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2006-12-10

Neue Kooperation STW AG und Veolina Wasser GmbH

Stadtwerke Klagenfurt und Veolia Wasser kooperieren - Chancen für neue Geschäftsfelder

Der folgende Text wurde Anfang Dezember 2006 unter http://www.stw.at/inhalt/Aquassistnews.htm publiziert

Die Stadtwerke Klagenfurt AG ist mit der deutschen Veolia Wasser GmbH sowie der aqua consult Ingenieur GmbH eine strategische Partnerschaft eingegangen. Unter Vorbehalt der Entscheidung der österreichischen Kartellbehörde zu dem Erwerb von Anteilen an der AQUAssist Wasser Service GmbH halten Veolia Wasser 45% und aqua consult 6% an dem Tochterunternehmen der Stadtwerke Klagenfurt AG.

AQUAssist soll als Gemeinschaftsunternehmen geführt werden, das Dienstleistungen bei der Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung kosteneffizient unter Wahrung hoher Versorgungs- und Umweltstandards für Gebietskörperschaften, Verbände, Industrie, Gewerbe und Bürger erbringt. „Die Kooperation beider Unter-nehmen ist eine echte Win-Win-Situation für die Stadtwerke und Veolia Wasser. Beide Unternehmen werden ihre Marktposition und Ertragskraft durch die gemeinsame Geschäftsentwicklung nachhaltig stärken“, sind Dr. Junghans und DI Karré, Vorstände der Stadtwerke Klagenfurt AG, überzeugt.

Als reines Dienstleistungsunternehmen schließt AQUAssist den Erwerb von Wasserressourcen aus. AQUAssist soll durch die Kooperation konsequent zu einem leistungsfähigen Regionalzentrum für Dienstleistungen in der Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung entwickelt werden. „In den vergangenen Jahren haben wir in zahlreichen Projekten bewiesen, dass durch die Bündelung der Stärken von kommunalen und privaten Partnern effiziente, fortschrittliche Unternehmen für die Wasserwirtschaft aufgebaut werden können“, sagt Christophe Hug, Geschäftsführer der Veolia Wasser GmbH.

Veolia Wasser und aqua consult bringen vor allem technisches Know-how und Erfahrung im Betrieb von Abwasseranlagen in die Partnerschaft ein. Neben Synergie-effekten bei der Beschaffung von Fahrzeugen, Material und Betriebsstoffen sieht Stadtwerke Klagenfurt AG - Vorstand Michael Junghans den wesentlichen Vorteil in dem Know-how-Austausch und der Zusammenarbeit der Mitarbeiter der dezentral aufgestellten Veolia Wasser-Unternehmensgruppe. Gemeinsam sollen in der Region Kärnten und in Teilen des nördlichen Slowenien neue Geschäftsfelder erschlossen werden.

Besonders für die Betriebsführung kommunaler wasserwirtschaftlicher Anlagen und das Management komplexer Wasserkreisläufe in der Industrie werden neue Dienst-leistungsangebote entwickelt, die sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren.

Hintergrund:

Die Veolia Wasser GmbH ist ein Unternehmen der Veolia Environnement, des international führenden Unternehmens für Umweltdienstleistungen. Für rund 450 Kommunen und Industrieunternehmen erbringt die Unternehmensgruppe Dienstleistungen auf dem Gebiet der Wasserwirtschaft. Zu ihr gehören das Tochterunternehmen OEWA Wasser und Abwasser GmbH mit Sitz in Leipzig sowie Beteiligungen an den Berliner Wasserbetrieben, der MIDEWA Wasserversorgungsgesellschaft in Mitteldeutschland mbH mit Sitz in Merseburg, der Mittelhessischen Wasser und Abwasser GmbH und der OTWA Ostthüringer Wasser und Abwasser GmbH und dem renommierten Ingenieurbüro AquaConsult, Hannover. 7.730 Mitarbeiter erwirtschaften einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro.

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hans paar, 2007-11-12, Nr. 3991

das ist genau jene entwicklung, vor der seit nahezu zwei jahrzehnten immer gewarnt worden ist - jetzt ist sie eingetreten!
Eine gewissen- und gesinnungslos herangewachsene managerkaste macht sich über die substantiellen ressourchen des landes her - heute hier, morgen dort...in jedem fall progressiv voranschreitend. Vorbei an demokratischen kontrollmöglichkeiten, blauäugig und schlitzohrig mit kurzfristigen ökonomischen vorteilen argumentierend - und das mit duldung, ja oft dümmlich-dreistem stolz-gehabe unbedarfter lokalpolitiker und längst gleichgültig gewordener landeshäuptlinge. LH haider hat schon bei der teilprivatisierung der energieversorger seines einflussbereiches ein ernüchterndes ausmaß an kaltem, bürgerfernen zynismus gezeigt.
Die schleichende aushöhlung der deomkratie und der verlust der regionalen selbstbestimmtheit in österreich ist ja seit längerem zu beobachten - durchaus von der EU geduldet, ja mitgestaltet! - neu ist allerdings die dreistigkeit und geschwindigkeit der vorgehensweise bei diversen projekten, um ultimative situationen herbeizuführen (siehe genmais-anbau, "stromautobahn"-trassenführungen).
Unheimlich ist - wie in kafkas "der prozess" - dass die akteuere immer unfassbarer werden und die persönliche verantwortung in einem nebel von manager-speak und inferiorem politiker-talk verschwindet. Ich frage mich manchmal, wann die ohnmacht der menschen einer kalten wut platz macht - vorläufig scheinen es noch die fußballstadien zu sein, wo sich scheinbar sinnlose agression entlädt. Wer immer sie sind am anderen ende - sehen sie in mir einen entschiedenen gegner ihrer gewissenlosen strategie-spiele.

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