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2006-04-24

Alois Maier-Kaibitsch

Die Personifikation der Unterdrückung der Kärntner Slowenen.

Teilwiedergabe eines Berichtes von Alfred Elste in:

Alfred Elste
Kärntens braune Elite
Hermagoras Verlag 1997
ISBN 3-85013-476-8

Eine ausschlaggebende Rolle für die Breitenwirksamkeit deutschnationaler und antislawi­scher Denkhaltungen in Kärnten nahm der 1891 in Leoben geborene, gelernte Forstmann Alois Maier-Kai­bitsch ein. Jahrzehntelang war er Triebfeder der organisierten slowenenfeindlichen Tätigkeit in Kärnten. Der kommunistische "Volkswille" urteilte 1947: "Maier-Kaibitsch ist die Personi­fikation der gesamten großdeutschen chauvinistischen Unter­drückung der Kärntner Slowenen, der diese seit Jahrzehnten unterworfen waren und die in den Bedingungen des Nazifaschis­mus zum brutalen Ausrottungsversuch der Kärntner Slowenen führte."

Der Sohn eines Fleischhauermeisters und Hausbesitzers be­suchte in seinem Geburtsort die Volksschule; danach, seinen Angaben zufolge, fünf Klassen Gymnasium. im Jahr 1912 been­dete er seine schulische Ausbildung mit dem Abschluss an der Höheren Forstlehranstalt in Bruck an der Mur. Von 1912 bis 1913 war Maier-Kaibitsch beim Infanterie-Regiment Nr. 7 in Klagenfurt als Einjährigfreiwilliger eingerückt. Bis zum Kriegs­ausbruch 1914 arbeitete er als Forstassistent in Leoben und wurde im Zuge der Mobilmachung als Reservefeldwe­bel-Kadettaspirant in sein Stammregiment aktiviert. Laut sei­nen biographischen Aufzeichnungen verlief die soldatische Kar­riere in den Bahnen eines „Unterführers“. Maier-Kaibitsch ver­wies auf 34 Monate Frontdienstzeit und auf Beförderungen bis zum Oberleutnant. Nach dem Zusammenbruch 1918 kehrte er nicht in seinen Beruf zurück. Er „verzichtete“ auf die Zivilstellung und nahm mit seiner anscheinend „intakt gebliebenen Kompanie“ an den Kärntner Abwehrkämpfen teil.

Wir leben in einem Grenzland, in dessen südlichem Teil der Kampf für Volkstum und Heimat unentwegt weitergeht.

Die Erfahrungen von Krieg und Nachkriegswirren prägten seine politische Sozialisation. Unermüdlich agitierte er zunächst als stellvertretender Geschäftsführer des Kärntner Heimatdien­stes bei den Vorarbeiten zur Volksabstimmung 1920. Im Jahr 1921 übernahm er definitiv die Geschäftsführung einer jener deutschnationalen Organisationen, die - 1924 in Kärntner Hei­matbund umbenannt - eindeutig auf Assimilierung der Kärnt­ner Slowenen hin orientiert waren und die slowenische Volks­gruppe zu dezimieren trachteten. Maier-Kaibitsch war kein gewöhnlicher Protagonist des Kärntner Heimatbundes. Er war der Verantwortliche für die deutschnationale Slowenenpolitik der zwanziger und dreißiger Jahre. und er verantwortete die "massive Eindeutschungspolitik“ der Nationalsozialisten, wie die Aussiedlung slowenischer Fami­lien aus Kärnten im Jahr l942."

Offiziell wollte der Heimatbund „über die Einheit des Landes wachen, den Ausgleich der beiden Volkstümer des Landes fördern und die kulturellen und wirtschaftlichen Bedürfnisse des gemischtsprachigen Kärntens verwirklichen“. Was ober­flächlich als Akt der Versöhnung, des suchenden Ausgleichs zwi­schen deutschkärntner Mehrheit und slowenischer Minderheit in­terpretiert werden könnte, war in der Realität Entnationa­lisierunspolitik. Maier-Kaibitsch ging nicht nur mit großer orga­nisatorischer Energie ans Werk, sondern auch mit taktischem Ge­schick, zumal er eng vertraut war mit den Stimmungen und den Ressentiments der Bevölkerung im gemischtsprachigen Gebiet. Zunächst wurde ein Organisationsnetz über dieses Gebiet gelegt, das der deutschnationalen Agitation und Propaganda und bald auch dem Ziel der Unterwanderung und Einflusssteigerung in den bestehenden deutschnationalen Verbänden diente. Maier-Kai­bitsch forderte die Verschränkung von Heimatbund, Deutschem Schulverein und lokalem Vereinswesen. Feuerwehren, Gesangs­vereine, Turn- und Schützenvereine sollten die völkische Platt­form erweitern. Monomanisch verteidigte er seine Arbeit im Dienste des deutschen Volkstums: „Wir stehen in Kärnten auf ei­nem Posten, der sehr verantwortungsvoll ist, denn wir leben in ei­nem Grenzland, in dessen südlichem Teil der Kampf für Volks­tum und Heimat unentwegt und unvermindert weitergeht.“

Sein Engagement in der NSDAP entspricht dem Weg des unentbehrlichen Sekundanten.

Sukzessiv wandelte sich der Kärntner Heimatbund unter seiner Federführung zu einem Instrument repressiver Germanisierungspolitik. Vor al­lem durch die Eingliederung der Kärntner Bodenvermittlungs­telle in den Kärntner Heimatbund fand Maier-Kaibitsch ein weiteres Werkzeug zur Umsetzung deutschnationaler Interessen. Bis zum Jahr 1933 gelang es der Bodenvermittlungsstelle 196 slowenische Betriebe mit rund 4.500 ha Boden in „heimattreue, deutsche“ Hände zu bringen, wobei völkisch besonders „gefe­stigten Grenzland- und Reichsdeutschen der Vorzug“ gegeben wurde. Diese Form der Germanisierung erklärte er da­hingehend, dass dem „Vordringen der Laibach-orientierten na­ionalen Slowenen durch deutsche Schutz- und Kulturarbeit“ entgegengetreten werden musste.

Parteipolitisch war das Fundament des völkischen Aktivisten die Großdeutsche Volkspartei.

Gesichert ist, dass Maier-­Kaibitsch am 1. Januar 1934 der NSDAP beitrat. Seine Aufnahme ­wurde jedoch erst am 1. Mai 1938 mit der Mitgliedsnummer 6.138.202 aus dem illegalen Nummernblock bestätigt, weil in der Verbotszeit aus organisatorischen Gründen keine Nummernzuteilung erfolgte. Fest steht auch seine Anerkennung als „Alter Kämpfer“. Hingegen behauptete Maier-Kaibitsch im Nachkriegsprozess, dass er die Angaben im NS-Personal-Fragebogen auf Anraten des Gaupersonalamtleiters Prokopp in fal­scher Weise gemacht habe, „damit es besser aussah, als er als nationalsozialistischer Landesrat am 13. März 1938 in die NS­-Landesregierung eintrat. Überhaupt stellte er seine Verbindun­gen zur NSDAP in einem anderen Licht dar und versuchte Glau­ben zu machen, dass „frühere Verbindungen mit der NSDAP nur zu dem Zwecke geschahen, um deren Stimmung und Meinung zu erforschen“. Maier-Kaibitsch unterhielt Kontakte zur NSDAP seit 1933, die nichts mit Stimmungs- und Meinungsforschung oder Beein­flussung zu tun hatten. Vielmehr arbeitete er der Partei in die Hand. Zunächst machte Maier-Kaibitsch vor der Aberkennung der NS-Landtagsmandate im Juni 1933 in NS-Kreisen von sich re­den, als er sich über das Verhalten der slowenischen Landtagsab­geordneten zu orientieren suchte.

Die Stimmen der beiden slowenischen Abgeordneten wurden von den Nationalsozialisten benötigt, als die NS-Mandate für verfallen erklärt werden sollten. Um sie auf ihre Seite zu ziehen waren die Nationalsozialisten sogar bereit, als Gegenleistung der Abtretung des „Abstimmungsgebietes A“ an Jugoslawien zuzustimmen. Diese beiden Stimmen entschieden, ob die erforderli­che Zweidrittelmehrheit im Landtag erreicht oder verfehlt wur­de. Sein Engagement in der NSDAP entspricht dem Weg des unentbehrlichen Sekundanten. Zum einen war er Kon­fident der Gauleitung. zum anderen konnte die NS-Führung über seine Person indirekt Einfluss auf die Landesregierung ausüben, zumal ihn Dr. Arnold Sucher, Landesführer der Vaterländischen Front und ab November 1936 Landeshauptmann von Kärnten, als Exponenten der nationalen Richtung in den Beirat der Landesführung der Vaterländischen Front holte. Ab 1936 strukturierte er in seiner Funktion als Nationalpolitischer Referent für das gemischtspra­chige Gebiet bei der Gauleitung der NSDAP Kärnten den Kärntner Heimatbund im ehemaligen Abstimmungsgebiet in eine vom „nationalsozialistischen Geist“ getragene Organisation um. Dadurch wurde der Kärntner Heimatbund zum Aufangbecken der illegalen NS-Formation, die auf diese Weise ihre Tarnung bekamen.

Im "rassischen Gesamtbild" wurde auf seine sehr gute Erscheinung mit star­kem „nordischen Einschlag“ verwiesen.

Das Ausmaß seiner nationalsozialistischen Mobilität referier­ten Parteiprotagonisten: Globocnik zeichnete das Bild vom „je­derzeit bereitwilligen Helfer“, vom „wertvollen politischen Berater“. Seine „ungemein fruchtbringende Kleinarbeit“ leistete er bei der Abwicklung der Kreditaktion der Landesleitung München, bei den Geldüberweisungen und –Verteilungen der Bauernhil­fe und Bauernberatung, bei der Intervention für verhaftete Natio­nalsozialisten, beim „Juliaufstand“ und im „Nachrichtenwesen“. Rainer bezeichnete ihn als „wichtigsten geheimen Mitarbeiter“ und als Mann auf „vorgeschobenem Posten“ in elementarer Schlüsselstellung für die Partei, die er „restlos, ausschließlich treu und diszipliniert für den Nationalsozialismus und für unse­ren illegalen Kampf nützte“.

Als „national wertvolle Kraft“ war Maier-Kaibitsch aktiv an der „Überwindung des Systems“ beteiligt. Dementsprechend fand er Berücksichtigung auf der von Friedrich Perkonig projektierten NS­-Regierungsliste. Im nationalsozialistischen Kärnten häufte Maier-Kaibitsch Schlüsselpositionen an. 1939 listete er unbe­scheiden seine Funktionsvielfalt auf: Leiter der Volkstumsstelle bei der Landeshauptmannschaft Kärnten, Sonderbeauftragter der Gauleitung für die nationalpolitischen Fragen des gemischtspra­chigen Gebietes, Beauftragter der Volksdeutschen Mittelstelle für Kärnten, Beauftragter für außenpolitische Fragen für Kärnten der Dienststelle Ribbentrop, Landesverbandsführer des Verban­des für das Deutschtum im Ausland, Mitglied des agrarpoliti­schen Amtes.

Als Deutscher arischer Abstam­mung, keiner Freimaurerloge und keinem Geheim­bunde angehörend, entsprach er den vom SS-Orden ge­forderten Leitbild vom nordischen Menschen. Im "rassischen Gesamtbild" wurde auf seine „sehr gute Erscheinung mit star­kem nordischen Einschlag“ verwiesen. Zu den Charaktereigen­schaften attestierte die befasste Dienststelle: „Ehrlich, offen, zielsicher“. Dementsprechend fiel die Gesamtbeurteilung aus: "Die jederzeit gute Haltung, ehemaliger Offizier‚ das vor­behaltlose Eintreten für die NSDAP in der Verbotszeit und die jetzige Stellung als Landesrat geben die Sicherheit für einen sehr guten SS-Führer."

Als die Beförderungen anlässlich des Reichsparteitages be­vorstanden, sollte Maier-Kaibitsch in der SS-Hierarchie nach oben klettern. Ob seines Ansehens in der Partei wie in der SS und ob der Wichtigkeit seines Sachgebietes - „Betreuung und Bearbeitung des gemischtsprachigen Gebietes“ - wurde um rasche Beförderung gebeten. Am 10. September 1939 rückte er denn auch zum SS-Obersturmbannführer auf. Im Ja­nuar 1940 wurde seine Versetzung zum Sicherheitsdienst abgewickelt. Zwei Jahre später, im April 1942, erlangte er den Rang eines SS-­Standartenführers.

Aufgrund von „Rassemerkmalen und politischen Gutachten“ hätten weitere 50.000 Österreicher ihre Heimat verlassen sollen.

1938 erfolgte die Zentralisierung der Slowenenfrage in Kla­genfurt, und Maier-Kaibitsch wurde als Leiter in der hiezu am eingerichteten Volkstumsstelle zur Behandlung der Volkstumsfragen und in die geplante „Endlösung“ der Kärntner Slowenen eingebunden. Bereits am 4. August 1938 setzte er er­ste Maßnahmen. Maier-Kaibitsch berief die Vertreter des Slowe­nischen Kulturverbandes zu sich, machte diesen die „neue Lage unmißverständlich klar“ und drohte, falls sie ihren Standpunkt nicht aufgeben wollten, mit der Liquidierung des in seinen Au­gen „chauvinistischen Slowenentums“. Mit dem Überfall auf Jugoslawien im April 1941 waren in der NS-Slowenenpolitik auch die letzten außenpolitischen Rück­sichten vom Tisch gewischt. Die Vertreibungen, die bald nach der Okkupation in Oberkrain und der Untersteiermark einsetz­ten, fanden im April 1942 auch in Kärnten statt. Anlässlich der Tagung des Gauamtes für Volkstumsfragen am 10. Juli 1942 bekannte Maier-Kaibitsch mit Blick auf die Vertreibungen der Slowenen in Kärnten: „Die Ereignisse auf dem Balkan ge­ben uns die Handhabe im Gebiet nördlich der Karawanken mit der sogenannten slowenischen Minderheit Schluss zu machen.“ Im Nachkriegsprozeß wurde Maier-Kaibitsch am 31. Oktober 1947 vor allem wegen des Verbrechens nach § 5 a des Kriegsverbre­chergesetzes, also wegen der Vertreibung von Slowenen aus ihrer Heimat, angeklagt, schuldig gesprochen und zu lebenslangem schweren Kerker verurteilt. Wie der Beschuldigtenvernehmung vom 14. Oktober 1947 zu entnehmen ist, bestand die Absicht, aus Südkärnten, - damit ist die Oberkrain und das Mießtal gemeint - insgesamt 100.000 Slowe­nen zu deportieren, von denen tatsächlich 2.500, im wesentlichen die gesamte Intelligenz, deportiert wurden, während für Kärnten laut Anordnung des Reichssicherheitshauptamtes die Deportation von 200 bis 250 slowenischen Familien vorgesehen war. Tatsächlich sind 168 Kärntner slowenische Familien ausge­siedelt worden. Aufgrund von „Rassemerkmalen und politischen Gutachten“ hätten weitere rund 50.000 Osterreicher ihre Heimat verlassen sollen.

Auch fürderhin werden unsere Landsleute die­ses Mannes gedenken, der aus grenzenloser Liebe zur Heimat den harten Leidensweg ging.

In seiner Verteidigung wollte Maier-Kaibitsch aus „ethischen Gründen“ gegen die „Umsiedlungen“ aufgetreten sein. „Es wird niemand in Kärnten sagen können, dass ich nur einmal eine harte Maßnahme befürwortet habe. Ich habe nach der Aussiedlung im­mer erklärt: „Ich bin nicht schuld daran, wenn es nach mir gegan­gen wäre, wäre keinem etwas genommen worden, sondern je­dem noch etwas gegeben worden. Auf die Anklage machte Maier-Kaibitsch keinen günstigen Eindruck, da er jedes Verschulden zunächst bestritt und erst nach Vorhalt von nicht mehr wegzuleugnenden Tatsachen die stereotypen Ausre­den gebrauchte wie „die Leute müssen sich irren“ oder „den Sachver­halt vergessen“ haben.

Im Jahr 1956 wurde Maier-Kaibitsch krankheitsbedingt aus der Haft entlassen und verstarb zwei Jahre später. Nach seinem Tod fanden sich Apologeten, die seine Germanisierungspolitik und seinen „Einsatz“ - letztlich im Dienst der NSDAP - relati­vierten. Und der Kärntner Heimatdienst bekannte 1959: „Alois Maier-Kaibitsch hat sein Denkmal in den Herzen der Kärntner. Wenn alljährlich am 10. Oktober von den Bergen die Feuer der Freiheit leuchten, werden auch fürderhin unsere Landsleute die­ses Mannes gedenken, der aus grenzenloser Liebe zur Heimat den harten Leidensweg ging.“

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