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Tassilo Blittersdorff

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2006-06-26

Durch Nowa Huta gehen

Notizen von Eindrücken

Die Stadt wurde ab 1949 nach einem Generalplan errichtet. Zwei Kilometer von ihr entfernt entstand das "Kombinat: „Huta imienia Lenina“. Es war einige Zeit lang das größte Stahlwerk Europas und bis in die 80-er Jahre der einzige industrielle Arbeitgeber für die Bewohner von Nowa Huta.
Fünf breite, gerade Strassen mit beidseitigen Fußwegen und Alleen kommen in einem Zentrum zusammen. Der rechte Winkel der, über einer Horizontalen stehenden Normalen wird durch zwei Diagonalen beidseitig in spitze Winkel geteilt. Konzentrisch zwischen den Hauptachsen dieses symmetrisch-geometrischen Musters verlaufen die weniger wichtigen Strassen.
Der Grundriss des großen Platzes im Zentrum erinnert an einen fünfzackigen Stern. Er bestimmt die Anlage der gesamten Planstadt. Nur an den Rändern wird ihr klarer Umriss durch spätere, nicht nach dem Generalplan entstandene Bebauung unregelmäßig aufgelöst.
Der von 1949 bis ca. 1955 nach jenem Plan errichtete Teil der Stadt, das "alte" Nowa Huta, ist Gegenstand dieser Beschreibung, die sich hauptsächlich auf unmittelbare Eindrücke, wie sie beim Gehen durch eine Stadt entstehen, stützt und weniger auf vorher Gewusstes. Die Verteilung bebauter und freier Flächen wirkt großzügig. Zwischen breiten Strassen mit Alleen und Fußwegen stehen kulissenartig Gebäudegruppen: Wohnanlagen, die sich oft über mehrere Straßenzüge erstrecken.
Die Höhen der Gebäude wurden durch ihre Bedeutung und Funktion bestimmt: die beiden höchsten Objekte, die sich gegenüberliegenden „Türme“, welche den repräsentativen Teil der „Aleja Róz“ abschließen, haben acht Geschosse, die Gebäude entlang der fünf Hauptstrassen sechs, die Wohnbauten in den großen, parkartigen Innenhöfen vier. Jene Häuser, die 1949 am Beginn des Gartenstadtprojekts, in der „Osiedle Wandy“ entstanden, sind mit nur zwei bis drei Stockwerken die niedrigsten. In vielen Innenhöfen wurden flache (ein- bis zweigeschosige) Pavillons, meist für soziale Zwecke (Kindergärten, Ambulatorien, Schulen etc.) erbaut. Alle Gebäude mit mehr als vier Geschossen waren mit Liften ausgestattet. Der Baumbestand in Alleen und Höfen ist jetzt dicht. Die Bäume, vor rund fünfzig Jahre gepflanzt und sind entsprechend gewachsen. Eine Stadt für 200.000 Menschen erscheint als riesige Grünanlage mit Gebäuden und Verkehrsflächen. Die Innenhöfe mit Sitzbänken und kleinen Gärten sind bei den Bewohnern sehr beliebt und verbreiten dörfliche Geborgenheit.
Jede der Wohnanlagen ist in sich einheitlich, doch unterschiedlich zu den anderen gestaltet. Die zentralen, um den fünfstrahligen Stern heißen "Centrum A, B, C, D oder E", die weiter außerhalb (ca. 20) tragen die Bezeichnung "Osiedle" (Siedlung) zusammen mit einem Namen, der sich auf lokale Gegebenheiten bezieht, z.B.: "Osiedle Teatralne". Diese Art von Benennung besteht seit Mitte der 50-er Jahre, vorher trugen alle Blocks nur arbeitstechnische Bezeichnungen, die sich aus einem Buchstaben zwischen A und D und einer Ziffer zwischen 0 und 31 zusammensetzten, z.B. „Osiedle A-1“.
Die Monotonie großer Wohnanlagen wird durch Vielfalt der Gestaltung und Öffnen der Baumassen aufgelockert. Durchgänge stellen visuell und faktisch Kommunikation zwischen Strassen und Innenhöfen her. Bei sehr lang gezogenen Gebäudefronten werden unterschiedliche Möglichkeiten der Gliederung eingesetzt, so entsteht der Eindruck mehrerer, von einan-der unabhängiger Gebäude und nicht der eines riesigen Blocks.
Illusionismus ist eine für die Architektur der Planstadt grundlegende Strategie: Differenzieren und Komponieren von Bauwerken, die wie Kulissen Schauräume abgrenzen und Blickachsen vorgeben sind Vorgangsweisen, die - sie sollten die von den Stadtgründern beabsichtigten Effekte erzeugen - viel mit Bühnenarchitektur zu tun haben.
Das Grundstück auf dem die Wohnanlage „Centrum C“ steht, hat die Form eines rechtwink-ligen Dreiecks. Der Grundriss, der einen großen Innenhof umschließenden Anlage entspricht ihr weitgehend. Im nicht verbauten Zwickel des spitzen Winkels ist ein kleiner Park, an seiner Ostseite die schmälere der beiden Schaufassaden mit konkavem Grundriss. Zwei überlange Durchgänge mit trapezförmigen, oberen Abschlüssen, symmetrisch an den Außenseiten angeordnet, bestimmen ihr Aussehen. Die breitere Fassade auf der gegenüberliegenden Seite hat klassischen Dekor, zwei triumphbogenartige Tore und ist in das Ensemble der „Aleja Róz“ integriert.
Die beiden Längsseiten (jede über 300 m) von „Centrum C“ wurden mit jeweils zwei Eingängen und zahlreichen unterschiedlichen Gestaltungselementen so abwechslungsreich gegliedert, dass ihre tatsächliche Größe nicht sehr auffällt. Von der „Aleja W. Andersa“ zieht sich klassischer Fassadendekor um die abgeschrägte Ecke beim „Plac Centralny“ bis in die „Aleja Róz’.
Alle vier an den Platz grenzenden Wohnanlagen aus den 50-er Jahren, nämlich „Centrum A, B, C und D“ haben ähnliche Fassaden, der Grundriss des Platzes sollte einem fünfzackigen Stern ähneln. Nahe beim „Plac Centralny“ sind die, in den Untergeschossen durchgehenden Fensterfronten als Arkadenbögen gestaltet. Die Gebäudeteile an den vier Eckpunkten des Platzes stehen an drei Seiten frei und haben offene Arkadengänge. Die Arkaden mit Rundbögen und seitlichen Pilastern werden von einem horizontalen Gesimsband abgeschlossen. Im oberen Teil dieses Bandes befinden sich, jeweils über den Arkadenbögen, schmale Balkone mit Balustraden und dahinter großen Fenstern. Der aufwendige, klassische Fassadendekor aus Sandstein soll die besondere Bedeutung des Platzes hervorheben. Seine Bebauung wurde nie vollendet, der sternförmige Grundriss nie ganz geschlossen, jetzt wird dieses Ensemble durch das, in den 90-er Jahren gebaute „postmoderne“ Centrum E gestört.
Der ursprünglich im Zentrum des, von allen Seiten frei zugänglichen Platzes geplante Obelisk fehlt, ebenso das monumentale Kulturhaus mit den flankierenden Wohnanlagen, an seiner Südseite. Am anderen Ende der Achse „Plac Centralny-Aleja Róz“ sollte das Rathaus stehen: ein vierseitiges Gebäude mit Innenhof; die Zinnenbekrönung des Obergeschosses erinnert an die Markthalle von Krakau und auch das Vorbild für seinen Turm steht dort am Hauptplatz. Diese Projekte wurden wegen Geldmangels und der Notwendigkeit für die Arbeiter des Stahlwerks rasch Wohnraum zu schaffen, nicht ausgeführt.
Die Mitte des „Plac Centralny“. ist jetzt eine große Rasenfläche, an den Seiten wird sie von stark befahrenen Straßen umgeben. Der Kreisverkehr überlagert alles andere. Form, Dimension, Lage des Platzes und die aufwendige Gestaltung der umliegenden Gebäudefassaden erinnern heute an seine frühere, hervorragende Bedeutung.
Seine Mittelachse mündet in eine auffallend breite Strasse, die „Aleja Róz“. Die klassisch dekorierten Fassaden der Gebäude an ihren beiden Seiten gleichen einander. Die Strasse ist in verschiedenen Höhenniveaus mit hellen Sandsteinplatten gepflastert. Ihre Ausdehnung und be-sondere Gestaltung macht sie zur ungewöhnlichsten Fläche der Stadt. Heute ist sie Fuß-gängerzone, nur der Abschnitt beim „Plac Centralny“ wird als Parkplatz genutzt; dort bis hin zur ersten Toranlage gibt es keine Bäume. erst wieder in ihrem oberen Teil.
Die besondere Atmosphäre der „Aleja Róz“ ist schwer zu definieren, ein bisschen sakral - Forum für weihevolle Anlässe, ein bisschen militärisch - Aufmarschfläche für Paraden, auch Protokollstrecke, vor allem aber Bühne. Die langen Gebäudefronten mit klassischem Dekor auf beiden Seiten und die hellen Bodenplatten verleihen ihr monumentale Feierlichkeit. Ihre Weite und ihr gerader Verlauf erzeugen einen perspektivischen Sog, der die Blicke wie auf einer Guckkastenbühne festhält.
Es ist eine Qualität dieses unvollendeten Konzepts, dass die „Aleja Róz“ trotz der nicht realisierten Repräsentationsbauten, Referenz für Theatralisches, für das zeremonielle Theater offizieller Repräsentation geworden ist. Das Ideologieszenario von einst dient heute manchmal Ort für Freiluftkonzerte.
Der geradlinige Verlauf der befahrbaren Strassen ist optischer Hinweis auf bedeutende Punkte des Stadtbilds, z.B.: die jetzige "Aleja Solidarnosc", sie verbindet den "Plac Centralny" mit dem Eingang und den beiden Verwaltungsgebäuden des 2 km entfernten Stahlwerks. Strassen und Plätze waren nicht nur semantisch sondern auch strategisch wichtige offizielle Ebenen z.B.: Aufmarschflächen für Massenveranstaltungen.
Der alte Baumbestand und die Grünflächen machen die Innenhöfe der Wohnlagen zu Ausschnitten einer Parklandschaft. Sie sind Naturmetaphern, Schauplätze des Alltags und Dorfplätze. Die Wohnanlagen werden zum Dorf. Die Menschen welche hier leben, haben viel von ihrer ländlichen Herkunft bewahrt. Die Höfe sind Treffpunkte und Kommunikationsflächen, Orte des Verweilens und privater Betätigung. Die Bewohner haben kleine Gärten dort, die sie liebevoll pflegen, oder sie stellen unter den Bäumen ihre Autos ab.
Verwinkelte Wege verbinden die Höfe miteinander. Neben den großen Verkehrsflächen sind die schmalen Fußwege durch die Innenhöfe das zweite, inoffizielle Kommunikationssystem der Planstadt. Es erlaubt, fast gänzlich über Grünflächen durch die Stadt zu gehen und nur selten große Strassen zu kreuzen.
Grünplanung, Wegesystem und die Verteilung sozialer Infrastrukturen wurden von den New Yorker „neighbourhood-units“ aus den 20 er Jahren des 20. Jhdts. übernommen.
Die Eingänge in die Innenhöfe sind „Übergangszonen“ vom offiziellen Szenario der Strassen und Plätze ins Private einer Park- und Gartensituation. In diesem Grenzbereich vermischt sich der öffentliche Raum mit dem Alltag der Bewohner.
Durchgänge gestatten den Blickaustausch von der Strasse zum Innenhof (und umgekehrt). Sie haben je eine strassen - und ein hofseitiges Portalfassade, die oft unterschiedlich gestaltet sind. Ein Korridor, der so lang, wie das Gebäude breit ist und in dem manchmal kleine Läden sind, bildet die eigentliche Passage.
Von einfachen Durchlässen mit geradem, oberen Abschluss, über sehr hohe Rundbogentore bis zu dreiteiligen Anlagen mit höherem Mittelportal (gerader oder rundbogiger Abschluss) wird ein vielfältiges Repertoire von Gestaltungsmöglichkeiten durchgespielt. Es bestehen große Unterschiede zwischen einfachen funktionalen Durchgängen und den Toren mit auf-wendigem, klassischem Dekor.
Bei diesen werden als Würdesymbole häufig Triumphbogenmotive eingesetzt. Sie stammen aus der antiken Kriegs- und Herrscherikonografie und gehören seit der Renaissance auch zur katholischen Tradition. Bei der “sozialistischen Idealstadt“ gilt der Triumphbogen ihren „proletarischen Bewohnern“. Eine gigantische ideologische Inszenierung sollte das neu gegründete Nowa Huta zur Metapher für die „Erbauung des Sozialismus“ und die „Gesellschaft der Zukunft“ machen. Ein Durchschreiten der „Ehrenpforte“ ermöglichte dem „neuen Menschen des Sozialismus“ den Zugang zu dem, ihm entsprechenden Wohnbereich. Die Konzeption der Gartenstadt überhöhte als Naturmetapher die Utopie neuen, humanitären Wohnens für eine Gesellschaft von Industriearbeitern mit ländlichen Wurzeln.
Zu der schwierigen Aufgabe innerhalb kurzer Zeit eine funktionierende Musterstadt für über 100.000 Menschen zusammen mit einer großen Stahl erzeugenden Industrie “aus dem Boden zu stampfen“ kam der politische und ideologische Druck von Partei und Regime. Vom Grundriss bis zur Gliederung in repräsentatives Zentrum und Wohnbezirke, über Grün- und Infrastrukturplanung, verkehrs- und aufmarschstrategisches Wegesystem bis zu den Unterschieden bei Gebäudegrößen und Fassadendekor musste ein kompliziertes, ideologisches Programm exakt eingehalten werden.
Die klassische Gestaltung der Fassaden greift auf eine altbekannte und deshalb als allgemein verständlich vorausgesetzte Symbolsprache zurück. Die sozialistische Ideologie versuchte den „neuen, sozialistischen Menschen“ durch die klassische Monumentalität der Architektur der Idealstadt zu legitimieren.
Die große Vielfalt architektonischer, grünplanerischer und infrastruktureller Elemente kann nicht von den antiindividuellen Aspekten der Stadtgründung ablenken: Grundvoraussetzungen des urbanen und sozialen Experiments waren die gleiche Wohn- und Arbeitssituation der Be-wohner und ihre Herkunft aus der vorwiegend bäuerlichen Umgebung Krakaus. So sollte eine neue, homogene Arbeiterbevölkerung entstehen, für die Nowa Huta optimale Wohn- und Lebensbedingungen bot.
Der „neue Mensch des Sozialismus“ wurde in der „Idealstadt“ inszeniert. Ihre Architektur war Bühne und Kulisse einer, für alle Bewohner verpflichtenden Polit-Show. Ein effizienter Propagandaapparat versuchte schon bald nach ihrer Gründung, 1949 mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln (Fotos, Filme, Gemälde, Grafiken, Texte etc.) das urbane und industrielle Monsterprojekt politisch zu verwerten. Die Bevölkerung von Nowa Huta ließ sich davon nicht beeindrucken. Sie konnte die gewaltsamen Enteignungen um Land für die neu gegründete Stadt zu beschaffen und die Beendigung ihres bäuerlichen Daseins dadurch nie vergessen. Als selbstbewusste Arbeiterschaft ließ sie sich nicht lange für das politische Spiel der Einheitspartei gebrauchen. Neben Danzig war in Nowa Huta der Widerstand gegen das Regime durch die „Solidarnosc-Bewegung“ am größten.
Der Zusammenhang zwischen sozialen Utopien und autoritären Herrschaftsformen war der tragische Ausgangspunkt, für die Realisierung dieser Idealstadt. Auch um solche Umstände unwiederholbar zu machen, muss man das Bestehende analysieren; die positiven Seiten der urbanen und sozialen Situation der „Garten- und Industriestadt“ ebenso sehen, wie ihre historischen und politischen Bedingtheiten zu verstehen versuchen.

Tassilo Blittersdorff, Wien Verfasst im Mai 2003, über arbeitet im Februar 2005

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