an Chile)
  • und Morales arbeitet gemeinsam mit Ecuador, Kolumbien, Peru (Andenstaaten – kurz CAN) an einer Handelsverbindung mit der europäischen Union (siehe: http://derstandard.at/ Lateinamerika).

Seine größten Widersacher findet er in der begüterten Schicht der Bolivianer. Diese fürchten um ihre Privilegien. Zu Anfang seiner Regierungsperiode war die Hoffnung groß, dass er Land und Leute einigen könnte, die große soziale Kluft aufheben - wer wenn nicht er – hörte man oft sagen. Mittlerweile ist man wieder auf den Boden der Tatsachen gekommen, die Illusion genommen. Dazu kommen die Autonomiebestrebungen des Bundeslandes St.Cruz, im Osten Boliviens. Wohin sich die Enttäuschung der ärmsten Teile der Bevölkerung und die Ängste der wohlhabendsten Einwohnern wenden wird, kann ich nicht abschätzen.

Weitere Informationen zu Bolivien

Genauere Landesinformationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Bolivien
alternative Seite auf spanisch: http://bolivia.indymedia.org/
kleiner Wohltätigkeitsverein http://www.proninoboliviano.org

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Walther Schütz, 2007-07-02, Nr. 3706

Danke für den so persönlich gehaltenen Bericht über die andere politische Kultur in Bolivien (das wohl zu einem gewissen Maß für große Teile Lateinamerikas steht). Ich denke, gerade dieser sinnliche Zugang ist es, der die POLITISCHEN Ereignisse im "Süden" so leicht zur Projektionsfläche für eigene Wünsche und Utopien werden lässt. Wenn ich da an meine eigene Begeisterung über die Revolution in Nikaragua vor knapp 30 Jahre denke...

Trotzdem ist wohl Distanz angebracht:
Ist es nicht so, dass sich die POLITISCHEN Herrscher in den meisten Ländern Lateinamerikas in rascher Folge abwechseln, dass der einen Begeisterungswelle die andere folgt, während dazwischen jeweils die Verdammung des Noch-Amtierenden steht?
Kann es sein, dass Herrscher wie Volk mit ihrem Activismo nur an der Oberfläche kratzen und dass (fast) immer die Grundprobleme bestehen bleiben? Ist vielleicht gar diese Konzentration auf die politische Sphäre ein Vertrauen, das ganz und gar nicht gerechtfertigt ist?
Handelt es sich vielleicht nur scheinbar um Radikalität, die sich in den Ausdrucksformen erschöpft und nicht in die Tiefe geht?
Sind vielleicht viele der Lateinamerikanischen Bewegungen gar nicht sooo weit weg von unseren EUropäischen politischen Konjunkturen, in denen sich auch soziademokratisch-grüne Wellen mit schwarz-braunen abwechseln - und zwar auch immer schneller? Ist da nicht vor allem die Ausdrucksform eine andere, während das Vertrauen in Vater Staat und die POLITIK sehr ähnlich ist?

Zu betonen ist, dass meine (kritischen) Fragen sich nicht auf alle lateinamerikanischen Bewegungen beziehen, sondern dass es sehr wohl solche gibt, die in jeweils anderem Sinne und in unterschiedlichem Maße die Systemgrundlagen in Frage stellen: Die kubanische Revolution, die Bewegung der Landlosen (MST) in Brasilien und die Zapatisten in Mexiko versuchen auf ganz unterschiedliche Weise, in unterschiedlichen Kontexten und mit unterschiedlichen Erfolgen den Kapitalismus hinter sich zu lassen. Und auch bei diesen Beispielen handelt es sich keineswegs um geschlossene, einheitliche Gebilde, sondern es gibt verschiedenste Strömungen ...

Mimenda, 2007-07-02, Nr. 3707

für mich hat "aktivismus" einen negativen beigeschmack. ich verstehe ihn als drang zum tätigsein, der als solcher um sein ziel nicht weiß und deshalb auch nicht "zielführend" ist.

"Hinterfragung und somit eine Änderung des Systems funktioniert nur dann, wenn wir daraus zuallererst einmal ausbrechen!"

ich bezweifle aus formalen und inhaltlichen gründen, dass es sich so verhält. auf welcher grundlage sollte denn jemand überhaupt "hinterfragen" können, wenn er doch draußen steht? wie ändert man ferner ein system von außen, ohne dass man wie die usa die macht hat, etwa das kubanische system seit jahrzehnten zu boykottieren?

als beispiel für eine gelungene aktivität, die nach meinem verständnis am system selbst arbeitet, sei hier ein mir bekanntes projekt skizziert. unweit von santa cruz do sul im süden brasiliens hat der bischof dom sinésio bohn eine agrarschule errichtet. dort wird autochtones saatgut in einer samenbank gehalten, um die landwirtschaft, die nach ökologischen prinzipien gelehrt und praktiziert wird, von den us-amerikanischen unternehmen unabhängig zu machen. in der agrarschule unterrichtet ein agrartechniker (den die katholische hochschulgemeine in mainz finanziert) junge menschen aus der landlosenbewegung (Movimento Sem Terra), wie sie das besetzte land urbar machen und es bestellen. die jungen menschen gehen danach auf ihr land zurück, beackern es, säen und ernten und verkaufen die erzeugnisse auf den lokalen märkten. ein kleiner hofnungschimmer, der offenbar schule macht.

Martina Kudler, 2007-07-02, Nr. 3708

Liebe, Hanna..

habe gerade Deinen interessanten Artikel durchgelesen. Du fragst, warum es bei uns nicht möglich ist, auf die Straße zu gehen.....und zu demonstrieren.
Erstens denke ich, daß es uns trotz stetig voranschreitender sozialer Kälte, trotzdem noch "zu gut" geht.
Wir haben noch die Wahl, mit dem was uns bleibt, zufrieden zu sein, Abstriche machen zu können und zu sagen, na gut ich kann ja auch mit wenig auskommen.
Natürlich steckt da auch eine gewisse Bequemlichkeit dahinter und Feigheit. Schon aus dem Verantwortlichkeitsgefühl heraus, daß wir gegenüber anderen Menschen haben sollten - und das ja immer so nett gepredigt wird und auf welches wir uns in besseren Zeiten nur allzugern berufen
- denen es schlechter geht als uns selbst, müssten wir eigentlich nur so auf die Straßen rennen um zu demonstrieren.
Die Menschen in Bolivien haben keine Wahl mehr und nix mehr, das sie verlieren könnten.
Bei uns hingegen sind nicht alle sozial schlechter Gestellten "gleich arm". Es gibt auch da zu meinem Entsetzen noch Abstufungen und ich habe oft schon erlebt, daß sich die einen über die anderen noch erhaben fühlen....anstatt sich als eins zu verstehen.
Ich glaube, daß in vielen südamerikanischen Ländern noch ein gewisser Solidaritäts-Gedanke vorherrschend ist, ein Zusammengehörigkeitsgefühl unter den Armen.

Es ist ja auch z. B. in Italien anders. Wenn da die Eisenbahner streiken, is das System mal für 2 Wochen komplett lahmgelegt....und nichts geht mehr. Das wird dann zum Problem!
Im Vergleich dazu sind unsere halbmüden Versuche eines 1-tägigen Eisenbahnstreiks usw. mehr als lächerlich.

Liebe Grüße,
Martina

Hanna Schwarz, 2007-07-03, Nr. 3711

Lieber Herr Mimenda!

ich denke es ist eine definitionssache, wie wir uns den "ausbruch aus dem system" vorstellen - die beschreibung ihres hoffnungsschimmer stellt für mich einen ähnlichen "ausbruch" dar - es geht darum, sich andere wirkschienen zu suchen und auf jenen zu fahren. als eine möglichkeit, die eben nicht die fehler des normalen, unhinterfragten systems reproduzieren oder vertiefen.

brasilien besticht auch mit der straßenkinder-jugend-band "moleque de rua" - jugendliche, die aus müll ihre musikinstrumente herstellten und damit nun durch die welt touren! einen auftritt gibts von ihnen übrigens am 7.7.07 (19uhr) in Hall in Tirol.

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