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Ludwig Roman Fleischer

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2005-09-22

Der Frauenfischer

Erzählungen aus der Kärntner Umgebung

Von Beruf war Ladi Fischer. Sagte er. Tatsächlich kannte und erkannte er mehr Arten als alle anderen im Tal, und zog – wenn er auf Fischzug ging – stets eine stattliche Anzahl von Exemplaren an Land. Die Knappen im Nockentheiner Werk, wo er zeitweise als Hilfsarbeiter beschäftigt war, nannten ihn jedoch den Frauenfischer. Zurecht, denn als Ladi fünfunddreißig Jahre zählte, waren ihm bereits mehr Vertreterinnen des schönen Geschlechts in Netz gegangen als jedem vormaligen Talcasanova vom Dienst.

Missgünstige Konkurrenten behaupteten, Ladi halte sich ausnahmslos an die dämlichsten der Damen, und das erkläre seinen. Erfolg. Man solle sich seine Eroberungen nur anschauen: eine Handvoll restjugoslawischer Werksputzfrauen, von denen eine die Frucht seiner Lenden in Laibach habe abtreiben lassen; die teutonisch belämmerte Tochter eines freiheitlichen Altbürgermeister, die sich für eine Reinkarnation der nordischen Obergöttin Freia hielt: die Nichte des Gendarmerieposten-Kommandanten, die nicht einmal die achtklassige Volksschule geschafft hatte; drei Fliessbandarbeiterinnen aus der nahen Schuhfabrik und so manche deutsche Touristin, die – so die Missgünstigen – für die Dauer ihres Aufenthalts im Tal sowieso ihr Hirn außer Betrieb zu nehmen, beziehungsweise in die Unterleibsbereiche zu verlegen pflegten. Und – so die Missgünstigen weiter – Ladi sei ja selber ein fester Depp, der im zweiten Zug der Hauptschule zweimal durchgefallen sei und nicht einmal seinen eigenen Namen richtig schreiben könne.

Nicht, dass man Ladi damit Unrecht getan hätte, seine abstrakte Intelligenz in Zweifel zu ziehen. Keinesfalls aber entsprach es der Wahrheit, dass ausschließlich die Blöden für ihn fielen. Immerhin hatte er mit der Ergotherapeutin des Kurhotel Mooshammer und mit einer Volksschullehrerin Affären gehabt, und die illegitime Tochter des katholischen Pfarrers von Piken hatte ein Zwillingspärchen von Ladi. Die Anzahl der von ihm gezeugten, im Tal lebenden Kinder schätzte man auf ein gutes Dutzend, und schon dieser Umstand beweist, dass er ein Ausnahmeliebhaber gewesen sein muss, der nicht nur die Allerdämlichsten betört haben kann, gehört doch zu Schwangerschaft und Geburt, wie zur weiteren Aufzucht eines Menschenjungen zumindest eine gewisse konkrete Intelligenz. Ist diese nicht vorhanden, dann mag es zugehen wie mit jener Leibesfrucht aus Ladis Lenden, mit der er die blöde Nichte des Mautkassiers der Grundalmstraße versah: die werdende Mutter verbarg ihren Zustand unter immer weiteren Kleidungsstücken und gebar dann in einem Heustadel, was das Kind mit seinem ihm gottlob noch unbewussten Leben bezahlte und der Wöchnerin einen längeren Aufenthalt im Landeskrankenhaus einbrachte.

Was die Frauen – und unter ihnen gerade die gescheiteren – an Ladi fanden, das verstanden zumindest die Männer überhaupt nicht. In der Tat war er von unscheinbarer, kleinwüchsiger Gestalt, schielte ein wenig, hatte eine leicht vorspringende Hühnerbrust und fettige, dünne Blondhaare. Unscheinbar war – so erzählten es zumindest die Kumpel, die ihn im Werk unter der Dusche betrachtet hatte - auch sein primäres Geschlechtsmerkmal. Freilich mag er dieses Manko durch Nimmermüdigkeit mehr oder weniger ausgeglichen haben. Darüber hinaus – so der Leiter der Sportschule, der sich sommers mit Segel- und Surfelevinnen und winters mit Schihaserln eingedeckt sah und daher keinen Grund hatte, Ladi zu beneiden – könne man selbst den kleinsten Luftballon ganz schön groß aufblasen, wenn man nur genug Atem habe.

Ladi lebte und liebte in einer baufälligen Keusche am Waldesrand, die ihm seine früh verstorbenen Eltern hinterlassen hatten. Darin stand ein großes, weiches Doppelbett, auf welchem Ladi zahlreiche Frauenherzen höher schlagen lassen und ein gutes Dutzend uneheliche Kinder gezeugt hatte. Manche behaupteten, die Keusche stehe an einem von Erdmagnetismus und Erdwärme besonders begünstigten Punkt, und das sei die Ursache für Ladis nie versiegende Liebeskraft. Anderseits soll Ladi aber auch (während der Affäre mit der Ergotherapeutin) in einem kühlen, waschmittelduftigen Bett des Kurhotels Mooshammer seinen Mann gestanden habe. Das Verhältnis mit der Gattin des Obersteigers des Werks begab sich vorwiegend in dessen Ehebett, die Sennerin von der Schellanderalm hat Ladi im Heu geschwängert und mit der Tochter des katholischen Pfarrers von Piken soll er auf dem Sofa in der Sakristei intim geworden sein. Sogar im Beichtstuhl, munkeln einige. Vom Ambiente dürfte Ladis Liebeserfolg also unabhängig gewesen sein, es wäre denn, man meint mit „Ambiente“ das ganze Tal: die liebliche Umgebung mit ihren Bergen, Seen und Wäldern. Ein Tal in dem jedermanns und vor allem jederweibs Leben vorgegeben und zu einer zuweilen nervtötenden Harmonie auserkoren scheint. Ein christliches Tal, teils streng protestantisch, teils saumselig katholisch, in welchem man sein Haus auf festem Grund baut, und da mag ein erotischer Marodeur wie Ladi für manch willkommenes Erdbeben sorgen.

Wer ihn bei der Balz beobachtete, konnte feststellen, dass er keinerlei konventionelle Taktik anwendete. Er war kein Anmacher, kein Prahlhans, kein Schmeichler, kein Romantiker, der Sterne vom Himmel oder Edelweiß vom Gipfel zu holen versprach. Am ehesten konnte man ihn einen in die gesamte weibliche Menschheit verliebten Spieler nennen. Ja, Ladi war verspielt. Wetten, dass ich aus deiner Hand ein ganz wunderbares Schicksal herauslesen kann? So sagte er zu der einen, und kaum hatte sie ihre Hand in seine Hände gelegt, erschauerte sie wohlig. Und Ladi fuhr fort: Deine Augen werden ganz groß schauen, schau einmal her. Und sie schaute seinen leicht angesilberten Blick und geriet in die entzückendste Unruhe, und Ladi las ihre Schönheit und ihre Liebesabenteuer aus den Linien ihrer Hand, ihr Glück bei Männern, ihre nie versiegende Lebenslust, bis sie ihr Glück, ihre Schönheit und ihre Lebenslust in seinen Armen suchte und fand.

Oder er sagt: Du bist eine Hex, oh, was für eine Hex du bist, und schon ließ sie sich in einen Diskurs über das Hexentum ein, und verlor sich an ihn. Meist bedurfte es nur weniger Worte. Ladis silbrige Art, eine anzuschauen, sie sanft, aber bestimmt zu berühren, genügte, um ihr Blut in Wallung zu bringen. Man muss bedenken, wie kompliziert, selbstverliebt und oft schlichtweg idiotisch das Werbeverhalten der meisten Männer ist, was sie alles versprechen, beteuern, an eigenen Vortrefflichkeiten anführen, dann begreift man Ladis Erfolge besser. Er versprach nichts, beteuerte nichts, sprach niemals über sich selbst und bat um nichts. Er bekam es auch so. Vielleicht bekam er es gerade deshalb, weil er nicht darum bat.

Im Tal hatte die Balz normalerweise ernste und – wenn schon nicht große, so doch langwierige – Dinge zur Folge. Ein Tanz beim Waldfest, eine Nacht am Seeufer unter funkelnden Sommersternen oder eine schnapsgeschmeidige Rodelpartie in der Silvesternacht zeitigte Verlobungen, Hochzeiten, Hausstandsgründungen, Verschuldungen, Kinderkrankheiten und später dann Fadesse, Potenzstörungen, Wechselbeschwerden, Trunksucht und latente Hysterie, eine sich langsam entfaltende, unter bescheidenen Wohlstandsbedingungen ablaufende Krankheit zum Tode. Nicht so, wenn Ladi der Balzer war. Die Konsequenz der Ladibalz waren einige verspielte, aus dem Alltag herausragende Liebesnächte, ohne Perspektive und ohne Verantwortung. Die Körper kamen auf ihr Recht, mussten sich nicht in Müh und Plag zur Alltäglichkeitsaufrechterhaltung selber knechten. Die Seelen mussten sich nicht in Treue und Verzicht kasteien oder sich per liebeslyrischem Gelaber erheben lassen. Mit Ladi war alles Spiel Alles? Nicht ganz. Da war eben jenes gute Dutzend unehelicher Kinder, die Ladi gezeugt hatte, vermittels seines angeblich eher unscheinbaren Primärmerkmals. Um erfolgreich weiterspielen zu können, hätte Ladi sich sterilisieren lassen oder zumindest Verhütungsmittel benutzen müssen. Aber er wusste nichts vom Sterilisieren und kannte sich mit Verhütungsmitteln nicht aus. Seine Einführung ins Liebesleben hatte er als Vierzehnjähriger anhand der fünfundfünzigjährigen Gattin des Öder Oberförsters erfahren. Danach waren ebenfalls bereits über die Fruchtbarkeit hinausgealterte Frauen an der Reihe: die Musiklehrerin, die Apothekerin, die Frau des Bürgermeister. Als er – achtzehnjährig – erstmals eine Gleichaltrige betörte (das Dienstmädchen des Sprengelarztes), hatte er Glück. Die Leibesfrucht des Mädchens starb im dritten Schwangerschaftsmonat ab. Danach kamen diverse deutsche Touristinnen. Mit ihnen, so schien es, hatte die Antibabypille auch im Tal Verbreitung gefunden, zumindest in den Reihen der undämlichen Damenwelt.

Vater wurde Ladi erstmals mit fünfundzwanzig. Die Mutter – die Gemahlin des Werksobersteigers – hatte jedoch in Gestalt ihres Gatten ohnedies einen Kindesvater zur Hand, sodass Ladi von Vaterpflichten unbehelligt blieb. Danach erfolgte die Zwillingsgeburt der Tochter des katholischen Pfarrers von Piken. Der hochwürdige Großvater von Ladis Zwillingen ließ die Tochter in die Stadt verbringen, wo sie – der Zwillinge ungeachtet – einen respektablen Graukopf zum Ehemann gewann. Vielleicht hatte Hochwürden aus gegebenem Anlass eine gewisse Scheu, Vaterpflichten einmahnen zu lassen. Weniger Glück war Ladi bei der Geburt seiner Tochter durch die Tochter des freiheitlichen Altbürgermeisters beschieden. Erstmals wurde er zu Alimentationszahlungen verdonnert. Er leistete sie in Anbetracht seiner eher unregelmäßigen Einkünfte eher unregelmäßig; man ließ ihn gewähren. Aus einem leeren Sack fällt nichts heraus, sagte der Vater der eingebildeten Freia-Reinkarnation. Die Familie war ohnedies nicht unbegütert. Aber dann kamen schlechte Zeiten für Ladi. Binnen eines Jahres hatte er drei Vaterschaftsklagen am Hals. Da er beim besten Willen nicht zahlen konnte, verurteilte ihn die Richterin zu eineinhalb Jahren Gefängnis. Dort, in der Landeshauptstadt, fand Ladi seine Meisterinnen in Gestalt dreier Justizwachebeamtinnen, möglicherweise casanovafeindlichen, jedenfalls aber satirischen Charakters. Sie waren jung, leidlich hübsch und ließen Ladis Herz höher schlagen. Im Wissen um sein Delikt machten sie ihm bei jeder Gelegenheit schöne Augen, schanzten ihm Leckerbissen zu, betörten ihn mit einschlägigen Redens- und Berührungsarten. Ladi durfte hoffen – weit entfernt vom angeblich durch Erdmagnetismus und Erdwärme begünstigten Bett in seiner Keusche – sein Schwerenöterdasein fortsetzen zu können. Von hormonellen Schüben geplagt, sann er auf Mittel, in Einzelhaft versetzt, verlegt oder verbracht zu werden. Erstmals verfolgte er eine eindeutige Liebesstrategie, erstmals verstellte er sich, erstmals bat er um das, was ihm ansonsten in den Schoß fiel. Dem Anstaltspsychiater gegenüber behauptete er – ausgerechnet er, der nicht einmal Autoerotik betrieb, die er ja auch nie nötig hatte – homosexuell zu sein.

Na, dann beherrschen Sie sich halt, brummte der Seelenarzt. Ladi beherrschte sich mehr, als der Psychiater ahnen konnte. Beherrschte sich nicht nur, sondern überwand sich. Überwand sich dazu, seine beiden eindeutig heterosexuellen Zellengenossen einschlägig zu belästigen. Dies trug ihm blaue Flecken und eine blutige Nase ein. Es trug ihm letztlich aus – in Ermangelung etwelcher schwuler Insassen des notorisch unterbelegten Provinzgefängnisses – die so heiß ersehnte Einzelhaft ein.

Und da standen sie dann eines Abends in seiner Zelle, die drei satirischen Justizwächterinnen.
Du bist ja ein ganz Wilder, wie man hört, sprach die Rädelsführerin.
Wir hätten gern eine Probe deiner Wildheit, sagte die zweite, ihre Bluse aufknöpfend.
Zieh dich aus. Liebling, ergänzte die dritte.
Ladi war aufs Höchste verwirrt. Er der alle Frauen liebte und diese Liebe stets an einer jeweiligen Einen praktiziert hatte, geriet ins Stottern und Erröten. Mit dem gesamten Talweibertum hatte er immer leichtes Spiel gehabt, wenn es sich nur an einer Einzigen manifestierte. Mit drei parallel auftretenden Einzelfrauen war er hoffnungslos überfordert.
Na los, befahl die Rädelsführerin, raus aus den Klamotten! Wir wollen sehen, was an dir dran ist, du süßester aller Verführer. Ladi stand – oder besser: saß – mit dem Rücken zur Wand, auf dem einfachen harten Stahlrohrbett seiner Zelle das jedenfalls von keinerlei erotischen Erdmagnetismusstöromen durchwogt war. Schon wurde Hand an ihn gelegt. Sechs flinke Frauenhände entledigten ihn seiner Bluse, schoben ihm die Häftlingshose von den Hüften, zerrten ihm Schuhe und Socken von den Füßen, rissen ihm auch noch die letzte Bedeckung seiner Blößen – die Unterhose – vom Leib.
Ein bisserle rachitisch bist du Süßer, entschied die Rädelsführerin, aber Rachitische sollen ja unersättlich sein.
Na, besonders großzügig hat dich der liebe Gott nicht ausgestattet, versetzte die Zweite, aber Größe ist ja nicht alles mein Zuckerbub. Du darfst dir aussuchen, mit welcher von uns du’s als erster treibst, sagte die Dritte im satirischen Weiberbund.
Vorausgesetzt, so die Rädelsführerin, du bist dazu imstande. Ich zähle jetzt bis zehn, nein, von mir aus bis hundert, und dann bist du bereit, oder du hast deine Chance verpasst. Jeder Mann wird wissen, was diese Situation für Ladi bedeuten musste: Er war solide impotent. Solltest du tatsächlich schwul sein? Fragte die Anführerin, nachdem sie hundertfünfzig gezählt hatte.

Das satirische Kleeblatt kam nun, wann immer es die Dienststeinteilung zuließ, in Ladis Einzelzelle, und die Szene wiederholte sich. Es dauerte keine drei Wochen, und Ladis Libido war völlig dahin. Er flehte den Anstaltspsychiater an, die Einzelhaft wieder aufzuheben. Der Doktor gewährte es ihm, doch fortan genügte ein Blick einer der drei Justizwachehexen, und Ladi wurde sich der Weichheit seines Hoseninhalts auf die demütigendste Weise bewusst. Wegen guter Führung entließ man Ladi schon nach neuen Monaten aus der Haft. Als gebrochenen Mann. Er lebte nun wieder in seiner Keusche am Waldesrand. Als Fischer fristete er ein ärmliches Dasein und träumte von Liebe, Ehe, Treue und Familie. Freilich war da keine, die als Partnerin in Frage gekommen wäre. Irgendwie hatte sich Ladis Gefängnisabenteuer im Tal herumgesprochen, und ein potenzgestörter Casanova ist für die Frauen eben uninteressant.



Aus dem SISYPHUS Verlagsprogramm mit freundlicher Genehmigung des Autors

LUDWIG ROMAN FLEISCHER: "DORF DER SEELE"
Erzählungen aus der Kärntner Umgebung
Seite 91 - 97
133 Seiten, brosch. 13 x 20 cm
ISBN: 3-901960-30-9
Preis: Euro 14.- / SFR 21.-

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