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Walther Schütz

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2005-06-21

Was steckt hinter der Globalisierung? - Teil 5

Über systemimmanente Ursachen, Verschwörungstheorien und anderes mehr

Vorbemerkung

In bislang 4 verschiedenen Teilen wurden auf www.kaernoel.at Aspekte der Globalisierung behandelt:

r Was ist überhaupt Globalisierung?
r Wie wird Globalisierung durchgesetzt?
r Rolle von Infrastruktur: Zur Globalisierung und ihre materiellen Voraussetzungen
r Sieger sehen anders aus: Die langfristigen Perspektiven für die Menschen

Ein Aspekt wurde bislang in der Behandlung des Phänomens "Globalisierung" ausgespart: Die Frage nach den tieferen Ursachen. Wie kommt es, dass sich die Ökonomie derart entbettet hat und dass sie nunmehr alles und jedes unter der Konkurrenzfuchtel subsumiert, dass sich alles mit jedem vergleichen lassen muss und dass von daher die Konkurrenz zur alles erschlagenden Peitsche wird? Warum machen Regierungen unterschiedlichster Coleur mit?

Gerade in letzter Zeit gibt es dazu ja eine neue – angebliche – Kapitalismusdiskussion. Der SPD-Vorsitzende Müntefering hat diese ausgelöst, seine Metapher von den Heuschrecken machte ja Schlagzeilen. Stephan Jank hat in seinem Beitrag &ampampnbsp;r Dekonstruktion eines Zitats am 28. 4. 2005 auf www.kaernoel.at diese Aussage kritisch durchleuchtet.

Falsche Nostalgie

Ich möchte nun an dieser Stelle einhaken: Müntefering, viele ATTACies und wohl auch die meisten Gewerkschafter/innen ... haben von der "vor-globalisierten" Zeit, ein Bild, das sich wie folgt darstellt:

"Wegen verschiedener politischer Faktoren war es möglich, die hohen Produktivitätszuwächse in entsprechende Lohnerhöhungen zu übersetzen, und aus diesen damit gesicherten Nachfragezuwächsen entstanden Jahrzehnte hohen Wirtschaftswachstums. Alle waren glücklich und zufrieden ..."


Grafik 1: Wirtschaftswunder: Fordismus, Keynsianismus.

Dieses Bild vom fordistischen Wirtschaftswunder hat eine gewisse Berechtigung, es blendet aber Vieles aus:

  • Das Bild gibt die kapitalistische Aufwärtsentwicklung der 1. Welt wieder. In der selben Zeit – also nicht erst seit der Phase der Globalisierung - haben sich 1. und 3. Welt in dem, was man unter Wohlstand versteht, massiv auseinanderentwickelt.
  • Die Phase des Fordismus ist gleichzeitig eine Phase des ökologischen Raubbaus
  • Diese Phase ist auch eine der inneren „Landnahme“, immer mehr Bereiche des Lebens wurden der Logik der Kapitalverwertung direkt (Durchtechnisierung des Haushaltes) oder indirekt subsumiert. Das Auto und die „amerikanische“ Küche sind Symbole dieses Wirtschaftswunders. Frauen werden in dieser Zeit „hausfrauisiert“
  • Damit verbunden durchdrang die Ideologie des Konsumismus die Gehirnwindungen, siehe dazu „Nachhaltige Abhängigkeit garantiert“.
  • Und: Historisch gesehen waren die „goldenen Jahre“ ein Ausnahmefall. Kapitalistische Entwicklung war Jahrhunderte lang etwa gegenüber dem Mittelalter von massenhafter Verelendung gekennzeichnet. Auch muss man die beiden Weltkriege incl. dem Faschismus zur Geschichte des Kapitalismus dazu zählen und darf diese Katastrophen nicht „externalisieren“. Am Ende des Zweiten Weltkrieges war aber nun – was die Klassenkonstellation und was die außerordentliche Höhe der Profitrate betrifft – eine Ausnahmesituation gegeben.[1]

Verschwörungstheorien und ähnliches mehr

Wenn nun diese Entwicklung aus einer innerkapitalistischen Sicht heraus so toll war, dann stellt sich eine entscheidende Frage: Warum wurde seit den 70er Jahren diese Entwicklung unterbrochen? Warum wurde der Wachstumspakt von Wirtschaft und Lohnarbeit aufgekündigt?

Ein erstes Bündel von Ansätzen für dieses Ende sucht im Wesentlichen unter von außen kommenden Kräften nach einer Erklärung:

  • Gewerkschaften / Sozis ...: Sie hätten angeblich den Bogen überspannt, wären unverschämt geworden, die Kapitalseite hätte reagieren müssen. Demgegenüber lässt sich zeigen, dass die bereinigte Lohnquote in den Ländern des kapitalistischen Zentrums mehr oder weniger konstant blieb.
  • Die Schuldenpolitik der Sozialdemokratischen Regierungen (Kreiskys berühmter Sager: „Besser eine Milliarde Schilling mehr Schulden als 1000 Arbeitslose mehr“ aus dem Ende der 70er Jahre ist dafür klassisch) habe die Wirtschaft erdrosselt. Demgegenüber ist festzuhalten, dass die antizyklische Gegensteuerung durch expansive Fiskalpolitik erst später notwendig wurde, nachdem bereits der Konjunkturmotor ins Stottern geraten war.
  • Die Ölscheichs sind schuld, sie hätten durch ihre hohen Ölpreise die Konjunktur abgewürgt.
  • Die neoliberale Wirtschaftstheorie habe das Ruder übernommen
  • Konservative Parteien hätten das Ruder übernommen
  • Die Finanzmärkte hätten sich über die „Realwirtschaft“ aufgeschwungen, hohe Realzinsen / die Interessen der Anleger/innen würden die Realwirtschaft abwürgen
  • WTO / EU ... und andere Finsterlinge würden im Interesse der Konzerne der Welt ihre Herrschaft aufdrücken

Gemeinsam ist all diesen Erklärungen: Irgendwer von außen hat die Fäden gezogen und das an sich gut funktionierende System gekippt. Indes legt eine genauere Betrachtung des Systems nahe, dass obige „Theorien“ Ursache und Wirkung verwechseln. Einzelne Phänomene werden zwar aufgegriffen (etwa Veränderungen im politischen und wirtschaftstheoretischen Verständnis, im Ausmaß der Finanzmärkte etc.), aber die dahinter stehenden systemimmanenten Mechanismen nicht durchschaut.

Der Fluch des Profits

Genau bei diesen systemimmanenten Mechanismen setzt Typ 2 der Krisenerklärungen an: Die innere Funktionsweise des Kapitalismus führt zum Ende des Fordismus. Zur Erklärung des Wechsels hin zu postfordistischen Zuständen muss man sich den zentralen Angelpunkt vor Augen halten, der ein System der „Warenproduktion“ [2] kennzeichnet: Gegenüber vorkapitalistischen Formen des Wirtschaftens ist die „schöne Maschine“ (= der Kapitalismus) gekennzeichnet durch eine Motivverschiebung von der Bedürfnisbefriedigung hin zur Profitrate „Geld – Waren – noch mehr Geld“ (kurz: G-W-G’). Das ist in seiner Abstraktheit der einzige Zweck des Kapitals. Irgendwas für das Leben Sinnvolles zu produzieren ist nur ein Mittel zum Zweck! Nachfolgende Abbildung zeigt stark vereinfacht [3] den Prozess.


Grafik 2: Tendenzieller Fall der Profitrate und Überakkumulation, der Prozess kann in einer Power-Point-Präsentation heruntergeladen werden → hier.

Auf der linken Hälfte sieht man das Bruttoinlandsprodukt und wie es wächst. In unserem Beispiel mit 20% von Zeiteinheit zu Zeiteinheit.

Die rechte Hälfte zeigt, was mit dem Profit passiert, der auf der linken Seite der Grafik „erwirtschaftet“ wird: Er wird ja im Gegensatz zu den Löhnen nicht wegkonsumiert, sondern akkumuliert. Die Folgen sind:

  1. Ausgehend von einem angenommenen Kapitalstock von 5 Einheiten (Jahr 0) werden im 1. Jahr 5 Einheiten „dazuakkumuliert“, und das setzt sich in den weiteren Jahren fort – und zwar immer schneller: 6; 7,2; 8,6; 10,4 Einheiten. Mit einem Wort: Die Profite wachsen!
  2. Entsprechend wächst der Kapitalstock (und damit eigentlich das Produktionspotential) unheimlich rasch : im Jahr 5 auf über 42 Einheiten.
  3. Gleichzeitig aber geht die Profitrate sehr rasch zurück (also die Wachstumsrate des Kapitalstocks gegenüber der Vorperiode, quasi die „Verzinsung“ des Kapitals). Während vom 1. auf das 2. Jahr der Zuwachs noch 60 % beträgt, beträgt das Wachstum vom 4. auf das 5. Jahr nur mehr 33% bei exponentiellem Wirtschaftswachstum. Wohlgemerkt: Dies alles bei gleich bleibender Verteilung des BIP zwischen Loharbeit und Kapital auf der linken Seite (produktivitätsorientierte Lohnsteigerungen – marxistisch gesprochen entspricht dies in etwa einer gleich bleibenden Mehrwertrate)!!!

Von daher drängt das fordistische Modell mit seinen produktivitätsorientierten Lohnerhöhungen aus sich heraus zur Eigenauflösung:

A) Die fallende Profitrate muss durch Senkung der Lohnquote wieder erhöht werden, dies geht aber nur, indem die Verteilung zwischen Lohnarbeit und Kapital zugunsten des Kapitals verschoben wird. Diese Zerstörung des innerkapitalistischen fordistischen Klassenkompromisses verstärkt aber wiederum das nächste Problem:

B) Der rasch angewachsene Kapitalstock muss gewinnbringend angelegt werden und ist auf der Suche nach neuen Anlagemöglichkeiten, z.B. nach Innen durch Privatisierungen der Daseinsvorsorge, nach Außen durch Liberalisierung des Welthandels, durch Einfließen in Finanzmärkte als „Zwischenlager“...

Dieses Paradox, nämlich dass trotz – eigentlich wegen – enormer Kapitalzuwächse das System in die Krise gerät, ist ein mit dieser Art des Wirtschaftens untrennbar verbundener Widerspruch. Aus diesem heraus lassen sich sehr viele der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte erklären:

  • Die zunehmende Armut auch im Norden – insbesondere die Working Poor
  • Die Zustimmung der Eliten zur Liberalisierungsagenda auf WTO- und EU-Ebene und die allmähliche Herausbildung eines Superstaates EU
  • Die Aushöhlung der Öffentlichen Daseinsvorsorge ...

Nicht "besser-machen-wollen", sondern "Sand ins Getriebe!"

Während „Politik“ auf den Staat bzw. die darin agierenden Parteien setzt, folgt meines Erachtens aus den oben genannten Gesetzmäßigkeiten die Notwendigkeit zur ENT-Täuschung. Staatliches Handeln als das möglichst geschickte Verwalten der Sachzwänge des Kapitalismus führt eben genau zu dem, was ohnehin läuft. Natürlich gibt es Nuancen ideologischer Art, im harten Kern der Sozial- und Wirtschaftspolitik ähneln sich aber schwarz-orange Politik und rot-grüne Politik in Deutschland erschreckend (bis hin zur PDS, wo diese mitregiert). Diese Parteien sind eben „regierungsfähig“, sie sind „vernünftig“ geworden im Sinne der herrschenden Vernunft.

Demgegenüber ist auf „Anti-Politik“ zu setzen. Zunächst einmal ganz praktisch: Widerstand. Sich wehren, Nein sagen zur Kürzung von dem, was einem für ein gutes Leben zusteht – und wenn es 10 mal die Logik des Kapitals erfordern würde. Bewusst der herrschenden Vernunft widerstehen – in diesem Sinne „unvernünftig“ sein! Insofern hat auch eine bloße Umverteilungsdebatte, die ja an sich etwas zutiefst reformistisches ist, einen das System überwindenden Zug. Nur müssen die Akteure sich dessen bewusst sein!

Neben einer radikal fundierten Umverteilungsdebatte geht es aber vor allem auch darum, Bereiche außerhalb der Kapitalverwertungslogik zu bewahren (Stichwort Patente auf Saatgut, Wasserversorgung), sie womöglich auszubauen (Kampf für freie Software – Linux, Kost-nix-Läden ...) und natürlich auch DER Wirtschaft andere Gesetze aufzuzwingen (Wirtschaftsdemokratie ....), aber da hör ich einmal auf.

Anmerkungen

[1] dazu ein fundamentales Werk: Robert Kurz, Schwarzbuch des Kapitalismus. Ein Abgesang auf die Marktwirtschaft (Frankfurt am Main, 2003, 3. Auflage)

[2] Genau genommen ist der Kapitalismus ein System der „ erweiterten Warenproduktion“. Dieses unterscheidet sich von einer einfachen Warenproduktion mit ihrem zentralen Kreislauf W-G-W (im Mittelalter, noch heute meist auf Flohmärkten, auf den meisten Bauernmärkten, in Tauschkreisen – zu deren Problematik) eben dadurch, dass sich im Laufe der Jahrhunderte Kapital und Lohnarbeit entscheidend wurden und damit die Gesetzmäßigkeit des „Wertes“ sich hinter dem Rücken aller Beteiligten zur entscheidenden Größe entwickeln musste! Während es in der einfachen Warenproduktion noch so etwas wie ein „Genug“ gibt (weil eben der Gebrauchswert der Waren noch im Vordergrund steht), ist letztlich der Sinn des Wirtschaftens in der erweiterten Warenproduktion (dem entfalteten ständig akkumulierenden Kapitalismus) nur mehr das Wachstum des Kapitals selbst, veranschaulicht durch die Formel G-W-G’. Wer das für eine linke Übertreibung hält, möge nur die ganzen liberalen Theorien unvoreingenommen lesen – der Profit ist die zentrale Regelungsinstanz. Wer Gewinn macht, liegt richtig, wer keinen macht, geht unter!

[3] Zur besseren Veranschaulichung wurden die zu zeigenden Merkmale stark übertrieben bzw. vereinfacht. Die Wachstumsraten etwa sind mit 20 % in dieser Höhe kaum denkbar – eher handelte es sich so gesehen um 4-Jahreszyklen. Weiters ist die Lohnquote mit nur 50 % zu niedrig, aktuell bewegt sie sich in einer Höhe von 60-70%. Und ganz wichtig: Aus einzelwirtschaftlicher Sicht geht ein großer Teil des „Nichtlohnes“ in Ersatzinvestitionen etc. (Maschinen werden ja kaputt ...). Gesamtwirtschaftlich allerdings – und das ist ja der Clou – können auch Ersatzinvestitionen (notwendige Kosten der Produktion) zu den Lohnkosten zugerechnet werden, denn letztlich setzen sich ja alle „Vorprodukte“ aus menschlicher Arbeit (=Löhnen) zusammen. Das läßt sich übrigens wie folgt nachvollziehen:


Grafik 3

In Grafik 3 setzt sich eine Ware zusammen aus:

  • C1 - den (schwarz gezeichneten) Vorprodukten (Maschinen, ...) und aus
  • V1, der in den Produktionsprozess einfließenden (rot gezeichneten) menschlichen Arbeit.

Diese Vorprodukte C1 wiederum setzen sich zusammen aus

  • C2 - den Vor-Vor-Produkten (Maschinen, ...) und aus
  • V2, der in den Produktionsprozess einfließenden menschlichen Arbeit.

Diese Vorvorprodukte C2 wiederum setzen sich zusammen aus

  • C3 - den Vor-Vor-Vor-Produkten (Maschinen, ...) und aus
  • V3, der in den Produktionsprozess einfließenden menschlichen Arbeit. ...

Grafik 4

Betrachtet man nun den ganzen Prozess gesamtwirtschaftlich [!] (wie in Grafik 4), so bleibt bei der Produktion einer Ware in Summe nur mehr die Arbeit von Menschen übrig.

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rVk, 2005-06-21, Nr. 1965

Brilliant, Walther!

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